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BARFEN

  • chriing
  • 12. Februar 2015 um 10:37
  • Cinja
    Beiträge
    6.183
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    50
    • 23. August 2019 um 07:47
    • #331
    Zitat von Lupus

    Warum warst Du unzufrieden damit? Kenn mich nicht aus und übersehe vielleicht was...

    Ich war nicht direkt unzufrieden, aber es hat mich nicht überzeugt. Ich füttere überwiegend in Einzelkomponenten und stelle das Futter selbst zusammen. Das Kalbbrustbein von Graf Barf war teilweise so hart, dass ich einen Teil weggeschmissen habe. Ging gar nicht.

    Wenn es mal schnell gehen soll, gebe ich auch eine fertige Mischung. Und da hat mich die Zusammensetzung bei Graf Barf ebenfalls nicht zufriedengestellt.

    Der Mix von Barfers Wellfood ist zwar gewolft, aber das stört mich weniger. Dafür stimmt die Zusammensetzung, was mir wichtiger ist. Bei mir gibt es beides, ganzes und auch mal gewolftes.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Knickohr
    Beiträge
    1.130
    • 23. August 2019 um 16:15
    • #332

    Ich bestelle schon ewig lang bei Haustierkost. Die haben eine super Auswahl, auch viel Bio-Fleisch und Bio-Obst und Gemüse. Die Qualität ist super gut!

  • Muriel
    Beiträge
    539
    • 23. August 2019 um 18:04
    • #333
    Zitat von Lupus

    nur fehlt mir halt ein konkreter Bezug zum genannten Futter

    Der Bezug fehlt dir, weil du meine Beiträge nicht verstehen willst. ;)

    Der ganze minderwertige Mist in dem Barfmenü ersetzt keine hochwertigen Anteile.

    Jeder Barfer vermeidet es, die Schilddrüse von Schlachttieren zu füttern wegen der enthaltenen Schilddrüsenhormone.

    Du aber fütterst die Keimdrüsen (Hoden) an deinen Hund? Da bekommt er ordentlich Testosteron. 8)

    Kauf doch einfach ein großes Paket gutes Muskelfleisch, ein Paket Innereien aus Leber, Niere, Milz, Lunge, ein Paket grünen Pansen/Blättermagen, ein Paket fleischige Knochen und ich rechne dir dein Menü aus.

    Es dauert vielleicht 5 Minuten länger, die jeweiligen Anteile aus den Beuteln zu nehmen, aber du ernährst deinen Hund vernünftig.

    Einmal editiert, zuletzt von Muriel (23. August 2019 um 19:02)

  • Lupus
    Gast
    • 23. August 2019 um 19:15
    • #334
    Zitat von Muriel
    Zitat von Lupus

    nur fehlt mir halt ein konkreter Bezug zum genannten Futter

    Der Bezug fehlt dir, weil du meine Beiträge nicht verstehen willst. ;)

    Der ganze minderwertige Mist in dem Barfmenü ersetzt keine hochwertigen Anteile.

    Jeder Barfer vermeidet es, die Schilddrüse von Schlachttieren zu füttern wegen der enthaltenen Schilddrüsenhorme.

    Du aber fütterst die Keimdrüsen (Hoden) an deinen Hund? Da bekommt er ordentlich Testosteron. 8)

    Kauf doch einfach ein großes Paket gutes Muskelfleisch, ein Paket Innereien aus Leber, Niere, Milz, Lunge, ein Paket grünen Pansen/Blättermagen, ein Paket fleischige Knochen und ich rechne dir dein Menü aus.

    Es dauert vielleicht 5 Minuten länger, die jeweiligen Anteile aus den Beuteln zu nehmen, aber du ernährst deinen Hund vernünftig.

    Alles anzeigen

    Hi,

    ich weiß, dass es manchmal anders wirkt, aber ich will ganz sicher verstehen. Deshalb frage ich doch nach. Klar, ich könnt auch einfach sagen "mach ichs halt so wie muriel", aber dadurch lerne ich ja nix.

    Zu Graf Barf bin ich ja auch gekommen, weil es jemand empfohlen hat, von dem ich denke, dass sie Ahnung hat....

    Wenn ich verstehe, was an einem Futter gut ist und was nicht, kann ich das auch übertragen.

    Beispiel Schilddrüse: Hab ich natürlich versucht, was zu zu finden. Gefunden habe ich, dass die Bezeichnung "SchlundFLEISCH" darauf verweist, dass keine Schilddrüse vorhanden ist.

    Hoden hat mich auch gewundert. Aber ich dachte, dass es ja ganz unten in der Liste ist und dass Hoden beim Beutetier doch auch gefressen werden...

    Inzwischen hab ich n blödes Gefühl bei dem Futter und wäre natürlich super dankbar, könntest Du da was zusammenstellen. Verstehe ich das richtig: Es ist möglich, allein durch die Gabe von Fleisch, Innereien und Knochen (und zur Not einem Öl, sollte es kein Weidefleisch sein) den Hund gut zu ernähren (das ist es ja, was ich so interessant finde an dem Graf Barf, also dass sie ohne Obst, Gemüse, Ei, Quark und all den anderen Sachen die Werte erfüllen und man sozusagen wie bei Fertigfutter einfach "abwiegen, auftauen, füttern, fertig" füttern kann)?

    Sei es in Kombi mit TroFu (meine, da ein gutes gefunden zu haben, hatte dir den Faden verlinkt) oder ohne.

    Ich will realistisch sein, daher grenze ich das so ein, da ich weiß, dass barfen, wie man es kennt, mit all den Komponenten für uns nichts ist. Und es nutzt auch nix, da jetzt mit Enthusiasmus ranzugehen und es dann wieder einschlafen zu lassen im Alltag. Die Barfpläne, die ich mir angeschaut habe, sehen alle deutlich komplizierter aus...

    Das Zusammenstellen, wie Du es beschreibst, wäre ja eine einfache Variante, die zwar komplizierter ist als Graf Barf, aber natürlich auch parktikabel.

    Liebe Grüße

    Lupus

  • nette
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    • 23. August 2019 um 21:33
    • #335

    mal eine etwas provokative frage: macht ihr aus eurem essen auch so eine wissenschaft? also im sinne 346 gramm kohlehydrate, 465 gramm eiweiss, 17,5 gramm zucker und 34,78 gramm fett das wiederum aufgeteilt in 67,333% mehrfachgesätigt , 22,867% .... und dann noch 3/4 mikronähstoffe, 7 5/8 ballaststoffe und 5,374 gute cholesterine ... ??

    ich meine ja man informiert sich einmal über die grobe empfohlene zusammensetzung des futters und wo man es in guter qualität herbekommt und dann ist doch auch gut oder? muss man doch nicht jeden tag aufs milligramm genau machen

    macht das tier doch auch nicht, der jagd etwas und frisst bis er satt ist und wenn im rudel ein beutetier geteilt wird, dann hört doch der eine nicht auf an der leber zu knabbern weil er meint er hat seine 16,347% schon voll und er muss noch von dem und dem nährstoff was abkriegen

    ne gibt heute ganze leber und morgen eben gar keine :)

    wenn er heute zu wenig innereien oder was auch immer drin hatte, dann sind es morgen oder nächste woche eben mehr - kein hund wird krank, nur weil er nicht jeden tag auf den millimeter genau irgendeinen nährstoff bekommen hat (ist doch eh individuell, da keiner jeweils vom fleisch was er grad auspackt exakte laborwerte hat) die angaben auf der verpackung sind durchschnittsrichtwerte die bei stichproben rausgekommen sind (wenn es denn überhaupt jemals gemessen wurde und nicht nur nach tabelle berechnet wurde)

    es hört sich so an, als ob ihr es komplizierter macht als es ist

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Muriel
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    • 23. August 2019 um 22:56
    • #336
    Zitat von nette

    mal eine etwas provokative frage: macht ihr aus eurem essen auch so eine wissenschaft? also im sinne 346 gramm kohlehydrate, 465 gramm eiweiss, 17,5 gramm zucker und 34,78 gramm fett das wiederum aufgeteilt in 67,333% mehrfachgesätigt , 22,867% .... und dann noch 3/4 mikronähstoffe, 7 5/8 ballaststoffe und 5,374 gute cholesterine ... ??


    ich meine ja man informiert sich einmal über die grobe empfohlene zusammensetzung des futters und wo man es in guter qualität herbekommt und dann ist doch auch gut oder? muss man doch nicht jeden tag aufs milligramm genau machen

    Ich gehöre zu den Pi mal Daumen Barfern, aber ich habe auch schon vor 40 Jahren roh gefüttert ohne Tabellen.

    Was vielen Hundehaltern heute fehlt, ist die Intuition oder der gesunde Hundeverstand.

    Ohne Anleitung machen viele Hundehalter tatsächlich gravierende Fehler in der Fütterung.

    Der Hund kann sich seine Nahrung nicht selbst besorgen. Viele Hunde bekommen ihr ganzes Leben lang das gleiche Futter.

    Einen Mangel können sie selbst nicht ausgleichen.
    Darum finde ich eine Anleitung für den Anfang sehr sinnvoll.

    Wenn man sich die Logik der Rohfütterung erschlossen hat, kann man immer noch auf Pi mal Daumen umsteigen.

  • nette
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    • 24. August 2019 um 16:09
    • #337

    mal eine frage zum thema barf und verreisen mit hund:

    wie löst ihr das problem des nicht vorhandenen gefrierschranks fürs fleisch unterwegs?

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Asnea
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    • 24. August 2019 um 16:28
    • #338

    ich denke die meisten verwenden dann hochwertiges Dosenfutter.- So zumindest würde ich es handhaben

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Muriel
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    539
    • 24. August 2019 um 16:54
    • #339

    Genau, auf Reisen gibt es Dosenfutter.

  • Boea
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    • 24. August 2019 um 17:42
    • #340
    Zitat von nette

    wie löst ihr das problem des nicht vorhandenen gefrierschranks fürs fleisch unterwegs?

    Für die ersten 2 Tage behelfen wir uns mit Mini-Kühlschrank und Gefrierakkus (sind meistens mit Womo unterwegs mit Kühlschrank aber ohne Gefrierschrank). Dann schauen wir, was man unterwegs bei den Metzgern so bekommt und wenn das nicht geht entweder Beinscheiben, Markknochen, Hühnerherzen usw. aus dem Supermarkt oder, nur wenn nichts anderes mehr geht, Dosenfutter. Aber durch die schnelle Umstellung auf Dosenfutter gab es dann manchmal Probleme mit Durchfall.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 24. August 2019 um 18:01
    • #341

    oder hochwertiges Trockenfutter, ich weis gleich werden einige sagen gibt es nicht. Aber es ist halt gut zu transportieren. Und ja ich bin noch auf der Suche nach gutem Trockenfutter.

  • Peppermint
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    • 24. August 2019 um 18:32
    • #342

    Wieso 'geht nicht'?

    Auf Amrum oder in dem österreichischen Kaff, wo wir zum Wandern sind, gibt's keine Möglichkeit zum Barfen. Da nehme ich gute Dosen.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 24. August 2019 um 18:37
    • #343

    Peppermint habe auch gutes Dosenfutter, aber ich nehme trotzdem auch immer Trockenfutter mit. Bei den Dosen nervt es mich wenn überhaupt, dass ich bei Loki vier Dosen am Tag verfüttern müsste. Bei beispielsweise 2 Wochen Urlaub ist das ziemlich viel Blech.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 24. August 2019 um 18:42
    • #344

    Ich schleppe aber vermutlich eh zu viel Hundekram im Auto mit;( Ich habe immer einen Beutel von Olewo mit Karrottenpellets, einen Gemüse/Obstmix auf Flocken Basis/Nassfutter wie auch Trockenfutter und Tonnen von Leckerlis zumindest gefühlt.

  • Boea
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    • 24. August 2019 um 19:23
    • #345

    Ich finde es auch manchmal etwas schwierig, dass sich die Einstellung zur Rohfütterung geändert hat in Richtung "Nobelfütterung" oder "Trend". Bis in die 80er Jahre hinein war es doch völlig normal, beim Schlachter oder Metzger nach "Resten" oder "Abfällen" für den Hund zu fragen (was nicht immer minderwertig bedeutet). Da gab es den Begriff "Barfen" noch gar nicht und es war völlig normal, den Hund u.a. auch oder nur roh zu füttern. Man hat halt nach "etwas für den Hund" gefragt.

    Wenn man heute zum Metzger geht und so etwas fragt, wird man manchmal wie ein Bettler oder Freak angeschaut. Können die sich den "Fressnapf" nicht leisten? oder so ähnlich. Da gibt es meistens nichts mehr, weil fast alles für den Menschen verwertet wird.

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