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Lästige Perinalfisteln

  • Jess
  • 5. März 2022 um 18:33
  • Jess
    Beiträge
    5
    • 5. März 2022 um 18:33
    • #1

    Hallo ihr Lieben,

    Amy ist jetzt 10,5 Jahre alt und leidet seit 2 Jahren, unter einer Perinalfistel :rolleyes:

    Ich lebe seit über 40 Jahren mit Schäferhunden zusammen aber diese typische DSH Krankheit, hatte noch nie einer meiner Hunde..... bis jetzt.

    Wir mussten uns, zusammen mit dem Tierarzt, damit auseinandersetzen, da er das so auch noch nicht erlebt hat.

    Amy bekommt für 8 Wochen Cyclavance, ein Immunsupressiva, was ihr mit der Fistel zwar gut hilft aber leider leidet sie unter schweren Nebenwirkungen, wie Übelkeit, Erbrechen, geschwollenes Zahnfleisch usw.

    Sobald wir das Medikament, nach Anweisung wieder absetzen, dauert es nicht lange und es ist wieder da, obwohl ich ihr weiterhin nach jedem Kot absetzen, den Hintern sauber mache und eincreme, normal müsste es laut Tierärzten soweit weg sein aber nicht bei uns.... sie hat über die Jahre, schon soviel von dem Teufelszeug nehmen müssen, dass ich mittlerweile echt pleite bin, da diese Art von Therapie, seeeehr teuer ist. Deswegen möchte ich weg von dem Zeug und habe etwas recherchiert.

    Auch bekommt sie vom Futter her, mehr Kohlenhydrate und Ballaststoffe, da dieses auch helfen sollte!!!!

    So, jetzt zu meiner Frage....

    Meine Recherchen haben ergeben, dass wohl vielen Hunden, die unter immer wiederkehrende Perinalfistel leiden, eine Lasertherapie wohl geholfen hat.

    Ist hier jemand im Forum, der vielleicht mal selbst einen Hund hat oder hatte, der auch darunter leidet oder sich damit auskennt?

    Wenn ja, was hat bei euch geholfen, diese lästige Fistel wegzubekommen?

    Lieben Dank schonmal

    Jessi :*

  • Luna
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    • 5. März 2022 um 19:52
    • #2

    operativ gibt es keine möglichkeit?

    Der hund von meiner mama hat immer wieder mal eine analfistel. Sie hatten ihr geraten, wenn das zu oft kommt, könnte man das auch operieren.

    Ich hab jetzt allerdings keine ahnung, ob das mit der fistel von amy vergleichbar ist :/ ansonsten hoffe ich für dich, dass es huer im forum jemanden gibt, der dir weiterhelfen kann. Mir würde da Verbena einfallen, die sich sehr sehr gut auskennt. Allerdings müsstest du ihr evtl eine pn schreiben :/

  • Flummi
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    • 6. März 2022 um 07:37
    • #3

    Sorry, ich hab da (zu Glück) keine Erfahrungen. :|

    Aber wir drücken euch alle Daumen und Pfoten, dass Amy bald geholfen werden kann. 🍀

  • Luna
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    • 6. März 2022 um 08:01
    • #4

    Jess der hund von meiner mama hat immer wieder einen analabszess, das ist doch noch was anderes wie eine fistel. Aber operativ müsste doch da bei amy vll was möglich sein?

  • Boss
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    • 6. März 2022 um 09:37
    • #5

    Ohje, arme Amy. Ich kann dir leider auch nicht helfen, damit habe ich keine Erfahrung.

    Beim Nachlesen über Perianalfisteln beim Hund stellt sich das aber als sehr schmerzhaftes und leider auch langwieriges Problem dar. Die Aussichten auf Besserung halten sich sehr in Grenzen, je nachdem, wie tief die Fisteln gehen. Ist bereits Muskelgewebe betroffen, macht das große Schmerzen.

    Eine OP kann helfen, durch die Vernarbung im umliegenden Gewebe der Analregion kann es leider auch zu Problemen beim Koten kommen oder auch einer Kotinkontinenz.

    Ich vermute, ihr habt da schon so einiges an Behandlungsmethoden durch, wenn ich mir deinen Beitrag durchlese. Ein Antibiogramn für die Behandlung der aus den Fisteln austretenden Bakterien wurde sicher erstellt. Eine Darmspiegelung um eine eventuelle entzündliche Veränderung des Darms auszuschließen auch? Und wurde dabei eine Gewebeprobe entnommen? Angeblich wäre dies dann wie Morbus Crohn wie bei unsereiner, da könnte man ja auch was tun.

    Was fütterst du denn? Ich hab gelesen, dass hypoallergenes Futter hier auch unterstützen kann.

    So etwas braucht wirklich keiner. Knuddel deine Amy mal von mir.

  • Jess
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    5
    • 6. März 2022 um 15:54
    • #6

    Danke ihr lieben.

    Eine OP kommt nicht infrage, erstens macht man das nicht mehr und zweitens, bekommt der Hund leider danach oft noch mehr Probleme, als vorher.

    Das mit dem hyperallergenen Futter, ist mir auch noch in den Sinn gekommen. Momentan bekommt sie Kaninchen mit extra geraspelten Möhren oder Süßkartoffeln.

    Würde dann nach unserem Umzug in 3 Wochen, für sie wieder selbst kochen, denke das wäre das beste.

    Barf hatten wir auch mal aber nach ein paar Wochen, hat sie es nicht mehr vertragen.

    Heute geht's ihr wieder schlecht, die Immunsupressiva sind für ihren Magen nichts auf Dauer, sie hat wieder alles erbrochen ;(

    Ich werde nächste Woche mal rum telefonieren, wer eine Lasertherapie macht, denn ich bin mir sicher, dass dies besser helfen wird, die Fisteln zu schließen und dauerhaft zu bekämpfen, da die Laser bis ins tiefe Gewebe eindringen usw.

  • Luna
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    • 6. März 2022 um 16:01
    • #7

    Lasst euch mal lieb umarmen, ihr Zwei. Ihr tut mir echt so leid. Vielleicht hilft ja das lasern was. Ich wünsche es euch.

    Hast Du denn Verbena eine PN geschrieben? Die kennt sich echt gut aus.

  • Pinguetta
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    • 6. März 2022 um 16:20
    • #8

    Jess , bitte wende dich mal per Konversation an Verbena . Sie hat viel Erfahrung mit Alternativen bei kranken Hunden. Sie schrieb auch immer von Ulmenrindenbrei bei Magenproblemen. Zumindest, dass ihr da etwas Hilfe bekommt.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

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