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Der DSH als Rettungshund

  • Hermannthegerman
  • 26. Oktober 2016 um 14:01
  • Flummi
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    • 27. Oktober 2022 um 14:27
    • #376

    Es freut mich für dich, dass du auf dem Symposium so tolle Erfahrungen gemacht hast!

    Es tut gut zu sehen, was oft eine nur (kleine) Umstellung so alles bewirken kann. Ich denke auch, dass die Umstellung auf Beißwurst, bei Kobold gut wäre.

    Stelle es mir aber nicht einfach vor in einer Staffel, in der nur mit Futter bestätigt wird.

    Wie stehen den deine Ausbilder*innen überhaupt dazu? Wenn du da keine Unterstützung findest, wirst du wohl Probleme bekommen. Denn nur zeigen wie gespielt werden soll, reicht leider oft nicht aus, wenn keine Vorahnung beim Helfer da ist.

    Es sind oft Kleinigkeiten die entscheident sind. Wie/wo wird die Beute angeboten. Fliegende Beute oder Anbiss beim Helfer. Was machen wenn der Hund belästigt? (Kommt häufiger vor als beim Futter) Oder, wie genau wird zurück gespielt wird, wieviel Aktion (trieb) beim bestätigen, und und und.

    Ich drücke euch die Daumen, für viel Unterstützung und talentierte Helfer.

  • SummerCake1433
    Gast
    • 27. Oktober 2022 um 14:44
    • #377
    Zitat von Ellionore

    und was wäre, wenn du erstmal verstärkt Sani Arbeit ehrenamtlich machst und euch/Kobold Zeit gibst. Ein wertvoller Beitrag wäre das ja auch.

    Ein Hauptproblem ist, dass Kobold wirklich ganz kontinuierliches Training braucht. Der ist ein Hund, der Trainingspausen nur schlecht wegsteckt, weil er einfach alles vergisst.

    Seit Ende Juli ist jedoch viel Training ausgefallen, dann waren wir ja auch noch krank und deshalb nicht bei den Übungen...

    Daher steht mein Fokus jetzt darauf möglichst kontinuierlich zu trainieren.

    Zitat von Flummi

    wenn keine Vorahnung beim Helfer da ist.

    Du machst mir ja Mut....

    Unsere Staffel besteht zu ca. 50% aus erfahreneren Rettungshundlern und der Rest sind Neulinge wie ich...

    Ausbilder stehen durchaus dahinter, einen Hund, der sich durch spielen motivieren lässt eben auch durch spielen zu bestätigen, birgt aber eben auch die Gefahr der Demotivation, wenn der Helfer nicht RICHTIG spielt. Der andere DSH in der Staffel wurde früher gespielt, bis er nicht mehr zum Helfer ist, weil "die machen das eh nicht richtig"... :(

    Futterbeutel wäre ein Kompromiss, von dem ich mir auch vorstellen könnte, dass das funktioniert.

    Jetzt schauen wir erst mal, wie das Spielen läuft. Vielleicht überraschen mich meine Helfer ja. ;) :)

  • Flummi
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    • 27. Oktober 2022 um 16:16
    • #378
    Zitat von KleineMama

    Du machst mir ja Mut....

    SORRY. Ich hatte überlegt ob ich das überhaupt schreiben soll. Weil JA ich möchte dir Mut machen. Aber eben auch auf andere Probleme aufmerksam machen, die kommen können gerade wenn du keine Unterstützung bekommen würdest.

    Wenn deine Ausbilder kein Problem damit haben und ihr erfahrene HF habt, dann MACH es. Das hört sich dann nämlich schon VIEL besser an.

    Zitat von KleineMama

    birgt aber eben auch die Gefahr der Demotivation, wenn der Helfer nicht RICHTIG spielt. Der andere DSH in der Staffel wurde früher gespielt, bis er nicht mehr zum Helfer ist, weil "die machen das eh nicht richtig"... :(

    Wenn der Hund geeignet ist um mit Spielzeug gearbeitet zu werden. Also genug Trieb besitzt, bekommst du eher das Problem, dass der Hund später bei einem schwachen Helfer sich die Beißwurst selber holen will. :D

    Wichtig. Später! Erst mal solltest du für Umstieg auf erfahrene HF zurückgreifen. Erst wenn Kobold sein Problem (Motivation) im Griff hat, langsam an die unerfahren Helfer gehen. Dann verzeiht Kobold sicher auch den ein oder anderen Fehler vom Helfer sehr gut.

    Bitte, lass dich von meinem Geschreibsel nicht entmutigen. ;)

  • SummerCake1433
    Gast
    • 14. November 2022 um 08:35
    • #379

    Ich bin so frustriert...

    Jetzt hat das so gut geklappt mit dem Spielen, Ausbilder (und ich) haben darauf geachtet, dass die richtigen Helfer raus gehen, die sich trauen mit Kobold richtig zu spielen und die haben das auch echt toll gemacht.

    Gestern lief der erste Durchgang auch echt super und beim zweiten Durchgang kam dann von Kobi WIEDER die Mittelkralle und ein fröhliches "Such dir deine VPs doch selbst, ich geh jetzt hier erst mal MEIN DING machen.".

    Und ich bin wirklich, wirklich, wirklich ratlos.

    Der ausgeprägte "will to please", der dem Schäferhund nachgesagt wird, ist in Kobolds Fall eher ein ausgeprägter "will to....f*ck off". Ich habe keine Idee mehr, wie man ihn motivieren könnte. Auch der Ausbilder ist einigermaßen ratlos und ich weiß, dass er viel über meinen Hund nachgrübelt und überlegt, aber so einen richtigen Durchbruch hatten wir noch nicht.

    Ich möchte aber ehrlich gesagt auch nicht jede Woche etwas anderes probieren, weil ich denke ohne eine gewisse Kontinuität und dadurch eine Ritualisierung und Gewöhnung, wird das ja erst recht nichts. Aber wenn er halt so gar nicht raus geht zum Arbeiten, was bleibt mir dann anderes, als ihm etwas anderes anzubieten, für das er dann (für die nächsten 2x) wieder gerne geht.

    Es ist wirklich zum Mäuse melken....

  • Boomer&Hicks
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    • 14. November 2022 um 08:38
    • #380

    och Mensch, da kann ich deinen Frust total gut verstehen!

    Vielleicht braucht Kobold jetzt einfach das Konstante mit der richtigen Bestätigung, dass er auch mehr ins Arbeiten rein kommt.

    Vielleicht ist er es so gewohnt, mal zu gehen und mal nicht.

    Bleibt dran, ich bin sicher, dass er dann bald mehr mit euch am Ball bleibt!

    SG Tanja mit

    "Hicks" Bubi vom Humbergturm *15.03.2021

    "Finn" A Hamburger von den Albspätzle *12.04.26

    Boomer Husky-Podenco Mix * 08/2009 - +06.06.2025

  • nette
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    • 14. November 2022 um 09:12
    • #381

    Liebe Claudia, ich kann Deinen Frust mega gut verstehen und schick Dir eine virtuelle Aufmunterungs- und Durchhalteumarmung :*

    Ein Gedanke der mir dabei kam ist folgender: es gibt ja solche und solche Hunde - manche machen 10 x das gleiche ohne zu hinterfragen oder drüber nachzudenken, die machen einfach. Dann gibt es welche die versuchen es, kriegen es aber nur schwer und mit viel Unterstützung hin und freuen sich wenn es dann klick gemacht und brauchen für jedes neue Detail wieder einen komplette Neubeginn.

    Und dann gibt es diese ganz cleveren Hunde: die zeigen genau 1 x das sie es können und sagen dann - yo kann ich reicht ja jetzt auch, ich such mir was neues zum spielen 8)

    Ggf. falls ist Kobold genau von der Sorte, der sehr schnell kapiert was gewollt ist und für ihn die Sache dann erledigt ist, wenn er es gemacht hat.

    Wie ist den der Ansatz bei Euch? Wie wird vorbereitet, wie oft muss die gleiche Aufgabe in welchem Abstand wiederholt werden und wie oft wird in Kleinigkeiten variiert?

    Wenn Ihr das Training in Kleinstteilen nochmal durchgeht und zerlegt, vll. findet Ihr unter dem Aspekt "Hund ist clever" oder "Hund ist schnell gelangweilt" oder "Hund ist noch nicht gefestigt genug" die Stellschrauben die es ggf. noch braucht.

    Aber auf jeden Fall hast Du doch schon viel erreicht mit Deinem schwarzen Teufelchen, ich bin sicher Du schaffst es dranzubleiben und Kobold auch hier auf den fleissigeren Weg zu bringen :)

    Er ist ja noch jung, das kriegt ihr hin :thumbup:

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Cinja
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    • 14. November 2022 um 09:52
    • #382

    Ich kann deinen Frust auch gut verstehen.

    Wie wäre es denn, wenn er den ersten Durchgang gut gesucht hat, beim 2. Durchgang ein paar Schritte zurückzugehen, also z. B. ihn festhalten und zugucken lassen, wenn die VP verschwindet, die macht noch etwas Trieb, so dass er schön motiviert ist und es nicht erwarten kann, dass es losgeht. Dann noch etwas warten und ihn dann losschicken. Wäre nur so eine Idee.

    Oder ihn nur einmal suchen lassen, dann nur mal zugucken lassen, wie sich jemand versteckt, der auch Trieb macht. Und ihn dann ins Auto bringen und an dem Tag nicht mehr suchen lassen. So dass sich auch bei ihm etwas Frust aufbaut, weil er nicht suchen darf.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • SummerCake1433
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    • 14. November 2022 um 10:01
    • #383

    Ich denke, hier spielen sehr viele Faktoren eine Rolle.

    Erstens war ich anfangs immer wirklich sehr nervös und wollte zudem - als absoluter Anfänger (haha) - alles perfekt machen, wenn ich mit Kobold gearbeitet habe. Dadurch habe ich ungewollt und unbewusst sehr viel Druck auf ihn gepackt.

    Inzwischen hab ich es geschafft mich mental größtenteils davon zu lösen. Auch unser Ansatz ist eher beiläufig, ich laufe ein paar Schritte mit ihm und mache dann eher nebenher die Befreiungsleine auf. Denn je mehr Bohei wir um den Ansatz machen (also im Sinne von: bleib neben mir stehen, konzentriere dich, schau in die richtige Richtung, warte auf dein Startsignal) umso mehr Druck kommt wieder auf den Hund und er geht wieder gar nicht erst raus sondern dreht sich um und bellt mich an.

    Zweitens hab ich schon eher den Eindruck, dass Kobold....hm...."von der langsamen Sorte" ist vielleicht nicht richtig. Denn wenn ich - privat - mit unserer Trainerin neue Sachen mit ihm mache, hat er nach einem Fehlversuch i.d.R. verstanden, worum es bei der Übung geht. Klar ist das dann weder perfekt noch gefestigt, er hat jedoch das Prinzip schnell raus.

    Aber ich hab das Gefühl, dass es bei ihm EXTREM lange dauert, bis etwas gefestigt ist.

    Und jetzt kommt die Krux: wir arbeiten bei der Staffel kleinschrittig und langsam.

    Kobold noch viel kleinschrittiger und langsamer als alle anderen Hunde.

    Und trotzdem hat man immer so das Gefühl, dass bei ihm gar nix ankommt.

    Dazu kommt, dass das Ganze ja sehr symbiotisch ist:

    Kobold arbeitet nicht richtig, ist kaum zu motivieren. Das demotiviert mich, ich verliere den Spaß daran und tu mich schwer ihm ein "wir gehen raus und haben Spaß" zu vermitteln, was ihn wiederum nochmals demotiviert. Und so sind wir ganz schnell in einer Abwärtsspirale.

    Ich dachte jetzt echt, das Spielen holt uns da raus, aber durch die Übung gestern bin ich jetzt wieder sehr demotiviert.

    Mein Ausbilder stand zwar neben mir, schaute mich an, während Kobold irgendwelchen Unfug machte, und sagte: "Nicht verzweifeln. Bitte verzweifle jetzt nicht. Ich finde eine Lösung." (ich muss wirklich sehr, sehr unglücklich geschaut haben in dem Moment), aber so richtig kann ich nicht darauf vertrauen, dass ihm noch was Gutes einfällt...

  • Ruebchen
    Moderator
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    • 14. November 2022 um 10:02
    • #384

    Ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, das tut mir grad total leid, es kann so zermürbend sein.

    Mein erster Impuls wäre tatsächlich gewesen mit dem Hund einfach mal 2 Wochen Pause zu machen, selber nichtmehr dran zu denken und gemeinsam die Seele baumeln zu lassen.

    Dann nach 2 Wochen wieder frisch und (hoffentlich) motiviert ins Training starten.

    Es gibt schon Hunde denen wird es schnell zu blöd, immer die gleichen Abläufe zu wiederholen, Ero ist auch so ein Kandidat. Aber beim Suchen ist es ja eigentlich doch nie das gleiche, man hat immer anderes Gelände, ne andere VP und die sitzt immer wo anders. :/

    Also Ero würde (obwohl er sonst eben auch so der Typ "kenn ich schon, interessiert mich nichtmehr" ist) fürs Suchen - egal in welcher Form - sterben.

    Außer eben, er ist "überlastet", drum wäre mein Bauchgefühl für ne Pause gewesen. :)

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Kimba2001
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    • 14. November 2022 um 10:05
    • #385

    Vielleicht arbeitet ihr Kobold dann zu kleinschrittig?

    Und er ist einfach zu schnell gelangweilt, im Prinzip so wie ein Kind das in der Schule unterfordert ist und dann nur Blödsinn macht.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • SummerCake1433
    Gast
    • 14. November 2022 um 10:05
    • #386
    Zitat von Cinja

    Ich kann deinen Frust auch gut verstehen.

    Wie wäre es denn, wenn er den ersten Durchgang gut gesucht hat, beim 2. Durchgang ein paar Schritte zurückzugehen, also z. B. ihn festhalten und zugucken lassen, wenn die VP verschwindet, die macht noch etwas Trieb, so dass er schön motiviert ist und es nicht erwarten kann, dass es losgeht. Dann noch etwas warten und ihn dann losschicken. Wäre nur so eine Idee.

    Oder ihn nur einmal suchen lassen, dann nur mal zugucken lassen, wie sich jemand versteckt, der auch Trieb macht. Und ihn dann ins Auto bringen und an dem Tag nicht mehr suchen lassen. So dass sich auch bei ihm etwas Frust aufbaut, weil er nicht suchen darf.

    Wir arbeiten Kobold eigentlich nur so.

    Er geht ja gar nicht erst suchen, wenn er nicht sieht, dass jemand draußen ist.

    Problem hier ist: je mehr Trieb der Helfer macht umso mehr Druck wird auf Kobold gepackt. Es ist eine extreme Gratwanderung, weil Kobold dann viel zu schnell so sehr drüber ist, dass er damit nicht mehr umgehen kann. Dann bellt er nur noch mich an oder geht stresspinkeln und dann Zeitung lesen und entzieht sich der Situation. Und je mehr der Helfer dann versucht, Kobold doch noch zu motivieren umso mehr meidet Kobold den Helfer.

  • SummerCake1433
    Gast
    • 14. November 2022 um 10:12
    • #387
    Zitat von Ruebchen

    Mein erster Impuls wäre tatsächlich gewesen mit dem Hund einfach mal 2 Wochen Pause zu machen, selber nichtmehr dran zu denken und gemeinsam die Seele baumeln zu lassen.

    Wir hatten jetzt krankheitsbedingt (erst war ich krank und dann hatte Kobi ja so lange Probleme mit Durchfall) viel und lange Pause und haben da ganz viel Schönes zusammen gemacht (sofern unser jeweiliger Zustand das zugelassen hat).

    Deshalb müsste die Motivation schon da sein. Im Gegenteil: ich habe das Gefühl, dass Kobold gerade ein kontinuierlicheres Arbeiten gut tun würde.

    Was sicher auch ein Problem ist, dass ich das jetzt nicht mehr loslassen kann.

    Gerade heute nimmt es mich extrem mit, ich kämpfe schon den ganzen Vormittag mit den Tränen. Es fällt mir sehr, sehr schwer optimistisch und positiv nach vorne zu schauen und die alte Übung abzuhaken. Das merkt Kobi natürlich auch, dass ich jetzt durch bin.

  • Kimba2001
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    • 14. November 2022 um 10:18
    • #388

    Das tut mir sehr leid

    Gibt's denn keine Möglichkeit erstmal das suchen ohne die Gruppe zu üben?

    Einfach mal just for Fun?

    zB beim täglichen Gassi, das er vielleicht die Kinder oder gute Freunde sucht

    Und dadurch, weil ohne Druck für EUCH beide, ihr wieder befreit und mit Freude sucht

    Alex mit

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  • SummerCake1433
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    • 14. November 2022 um 10:29
    • #389

    Schwierig, ich befürchte, ich könnte da irgendwas "kaputt" machen.

    Und fast alles, was er so nur mit mir macht, macht er gerne. Wobei er immer eine geringe Frustrationstoleranz hat, also auch ich muss gut aufpassen, was und in welchem Maß ich ihm "zumute", einfach weil er so schnell drüber ist.

  • Kimba2001
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    • 14. November 2022 um 10:40
    • #390

    Ich denke nur, Du machst Dir und Kobold zu viel Druck.

    Ich würde den Ausbilder einfach fragen, was er von ein paar Einzelstunden hält.

    Und davon erst in der Gruppe zu trainieren, sobald Kobold gefestigt sucht.

    Einfach um den Druck " wenn's jetzt wieder nicht klappt, blamieren wir uns vor den anderen" raus zunehmen.🤷

    Alex mit

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