Luna
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Beiträge von Luna

    ich hab ja auch nicht geschrieben, dass er den assistenzhund selber ausbilden darf, sondern dass er dafür einen ausbildungsnachweis benötigt von einer anerkannten ausbildungsstätte. Und erst wenn er diesen nachweis hat, kann er den 11er beantragen. Und nur dann und nur für diesen hund mit chipnr etc...

    Jeder, der geld mit tieren (hunde, pferde, esel, zirkus uvm) verdient, ausser behörden, benötigen den paragr. 11, der widerum unterscheidet sich nach einsatz der jeweiligen tätigkeit . In bayern zumindestens.

    Einfach mal googeln, da erfährst du mehr.


    Ob sich hänno eignet, kommt ja dann noch bei den tests u der ausbildung raus. Wo ich aber leichte zweifel habe, da er kein einwandfreies verhalten, gleichgültigkeit aufweist.

    Tay zusammengefasst (egal ob assistenz- oder therapiehund etc..) braucht er den paragr. 11, für die tiergestützte intervention.

    aber um überhaupt einen antrag stellen zu können, braucht er ausbildungsnachweise als solcher und die ausbildung wird er nur abschliessen können, wenn der hund ein einwandfreies verhalten zeigt.

    Weil eben auch damals nicht soviel mist angeboten wurde. Das was wir heute haben, ist vieles dem wohlstand geschuldet.


    Arbeitest du bei einer firma oder bei einer behörde? Interessiert mich wg deiner aussage bzgl DHF.

    na ja, ihr werdet auch mal älter und dann heisst es später vllt mal, dass die hunde aus eurer generation "nur" durch leckerlis etc... (bestechung) zum training zu bewegen waren.

    Und es gibt sie tatsächlich, diese hunde, die nur für den tausch: sitz etc.. gegen leckerlis ein kommando ausführen. Was mit gehorsam im ernstfall (strasse etc..) nichts mehr zu tun hat.


    Der mittelweg und die liebe zum hund/tier war früher genauso vorhanden, wie heute. Aber früher hatte man halt den ganzen kram wie 1000 verschiedene spielzeuge u verschiedenste futtermittel nicht. Da war der bewährte ball das grosse lob bei toller ausführung eines kommandos das mittel und das war bestimmt nicht verkehrt, weil es mit freude verknüpft wurde.


    Diejenigen die das geschäft heutzutage wirklich machen ist die industrie und es ist haarsträubend was es alles gibt. Ob das noch mit tierliebe zu tun hat..... in meinen augen der totale schwachsinn. Mützchen, öhrchen, schuhchen, mäntelchen etc.... soviele verschiedene futtermittelsorten, dass man sich gar nicht mehr entscheiden kann.


    Ob das alles besser ist, als früher, wo hunde noch hunde sein durften/konnten.

    Vielleicht bin ich zu schwach, nicht hart genug für die „alte Schule“

    Ob das etwas mit der "alten Schule" zu tun hat? Wer hat denn das behauptet, dass man früher so mit den Hunden umgegangen wäre?

    Trifft so ein Umgang mit einem Hund nicht eher auf Vollidioten zu? So einer nennt sich dann auch nochTrainer.

    Gut, dass Du da gleich wieder weg bist.


    Umso schöner, dass sich die ersten Erfolge einstellen und Du eine gute OG nun wohl gefunden hast. Freut mich sehr für euch.

    Wenn mein DSH so jung nicht so krank gewesen wäre, dann hätte mir meine OG in dem Alter wo jetzt Hänno gerade ist, glaube ich sehr gut helfen können (Begegnungsübungen und nochmal Begegnungsübungen im und außerhalb des HP, in Verbindung mit Gehorsam und Fährte).

    Das kann man schon in die richtigen Bahnen leiten, aber er wird schätzungsweise nie ein richtig verträglicher Hund mit anderen Hunden werden, nur Du wirst ihn besser händeln können und gezielt dagegen einwirken lernen.


    Ich würde mir also an Deiner Stelle vllt. eine gute OG in Deiner Gegend suchen und aber bei Deinen Planungen mit Hänno bzgl. Assistenzhund den SD nicht fördern.

    Herzlich willkommen hier im forum.

    ich reihe mich mit meinem dsh auch in die "unverträglichen" ein. Er hat zwar noch nie schäden angerichtet, aber er mobbt andere hunde so stark, dass ich einen guten abstand halten muss (seine individualdistanz mit der er zurechtkommt). Und auch wenn wir einen zweithund haben, mit dem er sich sehr gut verträgt, das ändert trotzdem fremden hunden gegenüber rein gar nichts..

    Ich habe auch schon viel versucht, aber nach all den jahren vergeblicher mühe, kann ich ihn gut berechnen und dadurch auch seine "eigenart" händeln.


    Ich glaube, dass so manchen dsh das einfach in die wiege gelegt wurde. Keiner meiner früheren dsh hatte dieses verhalten. Aber mich tröstet es immer, dass es auch anderen dsh haltern hier aus dem forum so geht.

    danke Axman dass du dir die arbeit gemacht hast und verschiedene studien durchkämmt hast :)

    ich sehe es wie Tay, dass es die haarsträubendsten dinge in der hundehaltung, auch im bezug auf die box gibt. Anfänger denen man gleich unbedingt eine box empfiehlt und dabei aber das allerwichtigste werkzeug, nämlich konstante gesunde auslastung und erziehung nicht erwähnt.

    hunde die überwiegend in der box gehalten wurden, kein training hatten, waren von der entwicklung weit zurück. Körperlich und geistig.


    Ich finde dass es überaus wichtig ist, dass heute in der modernen hundewelt, wo soviele werkzeuge wie box usw.. empfohlen werden, auch die geistige u körperliche auslastung unbedingt auch mit zu diesen kaufratschlägen gehören sollten. Da könnte viel tierleid vermieden werden.


    Es ist ja nichts dagegen einzuwenden, wenn eine box als sicherer rückzugsort zum schlafen fungiert und dass ein hund nach 30 min nicht einfach aufwacht ist ja auch logisch. Aber wenn die tür offensteht, kann er ja selbst wieder raus, wenn er wach ist. Aber auch rein, wenn er seine ruhe braucht.


    Aber als alleiniges erziehungsmittel ist die box nicht das richtige mittel der wahl. Wäre nicht soviel passiert, hätte es kein gesetz geben müssen.


    Und dir Julia wünsche ich, dass du mit der box einen guten anfang machen kannst, damit shiva zur ruhe kommt, aber auch gleichzeitig einen guten trainer findest, der dir hilft, diese phase des ungestümen und energiegeladenen, in die richtigen bahnen zu leiten. Dann werdet ihr noch viel freude zusammen haben.

    Der partner hund hat sich das verdient.

    Axman, verfolge mal studien und vorfälle bzgl. Box, dann erfährst du evtl etwas mehr.

    Man wird vmtl vor der gesetzesverabschiedung die grausamsten, schweren, mittelschweren u leichten fälle ermittelt haben und dann wurden die 30 min verabschiedet.


    Mehr werde ich dazu auch nicht mehr schreiben, aber ich hoffe, dass das alles zumindest als weckruf gewertet wird und man nicht jede hundebox für gutheisst, nur weil sie irgrndwie "modern" geworden ist.

    wird vmtl auf die gegend angekommen sein, aber bei uns im verein hatten soweit ich noch weiss, die wenigsten einen zwinger, wenn überhaupt. Aber du hast recht, davon wurde öfters gesprochen.

    Zwinger und box sind dennoch vom grössenverhältnis schon sehr unterschiedlich Secans. Da können sie sich wenigstens bewegen und ihren eigenen platz suchen, wenn die masse passen.

    Axman danke für deine netten worte.

    Unsere hunde sind nur ausschliesslich dann in meinem büro mit geschlossener tür, wenn kinder (zu ungestüm) o fremde zu besuch kommen umd das ist eher selten der fall. Und in meinem büro beim homeoffice, sind sie liebend gerne bürohunde, obwohl sie überall hin könnten.


    So und dann möchte ich das auf jeden fall klarstellen, dass in den 50 jahren, keiner meiner hunde jemals so schwierig zuhause war, dass da einer geprügelt oder sonst was musste, geschweige denn eine box oder hausleine benötigte. Sie lebten/leben alle mit in den wohnräumen und das sehr zufrieden.


    Ich muss allerdings zugeben, dass ich eine sehr hohe toleranz habe, wenn ein junghund mal einen teppich oder seinen hundekorb zerfledderte. Räumt man weg und kauft einen billigen neuen, bis die zeit vorbei ist. Sie sind nun mal jung und energiegeladen. Und haben jede menge flausen im kopf. Ist einfach so bei jungen hunden. Weggesperrt o angeleint wurde trotzdem nie einer und geprügelt erst recht nicht.


    Du hast recht, dass ein guter hundetrainer sehr schwierig zu finden ist. Aber eine sv og kann man schon finden und die helfen einem normalerweise auch.


    Hätte sam mit schon 9 monaten nicht solche schwierigkeiten und schmerzen wg seiner hd bekommen, wäre ich im verein geblieben und das problem pöbeln wäre gar nicht weitergegangen.

    Stattdessen konnten wir nicht trainieren und waren 2 jahre lang damit beschäftigt, sam ohne op soweit zu bringen, dass er normal laufen konnte. Das hätten viele nicht gemacht, aber wir folgten dem rat vom tierarzt und heute ist sam mit 6 jahren noch immer fit und läuft komplett rund. Und das war uns sehr wichtig.

    Aber eine sehr kostbare zeit ging damit aber auch verloren. Und mit 2 jahren hatte sich dann auch das problem pöbeln manifestiert. Und da jemanden mit erfahrung zu finden, noch dazu mit handicap, war unmöglich.


    Einen hund über MEHRERE stunden in eine box einzusperren, damit er etwas lernt o zur ruhe kommt, ist käse. Hunde müssen genauso wie wir menschen, sich mal strecken o beine vertreten können, auch suchen sie mal ein anderes wärmeres/kühleres plätzchen etc.. alles in einer box über einen solangen zeitraum nicht möglich.


    Daraus kann dann ein koller (verhaltensstörung) entstehen in form von knabbern an den gliedmassen, rutenbeissen und rutenjagen etc... entstehen.

    Ich weiss das leider aus verschiedenen fällen.


    Lg

    Ruebchen, nochmal: zum runterkommen ist die box geeignet, aber dazu braucht er doch keine stunden und hat irgendjemand so eine erfahrung schon gemacht, dass man so einen junghund wie shiva dann einfach mehrstündig in eine box sperrt?

    Der tipp ist also ein versuch und wenn er dann einen koller entwickelt, dann wusste das niemand, dass so etwas passieren kann.

    Dann hat man ein echtes problem.


    Shiva ist ein rotzlöffel und testet seine grenzen aus. Aber nur durch gezieltes training (mit anleitung) und geduld für diese junghundphase, lässt sich das alles me überstehen.

    Wegsperren über stunden, verschärft das ganze.


    Wenn wir besuch mit kinder bekommen und ich nicht möchte, dass unsere hunde da dabei sind, kommen sie in einen anderen raum (12 qm). Dort ist couch, teppich, wasser etc. Und sie fühlen sich dort wohl. Natürlich nur eine begrenzte zeit.

    Thyra ich habe ja auch nicht geschrieben, dass die box zum runterkommen verkehrt ist, sondern den mehrstündigen aufenthalt darin.


    Und wenn ein hund alles zerlegt, dann muss man am problem arbeiten und da hilft weder eine box, noch ein zimmer.

    Daher habe ich ebenfalls geschrieben, dass ich das gut finde, dass julia einen verein gefunden hat, wo dann an dem problem gearbeitet wird und sich da dann sicherlich ein weg ergibt.


    Bitte nicht alles verdrehen, sondern si lesen, wie ich das geschrieben hatte.


    Früher hat es auch keine boxen u hausleinen gegeben und die hunde sind dennoch im sport geführt worden.