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Hund stinkt nach Baden...

  • Micha369
  • 8. Juni 2021 um 11:00
  • Micha369
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    • 17. Juni 2021 um 10:26
    • #61

    Wir haben Witus nun immer mal wieder durchgebürstet mit der Unterwoll-Bürste. Es kommt auch immer bisschen Unterwolle raus, aber jetzt nicht wirklich viel. Die Bürste mit ihren 1000 Häkchen ist dann voll. Das mache ich zwei mal, dann hör ich auf.

    Leider zieht der Hund immer noch diese säuerliche, mistige Duftwolke hinter sich her. Ok, wir gehen aber auch immer noch jeden zweiten Tag schwimmen.

    Jucken tut er sich nicht, also wird er wohl auch keine Hotspots haben.

    Ich habe mir auch wirklich Mühe gegeben Witus ordentlich abzutrocknen, ca. 3x. Nach dem Baden, dann zu Hause nochmal. Und dann nochmal etwas später. Man hat eigentlich das Gefühl, dass der Hund nicht mehr nass ist, allenfalls noch etwas feucht. Das wird wohl aber ausreichen, dass, zusammen mit den Temperaturen, sich diese Hefepilze oder Bakterien dort auf der Haut oder in der Unterwolle explosionsartig vermehren.

    Also mich stört sein Odeur nicht aber im Restaurant ist mir das schon etwas peinlich...

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  • FlatSnow1639
    Gast
    • 17. Juni 2021 um 11:35
    • #62

    Und den Hund zuhause einfach abzuspülen und danach gut abzutrocknen ist nach wie vor keine Option? Bzw. ihn zum Groomer zu bringen, um ihn mal richtig zu baden, dass der ganze lebende Müffelkram von der Haut runter kommt? Wenn der Hund so riecht, ist es auch nur eine Frage der Zeit, bis er dadurch Hotspots bekommt...

  • Ruebchen
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    • 17. Juni 2021 um 11:55
    • #63
    Zitat von Azemba

    Ihn zum Groomer zu bringen, um ihn mal richtig zu baden, dass der ganze lebende Müffelkram von der Haut runter kommt? Wenn der Hund so riecht, ist es auch nur eine Frage der Zeit, bis er dadurch Hotspots bekommt...

    Das würde ich an micha's Stelle mal machen ja. Unsre Hunde gehen auch viel Schwimmen und auch im Starkregen lange raus usw., aber sobald sie wieder trocken sind, stinken die nicht mehr und schon gar nicht irgendwie säuerlich oder so. Klingt für mich nicht ganz normal, bzw. gesund. :/

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • PlainDust1429
    Gast
    • 17. Juni 2021 um 13:34
    • #64

    Nika riecht nach dem Trocknen überhaupt nicht mehr. Sie ist ja Langhaar und ich trockne die trotzdem nicht ab nach dem Baden...sie läuft sich trocken. Im Herbst trockne ich sie etwas ab, wenn wir zu Hause sind. Aber eher wegen meiner Einrichtung. Mir klingt das auch eher nach einem ungünstigen Millieu von MO auf der Haut.

  • Tilli
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    • 17. Juni 2021 um 13:57
    • #65

    Da hier gerade ein nasser Hund liegt, hab ich mal dran gerochen. Hauptsächlich Cocosöl (wir verwenden das inzwischen nach dem Prinzip "viel hilft viel" und lassen kosmetische Aspekte außer acht...wenn wir losgehen sieht sie aus wie eine Schmalzstulle), an den Stellen wo sie noch nass ist etwas nach nassem Hund und Bachschlamm....sonst nix. Da wo sie trocken ist, eben fast nach nix, etwas nach Hund eben, aber da muss man schon mit der Nase ans Fell. Ich glaube bei so starken Gerüchen ist wirklich was nicht in Ordnung mit der Haut. Ich würde da auf jeden Fall mal wen drüberschauen lassen.

    Hat jetzt nicht direkt damit zu tun, aber bei Tilli haben sich allergiebedingte Ohrenentzündungen auch durch einen ganz speziellen Geruch an den Ohren angekündigt, sogar schon bevor es mit dem Jucken und Kratzen losging. Daran konnte man schon früh erkennen, ob da wieder was im Busch war und gegensteuern. Ja schräg...aber sie schnüffelt ja auch an meinen Ohren, da darf ich das auch bei ihr ^^

    Tilli - komfortorientierter Landtorpedo seit 27.05.2017 <3

  • Pinguetta
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    • 17. Juni 2021 um 14:08
    • #66

    Tilli , ich hätte wieder gerne "Pokal" (also Danke) und <3 und :D verteilt; schade, dass man nur ein Zeichen verteilen kann.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 17. Juni 2021 um 14:08
    • #67
    Zitat von Tilli

    Hat jetzt nicht direkt damit zu tun, aber bei Tilli haben sich allergiebedingte Ohrenentzündungen auch durch einen ganz speziellen Geruch an den Ohren angekündigt, sogar schon bevor es mit dem Jucken und Kratzen losging. Daran konnte man schon früh erkennen, ob da wieder was im Busch war und gegensteuern. Ja schräg...aber sie schnüffelt ja auch an meinen Ohren, da darf ich das auch bei ihr ^^

    Deutet das echt auf Ohrenentzündungen hin? Brummi hat da in der Umgebung einen ganz speziellen Duft, nicht unangenehm oder eklig (erinnert mich etwas an meine damaligen Ratten und nein, die stanken nicht nach Klaokenkanalisation), weswegen ich mir erst mal keinen Kopf gemacht habe, denn ich dachte, das sei halt sein Eigengeruch. Bis jetzt hat auch weder die Hundefriseurin noch die Tierärztin was gesagt, als die reingeguckt haben. Er hat halt gewisse Unverträglichkeiten, was Futter angeht, aber ob deswegen die Ohren so riechen? Das war halt von Anfang an schon so und man muss wirklich von nahem an den Ohren schnüffeln, um das zu riechen.

  • Pinguetta
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    • 17. Juni 2021 um 14:12
    • #68

    Vielleicht einfach öfters mal mit einem trockenen Papiertaschentuch auswischen, @Azemba ?

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
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  • FlatSnow1639
    Gast
    • 17. Juni 2021 um 14:20
    • #69

    Pinguetta

    Die Ohren sind eigentlich sauber, da kommt kaum was raus bzw. ist nichts sichtbares drin und wischt man die Ohren aus, dann ist da nur eine zarte Spur auf dem Papier, was aber normal ist denke ich. Oder nicht?

    Ich kontrolliere derzeit 1x täglich, ob sich irgendwelche Grannen ins Ohr gesteckt haben, da die derzeit bei uns "abfallen" und er die ständig irgendwo im Fell hängen hat, damit sich da nichts irgendwo in Haut/Pfoten/Augen/Ohren bohrt.

  • Tilli
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    • 17. Juni 2021 um 14:26
    • #70

    Wenn ich jetzt wüsste wie eine Ratte riecht. Hab gerade noch mal an Tilli geschnüffelt, sie riecht an den Ohren so wie sonst überall...außer an den Pfötchen, die riechen nach Popcorn. Ob das jetzt eine allgemeingültige Sache ist, vermag ich nicht zu sagen, je stärker die Entzündung, desto stärker war der Geruch. Das ging eher in Richtung sehr sehr vergorene Milch, also nicht so, wie ein kräftiger Joghurt mit viel Säure, sondern eher sowas dumpfes, gammeliges. Ich glaube so dünstet eine gesunde Ratte nicht aus. Jedenfalls war da halt mit der Haut an die Ohren was nicht in Ordnung. Ich würde das mal im Auge behalten, bzw, der Nase. Sofern es nicht schlimmer wird oder er anfängt sich zu kratzen, kann das auch ganz normal sein. Zumal ja TA und Friseur reingeschaut haben. Einer hätte ja was gesehen.

    Wenn unsere Hunde wüssten, wie wir uns bei der Beschreibung und Identifizierung von Gerüchen einen abbrechen....die würden uns nicht mehr für voll nehmen :D

    Tilli - komfortorientierter Landtorpedo seit 27.05.2017 <3

  • Boss
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    • 17. Juni 2021 um 14:40
    • #71

    Ich brauch unbedingt einen Rattenbesitzer zwecks Schnüffeln an der Ratte🤪

    Ohjaaaaaa, Pfotengeruch liebe ich, der ist einfach unbeschreiblich.

  • Micha369
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    • 17. Juni 2021 um 14:46
    • #72
    Zitat von Azemba

    Und den Hund zuhause einfach abzuspülen und danach gut abzutrocknen ist nach wie vor keine Option? Bzw. ihn zum Groomer zu bringen, um ihn mal richtig zu baden, dass der ganze lebende Müffelkram von der Haut runter kommt? Wenn der Hund so riecht, ist es auch nur eine Frage der Zeit, bis er dadurch Hotspots bekommt...

    Nein, eigentlich noch nicht weil ich das nicht verstehe. Ich mache nur Dinge die ich logisch finde.

    Wenn Witus zu Hause ist dann ist ja schon einiges an See-Wasser verdunstet. Ich hatte ihn ja auch schon einmal ordentlich abgetrocknet.

    Und geschüttelt hat er sich ja auch schon mindestens zwei mal.

    Wenn ich ihn zu Hause mit der Dusche abspüle dann ist er ja wieder voll nass, nicht wahr? Damit haben die Hefepilze oder Bakterien ja wieder beste Bedingungen zur Vermehrung.

    Wenn wir mal annehmen, dass sich diese Bakterien oder Hefepilze im See befinden und er diese sich dort ins Fell und auf die Haut holt dann ist es sehr schwierig diese dort durch eine Wasserdusche wieder heraus zu spülen.

    Solange der Hund in dem wirklich sauberen See schwimmt liegen die Haare des Fells ja nicht überall richtig am Körper/an der Haut an sondern treiben ja auch etwas ab, schweben quasi, und das Wasser mit seinem Wasserdruck kommt hervorragend durch das Fell und an die Haut.

    Dann müsste ich zu Hause ja eine große, tiefe Badewanne haben in welche ich den Hund reinsetze damit das noch sauberere Trinkwasser dort überall an die Haut und zwischen das Fell kommt und somit die Mikroben herausspült.

    Soll ich tatsächlich jeden Abend nach dem täglichen Schwimmtraining zu einem Hundesalon gehen und dort den Hund nochmal baden lassen? So viel Zeit habe ich noch nicht mal, geschweige denn Geld.


    EDIT: den ersten Hundefriseur eben mal gefragt: Der hat k.A. von diesem Problem. Er meinte den Hund mal zum TA bringen.

    Einmal editiert, zuletzt von Micha369 (17. Juni 2021 um 15:03)

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 17. Juni 2021 um 14:48
    • #73

    Der Brummi hat das halt seit wir ihn haben...

    Rattenmännchen (umkastriert) riechen etwas nach Kräuterbonbons, etwas herb, die Mädels irgendwie so ganz speziell, irgendwie schon "angenehm" (vorausgesetzt sie werden sauber gehalten) und so riechen auch die Ohren vom Brummi. Nicht genau so, aber ähnlich. Also echt nichts, wo man denkt "bähhhh!". :D

    Zum Glück verstehen uns Hunde nicht, wobei ich mir nicht sicher bin, ob sie jeden Geruch benennen könnten, wenn wir sie verstehen könnten :D Aber spannend, am Ende vergleichen die unsere Ohren dann mit mit dem Geruch von Elefanten oder so.

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 17. Juni 2021 um 15:01
    • #74
    Zitat von Micha369
    Zitat von Azemba

    Und den Hund zuhause einfach abzuspülen und danach gut abzutrocknen ist nach wie vor keine Option? Bzw. ihn zum Groomer zu bringen, um ihn mal richtig zu baden, dass der ganze lebende Müffelkram von der Haut runter kommt? Wenn der Hund so riecht, ist es auch nur eine Frage der Zeit, bis er dadurch Hotspots bekommt...

    Nein, eigentlich noch nicht weil ich das nicht verstehe. Ich mache nur Dinge die ich logisch finde.

    Wenn Witus zu Hause ist dann ist ja schon einiges an See-Wasser verdunstet. Ich hatte ihn ja auch schon einmal ordentlich abgetrocknet.

    Und geschüttelt hat er sich ja auch schon mindestens zwei mal.

    Wenn ich ihn zu Hause mit der Dusche abspüle dann ist er ja wieder voll nass, nicht wahr? Damit haben die Hefepilze oder Bakterien ja wieder beste Bedingungen zur Vermehrung.

    Wenn wir mal annehmen, dass sich diese Bakterien oder Hefepilze im See befinden und er diese sich dort ins Fell und auf die Haut holt dann ist es sehr schwierig diese dort durch eine Wasserdusche wieder heraus zu spülen.

    Solange der Hund in dem wirklich sauberen See schwimmt liegen die Haare des Fells ja nicht überall richtig am Körper/an der Haut an sondern treiben ja auch etwas ab, schweben quasi, und das Wasser mit seinem Wasserdruck kommt hervorragend durch das Fell und an die Haut.

    Dann müsste ich zu Hause ja eine große, tiefe Badewanne haben in welche ich den Hund reinsetze damit das noch sauberere Trinkwasser dort überall an die Haut und zwischen das Fell kommt und somit die Mikroben herausspült.

    Soll ich tatsächlich jeden Abend nach dem täglichen Schwimmtraining zu einem Hundesalon gehen und dort den Hund nochmal baden lassen? So viel Zeit habe ich noch nicht mal, geschweige denn Geld.

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    Es geht darum, eben jene Keime aus dem See zuhause mit warmem Wasser abzuspülen, damit sie sich erst gar nicht so vermehren können, weil sie ja dann abgespült werden und nicht drauf bleiben - abtrocknen mit dem Handtuch trocknet maximal das Fell, aber nicht die Haut darunter, dazu müsstest du alle 3mm die Haut scheiteln und trockentupfen -, dass der Hund säuerlich riecht und so sehr ausdünstet, dass man sich schon im Restaurant schämen muss. Und noch mal: selbst wenn das Wasser klar ist, können da diverse Mikroorganismen drinnen sein, die da in kleiner Zahl sind, so dass sie nicht auffallen, aber dann auf der Haut eines Hundes, wenn dieser nass ist, sich super vermehren können, weil dann auch FUTTER da ist (andere Bakterien, die gefressen werden, Hautzellen, andere Mikroorganismen, die als Nahrung dienen...).

    Ob du das logisch findest oder nicht ist im Endeffekt bumms, du hast die Pflicht dich darum zu kümmern, BEVOR dein Hund noch krank wird im Sinne von gereizter Haut, als Einstieg bis hin zu richtig fiesen Hotspots, als Endprogramm. Den ersten Schritt zu "krank" hat er ja bereits: er stinkt und das schon sehr lange.

    Wir haben übrigens auch nur eine kleine 1-Mann-Dusche und mein großer Keks passt da rein, auch ohne das Bad zu fluten. Wenn er sich nur die Vorderbeine anpieselt, stelle ich ihn nur mit den Vorderbeinen rein. Ist der ganze Hund verdreckt, kommt der ganze Hund da rein.

    Ich habs Gefühl, du drehst es dir auch, wie du es willst? Niemals muss man einen gesunden Hund jeden Abend nach dem schwimmen zum Hundefriseur bringen und solche übertrieben Aussagen sind echt... nunja, bescheuert 8o ^^ Denn das ist doch überhaupt nicht logisch - du machst doch nur logische Dinge ;)

    Wenn ihr einen Gartenschlauch habt, dessen Wasser nicht gerade mit 10 Grad aus der Leitung kommt, kann man den Hund im Sommer auch damit abspülen. Dann aber unten an den Füßen beginnen und ganz langsam nach oben wandern und das ganze auch nicht lange, der soll ja nicht schockgefrostet werden. ABER vorher musst du die Haut nachgucken lassen, von wem der Ahnung hat, weil der beurteilen kann, was man am besten als nächstes macht. Aber der Groomer ist dir ja auch zu peinlich. Und dann sitzt da ein armer Witus, dessen Herrchen nur macht, wenn es das logisch und nicht peinlich findet.

    Ich sehe hier so viele Threads von dir, so viele Leute bringen dir immer wieder Vorschläge, aber die passen alle nicht ins Gemüt, weil sie für dich nicht logisch scheinen (auch wenn 10 andere damit sehr gute Erfahrungen gemacht haben), dir zu umständlich sind und nicht in das "2-Minuten-Lösung"-Schema passen, nachdem man einmal mit dem Finger schnippt und die Probleme sind gegessen. Wir können dir da auch nicht helfen, dem Witus schon gar nicht, da kannst nur du was tun. Wenn du nicht willst, musst du nicht, niemand wird dich zwingen. Die Konsequenzen, die daraus folgen (im besten Falle legt sich das von selbst, im schlimmsten Falle hast dann teure TA-Rechnungen plus von diesem auferlegte regelmäßige Besuche beim Groomer vor dir), sind nur allein von dir und dem Hund zu tragen. Da der Hund aber keine Entscheidungen treffen kann, bist du in alleiniger Verantwortung über den weiteren Werdegang dieser Geschichte.

    Kannst natürlich auch erst mal beim Tierarzt die Hautflora testen(!) lassen, nicht nur Haut angucken, sondern gezielt untersuchen, ob und welche Mikroben sich da aufhalten, die zu diesem Geruch führen könnten. Ist das logischer? Wäre das eine Idee? Oder ist das auch wieder doof, weil du ihn ja schon gut abgetrocknet hast?

    Du drehst dich da selbst im Kreis und wir versuchen alle nur, dir da raus zu helfen und dir mögliche Wege aufzuzeigen, aber noch mal: es ist dein Ding, ob du das umsetzt und wenn du alle paar Tage davon berichtest, dass es nicht besser oder schlimmer wird, ja, was bleiben da noch für Möglichkeiten, wie du den weiteren Weg nun bestreiten kannst, wenn alles abgelehnt wird, was dir geraten wurde? Nur weil Maßnahme x von Person A nicht hilft, heißt das nicht, dass man Maßnahmen y und z von Person C und F gleich in die Tonne treten muss und genau das passiert hier. Maßnahme abtrocknen plus bürsten (was du ja eigentlich schon vorher gemacht hast) hat nicht geholfen, sich gescheites Werkzeug beim Groomer holen oder jemanden, der Ahnung hat, mal auf die Haut schauen lassen, wird aber auch gleich als "funktioniert nicht, unlogisch" abgetan. :/ Die meisten Groomer erkennen bereits am Geruch des Hundes, was hier Sache ist, so nebenbei erwähnt. :)

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 17. Juni 2021 um 15:04
    • #75

    Dazu fällt mir noch ein: im Bodengrund eines jeden Gewässers WIMMELT es nur so vor Mikroorganismen (je sauberer das Wasser, desto mehr tummelt sich dort). Da der Hund Bodenkontakt hat, können die sich, selbst wenn er sonst nur das Wasser berührt oder den Grund beim baden aufwirbelt, auf dem Hund allmählich verteilen und festsetzen, wenn der Hund dafür anfällig ist und ein Ungleichgewicht besteht.

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