Ich sehe jetzt auch nicht wirklich das Problem warum du nicht auch in der Gruppe mit dem Ersatz zumindest UO trainieren könntest. SD ist halt dann einfach für den Moment blöd gelaufen aber einfach so hängen lassen ohne irgendwas ist echt eine Schweinerei
Vielleicht hilft es wenn du zu dem Ersatz nochmal Kontakt aufnimmst? Wäre natürlich blöd wenn sich der ÜL dann auf die Füße getreten fühlt, aber irgendeine Möglichkeit muss es doch da geben
Die Suche nach dem richtigen Trainer
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IcyMouse1927 -
11. Juni 2024 um 02:31
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Ach Mensch ey, das gibt's doch überhaupt gar nicht 🧐 was ist denn da los bei euch in der Schweiz ...
Könntest du da denn wenigstens weiter trainieren, wenn der wieder fit ist und bis dahin das Training beim Züchter mitnehmen?
Die Qualitätsbohne hat so schöne Fortschritte gemacht
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das ist ja nicht nur in der Schweiz so, dass ist auch hier in D so

ich kann ein Lied davon singen wie schwierig es ist einen passenden Verein oder passende Trainingsmöglichkeit/Trainer im sportlichen Bereich mit Gebrauchshund zu finden
@GeierWally ich kann deinen Frust sooo gut verstehen
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Hier das selbe

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Ach Mensch ey, das gibt's doch überhaupt gar nicht 🧐 was ist denn da los bei euch in der Schweiz ...
Könntest du da denn wenigstens weiter trainieren, wenn der wieder fit ist und bis dahin das Training beim Züchter mitnehmen?
Die Qualitätsbohne hat so schöne Fortschritte gemacht
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Oh Mann.
Ich kann das soooo nachfühlen!!
Ich gammel ja auch in erster Linie deshalb mit meinem LZ nur rum, weil ich einfach nichts "gescheites" finde, um mit ihm zu arbeiten.
Und das hier!! Am Sitz der Hauptgeschäftsstelle des SV!!! Da sollte man doch meinen, dass da was geht, bei den vielen OGs in der Umgebung. Tut's aber nicht.

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Ich denke wirklich das es leider ganz vielen so geht. Bei mir ist es ziemlich ähnlich gelaufen. Zuhause war kein vernünftiges Training zu finden und der Trainer, der gepasst hat weit weg. Ich habe es dann so gemacht, das ich alle drei bis vier Wochen zum Training gefahren bin und den Rest für mich alleine vorm Spiegel trainiert habe. Ist sicher nicht ideal, aber ging halt nicht anders. Man muss auch ein bisschen aus dem Kopf bekommen, das man alles perfekt bekommen muss, dem Hund ist das eh egal solange man nicht unfair wird. Im Nachhinein kann ich sagen, ich habe mir bei meinem ersten Hund, nicht mehr Fehler eingebaut, als andere, die zwei bis dreimal die Woche im Verein trainieren. Die Ausbildung dauert natürlich insgesamt länger, aber das hat mich nicht gestört, es ist ja mein Hobby und soll mir und dem Hund Spaß machen.
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Ich denke wirklich das es leider ganz vielen so geht. Bei mir ist es ziemlich ähnlich gelaufen. Zuhause war kein vernünftiges Training zu finden und der Trainer, der gepasst hat weit weg. Ich habe es dann so gemacht, das ich alle drei bis vier Wochen zum Training gefahren bin und den Rest für mich alleine vorm Spiegel trainiert habe. Ist sicher nicht ideal, aber ging halt nicht anders. Man muss auch ein bisschen aus dem Kopf bekommen, das man alles perfekt bekommen muss, dem Hund ist das eh egal solange man nicht unfair wird. Im Nachhinein kann ich sagen, ich habe mir bei meinem ersten Hund, nicht mehr Fehler eingebaut, als andere, die zwei bis dreimal die Woche im Verein trainieren. Die Ausbildung dauert natürlich insgesamt länger, aber das hat mich nicht gestört, es ist ja mein Hobby und soll mir und dem Hund Spaß machen.
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gute og's gehören wohl der geschichte an.
Es gibt diese og's scheinbar nicht mehr, wo man mit reaktiven hunden mit jagdambitionen, trainieren kann. Zu schwierig, zu zeitintensiv. Obwohl es eigentlich so einfach wäre (begegnungsübungen, mit sd die volle impulskontrolle).
Jetzt gibt aber von ihnen den super duper geheimtipp: private hundeschule u priv hundetrainer, die sind für so etwas da.
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Mir wurde mehrfach gesagt, es wäre ja kein Wunder, dass der Hund nicht "funktioniert", wenn er keinen Stachel trägt.
Ich solle ihm halt einen anziehen, dann wären die Baustellen ganz schnell passée.
Und wenn ich ihm nicht bald mal zeige, wo der Bartl den Most holt, werd ich mich noch umschauen, mit DEM Hund. Der meint ja jetzt schon, er ist der Chef.
Mhm.
Ist jetzt drei Jahre her.
Komischerweise hört der Hund immer noch drauf, was ICH sage.

Die einzige OG, die wirklich einen vernünftigen Trainingsansatz hat ist halt hoffnungslos überfüllt, die anderen...s.o. ...
Mach ich halt Alltagsbeschäftigungs-"Quatsch" mit ihm und das Tierchen hat keine BH. Kann ich auch gut damit leben. 🤷🏻♀️
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aber doch mal ganz ehrlich:
Warum sollen sich die vereine noch abstrampeln für so wenig geld? Und das in ihrer freizeit

Hundeschulen und hundetrainer bekommen soviel kohle dafür, dass die ruhig was tun können

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Ich bin schockiert.
In euren Gegenden sind doch garantiert 3x oder 5x so viele IGP und IBGH Sportler wie hier bei uns. Von der Anzahl der Ortsgruppen ganz zu schweigen. Was ist denn blos los mit dem Sport?
Muss mal gucken. Echte, organisierte IGP Trainingsgruppen mit Ziel möglichst überregionaler Prüfungsreife gibt es 4 im Umkreis Valencia (1 davon sind eine Gruppe von 2 Leuten wo ab und zu mal andere mittrainieren), 0 im Umkreis Alicante, 0 im Umkreis Murcia, 1 im Umkreis Almería. Ihr könnt euch mal auf der Landkarte anschauen wo die genannten Orte liegen. Im Landesinneren wäre die nächstgelegene in Albacete und dann sind wir bereits in Madrid.

In Bayern waren im NAHEN Umkreis meines Dorfes mehr OGs als hier im Umkreis von Großstädten.
Aber ja, was red ich eigentlich. Ich habe Axel vollumfänglich alleine in UO ausgebildet, 2 mal pro Woche zu einem Junghelfer, der selber noch in der Ausbildung war, da haben wir zum grossen Teil auch alles selber zusammengestopselt. Fährte war ich auf Scheissackern IMMER alleine.
Das grösste Problem das davon entstanden ist, ist dass ich schlecht mit Trainer UO trainieren kann, weil es mich stört wenn der dreinredet.
Okay, ich bin in letzter Zeit etwas besser darin geworden. 
Was ich sagen will: Was Mona beschreibt kann definitiv funktionieren. Und du hast ein Forum wo du auch mal fragen kannst wenn irgendwas kompliziert wird. Ich bin sicher, jeder hier würde dir Ideen und "so hab ichs z.B. gemacht" schicken, sogar mit Videoanleitung und pi pa po.
Und Mona hat total recht, Perfektion wird total überbewertet und ja, am Ende ist ein Trainer oder eine Gruppe kein Garant für bessere Ergebnisse, im Gegenteil.
Oh, ich kenne jemanden der über Online Training (Videos schicken) mit einem Trainer, der 700km entfernt wohnt, trainiert hat. Der ist dann 1x im Monat ein Wochenende zu dem Trainer hingefahren für Schutzdienst etc. Letztes Jahr hatte er sich für die spanische BSP qualifiziert. Der Hund ist der Vater von Axel. er ist 28er geworden oder so aber ist doch voll egal!

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Ah, ich kenne noch jemanden, dessen Trainingsgruppe mehr als 300km entfernt war. Der wohnt in Madrid und ist alle 2 Wochen zu Marcos Ferré zum trainieren gefahren. Dieser jemand hat sich 2023 für die WUSV qualifiziert und wurde 11. er.
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Es kommt halt auch immer darauf an, warum man zu einem Verein dazugehen und was man erreichen möchte.
In @GeierWally 's Situation ist das schon mega blöd. Quennie bietet sich für den Hundesport an und Geier Wally möchte sie auch fördern und das geht nun mal wegen den Prüfungen alleine schon, nur in einem Verein. Würde mich auch echt ärgern, wenn da ein Verein da ist und die einen nicht nehmen wollen aus den fadenscheinigsten Gründen.
In meinem Fall ist es einfach so, dass ich wegen der HD schon gar keine Prüfungsambitionen gehabt habe, aber dass ich als frühere Hundesportlerin einfach weiß, was wir im Fall von Sam in unserem früheren Verein (OG) getan hätten. Da wäre das Thema ziemlich zeitnah erledigt gewesen.
Begegnungsübungen unter Aufsicht vom Ausb.wart, der mal mehr und mal weniger Hunde dazu getan hätte, bis der Drops gelutscht gewesen wäre. So habe ich lange Zeit selbst gebraucht, bis ich einen Weg gefunden habe und der ist immer noch nicht sicher (zumindest dann nicht, wenn ein Tut nix, daherkommt).
Und nur im Schutzdienst lernen die triebigen DSH (und da gehört Sam dazu) was echte Impulskontrolle heißt. Da lernt und steht der Hund einfach wirklich unter Gehorsam.
Ich sag jetzt nicht, dass das alleine nicht möglich ist, einen jagdambitionierten DSH unter Kontrolle zu bringen. Aber es ist sehr schwer und die Frage ist auch, ob es beim regelmässigen Training am HP überhaupt soweit gekommen wäre.
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Ich war 20 Jahre in einem Verein, meistens im Vorstand und Trainer Agility, Longieren und BH. Super Klima, unsere Agility-Turnier- Gruppe bestand komplett aus Vorstand und Trainer , wir haben Kurse gegeben, Seminare abgehalten und Turniere ausgerichtet. Dann wollte irgendwann keiner mehr den 1. Vorsitzenden machen und eine ältere Dame ließ sich wählen und lebte sich so richtig aus. Erst gründete fast die komplette Agilitysparte einen eigenen Verein. Ich machte mittlerweile Obedience und wechselte dann auch den Verein. Anschließend gründete die Obediencesparte einen eigenen Verein. Der ehemals so tolle Verein wird immer noch auf Hausfrauennivau von der Dame und ihren "Untertanen" am laufen gehalten, ohne jegliche Prüfungsambitionen.
Und das ist glaube ich das größte Problem der Vereine, keiner will sich mehr so richtig einbringen und so hast du nur noch drittklassige Leute, die das Sagen haben.
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