Wir Schäferhund-Führer sind halt ganz besonders, genau wie unsere Hunde!
Ihr versteht mich!
was tun bei "Tut nix" Begegnungen
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Auch ich hatte heute wieder mal so ein Erlebnis.
Ich komme mit meiner Hündin vom Gassi Gehen nach Hause, bevor ich in unsere Straße einbiege, höre ich meine anderen Hunde im Garten Alarm schlagen und war so schon vorgewarnt, daß da wohl ein Hund kommt.
Ich biege um die Ecke, der Nachbar mit seinen zwei Maltesern steht in der Strasse, habe meine Flexi-Leine auf ca. zwei Meter eingefahren, der eine Malteser bellt und die Hündin kommt wie eine Wahnsinnige auf uns zugerast und stürzt sich auf die Beine von meiner Nudel.
Da meine Hündin beim Gassi Gehen immer einen Maulkorb trägt, war ich total gechillt und habe sie einfach machen lassen.
Sie hat die um sich beissende Hündin erst mal in unsere schlammige Schotterstrasse gedrückt, diese ist dann zwei Meter weg um sofort wieder anzugreifen.
Dann hat Nudel etwas heftiger reagiert und hat sie noch mal kräftig in den Schlamm gedrückt.
Daraufhin ist die kleine Mistkröte hinter ihr Herrchen geflüchtet.
Sein Kommentar war dann nur: Sie soll lernen, bei ihm Schutz zu suchen und die anderen Hunde nicht anzugreifen
Ich mag mir jetzt nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn ich mit meinen anderen vier Hunden um die Ecke gebogen wäre.
Die tragen nämlich keine Maulkorb! -
Oh man, immer das Gleiche, viele Kleinhundehalter denken einfach nicht nach, dass sie Halter mit großen Hunden in schwierige Situationen bringen und ihre eigenen Hunde in Gefahr!

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So doof solche Situationen auch sind,es baut mich sehr auf das Ihr sie auch habt.
@Lolu
Ich kann Dich soooo gut verstehen,ich kämpfe regelmäßig mit so nem Sch...Die Situation die Xannina beschreibt finde ich immer besonders schlimm für Joschi.Zum einen kann ich das nicht so locker sehen wenn er sich die Kleinen schnappen würde weil ich solche Situationen einfach hasse ,er übrigens keinen Korb trägt und es hinterher an ihm als Aggressor hängen bliebt,weil er ja Schäferhund ist und deshalb ja geradezu angegriffen haben muss,zum Anderen (und das ärgert mich fast noch mehr) weil sich bei den Kleinhundbesitzern kein Schwein einen Kopf darum macht wie es für dem Schäferhund ist,ungefragt,aus offenbar Zwecken der Erziehung von Kleinhunden,ständig Opfer von Attacken zu werden ohne sich vorher Fehlverhalten zu haben und ,schlimmer noch, dann auch noch ruhig zu bleiben ,weil das ja ,unterm Strich, das ist was unser Lernziel ist.
Mein Hund weiß nicht das er ein Schäferhund ist und was die Gesellschaft von Schäferhunden denkt.Er ist letztlich ein stinknormaler Hund der Unbegründet angegriffen wird und trotzdem lernen soll suverän zu bleiben.Jeder der Kleinhundbesitzer der glaubt das sein Hund es "einfach mal lernen muss" in dem er für seine Frechheit vom Schäferhund auf den "Sack" kriegt macht mir ganz schnell 4-8 Wochen Hundebegnungstraining kaputt.Wie soll Joschi lernen das man andere Hunde nicht pauschal verbellen muss wenn der Alltag ihm immer wieder recht gibt?Die Variante das er Korb trägt und er dann darf gehen darf weil er keinen Schaden machen kann kommt für mich nicht in Frage weil ICH so einfach nicht bin.Ich möchte keine "abgesicherte" Eskalation,ich möchte gar keine

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Das ist irgendwie überall das gleiche.
Hier heisst es immer nur die mit dem gefährlichen Schäferhund und den zwei Mischlingen.
Meine haben noch nie irgendwas gemacht sind immer an der Leine. Zum kotzen
Mittlerweile geht mir auch die meisten aus dem weg. Die die wir doch mal treffen sagen dann das sind ja ganz liebe auch der Schaeferhund
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Sind ja auch alle verträglich muss ja aber gar keiner wissen.
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Ich habs gestern früh andersrum erlebt.
Wir sind gemeinsam mit einem Halter gelaufen, der einen sehr imposanten Schäferrüden hat. Djargo ist ein gutmütiger riesiger Brummbär, mit der überschwänglichen Askja sehr nett.
Uns kam eine Dame entgegen mit Dackel an der Leine. Dieser macht auch bei uns immer einen Riesenkrawall, eingewirkt wird vom anderen Ende der Leine nicht.
Mein Begleiter meinte, "mir reicht's jetzt" und ließ Djargo ohne Leine laufen. Dackel Getöse wie immer, dann völlig perplex, dass der große Rüde plötzlich vor ihm stand, schreiend Rückwärtsgang, Djargo kam hoch erhobenen Hauptes zu uns und wir sind dann weitergegangen.
Ich wusste nicht so recht, was ich davon halten sollte. Der Dackelhalterin stand der Schrecken ins Gesicht geschrieben - wie ihrem Hund.Gesagt hat sie nix. -
Man kann solchen Leuten wirklich nur aus dem Weg gehen, das lerne ich trotz gutmütigen und folgsamen Schäferhunden. Aber wie ihr sagt, es sind ja Schäferhunde.
Peppermint, ich kann den Mann gut verstehen. Gerne verpasst man so einem nervigen Vieh mal eine Lektion. Wenn der Schuss aber nach hinten losgeht, hat man eine Anzeige am Hals. Denn der Dackel war schließlich angeleint.
Nunja, die Kommunen haben im Moment wirklich andere Probleme, als sich um den Kleinkrieg von Schoßhundbesitzern zu kümmern. -
mir ist das gestern aufen hundeplatz passiert geh mit beiden rein unsere vorsitzende neben mir. Einer war grad am spielen mit seiner hündin die hündin sieht uns und sofort vollgas auf odin drauf chaina dann gleich auf die hündin von mir gabs einschluss meine hunde ganz brav aufgehört und sie hingelegt und die hündin hat zugesehen das sie sich vom acker macht.
Meine dann angebunden wie immer kommt der Besitzer hat sie wenigstens welche drauf gekriegt nachdem er von userer Vorsitzenden eine drüber bekam weil er den und nicht angeleint sie hört sehr schlecht auf ihn und ir dann nicht verständlich gemacht hat das man das nicht darf.
Unsere vorsitzende nein sarah war schneller im eingreifen eh was passieren kann. Und das war leider kein kleinHundebesitzer hatte ein hüttemix.
Ich war einfach nur froh das beide in solche Situationen noch auf mich reagieren und dann auch ruhig werden wenn och was sage. War aber viel viel arbeit mit noch mehr Rückschlagen -
....gab's Einschluss...Was heißt das?
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blödes telefon ein schluss . Schluss ist ein kommando das es bei mir gibt wenn sie ein verhalten abbrechen sollen also bellen oder wie da aufhöreb sollen sich zu verteidigen
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Achsoooo
. Ja, das Kommando kennen meine 2 auch. -
Gestern war hier der Tag der seltsamen Hundebegegnungen und der Menschen ohne Hirn:
Hund 1:Mischling ,ungefähr Joschis Grösse,Typ Rottimix, an der Flexileine.Ich geh an den Rand ,setze meinen Hund ab und clickere sein braves Verhalten.Er sitzt fein da,click...Leckerli usw...Der Hund kommt an der ungebremsten Flexi immer näher und knurrt vernehmlich drohend,nähert sich weiter,wird auch nicht korrigiert.
Unterschreitet man Joschis persönliche Individualdistanz von ca 5-6m zu sehr,fällt es ihm noch sehr schwer sich zu beherrschen (ich bin schon sehr stolz auf diese geringe Distanz ,es waren auch schon mal 500m
)
bei ca 4m Abstand und vernehmlich Drohknurren sprang Joschi auf und verbelle den Hund.Was passiert???Der Besitzer fängt an mich zu bepöbeln
Ich dachte ist raste gleich aus...!Hund 2:Boxerrüde,der sein Frauchen im Norwegergeschirr im Trab hinter sich her zog.Mitten im Wald.Ich habe das Gespann schon sehr frühzeitig um die nächste Ecke gehört (war auch nicht sooo schwer ,sie sagte ununterbrochen,während sie mitgeschliffen wurde HIIIIIER,HIIIIER,HIIIIER zu ihrem Hund).Ich rief also meinen Hund,bremste mein Rad und verharrte vor der Wegkreuzung die sie passieren musste.Als sie mich sah hielt sie (unter grossen Schwierigkeiten )an um mir mitzuteilen das ihr Hund nicht spielen könnte weil er Schutzdienst machen würde...
Aha...ok...Nicht das ich an einem Spiel interessiert gewesen wäre....
Ich frage mich allerdings was die Konsquenz aus ihrer Aussage war...Hunde die SD machen können nicht spielen???Auch nicht leinenführige Hunde machen SD...Ich bin da unsicher was mir weniger gefällt...Hund 3:Westhighland Terrier.Mitten im Dorf,nahe der Bundesstrasse.Frauchen (bekleidet mit Pelzmantel) steht auf dem Gehweg und telefoniert.Die kleine weisse Kröte sieht uns mit Rad nahen und rennt kläffend auf uns zu.Frauchen dreht uns demonstrativ den bepelzten Rücken zu und telefoniert unbeirrt weiter.Ich halte an und harre der Dinge.Die Fusshupe befand sich nur noch sehr knapp ausserhalb von Joschis Bereich ,dazu noch mitten auf der Strasse...Aus der Kläfferei wurde zunehmend Knurren...Ich hab kurz überlegt wie ich aus der Nummer wohl rauskommen kann und mich entschieden ihr folgendes zu zu rufen:"Sollten Sie Ihren Hund noch länger haben wollen würde ich ihn JETZT holen!!!"
Da kam dann Bewegung in den Pelzmantel nebst Frau
Abrufbar war das Teil leider nicht,es war mir aber eine grosse Freude sie spurten zu sehen 
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Sorry, ich kann Dich da guuut verstehen - musste trotzdem laut lachen.
Mit Askja is jetzt vieles leichter, da sie fast immer gelassen und eher desinteressiert bleibt. Und so kann ich vieles mit Humor nehmen, was mich früher mit Banja furchtbar geärgert hat. Die war absolut unverträglich und insofern konnte sowas immer gefährlich werden. Speziell Dein Stolz, dass die Individualdistanz vorm "sauer werden" schon nur noch bei einigen Metern liegt - war bei mir ganz genauso.
Ich bin da früher auch schon mal seeehr unangenehm geworden, manchmal funzt einfach nix anderes.
Es gibt auch andere Tage...

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Ich ärgere mich auch ständig über solche Idioten, die Erziehung für überflüssig halten.
Da ich bei solchen Begegnungen gleich 2 Schäfer an der Leine habe, die auf diese Provokationen reagieren, kann das u.U. schwierig werden.
Ich war mit Lotte und dem jüngsten Sohn letzte Woche bei meinen Eltern (Herrchen hat mit Ludwig derweil eine Woche Intensiv-Hundetraining absolviert ) , die haben einen Mittelschnauzer. Ich war mit Lotte, meiner Mutter und dem Schnauzer unterwegs.
Auf einer schmalen Straße mussten wir an einem Mann und seinem keifenden Wischmob vorbei. Der Schnauzer fing an, zurückzubellen. Lotte meinte dann, ihm helfen zu müssen. Wir korrigierten das Verhalten unserer Hunde. Der Mann? Fehlanzeige! "Mehr Angst als alles andere ", war der Kommentar zum Verhalten seines Hundes! -
Wenn andere Hunde auf uns zukommen, nehme bzw. schicke ich meine 4 Hunde hinter mich und sie wissen, dass ich das regle. Unseren Jüngsten (Hollandse Herder 11 Monate) nehm ich noch an die Leine. Ich blocke den anderen Hund verbal und mit Körpersprache ab.
Durch die Erfahrung wissen meine Hunde, dass die anderen Hunde sie nichts angehen und bleiben meist ruhig hinter mir stehen. Nur wenn ein großer Hund zu nah kommt, knurrt Hank leise, aber das ist für mich okay.
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