Ich finde, es wurde fair und korrekt gerichtet. Crazy war wirklich zum Teil sehr unkonzentriert, die Fährte war wohl zu einfach 😂 Aber bei Schnee kann mal halt noch so leicht auftreten, es ist schon eine Sichtfährte gewesen. Das schwierigste waren gestern die zugeschneiten GS.
Nasenarbeit / Fährte & Co /Praxisarbeit
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Immer wieder schön, interessant und lehrreich, was ihr hier so schreibt, in diesem Fall Schafring und Cinja . Danke fürs teilen!
Herzlichen Glückwunsch, Cinja für die erreichen Punkte!
In meiner Unwissenheit würde ich Verleitungen genauso behandeln wie andere "Fehlspuren", Kaninchenfährten oder so. Ich würde den Hund sobald wie möglich, nachdem er die Verleitung lokalisiert hat, darauf hinweisen, dass dies nicht die korrekte Fährte ist. Ich kann mir (wie gesagt aus Unwissenheit) nicht erklären, dass es Sinn macht, den Hund eine Verleitung verfolgen zu lassen. Bitte erklärt mir hierzu warum ihr das evtl machen würdet oder wie die Argumentation anderer HF ist, das zu tun.

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Ich habe mit Bombus schon zwei, drei Fährten gemacht. Allerdings fällt mir das Anlegen der Fährte schwerer als dem Hund das Folgen. Hatte kleine Bambusstecken als Markierung, wo eine Richtungsänderung sein sollte, aber erstens kommt mir das nicht optimal vor und zweitens ist der Boden gerade viel zu hart zum Stecken.
Wie organisiert Ihr das Treten und Anlegen der Fährte?
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Such mal in YT nach .
, Fährtentraning von Ute Fallscheer, bin zu doof zum Verlinken.
Da wird sehr schön in mehreren Folgen, angefangen mit dem Suchfeld, erklärt wie du vorgehen kannst.
Noch besser wäre natürlich die ersten Schritte unter Anleitung eines Fährtensportlers zu machen.
Ansonsten gibt es in unserer OG am 12.-13.3. ein Fährtenseminar, aber du wohnst ja mittlerweile viel zu weit weg?
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Ansonsten gibt es in unserer OG am 12.-13.3. ein Fährtenseminar,
Wo ist das? Und wer macht es?
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Das ist in Mittelfranken im Lkr. Ansbach. Den Referenten hab ich den Namen vergessen, ich frag nach und teils euch mit,
Der Referent ist der Martin Rodzoch, dürfte einigen bekannt sein mit seinen Cocker-Spanieln.
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Eins zwei drei.
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@Asmi warum kannst du den Hund nicht direkt mitnehmen?
Ich fahre immer mit den Hunden ins Gelände, lege 2 Fährten (20 Minuten).
Dann gehe ich mit dem Hund dessen Fährte ich zuerst gelegt habe 20 Minuten Gassi, und dann gehen wir suchen (dann lag die Fährte ca. Ne halbe Stunde).
Danach gehe ich mit dem zweiten kurz Gassi und ebenfalls direkt im Anschluss suchen.
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Ist es überhaupt möglich, als Alleinmensch das zu trainieren?
ja, das ist allein möglich aber eine Anfangsanleitung solltest du dir auf jeden Fall holen und ein ab und zu draufschauen durch "fachkundiges Personal" ist sehr hilfreich.
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Ich fährte auch allein. Aber ohne Auto ist das tatsächlich schwierig. Ich mache es wie Rübchen. Fahre ins Gelände. Lege die Fährte, dann geh ich Gassi und abschließend wird gesucht.
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ich hab ja Fährtengelände en Masse hinterm Haus, fahre mit dem Rad zum legen, wieder daheim wird mit einem der anderen Hunde Gassi gegangen, dann, nach ca. 1 Stunde, gehe ich mit Hera zur Fährte und lass suchen.
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Mich würde das Fährten auch reizen . Eine Freundin hat uns mal gezeigt, wie man das macht und Rex hatte richtig Spass (und ich auch). Sie hat mir empfohlen auf Wiese, die noch nicht so hoch ist anzufangen.
Hier sind im Moment vorwiegend brache Äcker, die ich benutzen dürfte. Ist das zu schwierig für den Anfang?
Danke und liebe Grüsse aus Ungarn

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Ich muss auch zu den Fährtengeländen fahren. Entweder mit dem Auto, dann ist Axel hinten in der Box und wartet bis die Fährte gelegt ist, oder mit dem Fahrrad oder E-Roller, dann läuft Axel mit und dort angekommen lege ich ihn ins Platz-Bleib während ich die Fährte lege.
Dann fahren wir entweder noch weiter und suchen auf dem Rückweg die vorher gelegte Fährte ab oder suchen sie direkt nach dem Legen ab, das habe ich am Anfang immer gemacht und mache es auch immer wieder, wenn ich lange Pausen von der Fährtenarbeit hatte

Wenn man direkt vor Ort bleibt, kann man auch 2 oder 3 Fährten legen, die man dann in der gleichen Reihenfolge wie man sie gelegt hat absucht, dann hat jede eine gewisse, unterschiedliche, Liegezeit.
Man kann Fährte definitiv ohne Hilfsperson machen, ich denke, die allermeisten machen es so, aber normalerweise muss man schon mobil sein, da die wenigsten von geeigneten Quadratkilometern Feld-Wald-Wiese direkt umgeben sind. (
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Mich würde das Fährten auch reizen . Eine Freundin hat uns mal gezeigt, wie man das macht und Rex hatte richtig Spass (und ich auch). Sie hat mir empfohlen auf Wiese, die noch nicht so hoch ist anzufangen.
Hier sind im Moment vorwiegend brache Äcker, die ich benutzen dürfte. Ist das zu schwierig für den Anfang?
Danke und liebe Grüsse aus Ungarn

Nee, das ist super! Google mal bisschen, ich glaube es lassen sich einige ganz ordentliche Anleitungen für den Anfang finden. Wenn du Englisch googlest, gibt es ganze Gratis Kurse etc online. Deutsch gibts es bestimmt auch was, gratis.
Vielleicht mag ja auch ein Fori mal schreiben wie man es anfängt. Nach den Feiertagen. Ich schau auch mal, ob ich dazu komme.
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