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  1. Das Schäferhund Forum
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Hund ist unsicher an der Leine

  • SweetDSH88
  • 15. Mai 2016 um 19:41
  • SweetDSH88
    Beiträge
    78
    • 1. Juni 2016 um 10:22
    • #31
    Zitat von Lolu

    Ganz genau. Wichtig ist, dass du dein eigenes Verhalten kontrollierst! Bist du ruhig, wenn du das Haus verlässt? Nimm doch mal öfter die Leine, leine den Hund an und wieder ab und geh gar nicht raus. Damit der Hund lernt, es passiert nichts.
    Wir hatten einmal eine Stunde bei einem sehr erfahrenen Trainer. Während wir uns unterhielten maulte Lotte die ganze Zeit rum, weil sie sich langweilte. Der Trainer nahm die Leine, korrigierte kurz, ein bestimmtes "Lass es!" und Lotte war ruhig.
    Ich dachte bis dahin auch, dass man das ertragen muss, aber dem ist nicht so. Der Hund muss sich uns anpassen, nicht umgekehrt.

    Mit Lass es hab ich es auch schon probiert das stoppt sie nur kurz dann beginnt sie wieder von vorne.
    Sie ist halt ein Hund wie schon beschrieben die sehr stark kommuniziert was sie möchte sei es nur, dass sie in den Garten will oder ein frisches Wasser...Meine anderen Hunde machenn
    das von Haus aus nicht und deswegen musste ich mir über sowas noch keine Gedanken machen ob ich da lieber nicht gleich reagieren sollte, weil sie dann vielleicht denkt ich springe sofort wenn
    sie winselt angelaufen kommt.. aber sie tut mir dann Leid weil sie sich bemerkbar machen will weil sie vielleicht aufs Klo will oder etwas Trinken will (Madame trinkt nur komplett sauberes Wasser xD sobald da Krümel drinnen schwimmen will sie immer Neues) 8|:D Vielleicht denkt sie ja dadurch Winseln führt zum Erfolg damit ich das bekomme was ich will? Aber wie soll ich dann vorgehen wenn sie kommt und winselt weil sie ihre Grundbedürfnisse einfordert Pippi Essen Wasser!? Einfach Ignorieren und später erst gehen ? Achja mir ist auch eingefallen als wir sie bekommen haben, meinte Madam immer um 5 oder 6 aufstehen zu wollen, ja wollen kann sie e aber ich habe sie ignoriert... obwohl es die erste Zeit nervenaufreibend war, da sie winselt auf und ab gelaufen ist (letztes Gassi 23 Uhr) hat mich angestupst und abgeschleckt. Nach paar Mal ignorieren schläft sie durch und findet sich damit ab, das Problem war sehr schnell gegessen wie sie merkte es funktioniert nicht deswegen brauche ich auch irgendwas wo sie merkt das funktioniert so nicht vorm Gassigehen. Sie ist nämlich sehr klug :)

    Einmal editiert, zuletzt von SweetDSH88 (1. Juni 2016 um 11:14)

  • Lolu
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    32
    • 1. Juni 2016 um 11:42
    • #32

    Irgendwie hat der Hund dich noch sehr im Griff. Du analysierst zu viel, der Hund sollte nebenher laufen. Das mit dem Wasser würde ich ihr ganz schnell abgewöhnen. Wasser muss da sein, ganz klar! Aber doch nicht ständig ganz frisch. Genauso mit dem Pipi müssen. Gewöhne den Hund an feste Gassizeiten! Es sind Ausnahmesituationen, wenn der Hund öfter muss. Sie ist kein Baby mehr! Also, wichtig ist für euch beide : Struktur. Und dass der Hund nicht wegen jedem Pups beachtet wird. Eine schnelle Lösung gibt es da nicht. Du musst nicht am Hund arbeiten, der ist nur schlau, kriegt mit dem Verhalten jede Menge Aufmerksamkeit. Arbeite an dir, schenke dem Hund Aufmerksamkeit, wenn DU es willst und Zeit dafür ist. Genauso mit dem Gassi gehen. Warum schickst du sie nicht einfach auf ihren Platz und holst sie erst zum Leine anlegen, also wenn du komplett fertig bist. Dann gleich Sitz zum Anleinen, so kommt sie doch gar nicht zum Zappeln.
    Aus der Ferne kann man das schlecht beurteilen, vielleicht nimmst du mal eine Einzelstunde bei eurem Trainer bei euch zu Hause. Er kann dann besser analysieren, was falsch läuft.
    Der Hund ist noch nicht lange bei euch, viele Dinge brauchen einfach etwas Zeit. Jeder Hund ist auch anders, der eine kann das Eine schnell, der andere das Andere.
    Mit Ruhe und Geduld kommst du bei einem aufgeregtem Hund weiter.

  • SweetDSH88
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    78
    • 1. Juni 2016 um 11:59
    • #33
    Zitat von Lolu

    Irgendwie hat der Hund dich noch sehr im Griff. Du analysierst zu viel, der Hund sollte nebenher laufen. Das mit dem Wasser würde ich ihr ganz schnell abgewöhnen. Wasser muss da sein, ganz klar! Aber doch nicht ständig ganz frisch. Genauso mit dem Pipi müssen. Gewöhne den Hund an feste Gassizeiten! Es sind Ausnahmesituationen, wenn der Hund öfter muss. Sie ist kein Baby mehr! Also, wichtig ist für euch beide : Struktur. Und dass der Hund nicht wegen jedem Pups beachtet wird. Eine schnelle Lösung gibt es da nicht. Du musst nicht am Hund arbeiten, der ist nur schlau, kriegt mit dem Verhalten jede Menge Aufmerksamkeit. Arbeite an dir, schenke dem Hund Aufmerksamkeit, wenn DU es willst und Zeit dafür ist. Genauso mit dem Gassi gehen. Warum schickst du sie nicht einfach auf ihren Platz und holst sie erst zum Leine anlegen, also wenn du komplett fertig bist. Dann gleich Sitz zum Anleinen, so kommt sie doch gar nicht zum Zappeln.
    Aus der Ferne kann man das schlecht beurteilen, vielleicht nimmst du mal eine Einzelstunde bei eurem Trainer bei euch zu Hause. Er kann dann besser analysieren, was falsch läuft.
    Der Hund ist noch nicht lange bei euch, viele Dinge brauchen einfach etwas Zeit. Jeder Hund ist auch anders, der eine kann das Eine schnell, der andere das Andere.
    Mit Ruhe und Geduld kommst du bei einem aufgeregtem Hund weiter.

    Ich schreib ausführlich zurück wenn ich zu Hause bin :)

  • schwedenfan
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    • 1. Juni 2016 um 14:50
    • #34

    Ich würde auch unbedingt ein Verhalten wie winseln wegen Krümel im Wasser, Hunger usw. igonieren. Wenn sie gesund ist und erst spazieren war, auch die Aufforderung zum raus gehen ignoieren.
    Ich füttere mit Absicht nicht immer zu genau gleichen Zeit, da meine Hunde auch mal 1 oder 2 Stunden warten akzeptieren lernen müssen. Ich füttere allerdings 3 mal am Tag, daher ist der Hunger nicht so groß.

    Die Vorbereitung für den Spaziergang würde ich abbrechen bis sie absolut ruhig ist, also wirklich entspannt ist, leise ist, nicht mehr rumläuft und die Rute hängen lässt. Das kann die ersten Male sicherlich sehr lange dauern, aber wenn du bis zur absoluten Ruhe abwartest wird das nicht oft nötig sein. Es reicht nicht zu warten bis sie nicht mehr winselt. Aber nicht wieder ausziehen, sondern einfach ganz ruhig bleiben und kommentarlos warten. Wichtig ist auch, dass du wenn du dich anziehst und die Leine nimmst nichts sagst und selbst wirklich ruhig bist.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Maeuschen90
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    • 1. Juni 2016 um 16:44
    • #35

    son anleine zum gassi gehen problem haben wir mit odin auch. Es ist zwar bei uns in 3 jahren schon besser geworden aber immernoch nicht so wie ichs gerne hätte er beruhigt sich jetzt halt nur schneller.
    Hab bei ihm es so gemacht einen festen platz wo er bleiben musste dann hb geholt wurde er unruhig hb wieder weg gelegt und ihn wieder zurück zum platz verwiesen. Wenn er ruhig war gleiche spiel solange bis ich ds hb in ruhe anlegen konnte . Er musste immernoch an dem platz bleiben als ich die leine nahm da hab ich das gleiche spiel gespielt wie beim hb. Nach ner ganze weil konnte man ihn dann anleinen . Danach hab ich ihn von dem platz geführt fing er da wieder an aufzudrehen gings zurück zum platz. Das ganze spiel ging solange bis wir endlich aus dem tor waren . Nach dem ganzen theater gabs auch kein leinen geziehe mehr. Für meine hündin wars natürlich doof die waretet ganz brav an der tür bis odin soweit war.
    Es gibt tage da dreht er garnicht mehr auf. Aber man merkt die tage wo alle früh arbeiten und sie nur in garten konnten da ist er dann immer aufgedreht. Ach und wenn er vom platz ging hab och mich immer vor ihn getsellt und nix gesagt einfach gewartez bis es bei ihm klick machte und das auch jedes mal bis alles dran war.
    Was du wirklich brauchst ist ruhe und geduld und starke nerven odin hats dann auch mit allen tricks probiert bellen pfote geben und co.
    Ansonsten kann ich mich den anderen nur anschließen mit dem wasser und co. Einfach ignorieren.du bist ja nichz ihr sklave.
    Das mit den zeit zum aufstehen haben wir im irlaub meist da kommen sie nachts um 2 an und wollen raus und nen kontrollgang machen zu hause können sie das ohne problem im urlaub kommen sie nicht allein raus . Die erste nacht klappt es meist weil ich denke das sie vielleicht doch nochmal müssen aber die restlichen 13 tage nie da ignoriere ich das und sie legen sicj hin und schlafen weiter

    LG sarah

  • SweetDSH88
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    • 2. Juni 2016 um 13:01
    • #36

    Hallo :)

    Ich melde mich wieder zurück :)

    Sie ist wirklich ein super toller Hund, ein Glücksgriff :) ein paar Kleinigkeiten stören mich noch aber daran kann man ja arbeiten, sie ist ja erst 16 Monate alt.
    Also den Kamm stellt sie draussen nicht mehr auf und Menschen sind ihr egal geworden, bei Hunden winselt sie ein wenig und versucht manchmal in die andere Richtung zu flüchten aber
    das kommt sicher alles von alleine wenn man ihr wie bei den Menschen zeigt dass die komplett langweilig sind ;D
    Habe es seit gestern so gemacht habe immer wenn sie etwas wollte sie nicht mal angesehen und siehe da wie schnell sie sich beruhigt (zb beim nach Hause kommen) da würde sie ja auch komplett ausflippen, also
    lauten winseln jaulen und rumhüpfen.
    Habe sie schon vorher ignoriert aber seit gestern habe ich wirklich gewartet bis sie komplett ruhig war bis ich die Türe zum Hinteren Garten geöffnet habe. Immer wenn sie losgeschrien hat bin ich jedes Mal wieder von der Tür weggegangen, wenn sie leise
    war wieder hin usw es hat drei Versuche gedauert und sie hat sich komplett zusammengerissen und war garnicht aufgedreht weil sie gesehen hat sie erreicht nichts damit.
    Wenn man ihren Forderungen nach frischen Wasser nicht nachkommt und so tut als würde man sie nicht sehen, geht sie, und legt sich am Platz...sehr brav!
    Also das ist schnell abgestellt wie ich gestern bemerkt habe. Jedoch beim Gassigehen werden wir länger brauchen, sie ist vorher komplett ruhig wenn sie merkt ich ziehe mich an und hab das Halsband in der Hand geht das Gequieke schon los, wenn ich sie dann am Platz schicken würde, würde sie dort angespannt warten bis ich sie herhole und die Anspannung bringt wieder das Jammern zum Vorschein wenn sie aufsteht.
    Habe es einmal so gemacht, hat 1,5 Stunden gedauert bis sie aufgegeben hat, komplett ohne Winseln und dergleichen, dann hat sie draussen auch nicht gewinselt oder gezogen.
    Aber vor der Arbeit habe ich solange meistens keine Zeit wenn ich zb um 6 Uhr schon in der Firma sein muss..komme zwar am Vormittag wieder aber will natürlich auch dass sie sich auspowerrn kann bevor ich gehe.
    Und wenn ich das einmal anfange muss ich das ja durchziehen, denn einmal Inkonsequenz denkt sie, sie muss nächstes mal nur länger rumwinseln und dann gehen wir los und somit wird es dann immer schwerer.
    Sie ist von 0 auf 100 in einer Sekunde aber genauso schnell wieder unten.
    Wenn ich mit ihr rausgehe führt sie sich meistens bis zur ersten Ecke auf und dann winselt sie nicht mehr und hat sich wieder beruhigt, es ist dieses rausgehen aus dem Gartentor, vorher angespannt, und dann lässt sie alles raus und dann reagiert sie auch durch lautes Jammern fustriert bis zur ersten Ecke wenn ich sie korrigiere wenn sie zieht. Den Frust zeigt sie mit lautstarken jammern.
    Also es betrifft die ersten Meter danach ist es kein Problem mehr. Mein Mann lässt sie einfach 2m vor sich laufen und daher sie bekommt was sie will macht sie keinen Zirkus. Sie macht nur Zirkus wenn sie e schon aufgeregt ist und los will und ich sie daran hinder weil ich sicher nicht hinter meinen Hund herlaufe sondern er soll neben mir oder hinter mir gehen, leicht vor mir ist mir auch egal...aber nicht ganze 2m vor mir, das mag ich persönlich einfach nicht weil ich nicht vorausschauend gehen kann.
    Ich denke sie fühlt sich auch eingeschränkt weil sie in der Vergangenheit zur 90 Prozent nur frei laufen durfte bei den Pferden...und jetzt muss sie eine halbe Stunde an der Leine gehen bis wir das Feld erreicht haben, dort leine ich sie ab und wir spielen oder traineren...sie ist das auch nicht gewohnt... denn wenn sie frei läuft folgt sie aufs Wort und entfernt sich maximal 3 m von mir...sie hat nie gelernt neben einen herzulaufen und jetzt findet sie es echt doof wenn sie auch im Dorf nicht drei Meter voranlaufen darf.
    Wenn die Läufigkeit vorbei ist gehen wir eh in die Hundeschule aber vielleicht habt ihr ja Tipps wie ich voranarbeiten kann damit sie die Leine akzeptiert :) Und achja ich bin ein sehr ruhiger und sehr geduldiger Mensch, also an fehlender Ruhe kann es nicht scheitern :)

  • schwedenfan
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    • 2. Juni 2016 um 13:53
    • #37
    Zitat von SweetDSH88

    Und achja ich bin ein sehr ruhiger und sehr geduldiger Mensch, also an fehlender Ruhe kann es nicht scheitern

    Das ist auf jeden Fall gut für euer Situation. Wichtig ist auch nicht frustriert zu sein wenn es noch nicht so gut klappt. Vielleicht kannst du dir das für das WE oder einen Urlaub einplanen. Damit du mehrere Spaziergänge an meheren Tagen hintereinander ganz ruhig beginnen kannst. Ich würde auch deinen Mann bitten das genauso zu machen.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • SweetDSH88
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    • 2. Juni 2016 um 15:11
    • #38
    Zitat von schwedenfan

    Das ist auf jeden Fall gut für euer Situation. Wichtig ist auch nicht frustriert zu sein wenn es noch nicht so gut klappt. Vielleicht kannst du dir das für das WE oder einen Urlaub einplanen. Damit du mehrere Spaziergänge an meheren Tagen hintereinander ganz ruhig beginnen kannst. Ich würde auch deinen Mann bitten das genauso zu machen.

    Ja also daher ich Job wechsele bin ich ab Juni sicher ein Monat zu Hause bis ich bei der neuen Arbeit beginnen kann, da können wir das intensiv üben :)
    Nein so leicht werde ich nicht fustriert wenn ich merke ich habe einen schlechten Tag übe ich sowieso nicht so intensiv :) Ich danke euch vielmals für die tollen Ratschläge wir
    werden weiterhin einfach dranbleiben und mein Mann macht es e auch so dass er wartet bis sie ruhiger ist, er ist mit der Arbeit flexibler und kann sich aussuchen wann er beginnt, bei ihm ist es nicht so
    tragisch wie lange es dauert. Wir haben nämlich so einen Gassiplan, das heisst wie wechseln uns ab...Manchmal geh ich mit den zwei anderen Hund dann geht er mit der Großen, so haben wir auch beim Gassi gehen
    mit drei keinen Stress, weil wir dafür ja einen Plan entwickelt haben dass jeder seinen Auslauf bekommt :)
    Ich werde euch auf jeden Fall Bescheid geben wie es voran geht

    GLG

  • Birger
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    • 2. Juni 2016 um 19:31
    • #39

    du hast einen Gassiplan? :1f602:

    Nicht böse gemeint, aber es liest sich total witzig.

    Egal wie wenig Geld und Besitz du hast,
    einen Hund zu haben,
    macht dich reich.
    Louis Sabin

  • Lolu
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    • 2. Juni 2016 um 19:42
    • #40

    Was die Unruhe im Haus betrifft, hast du ja sehr schnell tolle Fortschritte erzielt. Das wird auch bald draußen besser, wenn du diese Linie beibehälst. Bitte deinen Mann, dass die Hündin auch bei ihm nicht vorauslaufen soll. Es ist einfacher für sie, wenn immer das Gleiche von ihr verlangt wird. Wenn sie nicht vorne sein darf, kommt sie gar nicht erst auf die Idee, irgend etwas regeln zu müssen. Man kann als HH kaum noch eingreifen, wenn ein großer SH vorne selbstständig agiert. Blocken, Berühren, Leinenkorrektur.....funktioniert nur, wenn der Hund neben dem Halter läuft.
    Bei Lotte haben wir mit Leinenruck gearbeitet. Ist bei einem aufgeregten Hund eher kontraproduktiv. Hund zieht, Ruck, Richtungswechsel. Das hat außer Unruhe nichts gebracht. Inzwischen geht nur noch neben uns und wird korrigiert. Es ist aber nicht so einfach, wenn der Hund es nicht gleich so gelernt hat. Ludwig läuft besser bei Fuß, mit ihm haben wir das gleich so geübt.
    Das Pöbeln ist, wenn beide Hunde zusammen sind, auch nicht 100%ig super.
    An ruhigen Hunden kommen wir problemlos vorbei. Aber kommt einer, der zerrt, pöbelt und ein überfordertes Ende der Leine mit sich herumzieht, gehe ich lieber auf Abstand. Provozieren lassen sich die 2 leider schon noch. Daran arbeiten wir noch.

  • angieblau
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    267
    • 2. Juni 2016 um 20:39
    • #41

    und es gibt einfach keine "perfekten" Hunde. Manche Dinge bleiben einfach so. Meine Pöbeln auch, wenn ein anderer Hund aggressiv auf Sie zukommt. Das ist eine ganz normale Reaktion. Wir als Menschen reagieren je nach Typ ja auch unterschiedlich wenn uns einer anpöbelt. Ich z.B. werde sofort Aggressiv und lasse mir auch nichts gefallen - mag jetzt gut oder schlecht sein - aber das bin halt ich ;-). So ist das bei den Hunden auch. Es gibt Hunde denen geht das mal am Ars... vorbei und der andere Hund mag das überhaupt nicht und pöbelt zurück.

    Natürlich lasse ich meine nicht Pöbeln und "Pfeife" sie zurück und verlange Gehorsam. ABER das ist mit 3 manchmal ein echter Balanceakt. Was bin ich froh, dass ich deshalb nicht mehr in Baden-Württemberg wohne. Hier in MV ist das deutlich entspannter und man trifft selten HH und wenn ich das nicht will, gehe ich an Orte, wo ich weiß, dass ich stundenlang ALLEINE sein kann, ohne eine Menschenseele zu sehen. Das liebe ich hier so! Das entspannt mich, dann erhole ich mich, wenn ich mit meinen Draußen bin. In BW war das sehr oft extrem stressig. Auch deshalb habe ich versucht in BW Stellen zu suchen, wo ich mit meinen Wuffs so gut wie keinem Menschen begegnen musste.

    Aber eine Begegnung möchte ich euch nicht vorenthalten:

    Ich war zu Besuch in der Nähe von Frankfurt. Hatte meine Dunja und Derry mit (damals waren sie nur 2). Ich ging Morgens raus zur Gassirunde. Da kam mir eine Frau mit Stöckelschuhen und einem Königspudel, sowie einer kleinen "Töle" entgegen. Selbstverständlich waren die Hunde FREI. Ich habe mich auf die Wiese verkümmelt um der Frau Platz zu machen. Was macht die Tunte? Kommt extra ganz nahe an mir vorbei und interessiert sich auch nicht, dass meine an der Leine waren! Die Hunde kamen natürlich auch in meine Richtung. Meine Beiden standen schon in der Leine! Ich hatte Sie ganz kurz und nur mit Autorität konnte ich die Beiden halten. Nach den Beiden Hunden kam auch noch die Katze der besagten Dame hinterher. Oh man dachte ich da: Ein Königreich für ein "Stachler". Das hätte mir den Kraftakt deutlich erleichtert. Die blöde Kuh ging ganz gemächlich und hat sich auch nicht beeilt oder die Hunde mal gerufen. Ich war mir sicher, die hat das mit Absicht gemacht! Wenn ich die Leinen nicht so kurz gehalten hätte, oder mit meiner Präsenz die Hunde in Schach gehalten hätte, dann wäre ich ganz sicher von meinen Beiden sonst wo hin gezogen worden. Ich hätte das mit reiner Kraft und Technik nicht geschafft.

    Angelika

  • SweetDSH88
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    78
    • 2. Juni 2016 um 21:04
    • #42
    Zitat von Birger

    du hast einen Gassiplan? :1f602:

    Nicht böse gemeint, aber es liest sich total witzig.

    :D Jaa, hat mein Mann entwickelt :P
    Also auf dem Plan haben wir Mo-So, und je nach Arbeitszeiten muss ich oder er mit einen von den Hunden gehen ;D Schafft Überlick.
    Das Problem ist das wir nicht mit allen drei gehen können, da die große Maus noch zu unbeständig ist und vielleicht die anderen dann zu etwas anstiftet :thumbup: Man kennt es ja...
    Die zwei anderen mittelgroßen Hunde laufen super, haben schomn Gehorsam und pöbeln nicht herum, ausser es kommt ein bellender keifender Hund mit ungesicherter Flexi entgegen das
    stört mich aber nicht wenn sie da kurz bellen, sie fühlen sich ja bedroht. Bei ruhigen Hunden wird nicht mal geschaut, wenn aber jedoch dann die SH unsicher wird in irgendeiner Situation steckt sie
    vielleicht die anderen an und ich bekomme alle eventuell nicht mehr unter Kontrolle alle drei, weil wenn einer anfängt machen alle mit.
    Schon alleine diese Vorstellung bringt mich dazu lieber einzeln zu gehen. Die zwei mittelgrossen zusammen (harmonieren wundrbar und sind eingespielt) und mit der SH Hündin lieber einzeln, weil sie
    noch alles kennenlernen muss und ich mich so auf sie konzentrieren kann. Außerdem ist es auch so dass die SH Hündin aufgrund ihres Arbeitwillens mehr geistige Auslastung bekommt als die anderen,
    die sind unkompliziert aber sie braucht mehrmalige UO Übungen mit Spiel, den "kleinen" reicht das hin und wieder.
    Das sieht zb so aus: Ich gehe mit den "kleinen" in der Früh, er mit der Großen, Mittags ich mit der Großen, er mit den Kleinen und Abends wieder (wie es auf den Plan steht) :D Es wäre mir zuviel (körperlich) doppelt zu laufen, ich bin aktiv,
    aber würde ich alleine doppelt gehen wäre ich so 5-6 Stunden am Tag Gassi und deswegen bin ich froh dass ich meinen Mann habe der von Amfang an gesagt hat, wenn ich eine SH Hündin will hilft er mir <3:love:

  • SweetDSH88
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    78
    • 2. Juni 2016 um 21:13
    • #43
    Zitat von Lolu

    Was die Unruhe im Haus betrifft, hast du ja sehr schnell tolle Fortschritte erzielt. Das wird auch bald draußen besser, wenn du diese Linie beibehälst. Bitte deinen Mann, dass die Hündin auch bei ihm nicht vorauslaufen soll. Es ist einfacher für sie, wenn immer das Gleiche von ihr verlangt wird. Wenn sie nicht vorne sein darf, kommt sie gar nicht erst auf die Idee, irgend etwas regeln zu müssen. Man kann als HH kaum noch eingreifen, wenn ein großer SH vorne selbstständig agiert. Blocken, Berühren, Leinenkorrektur.....funktioniert nur, wenn der Hund neben dem Halter läuft.
    Bei Lotte haben wir mit Leinenruck gearbeitet. Ist bei einem aufgeregten Hund eher kontraproduktiv. Hund zieht, Ruck, Richtungswechsel. Das hat außer Unruhe nichts gebracht. Inzwischen geht nur noch neben uns und wird korrigiert. Es ist aber nicht so einfach, wenn der Hund es nicht gleich so gelernt hat. Ludwig läuft besser bei Fuß, mit ihm haben wir das gleich so geübt.
    Das Pöbeln ist, wenn beide Hunde zusammen sind, auch nicht 100%ig super.
    An ruhigen Hunden kommen wir problemlos vorbei. Aber kommt einer, der zerrt, pöbelt und ein überfordertes Ende der Leine mit sich herumzieht, gehe ich lieber auf Abstand. Provozieren lassen sich die 2 leider schon noch. Daran arbeiten wir noch.

    Vielen Dank für die Antwort. Ich mache es derzeit so , dass ich sie blocke, mit Hand oder Körper wenn sie überholen will, aber sie ist sseeeeeeeeeehr hartnäckig, es dauert nicht mal 2 sekunden, probiert sie es wieder, bei ihr ist es wirklich eine reine Geduldsfrage.
    Bei meinen anderen zwei habe ich das auch so gemacht, der Jagdhundrüde war auch so hartnäckig dass ich immer kurz vorm Aufgeben war, und die Jagdhundhündin hat drei blocker gebraucht und sie überholte nicht mehr.
    Zwischendurch bleibe ich stehen und sie läuft kurz hinter mich, kaum gehe ich weiter überholt sie wieder...Mein Mann ist da nicht sooo geduldig...Ich bin ja auch mal für ne 30 Minuten Runde 1,5 Stunden unterwegs wenn es sein muss.
    Welche Methoden haben bei dir noch geholfen den Hund zu zeigen dass er neben oder hinter dir bleiben soll, denn das Blocken beeindruckt sie recht wenig .. Achja und das mit dem Provozieren kenne ich meine zwei Jagdhunde sind suer sozial und pöbeln nicht aber wenn sie sich bedroht fühlen bellen sie auch kurz, das stört mich nicht denn sie denken in den Moment sie werden angegriffen (Heute English Foxhound an Flexi Leine-an ungesicherter Flexileine :cursing: wir wollen vorbei und plötzlich sprintet der an der Flexileine pöbelnd auf uns los, da hat mein Rüde schon kurz gebellt, verstöndlich, wenn ich jedoch Ruhe sag hören sie auch auf, wichtig ist mit persönlich nur dass sie keine unschuldigen Hunde anpöbeln die nur vorbeigehen wollen...Aber wenn sie kurze Zeit Angst haben ist die Reaktion verständlich. Ich würde ja auch kurz aufschreien wenn jemand mit geballten Fäusten auf mich zuläuft :D

  • SweetDSH88
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    78
    • 2. Juni 2016 um 21:47
    • #44
    Zitat von angieblau

    und es gibt einfach keine "perfekten" Hunde. Manche Dinge bleiben einfach so. Meine Pöbeln auch, wenn ein anderer Hund aggressiv auf Sie zukommt. Das ist eine ganz normale Reaktion. Wir als Menschen reagieren je nach Typ ja auch unterschiedlich wenn uns einer anpöbelt. Ich z.B. werde sofort Aggressiv und lasse mir auch nichts gefallen - mag jetzt gut oder schlecht sein - aber das bin halt ich ;-). So ist das bei den Hunden auch. Es gibt Hunde denen geht das mal am Ars... vorbei und der andere Hund mag das überhaupt nicht und pöbelt zurück.

    Natürlich lasse ich meine nicht Pöbeln und "Pfeife" sie zurück und verlange Gehorsam. ABER das ist mit 3 manchmal ein echter Balanceakt. Was bin ich froh, dass ich deshalb nicht mehr in Baden-Württemberg wohne. Hier in MV ist das deutlich entspannter und man trifft selten HH und wenn ich das nicht will, gehe ich an Orte, wo ich weiß, dass ich stundenlang ALLEINE sein kann, ohne eine Menschenseele zu sehen. Das liebe ich hier so! Das entspannt mich, dann erhole ich mich, wenn ich mit meinen Draußen bin. In BW war das sehr oft extrem stressig. Auch deshalb habe ich versucht in BW Stellen zu suchen, wo ich mit meinen Wuffs so gut wie keinem Menschen begegnen musste.

    Aber eine Begegnung möchte ich euch nicht vorenthalten:

    Ich war zu Besuch in der Nähe von Frankfurt. Hatte meine Dunja und Derry mit (damals waren sie nur 2). Ich ging Morgens raus zur Gassirunde. Da kam mir eine Frau mit Stöckelschuhen und einem Königspudel, sowie einer kleinen "Töle" entgegen. Selbstverständlich waren die Hunde FREI. Ich habe mich auf die Wiese verkümmelt um der Frau Platz zu machen. Was macht die Tunte? Kommt extra ganz nahe an mir vorbei und interessiert sich auch nicht, dass meine an der Leine waren! Die Hunde kamen natürlich auch in meine Richtung. Meine Beiden standen schon in der Leine! Ich hatte Sie ganz kurz und nur mit Autorität konnte ich die Beiden halten. Nach den Beiden Hunden kam auch noch die Katze der besagten Dame hinterher. Oh man dachte ich da: Ein Königreich für ein "Stachler". Das hätte mir den Kraftakt deutlich erleichtert. Die blöde Kuh ging ganz gemächlich und hat sich auch nicht beeilt oder die Hunde mal gerufen. Ich war mir sicher, die hat das mit Absicht gemacht! Wenn ich die Leinen nicht so kurz gehalten hätte, oder mit meiner Präsenz die Hunde in Schach gehalten hätte, dann wäre ich ganz sicher von meinen Beiden sonst wo hin gezogen worden. Ich hätte das mit reiner Kraft und Technik nicht geschafft.

    Angelika

    Ja das simmt! Perfekt ist KEIN Hund! Was ist perfekt? Perfekt ist für jeden etwas anderes. Wo der eine schon zufrieden ist wenn sein Waldi nicht jeden entgegenkommenden attackiert sondern nur die Brüste aufstellt, will der anderen in jeden Bereich PERFEKTEN Gehorsam und der Hund soll sich immer neutral verhalten, das jedoch finde ich überspitzt denn wir können ja auch nicht immer ruhig sein, uns regt hin und wieder auch etwas auf, oder wir sind hin und wieder auch ängstlich/nervös :) Habe auch schon Leute getroffen denen das egal ist wenn der Hund links rechts läuft oder voraus an der Leine zieht. Oder vielen ist es auch egal wenn der Hund ungerechtfertigt pöbelt.
    Anderen wiederrum ist sowas extrem peinlich(wie mir :D )Man will ja auch nicht als Loser dastehen, wenn der eine mit seinem Hund vorbeilauft, am besten noch ohne Leine und ständig unaufgefordert sein Herrchen anguggt :D=O und du stehst da und musst deinen Hund beruhigen 8|:D so ging es mir am Anfang mit den Rüden aus der Tötung, meine Güte, der hat sich immer aufgeführt wenn da ein Hund nur in Sichtweite war, nämlich hysterisch geschrien, Augen aufgerissen,Speichelfluss...es war zum Schämen :D Und jetzt guggen die Leute und fragen sich " Was ist mit dem tollwütigen Springer Spaniel passiert", da ist man dann wieder stolz. :love: Überhaupt wenn man sieht dass sich das stundenlange Training bezahlt gemacht hat.
    Ich fahre mit der Großen auch oft in den Wald, weil ich da nicht ständig korrigieren muss an der Leine sondern da kann sie ohne laufen und wir können ausgelassen toben, bzw muss ich nicht so oft stehen bleiben wenn sie überholen will X/:D
    Dort sind schon einige Menschen aber nicht soviele, damit kann sie umgehen. An Feiertagen geht es ja bei uns zu, da sind alle draussen, das ist für den Anfang noch zuviel :)
    Na deine Story ist ja der Hit! Aber kannst stolz auf dich sein dass du das soo gut geregelt hast . Ehm ich muss mal nachhaken, eine Katze? ?(=O:S War die auch mit beim Gassi Gang oder wie.. OH MANN :D
    Aber es wird immer so rücksichtslose Leute geben ;( Das ist was ich meinte...jeder hat eine andere Vorstellungen wie ein Hund sein muss bzw jeder Mensch hat eine andere Weltanschaaung. Und viele haben einen Hund und wissen garnichts.
    Viele gehen vorbei und verstehen nicht warum ihr unangeleinter Hund nicht zu meinen angeleinten darf, weil die müssen ja Hallo sagen und das immer, weil beim nächsten Mal kennen sie sich schon ?(
    Die denken nicht mal daran dass es ein anderer vielleicht nicht will dass ihr Hund auf die anderen zuläuft. Ich hänge meine immer an, denn es gibt auch Menschen die fürchten sich einfach vor Hunde, außerdem hätte ich auch keinen Bock auf einen schlechten Ruf, wie es die Dame mit dem English Foxhound hat. Das ganze Dorf redet schon über ihren Hund und über den Hund der gleich daneben wohnt.
    Die zwei HH sind wirklich der wahnsinn :D Da erreicht Rücksichtslosigkeit und Unerfahrenheit eine ganz neue Ebene :D
    Die wohnen in einem Reihenhaus und gehen selten Gassi, wenn nur paar Meter (der eine ein English Foxhound Rüder, der andere ein Briard).
    Immer wenn ich vorbeigehe rauchen die gemeinsam draussen eine und geben sich vielleicht Erziehungstipps :D:D:D denn so wie sich die Hunde verhalten (komplett gleich) kann ich mir das gut vorstellen.
    Beide laufen auf der Straße vorm Reihenhaus immer frei und verteidigen die Strasse auf das Gröbste. Bin von dem English Foxhound vor einer Woche angefallen worden mit meine zwei Kleinen. Und von dem Briard ...ich kann es nicht mehr zählen.
    Also was heisst angefallen...Hund läuft knurrend bellend auf uns zu im Vollsprint, ich laufe dem hund entgegen (lasse meine Leinen fallen) und schreie den Hund laut an :D egal wie assi das wirkt :D ich beschütze meine Hunde und mich selbst!!!!!!!!!!! Es hilft er kehrt dann wieder um und Besitzer rennt (weil er meine schreie gehört hat) hektisch seinem Hund hinterher :D ...Die zwei Hunde (nachbarn) sind komplett von der Rolle und an der Leine wird ALLES angegriffen und angebellt was sich bewegt.
    Die können sich nur gegenseitig beraten ANDERS kann ich mir das nicht vorstellen, beide Hunde zeigen das selbe Fehlverhalten :DX/
    Achja eines hab ich vergessen, während BEIDE Hund das machen sitzen die jeweiligen Hunde (bis ich schreie) chillig auf den Stufen und rauchen weiter ?( Ich kann es jedes Mal wieder nicht glauben.
    Schamgefühl gleich 0 X/ erst wenn sie merken ich habe was dagegen dass ihr HUnd mich anfällt FANGEN sie den Hund ein, der läuft dann noch weg von Ihnen und er ist immer ganz bemüht hinterherzukommen....
    Letztens habe ich da die gegenüberliegende Nachbarin getroffen (musste stehen bleiben mit meinen, denn die hatte ein Rottweiler Baby auf der Terasse sitzen :D Sie hat sich über meine Hunde gefreut weil die total in den Welpen verschossen waren. Und die hatte auch Angst ihren Welpen rauszulassen wegen den besagten Hunden von den zwei HH

    Einmal editiert, zuletzt von SweetDSH88 (2. Juni 2016 um 21:59)

  • schwedenfan
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    • 3. Juni 2016 um 07:40
    • #45

    Mein Arik (jetzt 14 Monate ) war am Anfang auch sehr unsicher und hat gepöbelt. Ich habe ihn immer, wenn wir einen Hund getroffen haben, kurz bevor er begann sich aufzuregen mit einem Leckerli mit großem Abstand vorbei geführt. So regte er sich nicht so auf. Inzwischen kann ich mit oder ohne Leine an Hunden vorbei gehen.
    Meine 4 Hunde bleiben auch ruhig hinter mir wenn ein freilaufender Hund auf uns zu kommt. Sie vertrauen darauf, dass ich den Hund abblocke und das mache ich zu 100 %. Dadurch fühlen sie sich sicher und bleiben ruhig.
    Wir treffen auf den Feldern oft einen freilaufenden sh von einem Bauern. Der kommt immer bellend auf uns zu. Ich schicke meine Hunde hinter mich und geh sehr massiv auf den Hund zu, wirkt immer!
    Zu eurem Beispiel wenn uns jemand bedroht werden wir auch unsicher. Also wenn ich allein bin und jemand pöbelt mich an schon, aber wenn mein Mann dabei ist, bin ich viel ruhiger da ich mich auf ihn verlasse.
    Diese Sicherheit erzeugt auch Ruhe bei den Hunden.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

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