Ich reiche mal virtuell Brot und Salz rüber und schicke Euch alle meine guten Wünsche, dass Ihr Euch im neuen Zuhause immer wohlfühlt, Romeos Gassistrecken vielseitig und spannend sind und er auch in der neuen Wohnung sein Lieblingsplätzchen findet.
Wobei meine Hoheiten auch am liebsten im Flur liegen, wo sie alles im Blick haben und die Hundebetten definitiv den ganzen Platz einnehmen ... aber wir steigen ja gerne über orthopädische Kissen, wenn wir damit das Wohlbefinden der Hunde unterstützen können ![]()
Du hast mir aber heute das erste Lächeln des Tages geschenkt - mit Deinem Wort "ringhörig" ![]()
Ich bin nach mehr als 25 Jahren zwar durchaus im Norden Deutschlands zuhause, aber wenn ich so typisch schweizerdeutsche Worte höre oder lese, klingelt in mir ganz zart ein Heimatglöckchen und ich erinnere mich, wie wir oft verständnislos angeschaut wurden, wenn wir jemanden hier beispielsweise unsere "Natelnummer" geben wollten oder ich befand, dass ich nicht die Beine habe, um einen Jupe zu tragen. Mein Mann bietet den Leuten heute noch an: "Ich rufe DIR an", den bei ihm ist der Satz: "Ich gib Dr es Delifon" oder "Ich lüüd Dr aa" nach wie vor verankert und egal wie oft ich ihm sage: "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod!" - er bleibt bei seinen Helvetismen.
Danke für dieses Lächeln aus der alten Heimat.