irgendjemand muss das entscheiden.
War bei uns schon vor 40 Jahren so: da hat der Vorstand gemeinsam mit dem zuständigen Veterinäramt entschieden, wenn Ende Gelände war. Etwa total verwilderte Bauernhofkatzen, nicht vermittelbare Hunde, da nicht guten Gewissens zum Abgeben.
Das wird dann halt einfach unter Ausschluss der Öffentlichkeit gemacht. Zumindest war das damals hier in der Schweiz so.
Und ich kann dir versichern, daß hat allen Beteiligten das Herz gebrochen. Jedes Mal, wenn es nötig war. Das sind tierliebende Menschen, die tun sich sehr schwer damit. Man muss aber auch realistisch bleiben. Dies gibt anderen Tieren, die besser vermittelbar sind, eine Chance