1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Ausbildung & Erziehung
  3. Verhalten & Erziehung

Lerntheorien beim Hund - Wie lernen Hunde

  • Ruebchen
  • 15. Januar 2022 um 15:11
  • Verbena
    Beiträge
    3.646
    Bilder
    2
    • 17. Januar 2022 um 20:50
    • #31

    Ich habe jetzt wirklich eine ganz, ganz große Bitte: Streitet Euch nun nicht mehr.

    Ich fand das Thema sehr, sehr interessant, denn es ist eben genau das, womit ich mich gerade ganz intensiv beschäftige, weil ich sehr gerne meine Hunde "gewaltfrei" trainieren möchte, aber auch weiß, dass Gewalt eben ganz unterschiedlich bewertet werden muss.

    Ich schrieb es schon: Chia ist sehr sensibel und für sie ist es sehr beeindruckend, wenn ich sie körpersprachlich begrenze. Darum baue ich extrem kleinschrittig auf und versuche sehr darauf zu achten, dass mein Hund keinen Frust aufbaut, weil ich zu lange auf seinen Vorschlag warte oder seine Akzeptanz nicht ins Devote abrutscht und sie sich quasi unterwirft.

    Ob das so - wie ich das aufbaue, nun bei meiner Chia klappt, werde ich sehen.

    Aber ich würde sehr, sehr gerne hier Beiträge zu Lerntheorien lesen, von Euren Erfahrungen profitieren und vielleicht neue Erkenntnisse gewinnen.

    Ich persönlich finde die kontingente Verstärkung gerade bei sensiblen Hunden zielführend, wenn man versucht, gewaltfrei zu trainieren. Dass aber das körpersprachliche Begrenzen, Blockieren und Ignorieren sehr, sehr dosiert beim sensiblen Hund erfolgen muss, merke ich jeden Tag, denn sonst fördere ich Stress und Frust und bin auch nicht wirklich "gewaltfrei - im Bezug auf den sensiblen Hund - unterwegs.

    Holger, wenn Du jetzt auf dem Weg bis, mit Loki Lösungen, gemeinsam mit einem Tierarzt zu finden, ist das doch ein guter Ansatz. Niemand kennt Dein Eisbärchen so gut wie Du und darum wird Dir keiner einen wirklich guten Rat geben können. Ich würde das gerne tun, wenn ich einen hätte, denn ich bin ja auch über jede Unterstützung dankbar, die ich bekommen kann. Aber Chia wird nun bald zwei Jahre alt und ich habe mein Denken und Trainieren mit ihr sicher schon drei Mal geändert, weil ich merkte, dass sie in mir keine Sicherheit findet und aber genau die braucht.

    Ich kann Dir also nur alles, alles erdenklich Gute wünschen, damit Loki und Du Euren Weg findet - und das tue ich sehr, sehr gerne.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Axman
    Beiträge
    6.517
    Bilder
    20
    Videos
    18
    • 17. Januar 2022 um 21:07
    • #32
    Zitat von Verbena

    Ich schrieb es schon: Chia ist sehr sensibel und für sie ist es sehr beeindruckend, wenn ich sie körpersprachlich begrenze. Darum baue ich extrem kleinschrittig auf und versuche sehr darauf zu achten, dass mein Hund keinen Frust aufbaut, weil ich zu lange auf seinen Vorschlag warte oder seine Akzeptanz nicht ins Devote abrutscht und sie sich quasi unterwirft.

    Ob das so - wie ich das aufbaue, nun bei meiner Chia klappt, werde ich sehen.

    Aber ich würde sehr, sehr gerne hier Beiträge zu Lerntheorien lesen, von Euren Erfahrungen profitieren und vielleicht neue Erkenntnisse gewinnen.

    Ich persönlich finde die kontingente Verstärkung gerade bei sensiblen Hunden zielführend, wenn man versucht, gewaltfrei zu trainieren. Dass aber das körpersprachliche Begrenzen, Blockieren und Ignorieren sehr, sehr dosiert beim sensiblen Hund erfolgen muss, merke ich jeden Tag, denn sonst fördere ich Stress und Frust und bin auch nicht wirklich "gewaltfrei - im Bezug auf den sensiblen Hund - unterwegs.

    In welchen Situationen verwendest du körpersprachliches Begrenzen, Blockieren und Ignorieren?

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • nette
    Beiträge
    4.235
    Bilder
    60
    Videos
    53
    • 17. Januar 2022 um 21:23
    • #33

    mal auf die unterschiedlichen Lernformen eingegangen:

    * Klassische Konditionierung

    Beispiele die mir einfallen

    - Haustürklingel = Aufregung es kommt wer Fremdes

    - Anziehen = Aufregung es geht gleich raus

    - Auto = Achtung es gibt gleich Action

    Manches was man so dem Hund antrainiert hat, läuft ja quasi aus versehen im Alltag, weil man erstmal gar nicht auf den Hund achtet, der vll. mit schlechtem Verhalten erstmal klein anfängt und irgendwann wirds zum Problem.

    Man kann es auch so einsetzen dass man erwünschtes Verhalten damit einübt. Ich hab z.B. nen Fernauslöser für die Klingel und anstatt aufzuspringen und an die Tür zu laufen, übe ich das Lexy bei dem Geräusch auf die Decke geht und auf ihr Leckerchen wartet. So das Klingeln = Leckerchen wird.

    Schwierigkeit dabei ist meine Grundstimmung, wenn ich selbst klingel ist die natürlich anders, als wenn der Postbote klingelt und ich zusehen muss, dass ich an die Tür komme damit er nicht mit meinem Paket wieder von dannen zieht.

    Zweite Schwierigkeit ist das ich das ehrlich gesagt zu wenig übe, da meine Prio nicht wirklich darauf liegt, denn wir bekommen im Prinzip keinen Besuch und damit ist uns das doch nicht so wichtig.

    * Operante / instrumentelle Konditionierung (Lernen durch Versuch und Irrtum)

    Beispiele die mir einfallen sind sowas wie - Sitz, Platz, Bleib mit Belohnung

    oder ein Abbruchsignal z:b. "lass das"

    * Habituation (Gewöhnung) und * Sensibilisierung

    Fallen mir als Beispiel der Versuch durch Geräusch CD`s den Hund in stressfreier umgebung an gewisse Geräusche zu gewöhnen. Und das Problem der Verstärkung einer Angst vor etwas z.B. mit der Zeit - ist häufig bei Gewitter oder Knallgeräuschen bei Hunden der Fall. Mein Dalmi z.B. hatte als junger Hund kein Problem mit Silvester und der Knallerei, aber je älter er wurde um so mehr verschlimmerte sich das


    *Einsichts-Lernen

    Hier bin ich etwas uninspiriert was ein Beispiel angeht. Vll. weiss jemand etwas dazu.


    *Lernen durch Nachahmung

    Das kann Lexy auch ganz gut, ich mache etwas vor und sie machts nach ... bin sicher auch nicht die erste die durch den Agilitytunnel gekrabbelt ist :)

    *Soziales Lernen

    Das mache ich auch öfters mit Lexy, z.B. nutze ich das wenn sie mit ihren Gedanken alleine gassi geht, dann hocke ich mich hin und tue so als würde ich das Stöckchen ganz intensiv erkunden.

    Oder wir schleichen uns gemeinsam an eine Beute an ... das macht besonders Spaß.

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Ruebchen
    Moderator
    Beiträge
    7.523
    Bilder
    28
    Videos
    15
    • 17. Januar 2022 um 21:37
    • #34

    Ich finde es auch wirklich sehr schade, dass es nun gerade so ausufert.

    Ich finde diesen Thread spannend und ich bedanke mich bei nette die den ganzen Tag schon völlig unbeirrt hier wertvolle Informationen zusammenträgt!

    Wenn die Streithähne also schon nicht aus Achtung voreinander aufhören wollen zu sticheln, dann lasst es wenigstens aus Achtung vor nette's Arbeit sein, und müllt den Thread hier nicht weiter zu. Er könnte vielen noch von Nutzen sein.

    Klärt das bitte per PN.

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Axman
    Beiträge
    6.517
    Bilder
    20
    Videos
    18
    • 17. Januar 2022 um 21:50
    • #35

    Eine Methode die ich gerne Verwende ist das Prinzip nach Premack.

    Dieses Besagt, dass ein Verhalten welches weniger gerne gezeigt wird durch eines das sehr gerne gezeigt wird verstärkt werden kann.

    Das einfachste Beispiel:

    Mutter sagt: "Wenn du den Brokkoli isst bekommst du einen Nachtisch"

    Beim Hund:

    "Erst machst du Sitz, dann darfst du mit deinem Hundekumpel spielen gehen!"

    "Wenn du 2 Schritte brav Leine gegangen bist darfst du schnüffeln gehen"

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • nette
    Beiträge
    4.235
    Bilder
    60
    Videos
    53
    • 17. Januar 2022 um 21:57
    • #36

    ehm also das mit dem nachtisch und dem brokkoli würde bei mir den Stempel "Erpressung" bekommen :D

    Aber ich mach das bei Lexy natürlich auch, dass ich etwas was sie gern tut als Belohnung einsetze. Sie klettert gern ... also erst ordentlich neben mir laufen und dann darf sie wo hochklettern.

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Pinguetta
    Moderator
    Beiträge
    10.410
    Bilder
    144
    Videos
    87
    • 17. Januar 2022 um 22:07
    • #37
    Zitat von Ellionore

    Damit war ich gemeint Verbena, was die Gewalt betrifft. Aber ich sage jetzt nichts mehr zu den ganzen verniedlichungen.

    Bitte, dann sage jetzt wirklich nichts mehr, wenn es nicht tatsächlich zum Thema gehört.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • nette
    Beiträge
    4.235
    Bilder
    60
    Videos
    53
    • 17. Januar 2022 um 22:35
    • #38

    ich würde gern hier noch folgende themen besprechen

    beispiele aufbau/vorgehensweise der einzelnen lernformen

    berücksichtigung der hundetypen und berücksichtigung des typus halter dazu

    vll. kann man tatsächlich damit auch noch viel detailierter auf die einzelnen lernformen eingehen

    aber für heute bin ich zu müde dafür ...

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Schafring
    Beiträge
    1.666
    Bilder
    2
    • 19. Januar 2022 um 08:45
    • #39

    Da hab ich jetzt sehr interessiert mitgelesen, kann von allen Theorien irgendetwas übertragen auf die Ausbildung von HGH, die ja schon relativ früh, bei manchen Hunden bereits mit 8/9 Monaten, ohne Leine und auf Distanz erfolgt.

    Habe bisher auch noch keine theoretischen Anleitungen und Untersuchungen darüber gefunden, wie es ja über die Ausbildung von Sporthunden massig gibt.

    Bestätigungen durch Lekkerlie - Belohnungen sind an der Herde nicht mehr möglich.

    Eins kann ich allerdings sicher sagen, viel lernt der Hund über das Meiden von Fehlern (Uups) und durch Nachahmung.

    Wie werden ihm Fehler als Fehler klargemacht, Körperliche Begrenzung ist ja kaum möglich, aber Begrenzung durch körperliche Signale schon, wenn ich im Extremfall in bedrohlicher Körperhaltung auf den Hund zulaufe/renne, wenn er evtl. verbotener Weise in der Herde rumtobt oder einen Griff nicht abläßt.

    Ganz wichtig ist das Verbale, der Tonfall, die Differenzierung der Lautstärken und das Bestätigen durch verbales Lob.

    Aber eins weiß ich gewiss Sensibelchen sind für den Herdengebrauch nicht zu gebrauchen.

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

  • BlackBush1320
    Gast
    • 19. Januar 2022 um 09:13
    • #40

    Ich denke, dass die Arbeit an der Herde sehr selbstbelohnend ist für den Hund. Ich glaube, selbst wenn es Leckerlie geben würde, wäre die Arbeit selbst so oder so belohnender als Futter.

  • Axman
    Beiträge
    6.517
    Bilder
    20
    Videos
    18
    • 19. Januar 2022 um 11:26
    • #41

    Ja, ich glaube auch, man kann hier sehr gut über selbstbelohnende Aktionen arbeiten. Wie im Schutzdienst.

    Als ich eine Arbeit schreiben musste über den Deutschen Schäferhund, habe ich gelesen, dass Schäferhund sich so gut für den Schutzdienst eigenen, weil die Arbeit sich eigentlich sehr ähnelt. Muss das mal suchen.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Axman
    Beiträge
    6.517
    Bilder
    20
    Videos
    18
    • 19. Januar 2022 um 11:35
    • #42
    Zitat von nette

    ich würde gern hier noch folgende themen besprechen

    beispiele aufbau/vorgehensweise der einzelnen lernformen

    berücksichtigung der hundetypen und berücksichtigung des typus halter dazu

    vll. kann man tatsächlich damit auch noch viel detailierter auf die einzelnen lernformen eingehen

    aber für heute bin ich zu müde dafür ...

    nette

    Kannst du vielleicht konkreter auflisten, welche Übungen oder Ziele du gerne detaillierter als Aufbau/Vorgehensweise hättest? Oder 1 oder 2 konkrete Beispiele die dir im Kopf rumgehen?

    Es ist schwierig, das so global zu kategorisieren. Vielleicht stehe ich auch nur auf dem Schlauch...... Ü50 halt..... 8o

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Schafring
    Beiträge
    1.666
    Bilder
    2
    • 19. Januar 2022 um 12:17
    • #43
    Zitat von Filler

    Ich denke, dass die Arbeit an der Herde sehr selbstbelohnend ist für den Hund

    Das kann ich bestätigen.

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

  • nette
    Beiträge
    4.235
    Bilder
    60
    Videos
    53
    • 19. Januar 2022 um 18:30
    • #44
    Zitat von Axman
    Zitat von nette

    ich würde gern hier noch folgende themen besprechen

    beispiele aufbau/vorgehensweise der einzelnen lernformen

    berücksichtigung der hundetypen und berücksichtigung des typus halter dazu

    vll. kann man tatsächlich damit auch noch viel detailierter auf die einzelnen lernformen eingehen

    aber für heute bin ich zu müde dafür ...

    nette

    Kannst du vielleicht konkreter auflisten, welche Übungen oder Ziele du gerne detaillierter als Aufbau/Vorgehensweise hättest? Oder 1 oder 2 konkrete Beispiele die dir im Kopf rumgehen?

    Es ist schwierig, das so global zu kategorisieren. Vielleicht stehe ich auch nur auf dem Schlauch...... Ü50 halt..... 8o

    Alles anzeigen

    dieser beitrag war mehr zu erinnerung was ich noch bequatschen will und zum irgendwie zeigen, dass ich noch nicht fertig bin mit meinen gedanken - aber an dem abend einfach zu müde um weiter zu schreiben

    ich hatte einen langen arbeitstag und bin seit 5 auf den beinen, weiss daher nicht ob ich das heute noch zusammen kriege

    aber da kommt noch was :)

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Verbena
    Beiträge
    3.646
    Bilder
    2
    • 20. Januar 2022 um 09:25
    • #45

    Also ich bin momentan - je mehr Informationen ich sammle - desto verwirrter.

    Ich hatte mir das Buch "Leinenrambo - Positiv trainieren - entspannt spazieren" von Sabrina Reichel gekauft, weil ich das Gefühl hatte, dass der Weg von Frau Reichel sehr gut zu dem Training passt, das ich gerade mit Chia umsetze. Und da lese ich gestern, dass das Begrenzen und Blockieren ein absolutes NoGo ist, wenn man einen Leinenrambo korrigieren möchte, weil man den Hund damit verunsichert und - was noch schlimmer ist: Dem Hund damit den negativen Beigeschmack bei Hundebegegnungen verstärkt :/

    Also wieder "bärenumarmen"? Oder ist Frau Reichel "zu sehr Wattebauschwerfer"? Ich finde eigentlich nicht, denn ich möchte ja, dass mein Hund die Begegnung mit anderen Hunden mit einem guten Gefühl verknüpft und bislang dachte ich, dass wenn ich kurz begrenze und den Blickkontakt sofort markere und belohne, der Stress/ das ungute Gefühl des Hundes durch das Begrenzen, wieder in ein positives Erlebnis lenke.

    Bei Rehbegegnungen klappt das ganz wunderbar (solange ich ganz beim Hund bin) und ich konnte heute früh wieder richtig mit Chia feiern, weil sie das Reh sah und sich trotzdem an mir orientierte. Auch die Sache mit dem Baumfälltrupp heute Früh lief viel besser als sonst. Sie war mit ihrer Aufmerksamkeit viel schneller wieder bei mir.

    Warum klappt das also bei Hundebegegnungen nach wie vor nur so mittelmäßig und bleibt unentspannt? Klar trage ich daran einen großen Anteil der Unentspanntheit und versuche mir schon vorzustellen, ich wäre ein Baum (Tipp von Frau Reichel), der aus seinen Wurzeln in die Krone atmet und ich versuche auch, Gegenstände im Detail wahrzunehmen, auf die ich meinen Fokus richte ... Chia merkt trotzdem, dass ich mich anspanne und von einem gelassenen Passieren des anderen Hundes sind wir noch deutlich entfernt.

    Also werde ich mir nun noch weitere Lektüre bestellen und schauen, ob ich doch noch einen Lernweg für Chia finde, der zur Entspannung führt - am besten zu unser Beider Gelassenheit.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

Letzte Beiträge

  1. Freshup fürs Forum

    _Thyra_
    30. Oktober 2026 um 13:04
  2. Pieselpfützen und Welpenküsse!

    Luna
    29. Oktober 2026 um 13:22
  3. Hick´s und Boomer´s Fototagebuch

    Amy
    28. Oktober 2026 um 19:26
  4. Django - Aus dem Leben eines Schäferhundes

    _Thyra_
    28. Oktober 2026 um 12:38
  5. Basko und Dina, ein Dreamteam

    Kimba2001
    27. Oktober 2026 um 21:51

Kaffeekasse

WERBEFREI. MIT DEINER UNTERSTÜTZUNG.

Wenn du magst, unterstütze mit einem freiwilligen Beitrag den Betrieb. Danke!

Dein Beitrag 5,00 €
5 €100 €

Einmaliger, freiwilliger Beitrag

Partner

Survivaltraining in Deutschland

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™