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Kettenhalsband für Schäferhund Empfehlungen

  • PlainDust1429
  • 6. März 2021 um 12:38
  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. April 2021 um 09:09
    • #91

    ist zwar auch offtopic aber bei meiner Elli hat dieses K9 Geschirr mit Rückengriff mal sehr gute Dienste geleistet als sie wohl schon wegen Schmerzen einen Terrier platt machen wollte. Ich kann mich da Waschbär nur anschließen Halsband ist einfach sicherer als viele anderen Griffsachen

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 6. April 2021 um 09:16
    • #92
    Zitat von Waschbär
    Zitat von Azemba

    Off-topic: Ich greife, wenn (m)ein Hund einen anderen attackieren will (oder ein anderes plötzliches den Hund „schnappen“ nötig ist), grundsätzlich nicht ins Halsband, egal welches. Da kommt ein beherzter Griff ins Nackenfell...

    Bei genau so einer Aktion habe ich mir die innere Sehne am Daumen der rechten Hand abgerissen. Madamchen (die zu diesem Zeitpunkt kein Halsband trug und ihre Schwester fressen wollte) war an diesem Tag genau 5 Monate alt... 8) Seitdem trage ich Titan im Knochen :S Mir ist es deutlich lieber wenn ich den Hund in so einem Moment an einem gescheiten Halsband erwische, das lässt sich besser und sicherer greifen.

    Im übrigen habe ich die meisten "Finger im Halsbandglied" (oder auch diverse Ringe irgendwie am Halsband/Karabiner festgehakt) in Schutzdienst-/Unterordnungssituationen erlebt (Marke "halt mal fest, ich mach mal kurz Trieb"). Und gerade zarte Frauen- und vor allem Kinderfinger verschwinden recht schnell in den dickeren Gliedern der starken Kettenhalsbänder.

    Und wenn du Pech hast, reißt du dir nicht nur eine Sehne, sondern schälst dir die Haut runter, weil du das Halsband in der Sekunde nicht richtig bekommst und es dir über die Haut reißt. Deswegen: Halsband nur greifen, wenn man es direkt sicher greifen kann. Are mir viel zu heikel, aber da hat jeder andere Vorgehensweisen offenbar und das ist auch okay so. 😊

    Zitat von Shota

    Hier mal unsere Klamotten:

    KH- nur zum Training..dazu den Kurzführer

    BG- nur für den SD...dazu eine 3m Leine

    Lederhalsband für den Alltag, auch ab und zu ein Nylon- wenn Leder in der Reinigung ist.

    Wir laufen nie mit Schleppleine rum, da der Hund hört. Wohnen aber auch auf dem Dorf und nicht in der Stadt. Wenn uns Leute entgegenkommen, wir er an die Leine genommen und fertig. Sind wir vorbei, darf er wieder Freilauf genießen.

    Danke dafür!

    Ich wohne zwar in Randlage, aber alle Nas lang kommt ein Mensch und da er zu allen hin will (und vermutlich dann auch mal eben 500m weg rennen würde/könnte), ist Freilauf leider nicht möglich. Scheint ihn aber auch nicht zu stören mit der langen Flexi, ganz selten dass er die komplett ausnutzt.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. April 2021 um 09:20
    • #93

    nur als Tipp ich habe viel zu Früh eine Flexi benutzt. Deshalb ärgere ich mich auch immer noch mit der Leinenführigkeit herum. Würde bei einem jungen Hund was anderes nehmen.

  • Micha369
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    27
    • 6. April 2021 um 09:39
    • #94

    Flexileine wird von den meisten Hundetrainern nicht empfohlen, sorry, dass ich Dir das so sagen muss, weil Du die Flexi wahrscheinlich cool findest. Das fand ich auch ganz früher.

    Mit der Flexileine lernt der Hund die Leinenführigkeit nicht. Na, aber mach wie Du willst.

    Bei mir gibt es zwei "Stellungen"

    - Leine kurz, am KH - Arbeitsposition für Üben der Leinenführigkeit und UO kein Ziehen erlaubt

    - Leine lang, am BG - Freizeitposition. Ziehen, Schlüffeln, Blödsinn machen erlaubt.

    Und ich habe nur eine einzige Leine mit dabei. Eine 2 Meter Biothane ohne Handschlaufe, welche ich in der Arbeitsstellung kurz nehme und in der Freizeitstellung lang lasse oder auch ganz fallen lasse, als Schleppleine.

    Meine 10 m Schleppleine bleibt derzeit zu Hause.

  • Waschbär
    Moderator
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    • 6. April 2021 um 09:41
    • #95

    Azemba, es ist mir in 50 Jahren noch nie passiert dass ich selbst derart in ein Halsband gegriffen habe dass ich mich schwer verletzt habe dabei. Und es gab in dieser Zeit einige Extremsituuationen... Von hunderten absolvierter Schutzdienst-Trainingseinheiten mal ganz abgesehen... Der größte Gefahrenpunkt für mich persönlich sind zu große Kettenglieder, weil ich dort mit den Fingern hinein greifen kann. Der Gefahrenpunkt "Ringe" fällt für mich weg, weil ich keine trage.

    Man sollte das mit der Gliedergröße bei Kettenhalsbändern einfach beachten. Wenn man als Frau zartere Finger hat. Oder Kinder Umgang mit dem Hund haben...

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 6. April 2021 um 10:01
    • #96

    Off-Topic: Bei der Flexi erwarte ich keine Leinenführigkeit und die nutzen wir ja auch erst wieder, seit es mit der normalen Leine sehr gut klappt. Im Feld am Brustgeschirr mit Flexi darf er rennen, auch ziehen. Ist nichts anderes als eine Schlepp, die sich aber selbst aufrollt und somit nicht durch jeden Dreck fliegt oder irgendwo hängen bleibt (selbst ohne Schlaufe tun sie das gerne mal). Zumal ich ihn damit in kürzester Zeit bei mir habe, was ich von der Schlepp nicht behaupten kann (bin zu unbegabt), komme mit der Flexi besser zurecht. :) Soll er bei mir laufen, kommt die Führleine ans Halsband, da zieht er nicht dran rum.

    Also alles im Lot bei uns, keine Sorge :)

    Ganz frei geht eben leider nicht wegen diverser Spaziergänger. Aber das ist auch kein Weltuntergang - in vielen Gegenden Deutschlands gibts generelle Leinenpflicht, müsste ich das andere Ende der Leine sowieso festhalten :D Und mehr als 10m soll er eh nicht von mir weg - wobei er das selten ausreizt. Für uns klappt das so wie es ist super. Er weiß auch ganz genau, wenn er umgeschnallt wird, dass jetzt Freiheit oder dass jetzt „Gehorsam“ angesagt ist. Flexi kann man nicht pauschal verteufeln.

    Und zur aufgerissenen Hand, ja, die entsprechende Verletzung habe ich danach schon gesehen und auch im abgeheilteren Zustand mal frisch verbunden. Das war ein recht starres Lederhalsband, in das gegriffen wurde bei einem „Zerfleischerhund“, der wirklich sein gegenüber töten wollte. Von der verstauchten Hand mal ganz zu schweigen. Da waren keine Ringe an der Hand. Genau so wie etliche aufgerissene Beine und Finger durch diese dünnen dämlichen Kabel-Flexis (habe eins mit breitem Neonband und er muss immer zu mir kommen, wenn jemand oder etwas uns passieren will, weil ich auch solche Verletzungen schon live gesehen und auch miterlebt habe). Die meisten hier führen ihre Hunde an genau so einer Flexi - am Halsband. :( Auch gerne über die vielbefahrene Haupt-/Landstraße. Da hab ich schon viele brenzlige Situationen miterlebt, deswegen gibts die bei uns nur im Feld und selbst da sieht man unsere aus 3km Entfernung leuchten.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. April 2021 um 10:07
    • #97

    ich erwarte egal welche Leine ich benutze Leinenführigkeit schon allein aus dem einfachen Grund das wir viel wandern. Ein 38 kg schwerer Hund der meint Party feiern zu können und volles Brett in die 8 m. Flex brettert ist spassbefreit. Und ich kann das wenigstens noch halten.

    Wie gesagt beim nächsten Hund baue ich das völlig anders auf. Deshalb auch nur meine Anmerkung.

  • Peppermint
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    • 6. April 2021 um 13:21
    • #98

    Wir nutzen die Flexleine nur in Naturschutzgebieten. Aber an der Leine benimmt sie sich genauso wie ohne. "Verteufeln" tut die ja auch keiner, nur ich sehe es wie Ellionore: meine kommen erst an diese Leine, wenn der Gehorsam sitzt und die Leinenführigkeit gefestigt ist.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 6. April 2021 um 14:20
    • #99

    Immer noch Off-Topic: Für mich ist Leinenführigkeit nicht ziehen/zerren, bei mir laufen oder je nach Freigabe auch von mir weg zu gehen, nicht ungefragt bzw. generell nicht auf andere Reize hin zerren (Menschen, Hunde, Schnüffelstelle...). Eben (für mich) korrektes Verhalten an der Leine. Am Geschirr ist er frei, da darf er auch mal etwas ziehen (was er nur macht wenn ich die Leine zb auf 3-5m begrenze weil unübersichtlicher Weg zb und er irgendwo dringend schnüffeln muss, aber selbst dann bleibe ich stehen, er soll mich angucken und darf dann hin mit mir). Generell ganz viel bestätigen von Blickkontakt, von alleine immer wieder zu mir kommen etc. Ganz, ganz viel Impulskontrolle üben/lernen und dann ballert der Hund auch nicht ungebremst in die Leine.

    Wer seinem 38kg Hund, also gut mindestens über ein Jahr lang, verpasst hat beizubringen, dass man in keine(!) Leine ungebremst reinballert, ja, der hat da wirklich was nicht so ganz korrekt geübt und muss da noch mal ran :D Meiner zieht an der kurzen Leine maximal noch wenn andere ganz eng an uns vorbei gehen und er meint, die sind jetzt zum spielen zu uns gekommen, egal ob Mensch oder Hund, sonst nicht. An der Flexi wird er automatisch langsamer, sobald er merkt, dass er weiter von mir weg ist. Falls mal nicht, sage ich „langsam“ und er bremst ab.

    Das Wichtigste beim Gassi ist mir allen voran, dass andere sich weder bedroht noch belästigt fühlen oder gar in Gefahr geraten, sehr viele Leute haben richtig Angst vor Hunden. Dazu gehört eben, dass er nicht in die Leine prescht, nicht auf andere zustürmt / auf sie zugeht, nicht vor Fahrräder oder Jogger rennt, keine Autos jagt, Blickkontakt zu mir immer wieder hält/sucht, auf der von mir vorgegebenen Seite des Weges bleibt und nicht wild hin und her stürmt (damit eben zb keine Flexi oder auch normale kurze Leine über den Weg spannt wo gleich ein Fahrrad durch will). Und wenn einem Leute, die wirklich Angst vor Hunden haben, rückmelden, dass sie sich bei mir gar keine Sorgen machen und mir dafür sehr dankbar sind, ist mir das sehr viel wert und eine wertvolle Bestätigung.

    Und wie gesagt: Impulskontrolle. Da wir in diese Richtung hin sehr, sehr viel geübt haben und noch am üben sind, weil das eine riesengroße Baustelle war beim Einzug, ist er an der Leine mittlerweile sehr vorbildlich, besonders für sein sehr junges Alter.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. April 2021 um 15:58
    • #100
    Zitat von Ellionore

    ich erwarte egal welche Leine ich benutze Leinenführigkeit schon allein aus dem einfachen Grund das wir viel wandern. Ein 38 kg schwerer Hund der meint Party feiern zu können und volles Brett in die 8 m. Flex brettert ist spassbefreit. Und ich kann das wenigstens noch halten.

    Wie gesagt beim nächsten Hund baue ich das völlig anders auf. Deshalb auch nur meine Anmerkung.

    So wo steht da Azemba, dass mein Hund nicht Leinenführig ist? Im übrigen werden die Situationen in der Pupertät kommen, die die Augen öffnen.

    Es ging einzig und allein darum als Tipp ein flex Leine erst später einzusetzen.

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 26. April 2021 um 22:47
    • #101

    So, zu den Sprengerhalsbändern und der Qualität mag ich noch mal etwas anfügen.

    Ich habe ja die Kette gekauft, die eine zusätzliche zweite Kette in den großen Ringen einer normalen Kette hat - mit insgesamt also drei großen Ringen. Nun hat mich die Extrakette aber so sehr gestört, dass ich beschloss: die muss weg! Ich wollte keine neue kaufen, weil sie ihm an sich so passt, dass sie an ihm bleibt und noch etwas Platz zum wachsen bietet. Sollte ich sie als Halsband nutzen, dann werde ich sie entsprechend passend „einhaken“. Ansonsten ist sie nur da, damit er die Marken dabei hat und ich ihn durch das Geklimper hören kann, wenn er hinter mir ist. Außerdem brauche ich ein absolut sicheres Halsband, das sich unter keinen Umständen öffnet, zb durch eine geplatzte Schnalle oder gerissene Nähte.

    Ich habe keine Metallsäge also habe ich die letzten 4 Tage mit zwei Nagelfeilen (eine hat es nicht überlebt) über mehrere Stunden eines der kleinen Kettenglieder an der Löt-/Schweißstelle „durchgesägt“. Schwachstelle und so. Es war nahezu unmöglich, diese Kette auseinander zu reißen, selbst als ich das weit über die Hälfte durchgesägt hatte. Es war unmöglich, das fast durchgesägte Kettenglied zum brechen zu bringen, nicht mal mit Hammer und Meißel und Gewalt und was weiß ich 😂

    Klar war die Kette neu, aber ich bin mir sehr sicher, dass selbst, wenn die Kette nach mehreren Jahren des Tragens an ihren Gliedern an Stärke abnimmt und das Material „gearbeitet“ hat dennoch nicht einfach so reißt oder bricht, ohne sehr große Gewalt, die selbst ein Hund mit 50kg und 10m Anlauf mit abruptem Stop nicht aufbringen kann. Ich wurde zwischenzeitlich echt kreativ, hab die Glieder gegeneinander gedreht (hat sich nichts bewegt), wir haben sie zu zweit mit Schmackes versucht an der nur noch 1mm dünnen Schweißstelle zu zerreißen, zu zerbrechen, keine Chance. Selbst mehrmaliges auf- und zusammenziehen der Stelle und somit „Arbeit im Material“ hat es nicht brechen lassen und war darüber hinaus wirklich sehr schwer zu bewerkstelligen.

    Die sind unzerstörbar. Ich liebe die Teile.

    Und habe nun ein ganz normales schwarzes Standard-Kettenhalsband in vermutlich 55cm erstellt. :D In dem schwarzen Fell sieht man es gar nicht wirklich, das finde ich sehr gut!

  • schaetzelein0024
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    • 3. Februar 2022 um 21:17
    • #102

    Update zum Thema Kettenhalsband:

    Seit dem 01.01.22 sind alle unter uns, die ein Kettenhalsband benutzen fürchterliche Tierquäler.

    Ich finde grundsätzlich Lederhalsbänder toll, von Optik und Haptik. Mein Hund bzw.sein "Divafell" haben mich aber letztendlich auf eine Sprenger Curogan Kette umsteigen lassen.

    Heute im Fressnapf habe ich nach einer Kette in Edelstahl gesucht, keine gefunden und dann danach gefragt.

    Ich bin von der Dame für meine Frage fast gesteinigt worden:"Die verkaufen wir nicht mehr, weil wir Tierquälerei nicht unterstützen!" Die Dame hinter mir war auch entsetzt und ich fieser Tierquäler bin von dannen gezogen 🙄🤷‍♀️

    Und zur Erheiterung gibts noch ein Bild meines gequälten Hundes Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Ruebchen
    Moderator
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    • 3. Februar 2022 um 21:36
    • #103

    Das ist doch Quatsch, die Ketten sind doch nicht verboten ... und für Prüfungen sind die Ketten nach wie vor noch vorgeschrieben :D

    Ohmann :S

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • schaetzelein0024
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    • 3. Februar 2022 um 22:10
    • #104

    Ja ich sehe es auch als Quatsch an. Hab aber beschlossen, die Damen mit ihrer Empörung allein zu lassen. Verboten sind die Ketten sicher nicht, verpönt dafür allemal. Ich mag sie inzwischen gerne, der Hund auch und in seinem Kragen sieht man eh kein Halsband. Bin nur froh, dass das Fell nicht mehr bricht und er sich auch nicht mehr kratzt, wie bei denen aus Leder ( die wollte er immer loswerden). Wollte heute bei Fressnapf auch ne Lederleine kaufen, war aber nicht bereit für das einzige Exemplar, was breiter als nen wollfaden war, 95€ auszugeben. Das ist abgesehen von der Waage echt nicht unser Laden.

  • Micha369
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    • 3. Februar 2022 um 22:39
    • #105

    schaetzelein0024

    Da kann ich auch nur drüber lachen. Die Menschen fühlen sich so stolz mit all ihrem Halbwissen. Die schnappen irgendetwas auf und verstehen es nicht weil sie sich damit nicht wirklich auseinander gesetzt haben aber herumkrähen war wir für Tierquäler sind!

    Im Gegenteil! Mein Hund und ich wir lieben die Gliederhalsketten von Sprenger. Sie ist schön luftdurchlässig, darunter staut sich nie Nässe, im Sommer keine Brutstätte für Bakterien oder Pilze. Sie ist ja auch super sauber. Sie ist extrem einfach umzumachen, ohne Fummelei. Und sie ist super stabil. Ich habe keine Ahnung warum das den Hund quälen sollte.

    Aber da kann man mal sehen, das das für eine Pommes-Bude ist, Fressnapf! :D

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