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  1. Das Schäferhund Forum
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Probleme mit Hundebegegnungen

  • Cora2019
  • 9. Mai 2019 um 11:50
  • Peppermint
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    • 13. April 2020 um 12:03
    • #511

    Wir haben VPG gemacht. Im Schutzdienst konnte sie ihren sehr ausgeprägten Beutetrieb ausleben und lernte gleichzeitig, auch bei sehr hoher Reizlage zu gehorchen. Und die Fährtenarbeit verlangte konzentrierte ruhige Arbeit, darin war sie verflixt gut. Dann ignorierte sie auch andere Hunde.

    Sie hatte einfach keinen Bock auf Artgenossen. Später reichte es, wenn diese ihre Individualdistanz respektierten. Sie zeigte dann noch die Zähne, blieb ansonsten zumindest im Gehorsam - aber nicht freundlich.

    Wenn Cora ihr Verhalten nur an der Leine zeigt, ist dies in meinen Augen ein anderes "Problem". Dann hilft meiner Erfahrung nach konsequentes Verhalten. Hier schreiben viele, dass sie mit dem Hund an kurzer Leine einfach stracks weitergehen. Dieses Aufrechtgehen und Präsenz zeigen, was Cesar Milan gebetsmühlenartig und bis zum Erbrechen wiederholt, scheint mir da genau richtig. Und ein kurzes Antitschen in die Seite, um die Hündin aus ihrem Modus zu wecken.

    Mir gelang das anfangs nicht, also hab ich sie ins Sitz gebracht, Gehorsam verlangt und so versucht, den Dampf aus der Situation zu kriegen. Die Gefahr dabei ist, dass sie das Gegenüber erst recht fixiert...

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • ostholstein
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    • 13. April 2020 um 13:10
    • #512
    Zitat von Peppermint

    Dieses Aufrechtgehen und Präsenz zeigen, was Cesar Milan gebetsmühlenartig und bis zum Erbrechen wiederholt, scheint mir da genau richtig. Und ein kurzes Antitschen in die Seite, um die Hündin aus ihrem Modus zu wecken.

    Ja, so sehe ich es auch.

    Und dieses kurze Antitschen habe ich mit dem Piep-Ton oder Vibration des Erziehungshalsbandes gemacht. Den Hund aus seinen Modus zu wecken ist das Wichtigste, damit er wieder ein Komando annehmen kann.

    Um den Hund aus seinem Modus zu holen kann man auch eine Schütteldose verwenden, ihm ein Schlüsselbund vor die Füße werfen, eine Wasserdusche aus einer Flasche verpassen, mit den Füßen stampfen, ihm Anschreien oder sonst was machen, damit er sich erschreckt und das Komando wieder annimmt.


    Cora2019

    Das muß dein Trainer doch auch alles wissen!

    Was hast du nur für einen Trainer?

    VG
    Klaus und die Bea

  • Cora2019
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    117
    • 13. April 2020 um 14:42
    • #513

    Klaus, das Problem ist, dass Cora dieses Verhalten bei unserem Trainer nicht zeigt. Sie hat einen riesen Respekt vor ihm und wenn er mit ihr läuft, ist sie voll bei ihm. Da interessieren sie andere Hunde dann weniger. Und ja, diesen Respekt sollte sie vor mir auch haben... ;)
    Ich versuche, sie gar nicht erst in Rage geraten zu lassen. Wenn es trotzdem passiert, schaue ich auch, dass ich möglichst schnell mit kurzer Leine aus der Situation komme. Wasserflasche, Wurfschellen usw. waren auch schon im Einsatz.

    Es ist ja auch besser geworden. Nur von entspannt sind wir halt noch weit entfernt.

  • ostholstein
    Beiträge
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    • 13. April 2020 um 15:06
    • #514
    Zitat von Cora2019

    Klaus, das Problem ist, dass Cora dieses Verhalten bei unserem Trainer nicht zeigt. Sie hat einen riesen Respekt vor ihm und wenn er mit ihr läuft, ist sie voll bei ihm. Da interessieren sie andere Hunde dann weniger. Und ja, diesen Respekt sollte sie vor mir auch haben...

    Dann nehme auf deinen Spaziergängen doch einfach mal einen Nordic-Walking-Stock mit, zur Not geht auch ein Stock aus dem Knick.

    Mit so einen Stock in der Hand sieht man für den Hund gleich respektvoller aus.

    Mit so einen Stock kann man auch gut eine bedrohliche Haltung einnehmen, man muß seinen Hund ja nicht gleich schlagen damit.

    Wenn der Hund seinen Hundeführer respektiert, hat man auch weniger Probleme.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Peppermint
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    • 13. April 2020 um 15:13
    • #515

    Da seid Ihr doch schon auf nem guten Weg scheint mir. "Entspannung" würde ich, wie gesagt, nicht erwarten und auch nicht als Ziel sehen. Sortiertes Passieren ist auch mit Askja alles, was ich möchte.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • ostholstein
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    1.556
    • 13. April 2020 um 16:23
    • #516
    Zitat von Peppermint

    Da seid Ihr doch schon auf nem guten Weg scheint mir. "Entspannung" würde ich, wie gesagt, nicht erwarten und auch nicht als Ziel sehen. Sortiertes Passieren ist auch mit Askja alles, was ich möchte.

    Und das sehe ich nun auch so.

    Bis sich ein Hund entspannt verhält im Begegnungsverkehr mit andere Hunde, also die anderen Hunde überhaupt nicht beachtet, kann es Jahre dauern und einige Hunde werden es nie lernen.

    Ich will, daß mein Hund auf Komando an lockerer Leine neben mir läuft im Begegnungsverkehr mit mit andere Hunde.

    Und mir ist es auch egal, ob mein Hund die anderen Hunde beobachtet oder ignoriert.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Terrortöle
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    • 13. April 2020 um 18:44
    • #517

    Bei Rae hat es so an die 3 Jahre gedauert bis ich sie draußen zu 99% im Griff hatte und das obwohl wir hier täglich Hundebegegnungen haben und davon reichlich. Selbst in den letzten Jahren habe ich mich noch das ein oder andere Mal entschuldigt weil Frau Hund mal eben zu einem anderen Hund geflitzt ist. Nicht um ihn zu schreddern, sondern einfach um Kontakt her zu stellen. Leider scheinen Schäferhunde dabei kaum Netiquette drauf zu haben. Lieber mit Bürste und ziemlich laut losschießen, kurz vor erreichen des anderen Hundes eine Vollbremsung und dann interessiert wedeln. Ätzend. Das finden weder Hunde noch ihre Menschen toll und es hat ihr dann auch so manchen Anschiss eingebracht. Trotzdem bin ich gelassen unterwegs gewesen, habe halt gelernt ihr an zu sehen was sie im Schilde führt und zu reagieren bevor sie zu ende "geplant" hat. Sie bekam keine Chance. Ich habe auch auf Ablenkung gesetzt. Wenn sie etwas zu tun hat (tragen ihres Lieblingsspielzeugs) und ich ab und an mit ihr spiele oder etwas übe, ignoriert sie andere Hund komplett, selbst wenn einer pöbelt. Probleme gibt es ausschließlich mit Hündinnen ihrer Größe die auf Krawall gebürstet sind, aber so etwas passiert sehr selten. Bisher konnte ich das in kurzer Zeit regeln.

    Ich denke es dauert seine Zeit und ein Hund muss erst einmal verinnerlichen was geht und was nicht. Geduld, Ruhe und Konsequenz und sicheres Auftreten des "Leinenhalters" sind für mich die wichtigsten Voraussetzungen für ein schönes Miteinander.

    LG Terrortöle

    Dogs leave paw prints on our hearts. :*

    Raven - 21.10.2013 / 58,5 cm, 27 kg (DDR-Leistung)

  • Cora2019
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    117
    • 13. April 2020 um 19:31
    • #518

    Ja, das sehe ich mittlerweile auch so. Nach einem Jahr mit einem DHS ist man ja auch kein Hundeanfänger mehr...;)

    Wir haben uns das Leben mit einem Schäferhund entspannter vorgestellt, keine Frage. Aber wir kriegen das schon hin...

  • Paw
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    • 14. April 2020 um 13:16
    • #519
    Zitat von Knickohr

    Großartig, Paw! Einfach weitergehen ist das beste, was man machen kann. Alles ignorieren, so tun als wäre nichts und weiter. So habe ich das auch immer gemacht. Auch das mit dem ins Halsband fassen, da hat man den Hund einfach viel besser im Griff. Ich befürchte, daß das mit einem Geschirr nicht mehr so gut funktioniert. Aber das muss man ausprobieren. Was ich ein tolles Untensil finde, ist die Gripleine von Trixie. Die habe ich mir zugelegt und bin total begeistert. Alles andere an Leine ist irgendwie und irgendwann immer flutschig. Diese Gripleine ist super, auch bei Regen. Kriegst du bei Fressnapf oder Futterhaus. Da habe ich sogar an einer Leine beide Bomber dran und es klappt super.

    Also ich habe ein Geschirr probiert, ging auch gut muss ich sagen. Aber Halsband ist effektiver. Und ich denke schädlicher für den Hund. Wobei Rio heute 6 Hunde gesehen hat, zu allen hin wollte,, auch gezogen hat, aber ich nehme ihm am Halsband und gehe weiter - er bellt jetzt auch kaum noch und gibt sehr schnell auf, wenn wir gerade so vorbei sind. Aber diese Leinen, die Du erwähnst, kenne ich auch. Ich habe so eine in kurz für den Hundeplatz, die sind toll, ja !

    <3Behandle dein Haustier so, daß du im nächsten Leben ohne Probleme mit vertauschten Rollen klar kommst.<3

  • Paw
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    424
    • 14. April 2020 um 13:22
    • #520
    Zitat von Cora2019

    Ellionore, ich meine, dass es Cora selbst sehr stresst. Das möchte ich ihr gerne nehmen. Ich wünsche mir, dass sie entspannt durch die Welt läuft. Und mich selber stresst es auch, ja...

    Absolut. Man kann nie sicher sein, dass der Hund nicht zu schnell zu anderen hin geht, zu stürmisch und vor allem, DASS er hingeht, obwohl man es nicht will. Ich will an anderen Hunden vorbei laufen können ohne das meiner wie ein Berserker in der Leine hängt, ich ins schwitzen komme, weil ich ihn halten muss und er bellt und sich hochspielt. Ich finde das ganz wichtig deswegen.

    <3Behandle dein Haustier so, daß du im nächsten Leben ohne Probleme mit vertauschten Rollen klar kommst.<3

  • Paw
    Beiträge
    424
    • 14. April 2020 um 13:32
    • #521
    Zitat von Cora2019

    Ja, das sehe ich mittlerweile auch so. Nach einem Jahr mit einem DHS ist man ja auch kein Hundeanfänger mehr...;)

    Wir haben uns das Leben mit einem Schäferhund entspannter vorgestellt, keine Frage. Aber wir kriegen das schon hin...

    Also: Ich würde nie irgendeine Dose werfen, noch ein Stromhalsband verwenden. Ich habe Rio sehr oft eine "Ansage" gemacht, das kannst Du mir glauben. Mehr Ansage geht für mich nicht mehr. Und ich bin nicht sehr zart besaitet, auch wenn das hier der ein- oder andere aus irgendwelchen Gründen glauben mag. Es bringt bei Rio rein gar nichts. Man könnte ihn auch prügeln in dem Moment - er lernt so nicht. Ich habe ihn im Moment des Geschehens und auch schon als es losging, hart bei Seite genommen und ihm durch "ditschen" und wie ihr das nennt und Worte eine Ansage gemacht. Das Ende vom Spiel war, dass er trotzdem an mir vorbei geschaut hat, zum anderen Hund hin wollte und beim letzten "ihn in die Seite picken um ihn da raus zu holen" hat er mich gebissen. Ist jetzt schon zwei Mal passiert, ich habe mich informiert, war bei der Hundetrainerin & es ist einfach nicht der richtige Weg für uns, mit Härte gegen das Verhalten vor zu gehen. Ich bin sicher, er wollte nicht mich beissen oder verletzen, es ist ein umgelenktes Verhalten. Seit wir es mit vorbei laufen, ruhig und zügig machen, klappt es viel besser.

    Bitte überleg Dir, was für Tips Du hier annimmst :) -Die meisten sind jedoch sehr wertvoll und ich glaube, man gewöhnt sich an viel was der Hund so mitbringt.. auch daran, dass er an der Leine bellt und es nicht so ist, wie man es sich vorgestellt hat. Rio kommt dafür immer zu mir wenn ich rufe, wenn ein anderer Hund auftaucht und ich kann ihn anleinen. Das ist für mich wichtiger.

    <3Behandle dein Haustier so, daß du im nächsten Leben ohne Probleme mit vertauschten Rollen klar kommst.<3

  • Peppermint
    Beiträge
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    1
    • 14. April 2020 um 15:24
    • #522

    Es ist ja klar, dass hier jeder das beisteuern kann, womit er selbst vllt gute Erfahrungen gemacht hat.

    Was mir nur wichtig ist: in die Seite stupsen ist kein "in die Seite kübeln" und hat von daher für mich nichts mit Härte zu tun. Wie Ostholstein sagte, ist ein Hund, der derartig "kanalisiert" ist, gar nicht mehr in der Lage, irgendein Kommando wahrzunehmen geschweige denn zu befolgen. Und dieses in die Seite stupsen erfolgt im Idealfall ja BEVOR der Hund sich endgültig hochgeschaukelt hat.

    Bei Banja und mir funktionierte das Weitergehen nicht, sondern eher das gehorsame bei-Fuß-sitzen. Später dann erst das Weitergehen. Dazu musste ich dann aber nicht am Halsband ziehen. Das finde ich beispielsweise grenzwertig.

    Bei Askja funktionierte das Anstupsen, wobei sie auch nie so massiv drängte. Und jetzt ist es bei ihr so, wie Terrortöle es beschreibt, dass es nämlich bei mir viel interessanter ist, weil ich ein Spiel aus dem Hut zaubern könnte.

    Selbstverständlich führen viele Wege nach Rom. ?

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 14. April 2020 um 15:31
    • #523
    Zitat von Peppermint

    Es ist ja klar, dass hier jeder das beisteuern kann, womit er selbst vllt gute Erfahrungen gemacht hat.

    Was mir nur wichtig ist: in die Seite stupsen ist kein "in die Seite kübeln" und hat von daher für mich nichts mit Härte zu tun. Wie Ostholstein sagte, ist ein Hund, der derartig "kanalisiert" ist, gar nicht mehr in der Lage, irgendein Kommando wahrzunehmen geschweige denn zu befolgen.

    Bei Banja und mir funktionierte das Weitergehen nicht, sondern eher das gehorsame bei-Fuß-sitzen. Später dann erst das Weitergehen. Dazu musste ich dann aber nicht am Halsband ziehen. Das finde ich beispielsweise grenzwertig.

    Bei Askja funktionierte das Anstupsen, wobei sie auch nie so massiv drängte. Und jetzt ist es bei ihr so, wie Terrortöle es beschreibt, dass es nämlich bei mir viel interessanter ist, weil ich ein Spiel aus dem Hut zaubern könnte.

    Selbstverständlich führen viele Wege nach Rom. ?

    Bei Loki funzt das null, alles körperlich werden stachelt ihn eher an. Deswegen arbeite ich ja derzeit auch mit sitzen lassen, Abstand rein bringen und Ablenkung durch Hampeln/ Futter rein werfen etc. bei Elli hatte ich aber auch mal Wasser eingesetzt. andere invasive Methoden würde ich wirklich nur mit einem kompetenten Trainer einstudieren. Ich könnte Loki wenn er der Meinung ist den Hund will er haben auch volles Mett auf den Fuß latschen und er würde es null bemerken.

  • Paw
    Beiträge
    424
    • 14. April 2020 um 17:46
    • #524
    Zitat von Peppermint

    Es ist ja klar, dass hier jeder das beisteuern kann, womit er selbst vllt gute Erfahrungen gemacht hat.

    Was mir nur wichtig ist: in die Seite stupsen ist kein "in die Seite kübeln" und hat von daher für mich nichts mit Härte zu tun. Wie Ostholstein sagte, ist ein Hund, der derartig "kanalisiert" ist, gar nicht mehr in der Lage, irgendein Kommando wahrzunehmen geschweige denn zu befolgen. Und dieses in die Seite stupsen erfolgt im Idealfall ja BEVOR der Hund sich endgültig hochgeschaukelt hat.

    Bei Banja und mir funktionierte das Weitergehen nicht, sondern eher das gehorsame bei-Fuß-sitzen. Später dann erst das Weitergehen. Dazu musste ich dann aber nicht am Halsband ziehen. Das finde ich beispielsweise grenzwertig.

    Bei Askja funktionierte das Anstupsen, wobei sie auch nie so massiv drängte. Und jetzt ist es bei ihr so, wie Terrortöle es beschreibt, dass es nämlich bei mir viel interessanter ist, weil ich ein Spiel aus dem Hut zaubern könnte.

    Selbstverständlich führen viele Wege nach Rom. ?

    Ja, das stimmt, jeder kann sagen mit was er Erfahrung gemacht hat.

    Ok, das "stupsen" meine ich eigentlich auch. Aber bei Rio z.B. zieht das gar nicht. Er reagiert da 0,00 drauf. Nicht sanft und kurz und auch nicht etwas stärker...

    Ich finde das Halsband ziehen auch grenzwertig ! Das ist ja gerade das Problem / Thema, weswegen ich auch meine, ein Geschirr zu benötigen, welches nicht irgendeinen Schaden anrichten kann.

    Ja, ein Spiel, ein ablenken usw. - hätte ich auch alles lieber, aber wie gesagt, er zieht wie ein wilder, er reagiert nicht auf mich, ich kann noch so viel probieren wie ich will, deswegen jetzt gerade das strikte "wir gehen vorbei", ich biete nix mehr anderes an, (Sitz und ablenken bringt auch nichts, spielen und Futter interessieren ihn nicht mehr)

    <3Behandle dein Haustier so, daß du im nächsten Leben ohne Probleme mit vertauschten Rollen klar kommst.<3

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 14. April 2020 um 20:13
    • #525

    Paw bei Elli hatte ich ein K9 Geschirr, dass hatte am Rücken einen Griff, wenn sie extrem Theater gemacht hatte, habe ich sie einfach da gepackt und auch hochgehoben ohne Füße auf den Boden kein Theater.

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