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Vorbereitung zur Begleithundeprüfung...

  • Micha369
  • 15. Mai 2021 um 20:06
  • Ruebchen
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    • 11. Juni 2021 um 11:50
    • #286

    Micha369 das hat jetzt zwar nichts mit der BH zu tun, aber ich habe die letzten 2 SD Trainings mit Ero so verbracht, dass ich mit ihm an der Leine gesittet auf den Platz gelaufen bin, und da dann anschließend Grundstellung gemacht habe. Der Helfer stand neben uns, lief auch mal an uns vorbei.

    Sonst nichts. Nur sitzen und schauen.

    Wir sind nicht einen einzigen Schritt gelaufen...

    Und die Trainings davor haben wir uns auf das "an der Leine vom Auto auf den Helfer zu-laufen" konzentriert.

    War ebenfalls langweilig. ;)

    Aber absolut unabdingbar für eine anständige Schutzarbeit.

    Was nützt einem der beste Griff und das druckvollste Bellen, wenn man seinen Hund nicht im Griff hat, wenn es drauf ankommt?

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Schafring
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    • 11. Juni 2021 um 12:55
    • #287
    Zitat von Boss
    Zitat von Cinja

    Beginnst du denn die Fußarbeit immer aus der Grundstellung? Damit nimmst du ja schon viel Trieb raus.

    Spiel ihn doch an und nimm ihn daraus gleich mit ins Fußlaufen, zwei, drei Schritte schön aufmerksam und dann gleich wieder bestätigen. So nimmst du den Schwung und die Aufmerksamkeit mit.

    Wenn er schön aufmerksam ist, kannst du nach wenigen! Schritten auch mal anhalten, Grundstellung, daraus wieder angehen und dann einem Schritt wieder bestätigen.

    Genau so wurde Boss auch aufgebaut. Schritt für Schritt damit er gar keine Gelegenheit bekam, wegzusehen.

    Aus 2 Schritten wurden 4, dann 6 usw. Besser ganz kurz aber korrekt als 20 Schritte und der Hund ist nach dem 4. Schritt nicht mehr voll und ganz bei mir.

    Darüber nachdenken, Futter oder Spielzeug wegzulassen, kann man dann, wenn er das alles mal richtig gut kann. Dann wird das genau so wieder abgebaut wie es aufgebaut wurde.

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    und genauso mach ich es momentan auch mit meiner Hera.

    Ich hatte gemerkt dass ihr die Abfolge GS, Fußlaufen zu "langweilig" wurde und nehme sie nun immer mal wieder aus dem Spiel heraus ins Fußlaufen, 2-3-4 Schritte und dann sofort bestätigen.

    Da kommt dann auch mal eine GS zwischendrin aber vorallem kein Schema X mal wiederholt.

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

  • Micha369
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    • 12. Juni 2021 um 21:18
    • #288

    heute war wieder UO-Training. Es wurde heute zuerst mal Gruppenarbeit gemacht. Das hatten alle Hunde noch nicht wieder geübt. Witus hatte das zum letzten Mal in der Junghundestunde im Oktober.

    Es war eine Erfahrung. Fast alles Rüden, eine Hündin. Alles Hunde von 3 bis 8 Jahren. Mein kleiner Teenager hat zuerst versucht einfach mal zu machen was er wollte, also klar, er wollte alle Rüden aufmischen. Er war zwar an der Leine aber vernünftig laufen und mal auf Herrchens Kommandos reagieren? Nö, jetzt nicht. Er zerrte rüber und bellte auch mal.

    Jedoch nach kurzer Zeit, nachdem ich natürlich immer konsequent auf meine Wünsche bestanden hatte, ging es auf einmal ganz gut.

    Dann, nach der Mittagspause war dann wieder Einzeltraining.

    Eigentlich hatte ich ja damit gerechnet, dass er wieder sonst wo hinguckt, nur nicht zu mir. Und dass der erste "Fuß"-Schritt wieder seinen Blick zu mir hoch unterbrechen wird.

    Ich wollte also nur diese Aufmerksamkeitsübungen incl. dem ersten Schritt machen.

    Aber mein Hund war heute echt super drauf. Er hatte sich sehr schnell auf mich fokussiert und ich merkte es gleich, dass er etwas arbeiten wollte heute - und zwar mit mir :)

    Also haben wir kurze Sequenzen gemacht. Es war recht gut. Auf jeden Fall sehr freudig und voller Spaß. Rute war oben und er ist sehr schön gelaufen. Auch die anderen haben heute nicht mehr viel gemeckert. Ihre Hunde sind alle älter und einige sehen deutlich schlechter aus in ihrer UO, finden wir. Meine Ausbilderin gab mir allerdings gute Hinweise, die ich zu beachten habe damit es so bleibt bzw. auch noch besser wird.

    Jedenfalls war er von Anfang an aufmerksam und hatte schöne, schnelle Wendungen gemacht. Wir haben nur kurz geübt. Dann noch Sitz aus der Bewegung und Platz mit Hereinrufen. Er kam schön schnell herein, (also für einen HZ-Hund, meine ich, ich war zufrieden, klar er ist kein Düsen-Jet).

    Schön zackig rumgesprungen ins Fuß. Und zum Schluss kam wieder das Bällchen.

    Worauf ich jetzt achten muss: er neigt dazu, etwas nach vorn zu kommen beim Laufen.

    Also der Ball war heute, wie von Ruebchen /grünem Buch empfohlen, an der rechten Seite auf Hüfthöhe so dass er ihn nicht sehen konnte. Aber er weiß ja, wo der Ball ist. Und ich habe zu oft zu ungeschickt bestätigt. Ich hatte bis jetzt immer vom Rücken rechts nach hinten geworfen. Dabei ist der Hund immer noch um mich herumgelaufen und dann zurück zum Ball. Das hat jetzt bewirkt, dass er etwas zu weit nach vorn will beim Laufen.

    Ich muss die Position des Balles an meiner Weste anpassen. Oder Ball ganz verschwinden lassen, nach hinten in die Tasche der Weste, linke Seite. Nachteil, ich kriege den Ball nicht schnell genug geworfen. Aber ich habe ja den Klicker, also wenn der Ball etwas klemmt beim blitzartigen Bestätigen, egal, ich klicke ja schon zum besten Zeitpunkt.

    Und ganz wichtig: der Ball muss von meinem Rücken, linke Seite unmittelbar nach hinten fliegen. Der Hund muss lernen, dass er nicht mehr vorn herumzulaufen braucht sondern seinen Ball schneller kriegt, wenn er gleich aus der Fuss-Position nach hinten rennt.

    Das Platz hat er auch schön schnell gemacht. Aber er neigt dazu, ein wenig zu schludern, also nicht ganz mit dem Bauch auf der Grasnarbe zu liegen. Da muss ich noch dran arbeiten.

  • Ruebchen
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    • 13. Juni 2021 um 06:29
    • #289

    Micha369 du musst dem Hund beibringen nichr vorne um dich herum zum Ball zu rennen, sondern aofort umzudrehen. Macht er das zuverlässig, brauchst du die Position des Balles auch nicht zu verändern wenn er für dich dort gut zu packen ist :)

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Cinja
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    • 13. Juni 2021 um 08:40
    • #290

    Wollte ich auch schreiben. Der Ball geht nach hinten weg, so dass sich Witus neben dir nach außen hinten drehen muss.

    Das kannst du am Anfang auch ein bisschen langsamer machen, damit er mitbekommt, wie er sich wegdrehen soll und ihm quasi den Weg mit der Hand zeigen.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Micha369
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    • 13. Juni 2021 um 09:45
    • #291

    ok, danke, das werde ich jetzt mal angehen.

  • Micha369
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    • 7. August 2021 um 21:56
    • #292

    So, mal wieder etwas von der Vorbereitung zur BH.

    Leider habe ich große Probleme damit. Deshalb mal eine Frage:

    In dem grünen Buch schreiben sie dass man besser öfter als nur ein oder zweimal die Woche üben sollte (also UO). Und der Peter Scherk trainiert ja sicher fast jeden Tag.

    Ich denke auch dass es besser ist öfter zu trainieren.

    In meiner Gruppe lehnen sie das jedoch eher ab. Ich soll nirgends was von der UO trainieren außer mit ihnen auf dem HuPla. Also nix zu Hause im Garten oder auf Spaziergängen. Sie treffen sich idR nur ein bis zwei mal die Woche zur UO.

    (Auch machen sie nur einmal die Woche Fährte.)

    Das Problem ist, dass ich zur Zeit auf dem HuPla nicht so richtig klar komme mit Witus.

    Ist Witus zu Hause im Garten oder auf Spaziergängen meist sehr hoch motiviert sodass er sehr triebvoll, voll Freude und lange mit mir Fuss läuft so baut er auf dem HuPla sehr schnell ab und verliert die Lust. Wohl auch, weil ich es dort irgendwie anders mache als zu Hause. Dort ist es für Witus eher nicht das schöne Spiel. Es ist ja auch eine andere Tageszeit. Es gibt viel Ablenkung und sicher bin ich auch nicht so frei wie zu Hause oder im Wald.

    Es ist zum Verzweifeln. Es ist wieder genau so wie damals mit meinem Eiko, auf dem HuPla war es auch immer viel schlechter.

    Witus läuft eher lustlos mit, fängt schnell an zu hängen, es sieht alles schlecht aus.

    Heute auch wieder. Gegen 15 Uhr auf dem HuPla war es enttäuschend, 18:30 jedoch, also zu Hause war es so schön. Witus wollte so richtig gierig mit mir spielen und ich konnte mit ihm alles machen, wahrscheinlich hätte ich die ganze BH laufen können.

    ;(

  • FlatSnow1639
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    • 7. August 2021 um 22:09
    • #293

    Also mir ist das nur so bekannt: die paar wenigen Minuten auf dem Hundeplatz guckt der erfahrene Trainer, ob ihr korrekt arbeitet und gibt dann Hausuafgaben für zuhause bzw geübt wird zuhause.

    Und wenn er auf dem Hundeplatz so gar keinen Bock hat, sehe ich da derzeit zwei Möglichkeiten:

    Ihm den Spaß nur noch auf dem Hundeplatz gönnen und zuhause gar nichts mehr machen.

    Oder:

    Auf den Hundeplatz nichts geben und zuhause Spaß haben.

    🙃

    Du musst ja, um Prüfungen abzulegen, nicht zwingend suf dem Platz bis dahin trainieren. Du könntest das natürlich auch alles nur zuhause machen und wenn das alles richtig gut sitzt, vllt ein paar wenige Male das Prüfungsschema auf dem Platz laufen, damit Witus das auch unter Ablenkung kann.

    Ich würde halt nichts machen worauf der Hund keine Lust hat und mir dann auch keine Prüfungen o.ä. Als Ziel setzen. Sind die irgendwann machbar oder denkbar: toll! Und wenn nicht? Dann hatten wir wenigstens zuhause gemeinsam ganz viel Spaß ohne Stress und druck

  • nette
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    • 7. August 2021 um 23:18
    • #294

    Lexy läuft auf dem Hundeplatz auch viel schlechter als zu Hause bzw. auf unseren Spaziergängen, was an der Ablenkung auf dem Hundeplatz liegt und daran, dass ich mich dort nicht so frei bewegen kann, wie wenn ich allein unterwegs bin und ich mich ja zudem auch noch darauf konzentrieren muss was der Trainer sagt. Ich verhalte mich anders also sie dann auch 😔

    Wir üben jeden Tag woanders z.B heute am Schwimmbadparkplatz, vorgestern am Fussballplatz und morgen am Dorfpark 😀

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Schafring
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    • 8. August 2021 um 06:46
    • #295

    Ich übe die UO auch täglich, aber immer spielerisch, mit sofortiger Bestätigung mit Ball und viel viel Abwechslung.unserer Interaktionen.

    Auf dem HuPla dann bekomme ich dann Trainingstips für zuhause, z.B. klappt das Sitz mit meinem Weglaufen und zurückkommen gehorsamsmäßig sehr gut nur baut sich die Spannung bei Hera im laufe der Übung ab, so ungefähr -ehh langweilig aber ich bleib mal sitzen. Jetzt werde ich ab und zu beim zurücklaufen das Sitz mit einer schnellenAuflösefunktion meinerseits und sofortigen Werfen des Balls über sie hinweg beenden um beim nächsten Sitz wieder mehr Spannung und Aufmerksamkeit auf mich zu haben.

    Wenn Dein Witus auf dem Platz Dir aus der Übung abhaut ihn unbedingt noch mit der Leine absichern um ihm dieses Erfolgserlebnis nicht zu geben

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  • Cinja
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    • 8. August 2021 um 08:25
    • #296

    Bist du denn auf dem Platz genau so, wie du zuhause bist? Oder bist du vielleicht angespannter, weil die anderen zugucken?

    Bei 1 x Üben die Woche wird es eher länger dauern. Ich baue bei meinen Spaziergängen immer mal kleine UO-Einheiten ein. Kurze Fußarbeit, Sitz und Platz aus der Bewegung, Steh-Übung.

    Zuhause übe ich das Sammeln und das ruhige Halten des Holzes.

    Auf dem Platz gibt es nach einer guten Übung immer mal wieder eine Bestätigung in Form von Spiel mit der Beißwurst. Bei Übungen, bei denen Crazy ruhig bleiben und trieblich nicht zu hoch fahren soll, gibt es Futter als Belohnung.

    Auch bekommt sie nur für den Platz ein bestimmtes Halsband. Das verwende ich nur für die Arbeit auf dem Platz und auf dem Weg vom Auto zum Platz versuche ich schon, sie stimmlich zu motivieren.

    Beobachte dich mal, wie unterschiedlich du wahrscheinlich auch bist, wenn du zuhause oder auf dem Platz bist.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

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  • Ruebchen
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    • 8. August 2021 um 08:29
    • #297

    Also dass man zu Hause garnichts üben soll spndern immer nur wenn man die ein, oder zweimal die Woche auf sem Platz ist, kenne ich so eigentlich auch nicht.

    Im Gegenteil, da wird doch eher geschumpfen, wenn einer mal qieder zu faul für seine "Hausaufgaben" war :D

    Also ich würde ab und an zu Hause, bzw. beim Gassi weiterhin zusätzlich trainieren.

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • nette
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    • 8. August 2021 um 10:07
    • #298

    ich bin ja in einer gruppe im verein, wo tatsächlich nur 1-2 leute wirklich zu hause mit ihren hunden irgendetwas üben - d.h. die anderen kommen nur zum spass in die gruppe - damit der hund was lernt :/ - aber zu hause was mit dem hund machen .... ne da kommt kaum einer auf die idee ...

    das endet dann in der trainingsstunde so: du schaust 4 hund/mensch teams dabei zu wie sie ihren hunden zwischen 2 und 7 jahren minutenlang verzweifelt versuchen ein "Sitz" abzuringen und das jedes mal in einer trainingsstunde und jedes mal wieder von vorne :(

    ich hab die woche 2 x versucht, dass mal einer von denen mit mir zusammen irgendwo eine kleine trainingseinheit macht .... KEINER hat sich angeschlossen und so hab ich die ganze woche alleine trainiert wie eigentlich immer

    ich kann mir vorstellen, dass wenn man als gruppe jemanden dabei hat, der keinen meter vorwärts kommt weil er zu hause nicht das gezeigte übt und dann jedes mal aufs neue bei nahezu null angefangen werden muss, dann stört das in der gruppe irgendwann mal :/

    Annett mit Lexy und Carma

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  • Micha369
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    • 8. August 2021 um 18:05
    • #299

    Es kommt auch darauf an wie sie trainieren und was für ein Hund sie führen.

    Hier trainieren sie auch nur einmal und zu Hause machen sie nichts.

    Aber irgendwie kommen sie dennoch vorwärts, wohl nicht so schnell, k.A.

    Aber wenn man einen Trainer mit einem wachsamen Auge hat, der immer punktgenau Einwirkungskommandos gibt dann kommt das bei manchen Hunden wohl doch an.

    Meine Arbeitsweise ist das jedoch nicht.

    Aber ich muss darauf achten, dass ich, wenn ich zu Hause oder unterwegs übe, die MO wegstecke. Witus soll ja lernen dass er arbeiten soll damit er danach sein MO bekommt.

    Will auch zu Hause mal jetzt so arbeiten, dass ich sein MO irgendwo ablege, er dann etwas mit mir laufen soll und dann, wenn er richtig schön aufmerksam ist, kommt ein "Packs".

    Mal sehen, werde erstmal nur ganz kurze Sequenzen machen.

    Wenn er das Spiel verstanden hat dann wäre das auch eine gute Möglichkeit für den HuPla.

    Klar, in einer Prüfung geht das dann auch nicht.

  • Cinja
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    • 8. August 2021 um 18:13
    • #300

    Schon komisch bei euch.

    Ich kenne es so, dass auf jeden Fall zuhause weiter trainiert wird. Samstags ist dann quasi ein Zeigen, wie es läuft und besprechen, wenn es Probleme gibt, oder ob man vielleicht was umstellt oder auch der weitere Weg wird besprochen. Aber es wird explizit gesagt, dass weitergeübt werden soll. Wenn jemand bei einer Übung unsicher ist, wird eine "Hausaufgabe" gegeben, bei der man nichts kaputt machen kann. Aber geübt wird.

    Wer das nicht macht, fällt auch recht bald auf, denn da geht es nicht wirklich weiter. Wenn einem das reicht, ist das ja auch gut. Daran ist auch überhaupt nichts Schlimmes. Aber wenn man weiterkkommen möchte, darf man sich anschließend nicht beschweren, wenn es nicht weiter geht.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

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