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  1. Das Schäferhund Forum
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Hundebegegnung Rüden

  • Dome Paletta
  • 31. Oktober 2019 um 11:49
  • Dome Paletta
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    • 31. Oktober 2019 um 11:49
    • #1

    Hallo Schäfi-Freunde,

    ich werde mit meinem Rocky in eine neue Wohnung ziehen.

    Die Schwester der neuen Vermieterin und gleichzeitig Nachbarin hat einen Border Collie, die Hunde sollen sich kennen lernen bevor wir da einziehen.

    Mein Rocky ist fast 9 Monate alt und ihr Hund ca. 3 Jahre alt, beide Rüden.

    Könnt ihr mir ein paar Tipps geben bzgl. der Begegnung? Ich möchte dass alles mit so wenig Stress wie möglich über die Bühne geht.

    Ich kann zu meiner Erfahrung sagen, dass Rocky noch nie ein aggressives Verhalten von sich gegeben hat, er ist aber noch sehr verspielt und tollpatschig.

    Den anderen Hund kenne ich nur vom Sehen, er bewacht sein Territorium aber mehr kann ich nicht dazu sagen.

    Die Halterin sagte Sie hätte mehrere Hundebegegnungen mit ihrem Hund gehabt und bisher funktionierte es auch.

    Auf jeden Fall wird die Begegnung an einem neutralem Ort stattfinden.

    Vielen Dank

  • pannenpeter
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    • 31. Oktober 2019 um 11:56
    • #2

    neutraler Ort ist schon mal gut. Möglichst ohne Leine, da sonst der Beschützertrieb ausgeprägter ist. Alles andere muss sich ergeben. Das ist wie bei uns Menschen, den einen mag man den anderen nicht.

    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten;);)

    Luna *12.05.2017

  • Sora
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    • 31. Oktober 2019 um 11:56
    • #3

    geht doch miteinander spazieren. Beide an der leine n paar meter und wenns schön glatt läuft könnt ihr ja immer mehr annähern. Denk wenn sie sich ned riechen können merkt mans doch eh recht schnell am eigenen hund.

    Mylo (Weißer Schweizer Schäferhund)

    Geburtstag: 3.1.2019

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  • Asnea
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    • 31. Oktober 2019 um 12:24
    • #4

    Neutraler Ort auf jeden Fall und wenn möglich ohne Leine, wenn du sagst deiner hat noch nie aggressives bzw pöbelndes Verhalten gezeigt wird eher nichts ernstes passieren. Es kann natürlich sein das der ältere deinem kurz sagt wo sein Platz ist aber das ist nicht dramatisch ;) Und wenn der andere auch keine Probleme mit fremden Hunden hat sollte das doch klappen.

    Und was ich immer sehr wichtig finde, ist in Bewegung bleiben. Nicht an einem Fleck stehen bleiben sondern laufen. Immer vorwärts gehen, das entschärft alleine schon viele Situationen wenn die Hunde immer in Bewegung sind als wenn man an einem Ort wurzeln schlägt :)

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • nette
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    • 31. Oktober 2019 um 20:59
    • #5

    ich finde die empfehlung von sora ganz gut, denn die variante hin und leine ab und dann los birgt auch risiken

    daher würde ich auch erstmal ein paar meter gemeinsam mit abstand an der leine laufen und dann erst die leine abmachen

    nicht das der erregungszustand der hunde auf 180 ist und dann geht die leine ab und es geht in die hose :(

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 31. Oktober 2019 um 21:51
    • #6

    ich persönlich finde noch wichtig, dass beide Halter möglichst entspannt sind und nicht in Ohnmacht fallen/Panik falls es mal eine heftigere Ansage gibt.

    Loki meinte neulich auch bei einem 3 Jahre altem Wolfshund aufreiten zu dürfen, er wurde eines besseren belehrt und auch zu Recht. Wobei dieser ältere Rüde ein tolles Sozialverhalten hat und mich auch sehr mag.

  • Terrortöle
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    • 1. November 2019 um 08:17
    • #7

    Ich halte es bei gemeinsamen Spaziergängen so das wir erst einmal in größerem Abstand, angeleint, ein Stück gehen und schauen wie die Hunde reagieren. Dann wird der Abstand verringert und wenn alles entspannt ist kommen die Leinen ab. Stehenbleiben finde ich sehr kontraproduktiv.

    Bei unserem Rally Obedience Training sind alle Hunde auf dem Platz, zanken nicht und warten gemeinsam wenn sie nicht dran sind. Alle achten auf ihre Hunde und die, die noch nicht an ihrem Platz bleiben werden angebunden.

    Mittlerweile akzeptieren das alle in der Gruppe. Rae kann sogar mit geringem Abstand und völlig entspannt neben einer Großpudelhündin liegen die eigentlich etwas zickig mit Hündinnen ist.

    Letzten Samstag wollten wir dann zwischendurch gemeinsam ein Stück laufen weil wir schon mit dem Training durch waren. Selbst da ließen wir bei den beiden erst die Leine dran und das war gut so. Kaum waren wir vom Platz und rennen stand an waren die beiden nicht mehr so entspannt. Selbst nach dem Ableinen brauchten beide noch die ein oder andere Ermahnung. Das Frauchen der Hündin war aber total entspannt und so wurde es eine nette kleine Runde.

    Mal schauen wie es beim nächsten Mal klappt. ;)

    LG Terrortöle

    Dogs leave paw prints on our hearts. :*

    Raven - 21.10.2013 / 58,5 cm, 27 kg (DDR-Leistung)

  • nette
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    • 1. November 2019 um 09:03
    • #8

    genauso handhaben wir das auch und haben damit positive erfahrungen gemacht

    man kann das auf dem hundeplatz wunderbar beobachten wenn neulinge kommen, nach ein paar trainingsstunden haben die das toll verstanden wie das funktioniert und werden immer entspannter und können problemlos aneinander vorbeilaufen - wo sie beim erstenmal noch theater gemacht haben

    wenn danach noch gespielt werden soll, dann gehen wir mit abstand vom platz und laufen erstmal so ein stück mit leine und verringern dann den abstand und wenn dann die hunde entspannt an der leine mit wenig abstand laufen wird ganz nebenbei abgeleint und weitergelaufen

    in der regel funktioniert das so ganz gut

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

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