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Morgen vielleicht der Wolfhund

  • twosouls
  • 3. Mai 2018 um 16:43
  • Argjira12.1
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    • 26. Juli 2018 um 22:57
    • #151

    Awww?

    Wenn man das letzte ein bisschen bearbeiten würde könnte man noch ein bisschen was rausholen....mir juckt es so in den Fingern??

    Aber ich finde es toll das sie die Bilder so schön natürlich gehalten hat:thumbup:

    Waaas? Ich hätte sie nie so klein eingeschätzt!:huh:

    Liebe Grüße von Argjira12.1:D

  • Benny Puuh
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    • 27. Juli 2018 um 17:18
    • #152

    Ganz tolle Fotos ,gefallen mir alle sehr gut .Ist ja auch ein wunderschöner Hund !

    LG Andrea

    Benny ?März 2015.

    „Lass den Hund bellen, singen kann er nicht.“

    (Friedrich von Schiller)

  • twosouls
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    • 27. Juli 2018 um 19:49
    • #153

    Jap @Argjira Ich glaube die ist,abgesehen von den Welpen und Junghunden,der kleinste Wolfhund den ich bisher gesehen habe. Gegenüber manch anderen bei den Heins´s sah sie sehr klein aus.^^ Andererseits-soviel sei mal gesagt- sind die iberischen Wölfe ja tatsächlich kleiner als die europäischen und amerik. Wölfe. ^^

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Pinguetta
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    • 25. August 2018 um 16:59
    • #154

    Hallo twosouls , alles o.k. bei dir und Buffy? Lange nichts von euch gehört.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Argos
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    • 25. August 2018 um 19:22
    • #155

    ?? Pinguetta... gehst das gleiche habe ich auch eben gedacht

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • twosouls
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    • 3. Oktober 2018 um 20:26
    • #156

    Ja. Also alles i.O.. Danke der Nachfrage.
    Ist einiges passiert. Autoverkauf,Autoneukauf. Neues Bike. Abenteuer auf Arbeit.Anzeige durch Arbeit. Entlassung (ja auf Arbeit-.- Aber jetzt nicht wegen der Anzeige.). Bin tatsächlich mal in die WH-Gruppe auf Facebook gegangen um mir dort diverse Anregungen zu suchen bzw mich mit "Betroffenen" :D..... mal kurzzuschließen. Dort habe ich auch jemanden kennengelernt die Buffy von früher noch kannte. Viel wusste sie nicht aber sie hat mir ein zwei Anektoden erzählt. Zum Beispiel das der Vorbesitzer von Buffy auf WH-Treffen gefahren ist. Da unter anderem zu einem in Polen. Und dort lies er Buffy 10 Stunden angeleint an irgendeinem Pfahl sitzen,während er selbst nicht auffindbar gewesen sei. Buffy derweil hat dann wohl die Leine zerbissen und ist erstmal in den Wald stöbern gegangen. Die Frau welche Buffy von da kennt,eine TWH-Züchterin, wollte das Zerbeißen verhindern,was Buffy wohl mit dem eindringlichen zeigen ihrer "blitzweißen Argumente" quittierte- um danach eben im Wald spazieren zu gehen. Jene Frau und noch ein paar Andere-nicht der Vorbesitzer- sind ihr dann wohl hinterher und konnten sie mit einem anderen Rüden wieder anlocken. Auf meine Frage hin wie sie Buffy denn kennengelernt habe hinsichtlich Menschen,meinte sie denn auch: "Genau so!". Immer zurückhaltend,nie eine auf die man einfach hätte zugehen können um sie zu streicheln. Diverse Annäherungen hätte sie öfters mal mit eindeutigen Distanzforderungen beantwortet. Nuja. Liegts also immerhin nicht an mir.^^

    Ich weis nun nicht mehr so recht was wann war und was ich erzählte. Jedenfalls hat Buffy in der Wohnung schon ziemlich gewütet. Gewütet im aller aller ernstesten Sinn. Einmal weil das tatsächlich keine Langeweile bei ihr ist,sondern rein Frustration. Und ein anderesmal weil sie für handfeste Zerstörungen verantwortlich ist. Sie kann einmal stundenlang alleine sein ohne etwas zu machen nur um dann beim nächsten Mal,weil ich 5 Minuten das Auto draußen ausräume (Ich wohne im EG! Die sah mich von da aus aus dem Fenster!), vor Wut das Thermostat von der Heizung abzureißen. Nicht mit den Pfoten zufällig beim wieder heruntersteigen vom Fensterbrett. Nene. Die Zahnabdrücke waren deutlich zu sehen. Wieviel Wut muss man haben........!?oO Aber gut. Die Heizung lässt sich zum Glück dennoch einstellen. Nach Gehör.......
    Interessant dabei ist,das ich mitbekommen habe das man bei ihr in dem Fall das genaue Gegenteil von dem machen muss,was sonst angeraten wird bei sowas. Normalerweise heißt es oft,das man kein Aufhebens machen soll wenn man geht. Keine Verabschiedungen und dergleichen. Aber genau dann weis man nicht ob Buffy nicht frustriert sich Beschäftigung sucht. Knuddel ich die vorher ordentlich durch, Schnauzenzärtlichkeiten,Küsschen hier,abschlappern da,lehne meinen Kopf an sie und krabbel bissl ihre Friggies und gehe danach dann freudig,scheint es zu gehen. So überstand ich mit ihr eine Woche wo ich sie jeden Tag unterschiedlich lang alleine lassen musste,ohne das irgendwas zu Bruch gegangen wäre.

    Andererseits könnte man natürlich auch konstatieren,das zu weiten Teilen nichts mehr zu beschädigen geht. Der Flur-Fußboden aufgerissen,die Kabel aus der Wand gerissen,Steckdose zerstört (zum Glück bahnte sich das an und ich machte schon im Vorfeld die Sicherung raus,ansonsten hätte sie Schlag und Brand riskiert-habe aber deswegen nach wie vor kein Licht in Stube und Flur),Gegensprechanlage zerstört , Schlafzimmerfensterverschalung herausgerissen auf einer Seite ,Schlafzimmerschrank die Tür eingefressen so das man reinschauen kann auch wenn er zu ist (Lapalie und das im Grunde Beste was passieren kann,wenn sie einmal anfängt). Diverse lockere Fenstergriffe und zerbissene Türklinken o.ä. halte ich nicht für erwähnenswert. Nuja..... der Humor wird jedenfalls hier und da auf eine harte Probe gestellt. Aber gut. Ich bin ja auch abgehärtet durch Lischie. Das Zeug ist fast alles alt was bei der Renovierung eh hätte getauscht werden müssen. Neuen Fußboden hätte ich schon zweimal beantragen können. Insofern kann mir da eigentlich nichts passieren. Selbiges gilt für die alten Alukabel. Jetzt nach einem halben Jahr (bei Lischie war es auch ein halbes Jahr) und dem vorher Liebkosungen austauschen,scheint der Knoten doch bissl geplatzt zu sein,was das angeht.

    Was Begegnung andere Hunde angeht ist sie nicht so rabiat wie Lischie. Schon freundlicher im Umgang,nicht aber bei der "Begrüßung",sprich kontrollieren. Umgedreht ist es bei Menschen. Da war Lischie freundlicher. Buffy ist da immer kritisch und nicht berechenbar,wenn die Leute sich nicht an das halten was ich sage. Mittlerweile lasse ich im Grunde keinen mehr heran zum streicheln. Bringt einfach nichts. Und ständig sind da Leute dabei die sich irgendwie am "Wolf" beweisen wollen. Und das tut dem Hund und unserem Verhältniss nicht gut. Was die anderen Hunde angeht will sie dennoch kontrollieren und auch absichern. Am Anfang waren ihre Reaktionen an der Leine sehr vehement. Ist teils x fach in die Leine gesprungen samt Überschlag. Und die Buffy hat enorm mehr Kraft wie die Lischie. Obwohl beide gleich groß sein müssten und Buffy nur ein Kilo mehr im Durchschnitt wiegt. Ich bin über Facebook ,<---hats mal was gutes die Seite, an eine Hundepsychologin geraten,die selbst wohl ebenfalls einen Wolfhund-Mix hat. Sie brachte mich auf das Zeigen und Benennen-Prinzip. Runtergebrochen versucht man da den Hund nicht abzulenken oder aversiv einzugreifen,sondern man ermuntert ihn sogar hinzusehen (was er eh macht) und gibt beim ersten wegsehen/ansehen des Halters ein leckerlie. Man benennt sogleich wieder "Ein Hund!",zeigt vielleicht sogar hin,sodass der Hund wieder schaut. Sobald er wieder auch nur kurz zum Halter schaut gibts wieder Leckerlie. Damit der Hund überhaupt ansprechbar ist bei den ersten Malen,sollte man freilich auch entsprechenden Abstand halten. Am Anfang gehts nur darum das der Hund überhaupt bemerkt das ein anderer Hund Leckerlie bedeuten kann ,wenn "ich" ihn sehe und dann meinem Halter quasi anzeige(durch ansehen).
    Genau beschrieben-da über den Klicker- ist das zum Beispiel hier-->http://markertraining.de/zeigen-und-ben…ion-verbessert/
    Ich nutze aber kein Klicker. Mit diesem Prinzip habe ich tatsächlich Stück für Stück Erfolge. Das zeigt sich nicht gleich. Der Hund läuft deshalb nicht einfach so an anderen Hunden vorbei. ABER die Intensität mit der Buffy reagiert ist um ein vielfaches geringer. Die Situation ansich ist nicht mehr einfach unangenehm und kritisch für sie,sondern durchaus lohnenswert unter Umständen. Ist der fremde Hund ruhig ist es heute keine Seltenheit mehr das Buffy einfach so vorbeigehen kann oder ruhig liegen bleibt. Kritisch sind nach wie vor bellende Hunde,oder engere Wege wo der andere Halter mit schnellen festen Schritt-wohlmöglich noch uns ansehend-auf uns zukommt. Dann ist eine Reaktion fast vorprogrammiert. Aber eben längst nicht mehr so heftig wie am Anfang.
    Ich habe das Gefühl das sie,über die Zeit gesehen, immer halbherziger auf die Hinterbeine geht. Und wenn schaut sie auch schnell wieder zu mir. Wir sind dann vorbei,ich frage nochmal wo der Hund ist-meist setzt sie sich von alleine da schon hin wenn ich stehenbleibe-,lasse sie nochmal hinschauen,dann "ahh daaaaa ist der Hund,fein" und sie schaut zu mir und-->schmackofatzos.
    Nicht die schnellste Methode. Aber sie belastet auch nicht unser Verhältniss indem ich nun einfach aversive Zwangsmittel in einer Situation einsetzen würde,deren Bewältigung der Hund aber erledigt sehen will. So arbeiten wir quasi zusammen. Mal mehr,mal weniger.Und ich denke das wenn ich einen Hund eher benenne wie sie,das vielleicth sogar mein Ansehen stärken könnte. Immerhin habe ich eher was mitbekommen als sie,nor!?^^


    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • twosouls
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    • 3. Oktober 2018 um 20:27
    • #157

    Ansonsten gestaltet sich das Leben mit ihr doch recht gut und normal. Wenn man einmal verinnerlicht hat das man nicht einfach etwas liegen lassen kann,auch nicht für länger ins Badezimmer gehen sollte (vor allem nicht nach dem Aufstehen),ohne das die Wohnungstür abgeschlossen ist (sonst geht Fr. Wölfin schonmal vor) und dergleichen,kommt man gut mit ihr zurecht. Nicht nur der Wolfhund passt sich an,sondern eben auch der Halter an den WH. Anders gehts nicht. Sie ist unheimlich verschmust. Sie genießt die Kuscheleinheiten. Und das auch lange. Ist oft genug bemüht mit der Pfote diese Heranziehbewegung zu machen (wird bei Welpen gemacht um jene an Brust und Bauch zu positionieren) und ich habe dann meinen Kopf zwischen ihren Vorderpfoten und so liegen wir halt dann. Auch die Länge der Spaziergänge an Weg und Zeit sind gar nicht so entscheidend. Naja. Also unter zwei Stunden am Tag braucht man wohl nicht auf Dauer kommen. Besser 3 nach oben hin offen. Aber viel wichtiger ist das man gemeinsam mit ihr was macht. Das kann auch einfach nur gemeinsam Pferde anklotzen sein. Das mache ich immer für die Impulskontrolle. Davon und der Frustrationstoleranz,hat sie ja so wenig. Auserdem ist sie auch mit ihren 6 Jahren noch einfach ein Knethirn. Manchmal glaube ich das die mich trollt. Da rennt die einfach in den Wald hinein ,so als würde sie die Jagd starten und wenn ich dann-mittlerweile nicht mehr aufgeregt- rufe (Der rufe hört sich eher so an:" Buffyyyyy...rieeeeeesengroßer Blööödsinnnnn") dann rennt die einfach einen Kreis durch den Wald. Die jagt gar nicht. Und kommt dann grinsend - sieht halt so aus- zu mir im selben lockeren Galopp wie sie den Kreis dann rennt. Andersmal wieder kommt die wie eine Katze auf mich zugesprungen mit aufgerissenen Augen und gespreizten Vorderbeinen.links,rechts und an mir vorbei und im gestreckten Galopp weiter. Oder sie nimmt einen Stock oder Apfel oder sonstwas auf. Niemals würde die den mir bringen. Aber kurz ists interessant (oder wird dazu gemacht) man shcnappt sich den,verliert die "beute" im rennen einfach aus dem Maul und rennt weiter,kommt aber zurückgestürzt wenn man nun seinerseits das jeweilige Teil aufnimmt. Überhaupt nimmt die bei solchen Spielchen einen enorm großen Raum ein. Kann schon sein das die sich da auch mal hundert Meter oder mehr entfernt dabei. Muss man also wirklich aufpassen das auch nicht weit weg irgendwelche Spaziergänger/Hunde sind.

    Und sie hat mittlerweile doch bissl gefallen am Fahrradfahren gefunden. Nicht jeden Tag. Aber so einmal,zweimal in 1,2Wochen kann man das einbauen. Und dann freut die das auch mittlerweile und sie rennt da auch von alleine los.

    Auch Futterneid kennt sie ,typisch Wolf, zumindest mir gegenüber nicht. Das bedeutet natürlich nicht das man nicht versuchen könnte in einem Moment der Unachtsamkeit die Wurst aus der Hand zu klauen. Aber sie würde nicht extra attackieren. Und wenn genug da ist,zum Beispiel wenn man die Chilie con Carne Pfanne von der heißen Herdplatte zerrt und erst die Pfane auf den Boden "platsch" und dann der Inhalt derer sich auf dem Fußboden verteilt "platsch", schaut die einen völlig ruhig un unbedarft an,wenn man schnellen Schrittes Richtung Küche läuft, nur um dann gelassen den Kopf zu senken und weiterzufressen. Nach dem Motto: "Hey,komm her,ist genug für alle da.". Wischt man zusammen,während sie da frißt,kommt kein böses Wort. Gemeinsam jagen,gemeinsam fressen lautet die Devise. Liegen Fressalien auf dem Schrank von mir und sie will auf den Schrank gehen und ich sie jedoch abhalten,dann zuckt die nicth zusammen oder so. Man sieht ihr das regelrecht an das die gar ncith versteht wieso ich ihr das jetzt vorenthalte,obwohl ich doch gar nicht fresse. Selbst bei eindeutiger Körpersprache,wo sie sich sonst wegdrehen würde,schaut sie da bloß völlig verdattert mich fragend an. Um nicht nun den Futterneid mit sowas zu fördern und auch als Beweis unser guten Verhältnisses,zelebriere ich manchmal richtig das Futterteilen mit ihr. Mit dem was ich teilen will,setze ich mich zu ihr und lasse sie vom selben Geschirr "mit mir fressen". Draußen Futterverstecken versuche ich meistens so das sie es nicht mitbekommt,gehe ins Dickicht (woraufhin die mir schon freudig folgt) und "wühle und suche" dann und zeige auch ein wenig und überlasse ihr den Fund. Da schwingt auch die Hoffnung mit das sie erkennt das sie mit mir erfolgreich ist,alleine jedoch nicht.

    Na man sieht schon deutlich das mit ihr einiges anders läuft als mit einen normalen Hund.

    Aber genau wie bei Lischie entschädigt das Privileg des Vertrauens eines Hundes,der zu weiten Teilen weis wie es draußen langläuft und immer an eine Beziehung herangeht diese eigentlich nicht zu brauchen. Solchen Hunden spuckt man ja nicht einfach in die Suppe und sagt:"So wird gekocht!".Diese freiwillige Gefolgschaft,wenn man so möchte,ist eben an Ehrlichkeit und Authentizität kaum zu toppen. Das ist keine Beziehung die einfach daheraus existiert weil ich Mensch,du Hund. Da muss man schon bissl was machen dafür. Und auch bissl was erdulden....^^

    Interessanter Nebenaspekt: Es gab mal eine Zeit wo man Stadtkindern die komplette Ferne zur Natur nachsagte. So schwarze Kühe machen Schokoladenmilch und roasene Erdbeermilch und so.

    Aber es sind gerade die Kinder die bei Buffy fast immer sofort erkennen was da eigentlich "mitläuft". Und die Eltern erklären dann immer auf Nachfragen,das dies ein "Husky" sei.^^

    Das war´s im Grunde auch schon. Hoffe das bei euch und euren Hunden auch alles in Butter ist! ;)

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    Arthur Schopenhauer

  • Pinguetta
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    • 3. Oktober 2018 um 20:44
    • #158

    Schön, mal wieder deine “kleinen“ Berichte zu lesen, und wirklich interessant. Das mit deiner Arbeit ist ja Mist. Hast du denn etwas Neues?

    Und wann gedenkst du deine Wohnung zu renovieren? Oder macht das erst mal noch keinen Sinn?

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
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    (Louis Armstrong)

  • Wolf
    Gast
    • 4. Oktober 2018 um 10:17
    • #159

    Ich habe den ganzen Thread jetzt in Ruhe durchgelesen und frage mich ganz ehrlich, wie man sich das alles antun kann. Auch ich habe schon seit Jahren ein Auge auf den Tschechoslowakischen Wolfhund oder den Saarlooswolfhund geworfen, aber ich weiß, dass ich trotz großem Grundstück diese Hunde niemals artgerecht halten könnte.

  • Wolf
    Gast
    • 4. Oktober 2018 um 10:25
    • #160

    Ich habe übrigens vor Jahren eine ausführliche Rezension geschrieben zu: Mark Rowlands: Der Philosoph und der Wolf: Was ein wildes Tier uns lehrt

  • ostholstein
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    1.556
    • 4. Oktober 2018 um 11:47
    • #161
    Zitat von Wolf

    und frage mich ganz ehrlich, wie man sich das alles antun kann.

    Das habe ich mir auch schon die ganze Zeit gefragt.

    Wenn man einen Wolfshund hat, gehört auch ein Zwinger und eine Hundebox mit dazu.

    Viele Wolfshundehalter haben auch einen Zweithund. Der Wolfshund ist nun mal ein absolutes Rudeltier und bleibt nicht gerne alleine.

    Wenn das Umfeld stimmt, kann man mit dem TWH bestimmt auch seine Freude haben und wenig Stress.

    In diesem Video wird der TWH auch noch mal beschrieben.

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  • Cuki
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    • 4. Oktober 2018 um 12:46
    • #162

    Es kommt darauf an. Die Lischie, die Vorgängerhündin war am Anfang ja auch zerstörerisch und schwierieg. Sie haben gemeinsam aber dann auch einen Weg gefunden wo beide glücklich waren. So gesehen hat twosouls schon Erfahrung. Ich schätze auch, würde er nicht wissen, dass es gut funktionieren kann trotz Schwieriegkeiten am Anfang, würde er den Projekt Wolfshund nicht anfangen. Sicherlich, es ist etwas ganz spezielles. Man möchte es wollen.

    Die Streicheleinheiten und Verabschiedungsrituale scheinen das Richtige zu sein :) schön. da sieht man, wie anders Hunde sind, auch innerhalb einer Rasse.

    Die Spieleinheiten die du beschrieben hast gefallen mir sehr gut. Ich sehe kaum Leute wenn ich Draußen bin, die in dieser Art und Weise mit dem eigenen Hund spielen, dabei ist es soooo schön. Ich tue es auch. Ich brauche da nicht viel zu tun, als diese "Spielposition" einzunehmen körpersprachlich und den bestimmten Blick dem Gin zu werfen. Da geht er ab in Nu wie ein junges Fohlen ^^ Es ist auch schön, mit dem eigenen Hund kommunizieren zu können ohne Worte. Halb hündich halb menschlich.

  • Wolf
    Gast
    • 4. Oktober 2018 um 12:54
    • #163

    Falls ich mal erbe und nicht mehr arbeiten muss und meine Frau dauerhaft auf meinen Hof zöge, wäre ein Tschechoslowakischer Wolfhund einer meiner Neuzugänge. Aber er hätte erstens mindestens zwei DSH-Rudel-Mitglieder zur Seite, zweitens einen eigenen großen Zwinger und drittens ist mein sehr großes Grundstück zweieinhalb Meter hoch eingezäunt (oben abgeschrägt und mit Stacheldraht), unten einen Meter tief betoniert. Da ist der Hund nie allein und kann auch nicht abhauen. Ohne so eine Infrastruktur würde ich mir das nie getrauen, Haltung in einer Wohnung mit vielen Abwesenheiten, niemals.

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 4. Oktober 2018 um 12:59
    • #164
    Zitat von Wolf

    Ohne so eine Infrastruktur würde ich mir das nie getrauen, Haltung in einer Wohnung mit vielen Abwesenheiten, niemals.

    Ich würde es mir auch nicht mir dieser Infrastruktur zutrauen.

    Aber ich denke, jedem das, was er möchte. Und twosouls wollte es ja so. Die Grundrenovierung seiner Wohnung muss sicherlich noch eine Weile hinten an stehen. Aber wenn er dennoch so wohnen mag, das ist seine Sache, dann ist das doch o.k.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Wolf
    Gast
    • 4. Oktober 2018 um 14:24
    • #165

    Natürlich, jeder nach seiner Facon; jeder soll so leben, wie er mag, so lange er andere nicht stört. Twosouls wird das hier auch nicht als Tadel lesen.

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