Ajoh, das war denn auch ein wichtiges und unvermeidliches Schlusswort. ![]()
Schäferhund auf Probe. Liebe Grüße aus Erlangen
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Ich habe in Hamburg als Hundesitterin gearbeitet und habe ein Jahrespraktikum im Tierheim gemacht.
Dann sollte man sich doch mit Hunderassen auskennen...
Genau auf die Bilder geschaut?
Schäferhund auf Probe. Liebe Grüße aus Erlangen
Dann wäre das Verhalten der Hündin völlig normal.
PS
Ich bin traurig.
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PS
Ich bin traurig.
Dann solltest du dich hier ganz schnell wieder verabschieden, damit du nicht noch trauriger wirst.
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Nicht schon wieder.
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geht doch erst gar nicht darauf ein. Ich gebe es ja zu fällt mir auch schwer.
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Dann solltest du dich hier ganz schnell wieder verabschieden, damit du nicht noch trauriger wirst.
Statt solcher "konstruktiven" Beiträge hättet Ihr Nancy darauf hinweisen können, dass in Ihrer Hündin ein Mali "mit drin" sein könnte und die Hündin völlig normal ist. Wegen solcher Menschen habe ich mich angemeldet. Euer Kaffeekränzchengehabe geht mir ganz weit hinten vorbei.
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Euer Kaffeekränzchengehabe geht mir ganz weit hinten vorbei.
Dann nichts wieder wie weg hier. Du tätest endlich einmal ein paar Menschen einen Gefallen!
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Es gab konstruktive Beiträge zu dem Thema. Ein Für und Wider - wonach die Threaderstellerin auch gefragt hatte. Ich selbst hatte ihr Mut zugesprochen und ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es mit solch einer Hündin funktionieren kann und sich da der oft zitierte Rohdiamant verbirgt.
Da Nancy letztlich auf ihr Bauchgefühl gehört und sich gegen die Hündin entschieden hat (was ja vllt nicht das schlechteste Kriterium ist, wenn man sich für eine Gemeinschaft entscheiden soll, die ja im Idealfall 12 Jahre oder länger besteht), ist der Keks 'eh gegessen. Ohne Keks kein Kaffeekränzchen. Aus die Maus.
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Die TE schrieb etwas von Zuchtapapieren und hätte das eventuell ja auch erwähnt wen dem so wäre.
Ausserdem wofür spielt das denn gerade bei der Entscheidung für den Hund bitte eine dafürsprechende Rolle?
Wäre es dann nicht sogar eine die die Entscheidung der TE bekräftigen würde?
Denn ein unausgelasteter unerzogener (halber) Mali mit eventuell schwieriger/falsche Kinderstube wäre doch erst recht kein Hund dem man einem Menschen empfehlen würde, der das erste mal seinen Alltag mit einem Hund teilen möchte.
Auch wenn man schon als Hundesitter/Gassigänger Erfahrung sammeln konnte, so ist doch das 24/7 allein für den Hund verantwortlich sein nochmal was anderes.
Eine Entscheidung gegen/für einen Hund sollte auch unter Annahme der "was passiert im schlimmsten fall wenn" getroffen werden. Und es ist eine ganz persönliche Entscheidung was man "leisten" kann oder will - daher ist es besser vorher gründlich zu überlegen und nicht mal eben hopp "ach das geht schon irgendwie" und dann den Hund nach 4 Wochen wieder abzugeben, weil es eben doch nicht geht.
Sich dann gegen einen bestimmten Hund zu entscheiden ist doch dann nicht falsch! Niemand anderes als die TE kann diese Entscheidung treffen und sie ist richtig - egal wie sie sich entschieden hat, denn nur sie trägt daraus die Konsequenzen.
Immer wieder kommt es genau aus diesem Grund bei der Tiervermittlung zu Rückgaben und Hunde sitzen u.a. auch deswegen zum 3. oder 4. mal wieder im Tierheim. Eben weil manche sich mit bestimmten Fragen vorher nicht kritisch auseinandersetzen.
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Ja und nein. Die Basis der Entscheidung war so nicht klar.
Im Forum ist auch jemand, die anfangs keine Ahnung hatte, dass in ihrem Tierchen ein Herder ist und die schrecklich gejammert hat. Heute ist alles prima und sie eine der Größten unter der Sonne.
Mir hätte es geholfen, wenn gleich jemand gesagt hätte: "Für die Rasse ist das noch im grünen Bereich und nur mit Leckerchen hast du bei diesen Hunden kaum Erfolg und alles braucht seine Zeit" - und wenn mir nicht ideologisch Verblendete ständig dazwischen gefunkt hätten. Ein Kollege sagte öfter: "Seltsam... kaum macht man es richtig, schon funktioniert es." Dafür muss man aber zuerst genau wissen, womit man es zu tun hat.
"was passiert im schlimmsten fall wenn"
Haben sich das die jungen Pärchen überlegt, als sie ganz schnell hintereinander 3 Kindchen für's Baukindergeld (Bayern bis 55.000 Euro) zusammenf... haben und mit den Säuglingen gleich 3 Mal im Jahr in den Urlaub geflogen sind und nun kaum einen Cent plus auf dem Konto haben und anlässlich Corona über Verletzung ihrer Grundrechte klagen, aber wieder einen Haufen fremdes Geld von der Gesellschaft wollen?
Davon abgesehen, ich würde jungen Menschen immer sagen: "Das LETZTE Kind hat vier Beine!" Aber in dieser Spaßgesellschaft werden Tiere ja als Kinderspielzeug gekauft. Wir durften schon öfter mit ansehen, wie ein ein kleines Mädchen einen Westi an Halsband und Leine im Kreis herum geschlenkert hat - fein, Kettenkarussell.
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Davon abgesehen, ich würde jungen Menschen immer sagen: "Das LETZTE Kind hat vier Beine!" Aber in dieser Spaßgesellschaft werden Tiere ja als Kinderspielzeug gekauft. Wir durften schon öfter mit ansehen, wie ein ein kleines Mädchen einen Westi an Halsband und Leine im Kreis herum geschlenkert hat - fein, Kettenkarussell.
Es wäre sicher gut gewesen, wenn die Eltern des Mädchens vor der Anschaffung des Westis jemanden gehabt hätten der von der Anschaffung eines Hundes vehement abgeraten hätte und damit dem Hund sowas erspart gewesen wäre.
Wobei ich zu dem was Du schreibst keinen Zusammenhang zu der TE herstellen kann.
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und was Baukindergeld damit zu Tun hat ob man sich einen Hund holt erschließt sich mir auch nicht. Ich weiß aber, dass ich es bereuen werde hierzu etwas zu schreiben.
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Na, dann will ich Dir das erklären: Es ging um "den schlimmsten Fall" - beim Hund. Klar sollte man das immer bedenken. Ein Haus auf Pump ist auch ein Risiko. Da kann es auch den schlimmsten Fall geben. Und selbst mit extremen Lebensumständen wie Corona muss man rechnen und etwas vorsorgen, aber nicht Klopapier hamstern. Viele Menschen sorgen heute für nichts vor. Ich kann auch verstehen, dass sich Nancy überfordert gefühlt hat. Es ging mir aber um einige Angeberinnen hier, die sie hätten informieren können.
> Aber ich würde mich sehr über weitere Empfehlungen freuen. Insbesondere für verzogene junge Schäferhunde.
Da hätte man also sagen können, dass sich die Hündin den Rassen entsprechend normal verhält und mit 14 Monaten gerade in einer schwierigen Phase ist und wie man sie in den Griff bekommt. Ostholstein kennt sich doch auch damit aus.
Google --> hündin 14 monate
Mit 28 Monaten wäre das dann schon viel erträglicher. Aber ich hätte Nancy in ihrem Alter auch zu KEINEM (Schäfer-)Hund geraten.
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Es gab hier genug Ratschläge der Hündin eine Chance zu geben. Bei einem Autokauf auf Pump würde ich den Vergleich schon eher verstehen.
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Na, dann will ich Dir das erklären: Es ging um "den schlimmsten Fall" - beim Hund. Klar sollte man das immer bedenken. Ein Haus auf Pump ist auch ein Risiko. Da kann es auch den schlimmsten Fall geben. Und selbst mit extremen Lebensumständen wie Corona muss man rechnen und etwas vorsorgen, aber nicht Klopapier hamstern. Viele Menschen sorgen heute für nichts vor. Ich kann auch verstehen, dass sich Nancy überfordert gefühlt hat. Es ging mir aber um einige Angeberinnen hier, die sie hätten informieren können.
> Aber ich würde mich sehr über weitere Empfehlungen freuen. Insbesondere für verzogene junge Schäferhunde.
Da hätte man also sagen können, dass sich die Hündin den Rassen entsprechend normal verhält und mit 14 Monaten gerade in einer schwierigen Phase ist und wie man sie in den Griff bekommt. Ostholstein kennt sich doch auch damit aus.
Google --> hündin 14 monate
Mit 28 Monaten wäre das dann schon viel erträglicher. Aber ich hätte Nancy in ihrem Alter auch zu KEINEM (Schäfer-)Hund geraten.
Ein Hund aufzunehmen ist aber ein anderes Risiko als ein Haus auf Pump zu kaufen. Wenn das mit dem Haus nicht klappt, dann verkauft man es wieder. Das Risiko trägt man nur selbst, das Haus hat davon keinen Schaden.
Wenn ich einen Hund wieder abgebe, dann muss auch der Hund das verarbeiten - neue Bezugsperson, neue Umgebung usw. Von meiner Entscheidung bin also nicht nur ich betroffen, sondern der Hund auch.
Wenn es so einfach wäre - also "das ist alles nur völlig normale Pubertätsphase, hol Dir Tipps aus dem Internet und schon kriegst Du den Hund so hin wie Du ihn brauchst" dann wären die Tierheime nicht voll und es gäbe keine durch viele Hände wandernde Hunde...
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