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  1. Das Schäferhund Forum
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Hund und Studium?

  • szaroniebieski
  • 3. Januar 2021 um 12:10
  • szaroniebieski
    Beiträge
    9
    • 3. Januar 2021 um 12:10
    • #1

    Hallo, ich fange dieses Jahr mein Studium (wahrscheinlich Forstwirtschaft) an und überlege, wie ich es mit meiner Hundeliebe verbinden kann.

    Hat vielleicht jemand von Euch Erfahrungen, ob es praktisch überhaupt möglich ist ein Hund während des Studiums zu halten? Ist es sinnvoll? Wenn es nicht geht, wie könnte ich Erfahrungen mit Hunden sammeln (außer im Tierheim)? Und wenn doch, dann wäre es klüger den Hund meiner Eltern (kleines Biest, 3 Jahre alt, sehe Profilbild) mitzunehmen oder mir einen Welpen einer meiner Traumrassen (große Hunde) anzuschaffen?

    Ich hoffe der Post hat Sinn, es ist mein erster hier auf dem Forum :)

    Vielen Dank für die Hilfe!

  • Waschbär
    Moderator
    Beiträge
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    1
    • 3. Januar 2021 um 12:17
    • #2

    Deine Frage ist pauschal nicht zu beantworten. Es gibt Studenten die Hund und Studium (und auch die anschließende Berufstätigkeit) sehr gut miteinander vereinbaren können. Und bei anderen klappt das nicht.

    Nicht das Studium an sich ist die Frage. Sondern die Wohnsituation, die finanziellen Möglichkeiten, die Dauer die der Hund bzw. die Hunde allein zu Hause verbringen muss/müssen, das Vorhandensein eines Plan Bs für eine anderweitige Unterbringung, z.B. wenn man den Hund während eines Praktikums o.ä. nicht mitnehmen bzw. versorgen kann usw.

    Genau die selben Fragen also die sich jeder, der mit dem Gedanken spielt sich einen Hund anschaffen zu wollen, stellen muss.

  • PlainDust1429
    Gast
    • 3. Januar 2021 um 12:56
    • #3

    Ich kann mich da Waschbär nur anschließen. Die dich umgebenden Faktoren spielen die entscheidene Rolle. Ansonsten kann ich nur aus meiner Erfahrung berichten, dass ich nie so zeitlich flexibel war wie im Studium. LG

    Einmal editiert, zuletzt von PlainDust1429 (3. Januar 2021 um 17:46)

  • Pinguetta
    Moderator
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    87
    • 3. Januar 2021 um 13:28
    • #4

    Hallo und herzlich Willkommen hier.

    Wie viel Erfahrung besitzt du denn im Umgang und Zusammenleben mit Hund?

    Wirst du an deinem bisherigen Wohnort studieren und hättest Familie in der Nähe, die evtl. auch mal den Hund nehmen/pflegen/ausführen könnten? Oder steht dir ein Umzug bevor, wo dann auch für dich erstmal alles neu und ungewohnt ist?

    Nur mal so ein paar erste Gedankengänge.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 3. Januar 2021 um 13:28
    • #5

    meine Meinung Zeit für einen Hund ja. Geld für einen Hund eher nein. Ist aber nur meine Meinung.

  • szaroniebieski
    Beiträge
    9
    • 3. Januar 2021 um 13:43
    • #6

    Ja, ich müsste umziehen, ca. 150km, also nicht sehr weit, aber weit genug, dass meine Familie nicht kurzfristig mal helfen könnte. Ich habe schon ein bisschen Hundeerfahrung und lerne schnell dazu. Ich hatte/ habe gerade einen Hund (bleibt bei meinen Eltern), mehrere Praktika bei Tierheimen und wenn es im Sommer klappen wird, dann vielleicht kann ich auch einen Hundetrainer beschatten. Ich glaube, dass meiste was dagegen spricht wäre die finanzielle Seite, besonders, weil ich noch nicht weiß wie viel Geld mir zu Verfügung stehen wird... Ich wollte mich jetzt nur orientieren ob meine Träume realistisch sind, wahrscheinlich werde ich sowieso die ersten 1-2 Semester schauen, wie viel Zeit ich übrig habe.

    Vielen Dank für die Hilfe :)

  • Kimmo
    Beiträge
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    6
    • 3. Januar 2021 um 13:59
    • #7

    Also ich rechne mit 150€ im Monat für Lex.....geht natürlich auch günstiger aber bestimmt auch teurer.

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 3. Januar 2021 um 14:05
    • #8
    Zitat von Kimmo

    Also ich rechne mit 150€ im Monat für Lex.....geht natürlich auch günstiger aber bestimmt auch teurer.

    nur Futter oder alles?

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 3. Januar 2021 um 14:07
    • #9

    ich bin beim Futter bei Minimum 120 Euro. Da ist kein Training bei! Kein Tierarzt! Keine Steuer! Keine Leckerlis!

  • Asnea
    Beiträge
    2.291
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    2
    • 3. Januar 2021 um 14:10
    • #10

    Nur mit den monatlichen Kosten ist es leider auf Dauer nicht getan

    Denk daran, das wenn der Hund vielleicht mal krank wird oder eine Operation braucht schnell mal mehrere Tausend Euro zusammen kommen können. Das muss man auch stemmen können und sich nicht so früh bereits verschulden. Wir haben für unseren 4 jährigen DSH bereits locker 8000 Euro nur an Krankheits und OP Kosten gehabt....

    Eine Krankenversicherung wäre in deinem Fall zu empfehlen.

    Aber wie viele schon geschrieben haben es kommt auf die gesamten Umstände an. Alleine bleiben usw. Man sollte sich keinen Hund holen wenn man von

    Anfang an weiß das er täglich länger alleine bleiben muss.

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • szaroniebieski
    Beiträge
    9
    • 3. Januar 2021 um 14:58
    • #11

    Wie, gesagt, kenne ich meinen Stundenplan noch nicht, aber ich werde es definitiv in Betracht nehmen... Über die Kosten mache ich mir am meisten sorgen - Futter ist das wenigste, und große Hunde fressen auch viel. Von der jetzigen Hündin weiß ich auch wie schnell Tierarztkosten dazukommen können, und einen Trainer und Sportverein müsste ich höchstwahrscheinlich auch noch dazu rechnen :/... naja, ich hoffe trotzdem, dass es klappt. Wenn ja, dann werde ich mich spätestens in einem Jahr wieder melden

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 3. Januar 2021 um 15:22
    • #12

    Haftpflicht kommt auch noch hinzu! Und jein Futter kann bei der Aufzucht vom Welpen teuer werden. Großer Hund der als Welpe nur Feuchtfutter annimmt schon ist man bei knapp 300 Euro mit Pech.

  • szaroniebieski
    Beiträge
    9
    • 3. Januar 2021 um 17:38
    • #13

    Ach, und ich wollte noch wegen der geeigneten Hunderasse fragen. Ich habe sie auf vier begrenzt, aber mit meiner jetzigen Erfahrung (ist da, aber ich würdemich teilweise immernoch als Grünschnabel), bin ich mir nicht ganz sicher. Am meisten interesieren mich belgische Schäferhunde (Groenendael, Malinois), holländische Schäferhunde (langhaar) und osteuropäische Schäferhunde, oder Weimaraner (sie sind auf Nummer 5 meiner Liste). Am meisten lehne ich mich gerade zu dem VEO, dem holländischen, und letztendlich dem Weimaraner zu, weil ich bezweifle, dass ein Belgier die beste Wahl ist... wie ist Eure Meinung dazu?

    Einmal editiert, zuletzt von szaroniebieski (3. Januar 2021 um 19:56) aus folgendem Grund: Rechtschreibfehler korrigiert und Rasse dazugegeben (ich habe eine vergessen)

  • Kimba2001
    Beiträge
    8.682
    Bilder
    49
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    20
    • 3. Januar 2021 um 17:41
    • #14

    da kann ich dir keinen Rat zu geben.

    mein Herz gehört voll und ganz den DSH

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • PlainDust1429
    Gast
    • 3. Januar 2021 um 17:42
    • #15

    Bei den unsicheren finanziellen Mitteln würde ich tatsächlich abraten. Klar, es kann alles gut gehen und man hat geringe Tierarztkosten, also nur Impfung etc., aber auch das ist nicht billig. Die 8000 Euro von Asnea kann ich nicht toppen, aber unser kleiner Malteser hat uns in seinem ersten Lebensjahr um die 2500 Euro gekostet aufgrund einer aktut aufgetretenen Krankheit. Nika (DSH) hat bisher nur Peanuts an TA gekostet (ca. 500 Euro insgesamt), aber ich weiß wie schnell sich das ändern kann. Ein Hund ist wirklich teuer und als Studierender hat man eben meist nur begrenzte finanzielle Mittel.

    Einmal editiert, zuletzt von PlainDust1429 (3. Januar 2021 um 18:16)

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