Natürliches Futter ohne künstliche Zusätze und Zucker

  • Hallo ihr Lieben,


    ich bin sehr verwirrt und brauche euren Rat und eure Hilfe!


    Ich möchte meinen Schnuffel kein, wie soll ich sagen, "Massenfutter" füttern.


    Ich stehe Futtermitteln, welche man "einfach so" überall kaufen kann kritisch gegenüber, weil ich denke das alles was in großen Mengen käuflich ist, aus industrieeller Massenfertigung kommt.


    Bedeutet industrieelle Massenfertigung, dass es ungesund ist? Sicherlich / Wahrscheinlich nicht immer.


    Ich habe in der Vergangenheit meinen Hunden viel frisches Fleisch und Rindsknochen direkt vom Fleischer, in Verbindung mit Trockenfutter gefüttert.

    Dazu meinte die Tierklinik in unserer Nähe: "Knochen sollte man gar nicht füttern! Der Hund ist kein Wolf mehr, er hat fast ein Drittel weniger Verdauungsenzyme!"

    Gerade bei Deutschen Schäferhunden sei es besonders wichtig keine Knochen zu füttern, da durch die Gase, welche sich bereits im Magen bei der Verdauung bilden, der Magen aufbläht = Sehr hohes Risiko einer Magendrehung.


    Kaltgepresstes Futter sei das A und O.


    Ich habe also das Futter umgestellt. Bin aber nicht zufrieden.


    Hat einer von euch Tipps für mich?


    Ich habe Anbieter gefunden, den ich gerne testen würde.


    http://www.tierheilkundezentru…nzept-fuer:::426_198.html


    https://futalis.de/hundefutter…/futter-ohne-zusatzstoffe


    Hat jemand damit Erfahrungen gemacht?


    Ich freue mich schon sehr auf eure Antworten!


    Liebe Grüße Alex

    “Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde.

    Der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.” <3

    (Arthur Schopenhauer)

  • Ich würde zu dem Thema sagen : Tierklinik wechseln :Dok ich muß dabei sagen wir BARFen und was ich so in letzter Zeit an Trockenfutter durchgelesen habe, bleibe ich dabei roh zu füttern, meine vertragen es übrigens suuuuper, ganz ohne Blähbauch

    Grüßle von Claudia, Miklós und Luisa, die Pelzbären Franziska und Grisu für immer im Herzen ??



    Man kann 20 Jahre lang die selben Fehler machen und DAS Erfahrung nennen.

  • Barf mit Trockenfutter würde ich nicht in einer Mahlzeit oder an einem Tag mischen. Die Verdauungsprozesse sind unterschiedlich und dadurch kann es sehr wohl zu Beschwerden kommen.

    Dass der Schäferhund kein Barf verträgt, wäre mir neu.
    Gerade beim Schäferhund, der sowieso mit dem Magen heikel ist, kann man da sehr gut entgegenwirken mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung.
    Magendrehung kann man leider Gottes nie 100%ig ausschließen, das passiert mit Barf, mit Nassfutter oder mit Trockenfutter ..

    Also das mit den Knochen .... Weiß nicht woher das mit dem Gas kommt. Aber beim Knochen sollten man schon darauf achten, dass es ungekochte Knochen sind, dass sie nicht tragende Knochen sind und der Hund sollte es "kennen". Sprich mit sehr weichen Knochen beginnen (Hühnerhals -> Lammrippem -> alle anderen Knochen. So handhabe ich das stets, wenn ein Hund noch keine Knochen kennt. Der Magen muss ja erst gewisse Säuren intus haben, um solch "schwere Kost" verdauen zu können)

  • & bevor du Geld rausschmeißt, bei den zwei Hundefuttermarken ..bei denen ich jetzt auf den ersten Blick nicht mal sehen konnte, wie viel genau von welchen Bestandteil drin ist:

    Sie dir mal das TF vom Wolfblut, Platinum, Markus Mühle, Luposan, etc an.

  • Hallo Alex.


    Futter: 5 Halter,10 Meinungen. Neverending Story.


    Da wird auch ständig irgendwo im Netz mit was neuem gekommen. Und garantiert gibts dann irgendwo ein Anbieter,der auch genau das anbietet.

    In der Hund & Wissenshcafts-Gruppe sah ich letztens einen guten Link zur Ernährung und dem,was wissenschaftlich erstmal gesichert ist. Das dürfte sicher interessant für dich sein-->


    Vorlesung Hundeernährung


    Ansonsten füttere ich Schlachtabfälle b.z.w. da es keinen Schlachter mehr bei uns gibt,das Futter von Futter 1 a. Und zwar dort nicht nur (Muskel)Fleisch,sondern alles was es gibt. Euter,Blättermagen,Pansen,KNochenanteile,was auch immer. Wie du aus der Vorlesung entnehmen kannst,kommt man damit schon auf fast alle Stoffe die der Hund braucht. Es feheln nur noch so Spurenelemente wie Mangan und dergleichen. Füttert man nun noch leckerlies zu,fürs draußen arbeiten,oder mischt es direkt mit ein ins Futter (Voraussetzung das Industriefutter verfügt dann auch über die entsprechenden drei Stoffe),hast du es doch im Grunde schon ziemlich gut. Da muss man nichtmal kompliziert barfen. Aber wer möchte-bitteschön- kann auch das tun. Es gibt aber auch genügend Hunde die aus den verschiedensten Gründen mit Industriefutter gefüttert werden und die auch Leistung bringen.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Bei uns gibts morgens ein hochwertiges Naßfutter ( Real Nature Wilderness, Tundra oder Granatapet) und abends wird gebarft.

    Viele TÄ reden leider so einen Stuß daher, weil sie sich komischerweise mit Ernäherung schlecht auskennen. Wenn Du eh schon Erfahrung mit Rohfütterung hast, dann würde ich das einfach wieder so machen. Bei Knochen bin ich auch vorsichtig und füttere vorwiegend Lammrippen, Wildrippen, Hälse , Karkassen. Im SChnitt so etwa 3 mal die Woche.

  • Ich habe in der Vergangenheit meinen Hunden viel frisches Fleisch und Rindsknochen direkt vom Fleischer, in Verbindung mit Trockenfutter gefüttert.

    Trocken- und Frischfutter haben völlig unterschiedliche Verdauungswege.

    Trockenfutter liegt ewig im Magen, frisches Fleisch ist hochverdaulich und passiert Magen und Darm in kurzer Zeit.

    Die Magensäure muss bei der Verdauung von Knochen anders sein als bei der Verdauung von Trockenfutter.

    Trockenfutter verändert den pH-Wert im Speichel und in der Magensäure.

    Auch die Darmflora ist bei Trockenfütterung anders zusammengesetzt als bei einem Beutefresser.


    Wenn man zwei so gegensätzliche Futterarten gibt, ist es als würde man beim Autofahren ständig Gas und Bremse gleichzeitig treten.

    Das ist wenig sinnvoll.


    Frisches Fleisch und Knochen sind auch nicht unbedingt eine artgerechte Ernährung.

    Man muss schon ein wenig wissen, was der Hund braucht. (Innereien, Fett und verdauliche Knochen gehören neben Muskelfleisch unbedingt dazu)

    Das gilt auch für die beiden verlinkten Futtersorten. Man muss wissen, was der Hund braucht.

    Die Futtersorten sind sehr teuer, aber ich vermisse eine genaue Inhaltsangabe.

  • Futter: 5 Halter,10 Meinungen. Neverending Story.


    Da wird auch ständig irgendwo im Netz mit was neuem gekommen. Und garantiert gibts dann irgendwo ein Anbieter,der auch genau das anbietet.

    Diese Verwirrung kann man ja umgehen, wenn man sich selbst informiert.

    Es ist nicht wichtig, Meinungen zu hören, sondern es ist wichtig, selbst den Nahrungsbedarf des Hundes zu kennen.

    Dafür gibt es gute wissenschaftliche Literatur.


    Wenn man sich einen Hamster, ein Meerschweinchen oder einen Vogel anschafft, informiert man sich auch über die artgerechte Ernährung. Warum dann nicht beim Hund?

  • Ich denke weil die Industrie alles anbietet. Ist ja bei Kleintieren genauso. Wieviele hasen werden denn mit Hasenfutter gefüttert (und verfetten) statt mit dem Gras was draußen wächst? Bequemlichkeit halt. Trotzdem: Alleine mit wissen was der Hund braucht ists halt auch nicht getan. Da würde es ja reichen die verlinkte Vorlesung anzuschauen und sich den Bedarf herauszuschreiben. Aber wo bekommst du zum Beispiel Mangan und dnan auch in der angegebenen Menge her? Rhetorische Frage jetzt. Sind ja auch noch x andere Stoffe. Also so einfach ist das nicht wenn man es GANZ GENAU machen will. Ich persönlich nehms halt nicht so genau. Auch mit dem Hintergednaken das Wild,-wie auch Haushunde (die wieder verwildern) ebenfalls keinen genauen Essplan haben. Sind ja Idealwerte. Auch wir haben die nicht immer.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Hi,


    nach ewigem Suchen sind wir bei Dose in Kobination mit Trockenfutter gelandet. Unser Kleiner verrägt beides sehr gut. Beide Futtersorten haben einen recht hohen Fleischanteil, ein ideales Kalzium-Phosphor-Verhältnis und kommen mit relativ wenig Zusatzstoffen aus.


    Dose: https://www.aras.de/Produkte-B…htnahrung/Premium+Select/


    Trockenfutter: https://www.orijen.ca/de/foods…dry-dog-food/puppy-large/


    Hier eine site mit einigen Informationen: http://kritische-tiermedizin.d…hrung/ernaehrung_hund.htm



    Liebe Grüße

    Lupus

  • ich habe so das empfinden, das viele Hunde mittlerweile besser ernährt werden wie Kinder. Ich auf jeden Fall habe "nur" darauf geachtet das es frisch war, abwechslungsreich und nicht zu viel Fett.

    Lupus ... ich habe auch viel gelesen und überall gefragt. Irgendwann habe ich dann so gefüttert wie es ihm gut bekommt.

    Alleine schon die Aussage das man Trockenfutter und Frischfleisch nicht gemeinsam füttern soll... bei uns klappt das wunderbar.

    er frisst auch immer noch nur einmal am Tag... stört mich nicht und er fühlt sich wohl.

    Und wer kann sich soweit aus dem Fenster lehnen und behaupten das ein Hund der "perfekt" ernährt wird länger lebt oder nicht krank wird...

    Manches sollte einem auch einfach so klar sein. Ein großer Hund der zu dick ist wird wahrscheinlich Probleme mit den Gelenken bekommen etc.

    Und ansonsten so wie der eine TA gesagt hat. Die ABAM- METHODE.

  • Wenn ich schon den Output von so manch Hund sehe und rieche (!), dann zeigt es mir doch, wie wichtig es sein wollte, auf die Ernährung zu achten. Natürlich, einem Hund ist es wurscht ob er Frolic bekommt oder teures Futter. Aber da ich als Hundebesitzer seine Hinterlassenschaften wegräumen muss, brauch ich es nicht, Hundekot, der nicht mal in ein Sackerl passt, welches enorm stinkt, dass dir das Kotzen kommt und der Geruch sich in deine Nasenhöhle einbrennt, aufzuklauben.

    Und es ist eben Fakt, dass der Verdauungsprozess anders ist. Was muss ich meinem Vierbeiner Unwohlsein bescheren? Ich kenne auch einige, die Barfen an einigen Tagen in der Woche und an anderen Tagen gibt es nur Trockenfutter. Das ist aber ein Unterschied , wie morgens TF/NF, abends Barf.

  • Die ABAM-Methode finde ich auch gut :D wenn unser Essen nicht gerade scharf gewürzt ist, bekommt Harras auch etwas davon ab. Ansonsten achte ich darauf, was im Dosen- und Trockenfutter drin ist. Frischfleisch, Knochen und Innereien vom Pferd und Rind, so wie ich es bekomme. Als Leckerlie nehme ich gerne getrocknetes Enten- oder Hasenfleisch, Käse oder Pferdewürstchen, Frolic auf gar keinen Fall.

    Und ja, viele Hunde werden besser ernährt als Kinder. Denn welcher Hund kann sich schon beim Futter selbst bedienen oder sitzt mit Chips & Co. vorm Fernseher bzw. PC.

    Harras *10.12.2015 :thumbup:“Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.” :thumbup:(Louis Armstrong)

  • Gerade bei Deutschen Schäferhunden sei es besonders wichtig keine Knochen zu füttern, da durch die Gase, welche sich bereits im Magen bei der Verdauung bilden, der Magen aufbläht = Sehr hohes Risiko einer Magendrehung.


    Entschuldige aber das ist kompletter Unsinn...

    Tierärzte sollten von Ernährungsberatung - sofern sie nicht eine echte Fortbildung dazu gemacht haben - einfach die Finger lassen und sich auf Diätetik beschränken.

    Liebe Grüße

    Raphaela mit Mr Ekko, Cardassia & Azog

  • Dazu meinte die Tierklinik in unserer Nähe: "Knochen sollte man gar nicht füttern! Der Hund ist kein Wolf mehr, er hat fast ein Drittel weniger Verdauungsenzyme!"

    Leider habe ich mir das von den Tierärzten auch schon oft anhören müssen.

    Ich barfe meine Hunde seit ca. 18 Jahren, hatte 2 Hunde (DSH-Mischlinge) die damit 14 und 15 Jahre alt geworden sind, habe inzwischen 2 Hunde (DSH und Herder) damit gesund groß bekommen.

    Bezüglich der Knochenfütterung muss man wie oben schon geschrieben wurde, den Hund langsam daran gewöhnen, nur rohe Knochen füttern und was ich auch sehr wichtig sehe, entweder Knochen mit viel Fleisch dran füttern oder davor eine Fleischmahlzeit geben. Aus Erfahrung weiß ich auch genau, welcher meiner Hunde wieviel Knochen verträgt und füttere dementsprechend individuell. Cora war bei zuviel Knochen anfällig für zu festen Kot, Arik neigt dagegen dann zu Durchfall.


    Meine Hunde hatte aber von Knochen noch nie einen Blähbauch und auch keine Magendrehung. Meine Cora ist zwar mit 15 Jahren an einer Magendrehung gestorben, aber da hatte sie schon Tagelang keine Knochen mehr bekommen, da wir im Urlaub waren.


    Viele TÄ reden leider so einen Stuß daher, weil sie sich komischerweise mit Ernäherung schlecht auskennen

    Die angehenden Tierärzte erhalten schon im Studium Vorlesungen über Ernährung von Mitarbeitern der Futtermittelhersteller! Kann man sich ja vorstellen, was da gelehrt wird!

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (*2008), Arik (*2015) und Rusty (*2002)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016)
    Man kann ohne Hunde leben, abe es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • ich habe so das empfinden, das viele Hunde mittlerweile besser ernährt werden wie Kinder.

    Nee das sehe ich nicht so.

    Wer seine Kinder und sich selbst gut ernährt, ernährt auch seinen Hund möglichst gesund.


    ich habe auch viel gelesen und überall gefragt. Irgendwann habe ich dann so gefüttert wie es ihm gut bekommt.


    Das sehe ich auch anders.

    Wenn ein junger Hund im Wachstum schon Untergewicht hat, bekommt ihm die Fütterung nicht, er leidet an einem Mangel.

    Hättest du etwas über Hundeernährung gelesen, dann würdest du anders füttern.


    Ein Hund hat z. B. einen anderen Kalziumbedarf als ein Mensch.

    Wenn du zur Hälfte Trockenfutter gibst und die andere Hälfte aus Pansen, Lunge, Ohren und Herz besteht, dann hat der Hund einen Kalziummangel. Und wahrscheinlich auch einen Protein- und Vitaminmangel.

    Damit fehlen ihm wesentliche Bausteine im Wachstum.


    Dass dein Hund nur einmal am Tag frisst, sehe ich bei einem jungen Hund als bedenklich an.

  • ich bin aus dieser Diskussion dann mal raus. Falls irgendjemand aufgrund meiner Fotos der Meinung ist das mein Hund Unterernährt ist möge er mich beim Tierschutz melden.

    Muriel ... er hatte noch nie Untergewicht. Ich fand ihn zu schlank und habe seine Portion daher angepasst.

    Ansonsten ist er quicklebendig und kerngesund.

    Ich habe meine Kinder nie zum Essen gezwungen und werde auch den Hund nicht zwingen. Da wäre mehr als albern.

  • Muriel... er hatte noch nie Untergewicht.

    Na dann habe ich mir das wohl ausgedacht, dass du mehrmals geschrieben hast

    "überall kamen die Knochen durch" und "Argos hangelt sich immer am Untergewicht entlang".

    Mir ist es auch egal, wenn du meinen Rat nicht annehmen willst.


    Aber du musst ja nicht in jedem Futterthema schreiben, dass zu viel Geschiss um die Ernährung gemacht wird.

    Das Gegenteil ist nämlich der Fall. Hundehalter sind viel zu wenig informiert.

  • Trotzdem: Alleine mit wissen was der Hund braucht ists halt auch nicht getan.


    Aber wo bekommst du zum Beispiel Mangan und dnan auch in der angegebenen Menge her? Rhetorische Frage jetzt. Sind ja auch noch x andere Stoffe. Also so einfach ist das nicht wenn man es GANZ GENAU machen will.


    Wie kommst du denn jetzt darauf? Ich errechne doch nicht jeden Nährstoff im Einzelnen.

    Wenn man sich an einem Beutetier orientiert, dann hat man alles im richtigen Verhältnis zueinander.

  • Zitate sollte man nicht nur in Klausuren mit Quellenangaben belegen können. Auch hier wäre es gut, anderen Nutzern nicht irgend etwas, was man meint gelesen zu haben unterzuschieben.

    Harras *10.12.2015 :thumbup:“Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.” :thumbup:(Louis Armstrong)