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  1. Das Schäferhund Forum
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  3. Ernährung von Hunden

Welches Futter für Welpen?

  • Alen
  • 12. Juli 2022 um 17:05
  • Alen
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    268
    • 12. Juli 2022 um 17:05
    • #1

    Hallo Zusammen,

    bei uns bekommen wir demnächst "Nachwuchs" :thumbup: und wir möchten natürlich am Anfang (danach auch) so viel wie möglich richtig machen.

    Ein zentrales Thema ist natürlich auch das Futter.

    Unser Labrador hat als Welpe Terra Canis, Animonda etc bekommen.

    Hat er ganz gut vertragen und Übergewicht hat er auch keines.

    Als Trockenfutter haben wir ihm immer Wolfsblut Ente Puppy gegeben. Jetzt bekommt er von Royal Canin spezielles Labrador Futter.

    Beim unseren Schäferhund wollten wir auch ähnlich vorgehen d. h. vernünftige Nahrung mit viel Fleischanteil. Mich irritiert nur die "Stiftung Warentest" etwas, hier schneidet Wolfsblut zum Beispiel richtig schlecht ab, Animonda noch schlechter und Testsieger ist, Trommelwirbel, Pedigree Pal Junior.

    Da investiert man richtig viel Geld für Futter mit viel Fleischanteil etc. und am Ende tut es auch Pedigree?

    Was meint Ihr? Was habt ihr eurem Hund gegeben bzw. macht es wirklich keinen Unterschied?

    Danke schon mal für die Antworten!

    Ich werde mich jetzt sicherlich öfters in diesem Forum jetzt sehen lassen.

  • Kimba2001
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    • 12. Juli 2022 um 17:22
    • #2

    Ich würde erstmal das Futter was er beim Züchter bekommt weiter füttern und nur nach und nach umstellen.

    Unsere haben meradog Junior und josera bekommen.

    Aber es wäre lieb wenn Du dich, wie wir alle, im vorstellungsthread erstmal vorstellen würdest.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • Alen
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    268
    • 12. Juli 2022 um 21:17
    • #3

    Hi Kimba, hast recht, hole ich gleich nach. Zu meiner Ehrentettung, es war heute etwas "busy" :S

  • Kimba2001
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    • 12. Juli 2022 um 21:47
    • #4

    Alen : kein Problem

    Nur können wir alle besser Tips geben, wenn wir mehr übereinander Wissen

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

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  • Pinguetta
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    • 13. Juli 2022 um 05:47
    • #5

    Ich würde auch erst einmal weiter füttern, was der Züchter seinen Welpen gefüttert hat. Von Mama und den Geschwistern weg in eine neue Umgebung ist schon eine Menge Stress. Da muss nicht gleich auch das Futter umgestellt werden.

    Den Tip mit einer Decke oder einem T-Shirt mit dem Geruch von dir/euch schon dem Welpen möglichst früh zu geben kennst du schon?

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Flummi
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    • 13. Juli 2022 um 06:18
    • #6

    Auch ich würde erst mal das Futter vom Züchter weiter Füttern.

    Wenn der Hund (hat er denn schon einen Name?) dieses auch gut verträgt...würde ich es evtl. sogar füttern bis zur Umstellung auf das Adult Futter.

    Mein erster Hund z.B. ist mit Pedigree sehr alt geworden. Der letzte bekam Wolfsblut, es wurde Super vertragen.

    Heute führt Wolfsblut zu 8 bis 10 weichen Haufen...

    Aus diesem Grund ist es fast unmöglich, dir deine Fragen zu beantworten. Es gibt weder DAS eine Futter noch DIE eine Fütterungsart.

    Zu diesem Thema gibt es so viele Meinungen wie es Hundehalter gibt. ;)

  • Boomer&Hicks
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    • 13. Juli 2022 um 08:33
    • #7

    Hallo,

    ich kann mich dem nur anschliessen - das richtige Futter ist das, wo der Hund am besten verträgt.

    Auf Stiftung Warentest geb ich nicht viel.

    Da reicht oft schon, dass draufsteht was drin ist, damit die gut abschneiden.

    Auf gute Zusammensetzung testen die nicht wirklich.

    Weiter kann ich dir aber nicht helfen, weil es bei uns Trockenfutter maximal für´s Training gibt.

    Ich hab meine Hunde alle bisher frisch oder mit Dose gefüttert bzw. bekommt der Senior gekocht, weil er roh nicht mehr so gut verträgt im Alter.

    Ansonsten steht hier noch Anifit Dosenfutter für die Fälle, wo ich mal vergess aufzutauen.

    SG Tanja mit

    "Hicks" Bubi vom Humbergturm *15.03.2021

    "Finn" A Hamburger von den Albspätzle *12.04.26

    Boomer Husky-Podenco Mix * 08/2009 - +06.06.2025

  • Alen
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    • 13. Juli 2022 um 12:17
    • #8

    Hallo Zusammen,

    vielen Dank für die Ratschläge! Ich habe mir schon das aktuelle Trockenfutter von Züchter sagen lassen und bestellt, sollte heute oder morgen kommen.

    Nassfutter hat er, glaube ich, noch nicht bekommen. Da hebe ich jetzt mal ein Paar Dosen Terra Canis Puppy-Dosen geholt.

    Werde schauen wie er das verträgt. Dachte, nicht dass es DAS Futter für den Schäferhund gibt und es an mir vorbeigeht.

    "Meine" Marken von Animonda und Granatapet mit sehr viel Fleischanteil haben sehr schlecht bei dem Test abgeschnittenen, war deswegen etwas verunsichert.

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 13. Juli 2022 um 12:22
    • #9

    Also Animonda-Dosen mag ich persönlich nicht, weil die oft Schweinefleisch verarbeiten. Grantapet hingegen gefällt mir (und auch meinem Hund). Mir gefällt die Deklartion bis ins letzte Prozent, das Aussehen und der Geruch.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Alen
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    • 13. Juli 2022 um 15:16
    • #10

    Was mich etwas irritiert ist die Tatsache, daß lt. Warentest Getreide anscheinend für Hunde entgegen der Meinung vieler Experten absolut verträglich ist.

    Es ist unglaublich wie viele Marken es mittlerweile gibt, eine richtige Transparenz ist nicht unbedingt gegeben.

  • Kimba2001
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    • 13. Juli 2022 um 15:22
    • #11

    Meine Dina reagiert leider auf Mais allergisch mit Ohren Entzündungen.

    Aber alle anderen Hunde von uns haben Getreide sehr gut vertragen.

    Auch gibt's immer mehr Experten die sagen, das Getreide überhaupt nicht schlecht für Hunde ist.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

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  • Flummi
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    • 13. Juli 2022 um 16:00
    • #12
    Zitat von Alen

    Was mich etwas irritiert ist die Tatsache, daß lt. Warentest Getreide anscheinend für Hunde entgegen der Meinung vieler Experten absolut verträglich ist.

    Meiner Meinung ist der Hund schon so lange domestiziert, dass Getreide eigentlich kein Problem mehr darstellt.

    Was nicht bedeutet, dass es alle Hunde gut vertragen.

    Wenn das aber der Fall ist, ist ein Futter mit Getreide absolut kein Problem.

    Ja, ich traue mich sogar zu sagen: Es ist "besser".

    Ganz einfach im Sinne des Umweltschutz. Die Zucht von Tieren ist sehr co2 intensiv. Wenn plötzlich alle Hunde, (nur weil es Mode ist und nicht weil Unverträglichkeiten vorliegen) hauptsächlich Fleisch bekommen, empfinde ich das als nicht ganz Zeitgemäß.

    Von meinen 5 Hunden hatten 4 absolut keine Probleme mit Getreide. Ich habe sogar trockenes Brot als lerckerli verfüttert. Und alle wurden alt.

    Jetzt sind es eben Möhren, die sind Getreide-frei ;)

  • Waschbär
    Moderator
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    • 13. Juli 2022 um 21:23
    • #13

    Was für ein Futter bekommt der Welpe denn beim Züchter?

  • Alen
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    268
    • 13. Juli 2022 um 21:42
    • #14

    Waschbär Das Futter ist die Welpentrockennahrung von Deuka. Die Marke hat mir bis dato noch nichts gesagt. Kann jetzt über die Qualität nichts sagen, hat aber auch Getreide. Scheint jedoch ganz ok zu sein da es anscheinend öfters von Züchtern empfohlen wird.

  • Boomer&Hicks
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    • 14. Juli 2022 um 11:04
    • #15

    Man muss aber auch dazu sagen, dass Getreide einfach ein günstiger Füllstoff ist.

    Mein Senior verträgt absolut keins.

    Hicks bekommt es nicht - bei beiden verwende ich lieber Hirse oder Buchweizen, aber nicht gängigen Weizen oder Mais.

    Die sind mir inzwischen zu allergielastig.

    SG Tanja mit

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