Hi, und herzlich Willkommen, wenngleich etwas verspätet!😉
Wenn es denn nicht unbedingt ein Welpe sein muss, so wäre doch auch vielleicht ein Hund aus dem Tierschutz oder eben ein sogenannter Abgabehund eine Option.
Es gibt davon leider soviele und aus eigener Erfahrung(alle meine bisherigen Hunde habe ich aus dem Tierschutz) kann ich sagen, dass es da durchaus auch welche gibt die mit Katzen aufgewachsen sind und diese problemlos tolerieren und akzeptieren.
Wenn Ihr beispielsweise einen Schäfi mit 3, 4 oder 5 Jahren adoptiert, welcher mit Katzen gut kann, dass Leben im Haus/Wohnung schon kennt, und zudem auch noch etwas geerdeter ist, da kein Welpe oder pupertierender Junghund mehr, wäre das doch vielleicht auch eine Möglichkeit?
Zum Thema deutscher Schäferhund LZ oder Malinois habe ich selber die Erfahrung gemacht das da kaum Unterschiede bestehen, was das Verhalten ect. anbelangt.
Es gibt hibbelige, triebige und unruhige Malis, es gibt aber auch völlig gechillte und gelassene. Das gleiche kann ich aber auch über DSH aus LZ sagen. Es ist da immer sehr individuell.
Zu beiden kann man aber sagen das sie viel körperliche und geistige Auslastung benötigen, der eine etwas mehr, der andere etwas weniger. Aber auf jeden Fall ist es eine Menge Arbeit, und man sollte sich dabei bewusst machen das solch ein Hund schon mindestens mehrere Stunden Arbeit am Tag erfordert.
MfG