Lass sie mal richtig ankommen und schau was sich abzeichnet als Spielzeug. Manche Hunde sind auch gar nicht so scharf auf ein bestimmtes Spielzeug.
Die Katzen sollen einen Hund bekommen!
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IcyMouse1927 -
14. März 2023 um 16:42
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Eins zwei drei.
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Jedenfalls ist es in dieser ersten Phase nicht hilfreich für mich, wenn Leute scheinbar nur drauf warten, dass ich einen Fehler mache um sagen zu können "hab ich doch gewusst".
Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendwer(!) so über dich denkt, sondern dass Leute eher feststellen: oh, upsi, das Problem kennen wir doch, hier ist Ratschlag XY. Natürlich ist nicht immer jeder Ratschlag willkommen oder überhaupt gebraucht, aber davon lebt ja ein Forum, vom Austausch. Man kann ja sagen, wenn man zu einem Thema mal nichts wissen will (hab ich mir hier tatsächlich mal angeeignet irgendwann), aber Ich bin sicher, dass es die Leute hier nur gut mit dir meinen und nicht auf dein „Versagen“ lauern.
Davon hätte ja eh niemand was.DSHs sind kleine nervige Beißmaschinen in dem Alter. Mein Motto ist da immer: Rette sich wer und was sich kann!

Du wirst noch viel mehr Situationen erleben, wo du verzweifelt bist, überfordert, mega genervt, ratlos, die Entscheidung hinterfragst und sie am liebsten tatsächlich an eine Rakete binden und ins All schießen würdest, ABER:
Sobald die ersten Monate mal überstanden sind und wieder Ruhe einkehrt, wirst du die Knutschkugel nur umso mehr lieben und kannst stolz sein, dass du trotz aller Attacken und Explosionen der Rakete durchgehalten hast.

Du hast dir eine Rakete ausgesucht, wäre doch irgendwie schon fast langweilig, wenn sie sich verhält wie eine komatöse Bulldogge oder?

Ich bin fest davon überzeugt, dass du das meistern wirst und wenn die Hütte mal brennt, sind wir für dich da und schmeißen Wasser drauf und helfen dir, den Brandschaden wieder auszubessern, wenn du das willst. You can do it! Bis dahin Knieschützer und Brustpanzer anziehen, sicher ist sicher.

Und selbst der beste Ratschlag ist oft wertlos, denn deine Quennie ist nicht unser Hund, die ist so individuell wie du und ich, nicht alles funktioniert, oft muss man sogar ewig probieren, bis die richtige Lösung da ist und hat man sie dann endlich mal gefunden, löst sich das Problem spontan in der Luft auf und man beißt sich in den Hintern.
Mein Motto ist bei ganz vielen Dingen: kommt Zeit, kommt Rat. Diverse Dinge lösen sich „von selbst“, wenn etwas Zeit ins Land zieht, einfach weil sich Routinen etablieren, das Hirn reift und oft muss man da sogar einfach „warten“.
Du wirst deine ganz eigenen Erfahrungen machen und bei vielen Dingen, die du schreibst, denke ich mir tatsächlich: richtig gut! Hätte Ich das damals so gemacht, hätte ich viele Probleme vielleicht nicht gehabt. Dafür wirst du womöglich mit anderen Dingen konfrontiert, die ich nicht erlebt habe (und diese Generalbeispiele treffen auf JEDEN hier zu). Einfach, weil wir alle verschieden sind, weil die Hunde verschieden sind. Es ist toll, dass du hier bist und auch, dass Quennie bei dir ist, die ist da genau richtig. Und ich bin wirklich richtig gespannt, wie das alles weiter geht. ☺️
Und wenn ich noch eins aussprechen darf, was sich oft keiner wagt zu sagen: ich fand die Welpenzeit mega ätzend, besonders mit Aslan (jetzt kein Witz, an die Sache mit der Rakete hab ich bestimmt 17x täglich gedacht) und auch Emmi im Junghundealter war/ist echt nervig. Aslan wird bald 3 (oh Gott, bitte was?!
) und Emmi ist jetzt 1,5 und beide sind aktuell auf einem Stand, wo es mir (endlich!!) überwiegend Freude bereitet, nicht mehr stressig ist und wir uns wohlfühlen. Grade Aslan war ja auch eine absolute Rakete und ist erst seit knapp einem Jahr erträglich, jetzt ist er wirklich ganz super und wundervoll und ich kann nachfühlen, wie du dich grade jetzt in dem Moment fühlst, auch mit den „Ratschlägen“. Ich hatte aber das „Glück“, die Rasse von Kindesbeinen an zu kennen, damit groß geworden zu sein und so weiter. Ich hab schon mehrere Welpen davor erlebt, ich „wusste“ also, was auf mich zukommt und dennoch hätte ich mir SO WAS niemals ausmalen können und da kann man sich auch nicht drauf vorbereiten. Ich hab das allergrößte Verständnis für dich und wenn’s mal wo brennt, darfst du dich immer gerne melden, zumindest aus der Ferne kann ich wenigstens die Schulter tätscheln.
Mir ist nur wichtig, dass du das weißt, denn ich wünschte, das alles hätte damals jemand zu mir gesagt, denn ich hatte da keinen, der das verstehen konnte oder wollte.Bin gerade mit dem Handy online und hab Quennie-Aufsicht, daher nur kurz:
1. Danke!!!

2. Ich versteh absolut nicht, warum die meisten Leute scharf auf Welpen und Babykatzen sind. Die sind einfach nervtötend!
Die Kittenzeit bei 2 unserer Katzen ist ja noch nicht so lang her und das war vielleicht ein Theater mit denen! Jetzt sind sie toll und alles und wir haben sie vom ersten Tag an geliebt, aber DAS waren vielleicht Nervensägen! -
Ich oute mich auch mal als Teil der "Die Welpenzeit war absolut nervtötend und ich bin so froh, dass DAS vorbei ist!!"-Fraktion.
Jaaaa, Welpi lernt schnell und NATÜRLICH sind sie süß aber jetzt (mit gut 3) ist es ENDLICH entspannt. Und süß ist der Stinker ja immer noch.

Kobold hat RICHTIG lange seine Zähne eingesetzt, so lange, dass ich irgendwann in Tränen aufgelöst bei einer Schäferhund-Züchterin (nicht unsere Züchterin sondern eine Bekannte von ihr) hier in der näheren Umgebung stand und nicht mehr wusste, was ich NOCH tun soll. Die hat mich erst mal in den Arm genommen und einfach zugehört und gesagt, sie versteht mich. Und das war etwas, was geholfen hat. Nicht die Leute, die gesagt haben: Oh, Welpe ist sooooo toll, das ist die allerbeste und schönste Zeit.
Mich hat die Zwickerei und Schnapperei tatsächlich damals den allerletzten Nerv gekostet und ich hab es GEHASST.
Aber das Ergebnis ist es wert.

Also falls mal wieder ein: "Das Schnappidil bekommt jetzt SOFORT ne Maulschlaufe und die Augen verbunden, damit es nicht mehr trifft!" raus muss: ich lese zu.

P.S.: Hier könnte die eigentlich als Katzenbremse gedachte Hausleine evtl. auch gute Dienste leisten, um den Hund mal aus so einer Situation nehmen zu können ohne mit den Händen in Reichweite der spitzen Zähnchen zu müssen.
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Eins zwei drei.
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öhmm, also ich liebe die Welpenzeit.
Klar nerven ein paar Sachen manchmal aber es ist die Zeit, wo sie am allermeisten lernen, wo man die Freude hat, die Grundlagen für alles weitere spielerisch bilden zu können, starke Verbindungen knüpfen kann.
Wo man jeden Tag beobachten kann, wie sich der/die Kleine entwickelt, welchen Charakter er/sie ausbildet, welche Vorlieben und Abneigungen er/sie hat.
Man kann sich ganz viele Dinge ausdenken, wie man etwas vermitteln will, hat die ersten Erfolge und sieht wie der Groschen fällt und klein Hundi stolz auf sich ist, anfängt Dinge zu verstehen, anfängt die Menschen der Familie als wichtigen Mittelpunkt des Lebens haben zu wollen und und und so viele Dinge mehr.
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Eins zwei drei.
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ich schliesse mich da Axman an. Die welpenzeit ist vllt anstrengend, bei manchen mehr, bei anderen weniger und die rumknabberei geht auch vorbei. Knochen, statt hände anbieten, hat bei uns viel geholfen

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eins zwei drei
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Hast Du ein Glück!
Bei uns müssen Mutter und ich mit den Hunden draußen spielen.
Der männliche Teil der Familie spielt (ähm, dreht sie hoch
) nur drinnen mit ihnen.Dann kannst Du beide erst mal wieder runter fahren.
Und wie kannst Du es wagen, was ohne die süße zu machen

Geht ja mal gar nicht
, Hunde-Mamas haben 24/7 den Welpen zu bespassen
.Denken die Rabauken wenigstens

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Oder liegt's nicht am Spieli sondern am Spiel?Ggf. kann es das sein oder eine Kombination aus falsches Spielzeug und wie es eingesetzt wird.
Bei uns hat folgendes geholfen:
- Spielzeugpräferenz des Hundes feststellen (Bälle, Zergel oder was auch immer)
- Spielzeug nie zur freien Verfügung, sondern nur mit mir
- Spielzeug wird über mehrere Tage immer mal wieder interessant gemacht, im beisein des Hundes, aber sie bekommt es nicht
- Bälle fand sie doof, da haben wir in den Ball mit Loch eben Rinderhack rein und da wurde es besser - aber im Prinzip sind Bälle immer noch nicht ihr Lieblingsding ... Tennisballgroß ist das max. Fussbälle interessiert sie bis heute 0
- wenn sich ein Spielzeug als Favorit rausstellt, dann kam das immer in besonderen Fällen zum Einsatz, ansonsten gabs eben weniger wertvolles Spielzeug
- beim spielen selbst drauf achten, dass es positiv besetzt bleibt und nie "tot" und wie beendet wird - also hab ich darauf geachtet, dass ich das Spiel dann beendet habe, wenn das Spielzeug in meiner Hand und noch interessant für sie war und nicht wenn es irgendwo auf dem Boden lag und sie eh kein Interesse mehr dran hatte
Aber vom Grundsatz her ist Lexy kein übermäßiger Beute/Objektfixierter Hund - bei ihr ist es ehern das Jagen danach, wenn sie die Beute hat dann lässt sie diese auch gern fallen und interessiert sich dann nicht mehr dafür.
Müsst ihr rausfinden was das Böhnli für ein Hund an der Stelle ist und dann eben Eure "Spielregeln" entsprechend anpassen.
Das Thema ist aber finde ich spannend für einen eigenen Faden

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eins zwei drei
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Oder liegt's nicht am Spieli sondern am Spiel?Ggf. kann es das sein oder eine Kombination aus falsches Spielzeug und wie es eingesetzt wird.
Bei uns hat folgendes geholfen:
- Spielzeugpräferenz des Hundes feststellen (Bälle, Zergel oder was auch immer)
- Spielzeug nie zur freien Verfügung, sondern nur mit mir
- Spielzeug wird über mehrere Tage immer mal wieder interessant gemacht, im beisein des Hundes, aber sie bekommt es nicht
- Bälle fand sie doof, da haben wir in den Ball mit Loch eben Rinderhack rein und da wurde es besser - aber im Prinzip sind Bälle immer noch nicht ihr Lieblingsding ... Tennisballgroß ist das max. Fussbälle interessiert sie bis heute 0
- wenn sich ein Spielzeug als Favorit rausstellt, dann kam das immer in besonderen Fällen zum Einsatz, ansonsten gabs eben weniger wertvolles Spielzeug
- beim spielen selbst drauf achten, dass es positiv besetzt bleibt und nie "tot" und wie beendet wird - also hab ich darauf geachtet, dass ich das Spiel dann beendet habe, wenn das Spielzeug in meiner Hand und noch interessant für sie war und nicht wenn es irgendwo auf dem Boden lag und sie eh kein Interesse mehr dran hatte
Aber vom Grundsatz her ist Lexy kein übermäßiger Beute/Objektfixierter Hund - bei ihr ist es ehern das Jagen danach, wenn sie die Beute hat dann lässt sie diese auch gern fallen und interessiert sich dann nicht mehr dafür.
Müsst ihr rausfinden was das Böhnli für ein Hund an der Stelle ist und dann eben Eure "Spielregeln" entsprechend anpassen.
Das Thema ist aber finde ich spannend für einen eigenen Faden

Danke für die Tipps! Momentan scheint der Gummiknochen toll zu sein. Wir haben ihr den aber tatsächlich auch einfach mal zum nagen gelassen. Dann wird mit dem ab sofort nur noch gespielt. 😊
Magst Du einen Faden eröffnen, nette ?
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Eins zwei drei.
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Kühe!

Meine absoluten Lieblingstiere!
Das erste Großgetier auf vier Hufen war bei uns ein Esel und das hatte mir Aslan mit einer richtig fetten Bürste über den ganzen Rücken quittiert.
Mittlerweile will er alles knutschen, was man nur knutschen kann, egal ob Mensch oder Tier. Nur Katzen nicht, die will er fressen. Und Hunde sind eh doof. 
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