Das klingt gut. Ich habe gefragt, weil es ja mal eine Zeit gab, wo sie immer absagen musste. Aber in demfall waren das wirklich nur unglückliche Zufälle. ![]()
Was ist für euch Gewalt in der Hundeerziehung?
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Das klingt gut. Ich habe gefragt, weil es ja mal eine Zeit gab, wo sie immer absagen musste. Aber in demfall waren das wirklich nur unglückliche Zufälle.

Ja das war echt blöd - dafür bin ich im Moment die, die nicht kann bzw wegen Corona nicht mag. 😄 Anfang April machen wir dann weiter bzw. beginnen mit den Social Walks, damit er die Existenz anderer Hunde ignorieren lernt und versteht, dass rumstänkern nichts bringt - denn wenn er bellt, gehen die anderen Hunde ja immer weg und somit hat er „gewonnen“, weswegen ich das Verhalten auch gar nicht wirklich aus ihm raus bekomme. Für uns bleibt im Feld keiner stehen und spielt den Trainingspartner, die sind froh, wenn sie ganz schnell wieder aus unserer „Schusslinie“ sind. 🙃
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Ich würde für euch stehenbleiben, meine Dora und in gewissem Maß auch die junge Hera läßt so ein "Ballermann" wie Dein Aslan relativ unbeeindruckt.
Müßt halt mal einen Sonntagsausflug mit dem neuen Auto dann machen.
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ich würde mich da auch gleich anschliessen Schafring und @Azemba

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Ich auch
.... Text zu kurz -
Das schreit nach einem Forentreffen…

Schafring Das weiß ich echt zu schätzen, danke dafür! 🥰
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Ich schwanke momentan auch noch zwischen der "Bärenumarmung" und dem Blockieren. Im Grunde wr die Bärenumarmung aber tatsächlich erfolgreicher, denn beim Blockieren habe ich manchmal das Gefühl, dass Chia eher hochfährt, während sie sich bei der Bärenumarmung beruhigt.
Ich hatte ja nun auch mal Hilfe von meiner Nachbarin, die mit ihrem Sammy an uns vorbeimarschierte, bis Chia sich beruhigt hatte und damit zumindest für sie nicht das Erfolgserlebnis verknüpft wurde: "Den habe ich erfolgreich verjagt, weil ich ihm gezeigt habe, dass ich hier die Lautere bin!"
Nach drölfig Büchern, die ich über Leinenpöbeln, Markertraining, positiver Bestärkung und Stressabbau beim Hund las, bin ich mir nur nicht mehr so sicher, ob das wirklich sinnvoll war, Chia mit Sammy über ihre Reizschwelle gehen zu lassen, denn die letzte Hundebegegnung schien zuerst friedlich zu verlaufen, als uns der freilaufende Hund um die Ecke entgegen kam (ich wollte gerade Chia auch losmachen, weil sie entspannt blieb) und hinter ihm sein joggendes Herrchen auftauchte. Als Beide dann quasi auf Tuchfühlung an uns vorbeirannten, war es mal wieder um Chias Fassung geschehen und sie pöbelte sogar mit Drall nach vorne. Die letzten Male blieb sie sitzen und bellte nur.
Es scheint also, als ob gewisse Situationen uns immer wieder in unseren Fortschritten blockieren oder uns sogar zurückwerfen und ich neige langsam wirklich dazu, Hundebegegnungen aus dem Weg zu gehen, bis ich Chia zuverlässig runterfahren kann, bevor sie pöbelt.
Das Seltsame ist ja, dass sie auf dem Hundeplatz nie pöbelte. Sie bellte, wenn sie aus dem Auto kam und sie bellte auch auf dem Platz. Aber das war nie gegen die anderen Leute und Hunde gerichtet, sondern eher ein rauslassen der überschüssigen Energie. Wenn das Training dann begann, konnten die anderen Hunde ihr auch auf den Pelz rücken - das war ihr egal. Freifolge im Slalom um die anderen Teams? Kein Problem! Einer rennt und sie musste an der leine neben mir sitzen und warten? Kein Problem. Aber im Wald muss jede Hundebegegnung kommentiert werden.
Darum habe ich manchmal das Gefühl, dass das Pöbeln eventuell territorial motiviert sein könnte. Sie würde ja auch am Hoftor pöbeln, wenn jemand vorbeiläuft, würde ich das nicht immer sofort unterbinden ... nur hört sie da auch sofort und kommt dann sofort zu mir, während sie im Wald halt Randale macht, bis der andere Hund an ihr vorbei ist. Sie würde da auch nicht hinterhergehen, aber sie rennt auch ohne Leine bellend auf andere Hunde zu, ist dann aber sofort ruhig, wenn sie bei dem Kumpel angekommen ist und verkliert dann auch rasch das Interesse daran.
Ich würde manchmal gerne hinter die Stirn dieses Hundes schauen können, um zu verstehen, warum sie reagiert, wie sie reagiert.
Aber die Bärenumarmung bringt definitiv Ruhe in sie. Sie wird auch von André Vogt angewendet und nennt sich dann "Sicherheitsgriff" und bei Linda Tellington Jones ist es glaube ich der TTouch "Wolken Leopard", der auch geführt funktioniert, wenn man die "Balance-Leine" vor der Brust durchführt und sie da locker pendeln lässt, sodass sie den hund immer wieder berührt.
Ich möchte natürlich auch nicht zu viel auf einmal probieren, aber die Möglichkeit zu finden, die Chia zuverlässig runterfährt, ist trotzdem mein Bestreben.
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Es scheint also, als ob gewisse Situationen uns immer wieder in unseren Fortschritten blockieren oder uns sogar zurückwerfen und ich neige langsam wirklich dazu, Hundebegegnungen aus dem Weg zu gehen, bis ich Chia zuverlässig runterfahren kann, bevor sie pöbelt.
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Ich möchte natürlich auch nicht zu viel auf einmal probieren, aber die Möglichkeit zu finden, die Chia zuverlässig runterfährt, ist trotzdem mein Bestreben.
Ich würde eher gezielt Hundebegegnungen suchen. Und zwar mit möglichst vielen verschiedenen Hunden an möglichst verschiedenen Orten. Ganz einfach um eine Gewöhnung herbei zu führen. Der Hund kann nichts lernen, wenn die entsprechenden Reize vermieden werden.
Ich war mit dem Sack dazu früher ganz gezielt in beliebten Gassigebieten unterwegs.
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Hat sie auf dem Hundeplatz auch schon "auf Tuchfühlung" mit anderen Hunden gehen müssen, oder ist es auf dem Hundeplatz eher so, dass alle Hunde kontrolliert sind und ihre eigenen Übungen machen, nicht primär auf andere Hunde focussiern etc?
Beim Leinenreaktivitätstraining ist der am meisten unterschätzte Teil der, dass der Hund wirklich unter keinen Umständen die Reizschwelle überschreiten darf wenn man mit Gegenkonditionierung arbeitet.
Oft liegt es (mit) daran, dass es schwierig ist den Hund gut zu lesen um wirklich sicher sein zu können ob das schon die nötige Distanz ist. Daher lieber mehr Distanz einrechnen als man eigentlich glaubt.
Ab und zu mal testen "ob es jetzt schon klappt" ist kontraproduktiv, denn "Ausrutscher" werfen den Hund wieder um Lichtjahre zurück und der Effekt ist ähnlich wie bei variabler Verstärkung einer Übung. Nämlich dass dies ein Verhalten extrem festigt.
Man kann auch auf andere Art an der Leinenreaktivität arbeiten, zum Beispiel mit Blockade oder Korrektur etc, aber dann sollten diese Reize/Einwirkungen stärker sein als der auslösende Reiz.
Wenn Training, so wie du beschreibst, auf dem Platz funktioniert um ihren Focus auf dich oder die Belohnung zu richten, warum verwendest du dies nicht beim Gassi gehen? Oder tust du wahrscheinlich schon. Dann vielleicht mehr Abstand.
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Ich würde eher gezielt Hundebegegnungen suchen. Und zwar mit möglichst vielen verschiedenen Hunden an möglichst verschiedenen Orten. Ganz einfach um eine Gewöhnung herbei zu führen. Der Hund kann nichts lernen, wenn die entsprechenden Reize vermieden werden.
Ich war mit dem Sack dazu früher ganz gezielt in beliebten Gassigebieten unterwegs.
Genau das kann dir aber auch zum Verhängnis werden, wenn du einen Hund hast, den jede weitere Begegnung immer mehr stresst, immer mehr anheizt, die Sache immer negativer festigt und dich ständig zurückwirft.
Da meidest du Begegnungen so gut wie möglich, festigst korrektes Verhalten erst, bevor du diese Begegnungen zulässt bzw. dich allmählich mit dem Hund da ran tastest, damit er immer in einem Zustand bleiben kann, wo er gewünschtes Verhalten zeigen kann. Erst DANN suchst du Begegnungen gezielt und häufig, aber so lange sich durch immer wiederkehrende Situationen nur Stress und eine negative Tendenz abzeichnet, meidest du die zu Beginn des Trainings.
Wir sprechen hier nicht von einem Menschen mit Spinnenphobie, der durch eine knallharte Konfrontationstherapie übermorgen mit Vogelspinnen spielt. Hunde funktionieren da eben doch anders und "Gewöhnung" ist nicht so einfach, wie man sich das oftmals wünscht bzw. vorstellt.
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DANKE, DANKE und nochmals: DANKE!!!

Genau das! Das ist der fehlende Text in meiner Antwort, die ich grade tippselte und gerne noch mit eingefügt hätte, hätte ich die Worte dafür gehabt

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Hat sie auf dem Hundeplatz auch schon "auf Tuchfühlung" mit anderen Hunden gehen müssen, oder ist es auf dem Hundeplatz eher so, dass alle Hunde kontrolliert sind und ihre eigenen Übungen machen, nicht primär auf andere Hunde focussiern etc?
Beim Leinenreaktivitätstraining ist der am meisten unterschätzte Teil der, dass der Hund wirklich unter keinen Umständen die Reizschwelle überschreiten darf wenn man mit Gegenkonditionierung arbeitet.
Oft liegt es (mit) daran, dass es schwierig ist den Hund gut zu lesen um wirklich sicher sein zu können ob das schon die nötige Distanz ist. Daher lieber mehr Distanz einrechnen als man eigentlich glaubt.
Ab und zu mal testen "ob es jetzt schon klappt" ist kontraproduktiv, denn "Ausrutscher" werfen den Hund wieder um Lichtjahre zurück und der Effekt ist ähnlich wie bei variabler Verstärkung einer Übung. Nämlich dass dies ein Verhalten extrem festigt.
Man kann auch auf andere Art an der Leinenreaktivität arbeiten, zum Beispiel mit Blockade oder Korrektur etc, aber dann sollten diese Reize/Einwirkungen stärker sein als der auslösende Reiz.
Wenn Training, so wie du beschreibst, auf dem Platz funktioniert um ihren Focus auf dich oder die Belohnung zu richten, warum verwendest du dies nicht beim Gassi gehen? Oder tust du wahrscheinlich schon. Dann vielleicht mehr Abstand.
Danke für Dein Feedback und Deine Anregungen.
Auf dem Hundeplatz geht Chia mit anderen Hunden auch auf Tuchfühlung und sie nimmt auch immer am abschließenden Spiel auf dem großen Platz teil - wobei ich sie da auch immer mal wieder rausrufen muss, weil sie immer wieder anfängt, andere Hunde hüten zu wollen.
Ich denke tatsächlich auch, dass Du Recht hast und das zu frühe Testen ob es klappt, uns immer wieder in einen Rückschritt katapultiert. Darum war meine Überlegung auch, dass ich zufällige Hundebegegnungen eher meide, bis ich Chia wirklich zuverlässig auf mich focussieren kann.
Das Blockieren habe ich probiert ... aber mein Gefühl ist, dass sie dabei eher hochfährt und es ihr sehr schwer fällt, dann die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Irgendwann klappt das zwar, aber dann sind wie auch Beide mental erschöpft.
Beim sonstigen Training klappt das körpersprachliche Blockieren ganz hervorragend. Beispielsweise beim Fuß gehen, wenn sie zu weit vor kommt. Da reicht es inzwischen, wenn ich meine Körperspannung kurz erhöhe und sie nimmt wieder ihre Position ein und richtet den Blick interessiert auf mich (und ja, dann fällt natürlich ein Keks in den Rachen
)Aber Chias Stresspegel bei Hundebegegnungen ist dann auch so hoch, dass sie für Leckerchen oder ihren Ball nicht mehr empfänglich ist. Ich habe auch jede Sekunde des nicht-Pöbelns versucht zu markern und gehofft, dass sie das nicht-Pöbeln positiv verknüpft, aber meine Vermutung ist, dass in so einem Moment keine Verknüpfung gespeichert werden kann, weil sie dafür nach dem Markern zur Ruhe kommen müsste, damit ihr Gehirn das Erfahrene verarbeiten kann.
Darum erwäge ich nun doch eher die Bärenumarmung, weil ich sie damit zumindest nicht noch mehr hochfahre und dann sofort markern kann, wenn sie nicht bellt und die Ruhe aus der Bärenumarmung ihr dann Raum fürs Abspeichern der positiven Bestärkung gibt.
Die Hundebegegnung ist aber auch zum Glück wirklich unsere letzte größere Baustelle, denn Jogger, Stockschwinger und jagbares Wild kann sie inzwischen sehr entspannt betrachten und dabei ist sie dann auch für die Belohnung empfänglich (weil sie eben auch nicht gestresst ist).
Ich arbeite natürlich zuhause und unterwegs auch noch an der Impulskontrolle und hoffe, dass durch die inzwischen wirklich richtig gute Leinenführigkeit die Hundebegegnungen kontrollierter verlaufen können. Wir waren ja quasi schon so weit, dass sie sich hinsetzte, zwar bellte, aber sitzen blieb und immer wieder zu mir schaute - was ich markerte -, aber Jogger mit Hund, die quasi fast schon auf Tuchfühlung mit uns kamen, führte wieder zum Ausrasten und nach vorne in die Leine steigen. Da ist Chia dann auch für nichts mehr empfänglich ... außer vielleicht für die Bärenumarmung, die sie runterfährt. Die Balanceleine wäre eine weitere Möglichkeit, aber die soll ja nicht auf die Brust drücken, sondern dort nur locker pendeln. Bei einer Hundebegegnung, bei der Chia nach vorne geht, wäre das also kontraproduktiv.
Aber ich denke, ich werde Deine Idee aufgreifen, keine Experimente herbeizuführen, solange ich mich nicht darauf verlassen kann, dass die Impulskontrolle und die Leinenführigkeit in jeder Situation so gefestigt sind, dass ich sie zuverlässig bei mir habe.
... nicht zu vergessen ist natürlich, dass ich mich auch verspanne, wenn die Situation eskaliert.
Heute früh (es war noch zappendunkel) hatte ich auf unserer Morgenrunde mit den Hunden ein bisschen trainiert und verteilte gerade Belohnungen, als ich in der Ferne ein helles Lichtlein sah. Ich merkte, wie ich mich anspannte, weil ich nicht wusste, wer da auf uns zukommt. Chia wollte gerade einen Keks nehmen und in dem Moment, in dem ich das Licht anstarrte, starrte Chia ebenfalls und verweigerte den Keks ... wahrscheinlich muss ich an meiner Impulskontrolle arbeiten und löse damit das Problem.

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Ich würde eher gezielt Hundebegegnungen suchen. Und zwar mit möglichst vielen verschiedenen Hunden an möglichst verschiedenen Orten. Ganz einfach um eine Gewöhnung herbei zu führen. Der Hund kann nichts lernen, wenn die entsprechenden Reize vermieden werden.
Ich war mit dem Sack dazu früher ganz gezielt in beliebten Gassigebieten unterwegs.
Genau das kann dir aber auch zum Verhängnis werden, wenn du einen Hund hast, den jede weitere Begegnung immer mehr stresst, immer mehr anheizt, die Sache immer negativer festigt und dich ständig zurückwirft.
Da meidest du Begegnungen so gut wie möglich, festigst korrektes Verhalten erst, bevor du diese Begegnungen zulässt bzw. dich allmählich mit dem Hund da ran tastest, damit er immer in einem Zustand bleiben kann, wo er gewünschtes Verhalten zeigen kann. Erst DANN suchst du Begegnungen gezielt und häufig, aber so lange sich durch immer wiederkehrende Situationen nur Stress und eine negative Tendenz abzeichnet, meidest du die zu Beginn des Trainings.
Wir sprechen hier nicht von einem Menschen mit Spinnenphobie, der durch eine knallharte Konfrontationstherapie übermorgen mit Vogelspinnen spielt. Hunde funktionieren da eben doch anders und "Gewöhnung" ist nicht so einfach, wie man sich das oftmals wünscht bzw. vorstellt.
Genau so ist es!
Und ich als Mensch mit Höhenangst würde die auch nicht überwinden, wenn ich zur Gewöhnung einen Bungeesprung wagen würde, denn das würde vermutlich meine tief sitzende Panik vor der Höhe nur verstärken, wenn das Ohnmachtsgefühl des Falls noch dazu käme.
Konfrontation kann das Negativgefühl durchaus noch festigen - beim Mensch und beim Hund.
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Wenn sie bellt oder nicht empfänglich für Ball oder Leckerli ist, dann ist das das Anzeichen dafür, dass die Reizschwelle überschritten ist.
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Wenn sie bellt oder nicht empfänglich für Ball oder Leckerli ist, dann ist das das Anzeichen dafür, dass die Reizschwelle überschritten ist.
Genau das ist es! Und genau darum kann sie dann auch keine positive Bestärkung mehr verknüpfen, denn dafür müsste sie zur Ruhe kommen und dann könnte sie den Zusammenhang zwischen "nicht-Pöbeln" und Markern speichern. So ist sie reizüberflutet und im Oberstübchen ist dann keiner mehr zuhause

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