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  1. Das Schäferhund Forum
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Was ist für euch Gewalt in der Hundeerziehung?

  • HSH
  • 29. Dezember 2021 um 17:02
  • Micha369
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    • 22. Januar 2022 um 19:56
    • #271

    Ich hatte die Kontrolle und habe es auch ganz dosiert getan. Außerdem hatte ich zu meinem Hund ein sehr enges Vertrauensverhältnis.

    Aber ja, ein Risiko bestand schon.

    Ich habe auch meine anderen Hunde schon mal ins Ohr gebissen, ich glaube das habe ich bisher schon 3x gemacht in meinem Hundehalterleben.

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 22. Januar 2022 um 19:57
    • #272
    Zitat von HSH

    Und wieviele Hunde wollen sich in einer Beißerei, selbst mit Beschädigungsabsicht, tatsächlich auch töten?

    Möchtest du abwarten, wie es ausgeht, um das im Nachhinein beurteilen zu können, ob ein Hund dann durch die Verletzungen (kurz darauf) starb, wenn er nicht sofort tot umfällt, weil zb ein wichtiges Blutgefäß erwischt wurde?

  • HSH
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    • 22. Januar 2022 um 20:09
    • #273

    Ne, aber hier wird so getan als wollten sich beißende Hunde grundsätzlich umbringen. Dem ist aber nicht so!

    Übrigens, wichtige Blutgefäße können auch durch unglückliches trennen der Hunde erwischt werden. Man kann also auch durch ungeschicktes Trennen (s)einen Hund umbringen.

    Also sollte man vor allem ruhig zuwerke gehen. Was aber in den meisten Fällen an panischen Hundehalten scheitert.

  • Schafring
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    • 22. Januar 2022 um 20:12
    • #274

    zwei meiner DSH-Rüden, Vater und Sohn aus vor SV-Zeiten sind auch einmalheftigst aneinandergeraten, der Vater hatte dann eine tiefe Bißwunde an der Nase und sein Leben lang ein verstümmeltes Ohr,

    Mein Bein hat auch was abekriegt von einem blindlings zurückschnappenden Schäferhundmonster bei meinem letztendlich doch gelungenem Trennungsversuch.

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

  • schaetzelein0024
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    • 22. Januar 2022 um 20:22
    • #275
    Zitat von Luna

    schaetzelein0024 ganz genauso ist es bei sam beim thema mit anderen hunden. Haargenau. Allerdings das mit der wurfkette ist mir noch nicht in den sinn gekommen, dass ich ihm die vor die füsse werfen könnte. Ich frage mich, wie du das hingekriegt hast, wenn Qou den anderen hund gesehen hat und zum pöbeln anfing, hast du ihm dann von der seite die wurfkette vor die füsse geworfen? War dann der überraschungseffekt so gross, dass er das interesse verloren hat und dann aus dem tunnel raus war?

    genau, ich hab ihn beobachtet und als er auf Spannung kam schon mal vorsichtshalber die Kette leise aus der Tasche gezogen, als er anfing kam zuerst ein scharfes Nein und da keine Reaktion hab ich ihm von der Seite die Kette vor die Füße gedonnert und dann kam nochmal scharf nein. Es hat im ersten Anlauf nur für ne kurze Unterbrechung gesorgt, im 2. Anlauf war dann Ruhe und wir konnten entspannt weiter.

  • Luna
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    • 22. Januar 2022 um 21:08
    • #276

    es war ja schon weitaus schlimmer bei sam und das gefühl " mir doch wurscht" hatte mir dann Ruebchen empfohlen und das half wirklich gut. ABER bei frontalbegegnungen bringt das alles nix und da werde ich jetzt mal deine erfahrung ausprobieren. Hab die wk ja daheim.

    Danke schaetzelein0024. Ich werde berichten. Vermutlich erst dann, wenn wieder die sonne scheint, vorher können wir jetzt noch die einsamkeit geniessen :)

  • schaetzelein0024
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    • 22. Januar 2022 um 21:52
    • #277

    Luna ich bin schon gespannt, was du berichtest. Wir hatten im übrigen Glück, dass der andere HH nach der pöbelei noch bereit war Quo vorsichtig mal schnüffeln zu lassen. Das hat echt gut geklappt und als er hin durfte, war er wie immer nett zum anderen Hund. So hatte er die positive Bestätigung fürs ruhig sein. Ich erkläre den Leuten immer was wir warum tun und dass wir üben.

  • Axman
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    • 22. Januar 2022 um 22:04
    • #278
    Zitat von HSH

    Und wieviele Hunde wollen sich in einer Beißerei, selbst mit Beschädigungsabsicht, tatsächlich auch töten?

    Habe leider schon davon gehört, hier unmittelbar in der Nähe, wo ein Freund von mir gearbeitet hat in der Hundezucht/Zwinger/Residenz. 2 Hündinnen haben eine dritte Hündin getötet. Hat keine 2 Minuten gedauert

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 22. Januar 2022 um 22:18
    • #279
    Zitat von HSH

    Ne, aber hier wird so getan als wollten sich beißende Hunde grundsätzlich umbringen. Dem ist aber nicht so!

    Übrigens, wichtige Blutgefäße können auch durch unglückliches trennen der Hunde erwischt werden. Man kann also auch durch ungeschicktes Trennen (s)einen Hund umbringen.

    Also sollte man vor allem ruhig zuwerke gehen. Was aber in den meisten Fällen an panischen Hundehalten scheitert.

    Finde den Einwurf gut - deswegen zieht man fest ineinander verbissene Hunde auch nicht auseinander, sondern löst Bewusstlosigkeit aus, wenn möglich, arm harmlosesten durch abdrücken der Luft, denn danach ist der Hund auch binnen Sekunden wieder bei Bewusstsein (so was wird sich im Kampfsport übrigens auch zu Nutze gemacht, um ein (technisches) k.o. zu erzielen).

    Zitat von Luna

    und da werde ich jetzt mal deine erfahrung ausprobieren. Hab die wk ja daheim.

    Ich hätte da sofort wieder die Polizei vor der Tür stehen, würde ich so eine Aktion hier bei uns bringen. 😂

  • schaetzelein0024
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    • 22. Januar 2022 um 22:45
    • #280

    @Azemba wofür hättest du die Polizei vor der Tür? Für die Wurfkette? Das wär ja n Witz. Wenn du deinen Hund mit ner Kette verschwartest, wäre sicherlich Grund gegeben für die Polizei einzugreifen, aber ohne Kontakt zwischen Kette und Hund?! Da könnte die Rennleitung sehr gerne bei mir klingeln.

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 23. Januar 2022 um 06:42
    • #281
    Zitat von schaetzelein0024

    @Azemba wofür hättest du die Polizei vor der Tür? Für die Wurfkette? Das wär ja n Witz. Wenn du deinen Hund mit ner Kette verschwartest, wäre sicherlich Grund gegeben für die Polizei einzugreifen, aber ohne Kontakt zwischen Kette und Hund?! Da könnte die Rennleitung sehr gerne bei mir klingeln.

    Ja, für die Kette. Ich hatte ja auch die Polizei vor der Tür, weil man mir unterstellte, meinen Hund an der Leine hoch zu reißen, um ihn beim gassi zu strangulieren, weil ich da mal grade Lust zu hätte. Wir wurden angezeigt und werden, seit wir den Hund haben, beobachtet, verfolgt, belästigt und regelmäßig angepöbelt.

    Im Prinzip weil der Hund bei Hundesichtung die Angewohnheit hatte, in der Leine zu hängen und sich durch die Hebelwirkung der kurzen Leine dabei auf die Hinterbeine zu stellen, als er von selbst nach vorne zum Hund hin zog.

    (Naja gut, wenn wir ehrlich sind, dann weil es ein Schäferhund ist und keine französische Bulldogge, denn es sind ausschließlich Leute mit dieser Rasse (die haben wohl einen verschwörerischen „Club“, ich nenne die deswegen gerne „Bulldoggen-Gang“) und die mögen keine Schäfis).

    Wollte grade ein Bild davon anfügen, wie das aussieht, aber das Forum hat irgendwelche Fehler bei der Verarbeitung. 🙃 Die Diensthundeführer der Polizei, die dann bei uns waren, konnten dann „leider“, zum Bedauern der Leute, die uns anzeigten, auch nur feststellen, dass der Hund erst 8 Monate alt war, also noch sehr jung und ungestüm und einfach noch etwas konsequenter Erziehung bedarf. 🙃

    Genau diese Leute „verpetzten“ uns auch auf dem Hundeplatz, dass wir den Hund misshandelten (als er grade 6-7 Monate alt war). Besagter Hundeplatz empfahl uns dann das Stachelhalsband, um ihm damit dann mal einen (oder auch mehrere) richtig deftigen Ruck zu verpassen, wenn er zu Hunden oder Menschen zieht und dabei in die Leine geht (damals wie gesagt noch aus reiner Kontaktfreude, erst durch die Hormone schlug das einige Monate später bei Hunden gegenüber dann zu „ich hasse euch alle“ um). Sie empfahlen uns auch harte Leinenrucks, um die Aufmerksamkeit des Hundes auf mich zu lenken, wenn er mich mal nicht anguckt, wenn ich ihn anspreche.

    Begründung: er sei ja ein Schäferhund, der kann das ab bzw. muss das alles abkönnen.

    Auf meine Gegenantwort bzw Frage, ob die wissen, dass das verboten sei und dass wir eben unter Beobachtung stehen, erhielt ich dann: es gäbe doch Nylonbänder für außenrum, dann könnte man das nicht erkennen.

    Und bei meiner Frage, was ist, wenn er sich dabei eigentlich ja nur freut und das dann aber jedes Mal derart negativ verknüpft, dass er fortan Menschen und Hunde als Bedrohung/Schmerz bewertet und die unaufhaltsame, stürmische Freude in gewaltige Aggression umschlägt?

    -> „Willst du jetzt in spätestens zwei Wochen deine Ruhe oder nicht?!“

    Nein, danke, wollte ich nicht. Nicht so.

    🙃

    Einmal editiert, zuletzt von FlatSnow1639 (23. Januar 2022 um 07:00)

  • Axman
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    • 23. Januar 2022 um 08:23
    • #282

    Wirklich schlimm, dass du so viel schlechte Erfahrung in deiner Umgebung machen musstest.

    Mich schockiert auch, wieviele schlechte/alte Schule Hundeplätze in Deutschland immer noch existieren. Das hätte ich nicht erwartet. Ich dachte wir sind hier Hinterwäldler in Spanien, aber das scheint ja soch nicht unbedingt so zu sein.

    Im November war ich bei einem IGP Workshop mit Enrique Escobar, einer der sehr erfolgreichen IGPler. Ich hatte ein bisschen Sorge wie das werden würde, weil ich vorher schon bei einem hochrangigen spanischen Club gewesen war (1x) und es mir nicht gefallen hatte.

    Aber Überraschung, Enrique bildet alle seine Hunde auf positive Verstärker basierend aus. Ich denke mal, dass er schon für Feintuning auch ein Elektrohalsband irgendwann beim fortgeschrittenen Hund einsetzt, aber grundsätzlich saubere, durchdachte Übungen mit Markern.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • schaetzelein0024
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    • 23. Januar 2022 um 21:25
    • #283

    boah @Azemba das wäre ja ganz genau meine kragenweite. Für die "anzeiger" gibt es im übrigen keine Anonymität. Du hast jederzeit ein Recht auf Akteneinsicht und dann den Namen. Ich komme aus der Verwaltung und würde das ganz offensiv angehen. Klingeln und den Herrschaften erklären, dass es ihre Entscheidung ist sich ne Fußhupe zuzulegen, sie jedoch sicher auch nicht möchten, dass man ihre Erziehung überwacht und anzeigt. Dass du nichts falsch gemacht hast und die Anzeige ins leere lief dürfte denen ja bekannt sein. Zum Glück hab ich das noch nicht erlebt, aber ich würde mich dadurch nicht beeindrucken lassen. Ich füge meinem Hund mit der Kette weder körperlichen noch seelischen Schaden zu, sondern hole ihn lediglich in dem Moment aus dem Tunnel, was langfristig auch der Allgemeinheit dient, da sie dann auch nicht angepöbelt werden. Ich habe im übrigen noch ( angesehen von meiner Tante) niemanden mit französischer Bulldogge erlebt, der seinen Hund mit meinem hat spielen lassen.

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 23. Januar 2022 um 22:38
    • #284
    Zitat von schaetzelein0024

    boah @Azemba das wäre ja ganz genau meine kragenweite. Für die "anzeiger" gibt es im übrigen keine Anonymität. Du hast jederzeit ein Recht auf Akteneinsicht und dann den Namen. Ich komme aus der Verwaltung und würde das ganz offensiv angehen. Klingeln und den Herrschaften erklären, dass es ihre Entscheidung ist sich ne Fußhupe zuzulegen, sie jedoch sicher auch nicht möchten, dass man ihre Erziehung überwacht und anzeigt. Dass du nichts falsch gemacht hast und die Anzeige ins leere lief dürfte denen ja bekannt sein. Zum Glück hab ich das noch nicht erlebt, aber ich würde mich dadurch nicht beeindrucken lassen. Ich füge meinem Hund mit der Kette weder körperlichen noch seelischen Schaden zu, sondern hole ihn lediglich in dem Moment aus dem Tunnel, was langfristig auch der Allgemeinheit dient, da sie dann auch nicht angepöbelt werden. Ich habe im übrigen noch ( angesehen von meiner Tante) niemanden mit französischer Bulldogge erlebt, der seinen Hund mit meinem hat spielen lassen.

    Dafür müsste ich aber zum Anwalt, um die Akteneinsicht einzufordern und das war es mir dann doch nicht wert, da mir ja klar ist, wer das war. Ich war "damals" auch einfach so entsetzt und fertig mit der Welt, dass mir das alles zu viel war. Gab da ja noch diverse andere Aktionen und Vorfälle, uns wurde das Leben richtiggehend zur Hölle gemacht.

    Unser Plan ist ja eh, hier so schnell wie möglich die Fliege zu machen. Mit etwas Glück ist das in 2 Jahren der Fall. Dieses Kaff hier ist absolut scheußlich, bzw. die Leute um genau zu sein. Mittlerweile kann ich da recht gut drüber stehen und wir werden relativ gut in Ruhe gelassen. Aber dennoch häufiger mal verfolgt und ständig angepöbelt, aber nicht mehr in dem Sinne wie damals bedroht, vielleicht, weil Aslan nun auch eine andere Wirkung bzw. Ausstrahlung besitzt und man da lieber auf Distanz bleibt? Ich weiß es nicht.

    Eine aus der Bulldoggen-Gang - die meiner Meinung nach noch am rationalsten Denkende der Truppe - hat ihr Mädchen damals mit meinem noch kleinen Brummi gerne zusammen gelassen. Alle anderen suchen das Weite, wechseln die Straßenseite, also, eigentlich wechselt jeder bei uns die Straßenseite, außer es geht gar nicht anders bzw. sie müssten in den Acker, aber das mache ich ja meistens sowieso schon, wenn ich die Leute von Weitem kommen sehe :D

    Axman

    Ich fand's auch schade, weil mir auch irgendwie keine andere Wahl gegeben wurde von den Trainern. Das war "entweder nimmst du das Halsband und machst dem klar, wer der Boss ist, oder es eskaliert komplett und in 2 Monaten kannst du den nicht mehr halten". Joke's on you - hab den perfekt unter Kontrolle, aber er mag einfach andere Hunde nicht (mehr). Wenn der das lautstark äußert, wenn die uns zu dicht auf die Pelle rücken, ist das durchaus nachvollziehbar. Aber heute hat er immerhin die Nachbarshündin zum ersten Mal(!!!) nicht verbellt - hurra! Dafür musste ich ihm nicht mal weh tun. 8)

    Aber fernab der körperlichen Gewalt hätte ich auch "psychische" Gewalt anwenden sollen in einem der Kurse. Mein Hund war völlig gestresst und konnte nicht mehr, die Trainer bestanden partout darauf, dass ich meinen Hund ins Fuß zwinge, der wie bekloppt an der Leine von allen weg gezogen hat. Der wollte fliehen, die Trainer wollten aber, dass ich ihn der Situation voll aussetze und eben auf Teufel komm raus etwas erzwinge, was er absolut nicht leisten kann, da er mir sonst "auf der Nase rumtanzen" würde und "damit durchkäme, so daneben wie er sich grade verhält" und ich "würde doch wollen, dass er sich endlich am Riemen reißt". Natürlich hab ich mich da geweigert mit zu machen und bin dann auch nicht mehr hin.

    Und die schimpfen sich dort alle "gewaltfrei" und arbeiten "nur über Futter und Spieltrieb". Ist klar, wer's glaubt... ?(

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 24. Januar 2022 um 09:29
    • #285

    Da man wieder Bilder hoch laden kann: hier die aktive Strangulation meines Hundes:


    *ironie an*

    Wie man sieht, ist die Bewusstlosigkeit durch die Strangulation bereits eingetreten und die Höllenqualen an Schmerzen, die er durch das Halsband zugefügt bekommt, lassen ihn natürlich so sehr leiden, dass sich das Gesicht völlig schmerzverzerrt zeigt. Natürlich ist es so, dass wir ihn aktiv an der Leine senkrecht(!!!) nach oben reißen, wie man ganz eindeutig erkennen kann, um ihn möglichst ausgiebig zu quälen.

    *ironie aus*

    Also ja, er zieht nach vorne und steht durch die Hebelwirkung der kurzgefassten Leine auf den Hinterbeinen - und genau wegen diesem Szenario wurden wir wegen den Argumenten in meiner ironischen Schilderung letztlich angezeigt und hatten die Polizei zuhause.

    Einmal editiert, zuletzt von FlatSnow1639 (17. Februar 2022 um 05:53)

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