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Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida

  • Ida
  • 18. März 2020 um 12:31
  • Kimba2001
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    • 7. Juli 2020 um 21:22
    • #271

    In der aktuellen Partner Hund ist ein interessanter Artikel über hochsensible Hunde

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • Ida
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    • 9. Juli 2020 um 12:04
    • #272

    So, wegen dem Sedarom war ich beim TA meines Vertrauens.

    Der von Sedarom o.ä. nicht viel hält, ich soll/will das ja wohl nicht lebenslang nehmen...? Nö, wollte ich nicht, deshalb habe ich ja auch dort gefragt.

    Schlimmer ist, dass er die Beisserei von Ida nicht auf die leichte Schulter nimmt. Vielleicht habe ich sie aber auch bisher auf die zu leichte Schulter genommen.:/

    Ich habe jetzt die Nummer von einem Experten in Bremen, der sich mit Problemhunden auskennt und uns einschätzen soll. Und dann sehen wir weiter.

    Eine von mehreren Möglichkeiten ist den Hund zu behalten. Es gibt aber eben auch andere =O

    Parallel sind ja einige Beiträge zu "Hundehalter geeignet Hund zu halten?". Ich denke ja, bin ich, aber ich weiß auch nicht alles. Vielleicht bin ich betriebsblind. [Ich glaube, nur Frauen können so an sich selbst zweifeln.]

    Irgendwie eskaliert es gerade überhaupt nicht schön.:thumbdown:

    Wobei Ida sich mit Zwangsruhepausen und Aufregungsmanagement meinerseits momentan ordentlich verhält. Wenigstens was.

    Jegliches Hundetraining ist momentan abgesagt, ich will erst wissen wie überhaupt eine Perspektive aussehen könnte.

    Inge mit Ida von der Meierhafe (WT 14.1.2020)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 9. Juli 2020 um 14:05
    • #273

    ida fühl dich mal gedrückt. Ich glaube das ihr das packt. Und der Spezialtrainer ist doch eine gute Hilfe.

  • Kimba2001
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    • 9. Juli 2020 um 14:08
    • #274

    Ja und "bloss" weil sie im Spiel aufdreht und dich zum fressen lieb hat, brauchst Du sie nicht abzugeben!

    Da gibts auch noch viele andere Möglichkeiten!

    Kopf hoch, Krönchen richten und weiter

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

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  • Tilli
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    • 9. Juli 2020 um 14:43
    • #275

    Och du, fühl dich mal umärmelt. So schlimm wird es schon nicht kommen. Gib den Selbstzweifeln einen kräftigen Tritt in den Hintern und dann gehts auch irgendwie weiter.

    Tilli - komfortorientierter Landtorpedo seit 27.05.2017 <3

  • Ida
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    • 9. Juli 2020 um 14:44
    • #276

    Ist schon ernste Attacke, aber nur weil sie von Sinnen ist.

    Boah, wie sich das anhört.:/ Also, zB wenn wir Leinenführigkeit "nach Hundeschule" üben, dann soll ich immer kommentarlos umdrehen, wenn sie vorgeht.

    Nach einigen Malen hat sie dann die Faxen dicke und ich sie an der Achillesferse.

    -- Wobei sie an lockerer Leine läuft, nur normalerweise zu weit vorne. Da vorgehen Verantwortung und damit Stress bedeutet, ist mir wichtig, dass sie auf meiner Höhe bleibt. --

    Wenn wir "nach Hundeschule" Rückruf üben, dann eigentlich angebunden, damit sie nicht selbst auflösen kann. Allerdings findet sie unerlaubtes Entfernen von der Truppe absolut nicht witzig. Das endet dann nach dem Losmachen völlig außer sich mit Anbellen, Anknurren, Anspringen und heftigem Zubeissen. Und nicht nur einmal. Bisher [noch] ohne Blut.

    Das sind aber beides Situationen, wo ich ziemlich sicher bin, dass zB Loki ähnlich reagieren dürfte. Inzwischen bin ich auch der Meinung, manche Methoden passen für viele, aber nicht für alle. Das kann Ida natürlich auch lernen, muss man aber anders machen.

    Bleib ist ohnehin - auch ohne Festbinden - die absolut schwierigste Übung für sie. Ohne Anbinden: Weiter als 10 Schritte und in Sichtweite bleiben sind wir noch nicht, selbst das ist Tagesform. Da geht es auch überhaupt nicht um das Verstehen, sondern um ihren Stress zurück gelassen zu werden.

    Sie bellt Menschen an, die sie beachten. Mit der Option nach vorne zu gehen und zu beissen, damit die weggehen. -- Was noch nicht passiert ist --

    TA sagt eben auch, es geht nicht um mich. Es gibt auch meine Tochter (15). Und wenn es mal Besuch trifft oder einen Spaziergänger, der unbelehrbar meint, Ida könnte man ruhig streicheln...? Oder den Postboten? Den hatte sie letztens ja schon im Visier, aber nur angebellt. Und wenn es nicht aggressiv gemeint ist, sondern aus Angst passiert, ändert das am Ergebnis nichts. (Aus tutnix wird tutwas). Bei Dritten hört der "Spaß" auf. Was auch deutlich heisst, sie darf nicht unbeaufsichtigt im Garten sein.

    Ich kriege mich aber langsam wieder ein. Wozu frage ich denn Trainer? Um was zu lernen und was zu ändern. Und nicht um als ersten Lösungsvorschlag die Abgabe des Hundes umzusetzen.

    Außerdem ist doch noch eine weite Strecke von "bereits bei 6Monaten Empfehlung ausgesprochen den Hund abzugeben" und "Hund hat Frauchen in Tötungsabsicht gebissen und musste eingeschläfert werden", wie ich in einem anderem Thread entsetzt gelesen habe. Da stellen sich mir doch einige Fragen, was zum Henker (wortwörtlich) da eigentlich passiert und eben auch nicht passiert ist.

    Inge mit Ida von der Meierhafe (WT 14.1.2020)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 9. Juli 2020 um 14:51
    • #277

    sorry Ida aber nein Loki tut das nicht.

    Er springt uns an und nimmt auch gern die Hand in den Mund, aber weder zwicken noch beißen. Und ich übe ständig die Orientierung indem ich Richtungswechsel mache. Keine Atacke dabei.

    Anbinden um bleib zu üben tue ich nicht mehr da er sich dabei eher verletzt und in Panik gerät.

    Wildes unkontrollierte hochdrehen gibt es so gut wie gar nicht mehr.

    Ich habe keine blauen Flecke.

  • Kimba2001
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    • 9. Juli 2020 um 14:52
    • #278

    Frage:

    Was ist denn so schlimm, wenn die Leine locker ist, Ida aber etwas vor dir läuft?

    Hast Du ne 10m Leine dran, oder was?

    Ne normale Leine ist doch höchstens 2m, solang die locker ist, kann Ida doch garnicht soo weit vor dir sein

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

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  • FlatHeart1256
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    • 9. Juli 2020 um 14:55
    • #279

    für das Passanten angehen, haben wir 12 Monate gebraucht. Das braucht einfach noch Zeit.

  • Ida
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    • 9. Juli 2020 um 15:02
    • #280

    Maximal die 5m Schleppleine, zur Zeit aber die 2m Führleine halbiert (an Halsband und Geschirr). Scheint mir etwas überdimensioniert bezüglich der Befestigung, war aber die letzte Ansage. Aber auch die bleibt locker und Ida in meiner Nähe.

    Hundeschule/Trainer meint Leinenführigkeit heißt neben mir, besser etwas hinter mir (wie Bei Fuß).

    Ich meine, ich habe sie besser vor mir im Blick -und kann sie lesen- als hinter mir und wir sind beide entspannt unterwegs. Sie kann dann weniger Unsinn anstellen, den ich nicht mitkriege. ;) Und wenn ich nicht noch eine praktische Prüfung für den Hundeführerschein mit ihr ablegen müsste, wäre es mir auch so was von egal. In dem Punkt bin ich noch etwas unentspannt.

    @Ellionore ich meinte nicht, dass er dich beisst, sondern dass er das nicht witzig findet, insbesondere zurückgelassen zu werden.

    Inge mit Ida von der Meierhafe (WT 14.1.2020)

  • FlatHeart1256
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    • 9. Juli 2020 um 15:08
    • #281

    dann probiere Futtertreiben aus für das Bei Fuss laufen. Stressfreier. Wir üben das bleib das einer immer mal weg geht und dann wiederkommt. Und ja er mag das gar nicht. Ablenkung oder harte Korrektur muss jeder selber wissen. Bin bei Ruhe und Ablenkung gelandet.

  • nette
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    • 9. Juli 2020 um 15:21
    • #282

    mir ist das schon bei den letzten beiträgen durch den kopf gegangen, dass ich glaube das ida einfach überfordert mit vielen sachen ist und dann entsprechend mit so übersprungshandlungen reagiert um den stress wieder loszuwerden

    für mich ganz deutlich bei der "bleib" übung - wenn mein hund nachdem ich wieder zu ihm zurückkomme faxen macht und "mich maßregelt" dann muss ich noch kleiner anfangen und die übung noch kleinschrittiger aufbauen

    oftmals ist in der gruppenstunde aber dafür keine zeit - daher infos mitnehmen zu hause in ruhe üben und dort beobachten und dann kommt man auch auf die fragen "was mache ich wenn" die ich das nächste mal im training stellen kann

    nimm die tipps der trainerin als empfehleung und dann schau was für dich passt oder wandele es so ab wie es für dich passt

    beim leine gehen und dem richtungswechsel z.B. nach dem richtungswechsel wenn sie den schön mitgemacht hat, dann wirf ein leckerlie nach hinten oder spiele mit ihr etwas wo sie reinbeissen kann - also belohne sie mit aktivität wenn sie mit hängender leine bei dir läuft ... du kannst ausprobieren was für dich und ida passt so dass ida nicht mehr beissen muss

    (bei uns hat bei leinenführigkeit z.B. die einführung eines markerworts auch gut geholfen, richtungswechsel ohne weitere aktion war auch ehern nicht sinnvoll bei uns, aber mit hilfe der beisswurst dagegen super)

    Zitat von Ellionore

    Anbinden um bleib zu üben tue ich nicht mehr da er sich dabei eher verletzt und in Panik gerät.

    finde ich falsch - dein hund ist noch so jung, der kann das lernen


    gebt euren hunden doch die gelegenheit erfolge zu haben und steigert den schwierigkeitsgrad langsam

    für einen 6 monate alten hund ist in der gruppe liegen bleiben und frauchen geht weg voll schwer! 10 schritte in einer hundegruppe sind super!!! ihr macht euch alles kaputt wenn ihr zu schnell und zu viel wollt

    und wenn ein hund eh sensibel in bestimmten dingen ist - wie z.B. unsicher wenn herrchen/frauchen weg geht, dann muss man wirklich in kleinsten schritten mit viel erfolgsmöglichkeiten für den hund arbeiten und vor allem geduld haben

    im crossfitsport gibt es ein moto: aufgeben ist keine option!

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Kimba2001
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    • 9. Juli 2020 um 15:46
    • #283

    Da hat nette Recht.

    Mach kleinere Schritte

    Und wenn das gehen für euch so besser klappt, mach euch keinen Stress.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

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  • nette
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    • 9. Juli 2020 um 15:47
    • #284
    Zitat von Ida

    Ich meine, ich habe sie besser vor mir im Blick -und kann sie lesen- als hinter mir und wir sind beide entspannt unterwegs. Sie kann dann weniger Unsinn anstellen, den ich nicht mitkriege. ;)

    Es gibt da den Ansatz der Orientierung des Hundes am Halter - da würde das "den Hund ständig im Blick haben " entgegen stehen.

    Nicht wir sollen den Hund beobachten, sondern der Hund soll schauen was das Herrchen/Frauchen macht.

    Ich denke immernoch über diesen Ansatz nach und je nach Stresslage funktioniert das auch, aber bei bestimmten Sachen kann ich einfach meine innere Einstellung "es passiert gar nix" nicht konträr zur Realität (Hund hat schon die Bürste gestellt) laufen lassen :)

    Annett mit Lexy und Carma

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  • FlatHeart1256
    Gast
    • 9. Juli 2020 um 15:57
    • #285

    nette, ich übe bleib allerdings ohne Leine, eben weil mir die Verletzungsgefahr zu groß ist. Und auch jedesmal beim Ableihnen und in kleinen Schritten. Bin nicht mal bei 5 Metern Abstand derzeit.

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