1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Community
  3. Foren-Talk

Von "TuT Nixen" und Hundehalter die schwer vom Begriff sind

  • Cuki
  • 25. Juli 2018 um 09:14
  • FlatHeart1256
    Gast
    • 9. September 2019 um 21:07
    • #346

    jep Pinguetta und deshalb werde ich das selber erledigen und nicht Loki. Bin glaube ich durchaus in der Lage eine solche Situation in meinem Sinne zu beenden. Terrortöle hätte ich gerne, dass die Tut Nixe sich beherrschen oder eingesammelt werden. Das Gegenteil ist der Fall. Elli hatte nie Hundebegegnungen und war sehr Pöbelnd an der Leine, ergo wir waren verschrien. Egal was hier so an unerzogenen Kleinen Hunden rumläuft. Ich sehe es auch null ein und bleibe auf der selben Gehwegseite egal welcher Hund mir entgegen kommt. Aber damit man mal sieht womit ich hier zu Tun habe etwas von heute morgen. Mutter mit zwei Kindern. Kind 1 Junge rennt zur Mutti wegen dem Hund, Tochter Kind zwei rennt darauf hin schreiend und grinsend auf uns zu und wird von der Mutter bestätigt. Was willst du da machen außer am liebsten Arschtritte zu verteilen. Meine Reaktion war auch nicht besonders freundlich aber die Mutter hat ja eh Sprachdefizite von daher.

  • Pinguetta
    Moderator
    Beiträge
    10.404
    Bilder
    144
    Videos
    87
    • 9. September 2019 um 21:08
    • #347

    Terrortöle , das mit dem Erschrecken finde ich gut. Vor allem zeigst du damit deinem Hund, dass du das regelst und somit die Achtung deines Hundes erhältst.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 9. September 2019 um 21:11
    • #348
    Zitat von Peppermint

    Und es geht ja auch 'the other way round': die Hunde meiner Bekannten wurden gestern im Wald von zwei freilaufenden Schäferhunden angegriffen. Ihre große Straßenhündin hat sich gewehrt und es kam zur Rauferei. Einer der beiden Chihuahuas gab Fersengeld, mit dem ging's hinterher zur Klinik, zwei Krallen ausgerissen. War auch Kacke.

    ja aber das würde ich nie zulassen, Peppermint. Mich ärgert ja an der Situation, dass ich nun wieder Loki beibringen muss das andere Hunde toll sind und das er eben keine Chiuahuas killt. Aber bei deren Verhalten könnte ich es verstehen.

  • Boea
    Beiträge
    98
    Bilder
    16
    Videos
    2
    • 9. September 2019 um 21:53
    • #349
    Zitat von Ellionore

    Terrortöle damit hast du Recht werde ich denke ich auch machen. Bin halt gerade extrem sauer, aber das ich nicht Loki es überlasse ist eigentlich klar. Aber momentan bin ich halt in einer Stimmung, es halt mal zuzulassen. Ich denke die Wut und der Ärger über diese Leute muss ich hier einfach mal loswerden.

    Ich kann dich sehr gut verstehen. unsere früheren Hunde haben die kleinen unerzogenen Kläffer völlig ignoriert, die waren nicht einmal einen Blick wert. Das hat die Hundehalter der kleinen Hunde ganz schön geärgert, denn eigentlich ist doch immer der Schäferhund der Böse. und sie hatten dann aber immer mit ihren Hunden zu tun, unsere Großen gingen Missachtung demonstrierend vorbei. Da ging dann immer der running gag um: "Schau, der lässt das Frühstück links liegen."

    Jetzt haben wir wieder jemanden in der Nachbarschaft, der mit 5 kleinen kläffenden Nervensägen Gassi geht. Ich weiß gar nicht, was das für Rassen sind, ich kenne mich auch mit den kleinen Rassen nicht gut aus. Aber drei ziehen vorne weg, alle machen einen Höllenlärm und jeder Hundehalter und Fußgänger wechselt die Straßenseite, wenn er die kommen sieht. Über die schüttelt jeder den Kopf. Nun ist Bo leider (noch?) nicht so gelassen und flippt auch total aus, wenn er die nur von Weitem sieht.

  • Peppermint
    Beiträge
    2.743
    Bilder
    27
    Videos
    1
    • 10. September 2019 um 05:49
    • #350

    Ich genieße diese Seite an Askja auch sehr. Die guckt evtl ratlos in deren Richtung, meist geht sie einfach weiter. Banja hatte ja 'eh ne extrem niedrige Reizschwelle und wurde richtig sauer. Aber wenn man dann irgendwann so weit ist, dass der stinkige Schäferhund knurrend aber im Gehorsam neben einem sitzt, ist das auch schön. ;)

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • schwedenfan
    Beiträge
    1.484
    Bilder
    2
    Videos
    2
    • 11. September 2019 um 11:38
    • #351

    Wie ich bereits in anderen Fäden geschrieben habe.

    Ich würde meinen Hund immer beschützen. Also ich versuche, vor allem bei einem jungen und/oder unsicheren Hund einen kleinen Bogen zu laufen, damit die Begegnung nicht direkt gerade darauf zu ist.

    Dann stelle ich mich zwischen meinen und den/die anderen Hunde und wehre den/die Hunde schon ein gutes Stück vor meinem Hund ab. Ich lass da keinen durch, gehe auch wenn es notwendig ist massiv auf den Hund zu.

    Nur wenn mein Hund sich von mir beschützt fühlt, kann er mit der Zeit die Sicherheit bekommen und souverän mit Hundebegegnungen umgehen. Gerade unsichere und/oder junge Hunde müssen diese Erfahrungen machen, bevor sie uns in solch einer bedrohlichen Situation vertrauen können.

    Ich lasse beim Spaziergang überhaupt keinen Kontakt mit anderen Hunden zu. Wenn die anderen Hunde sich ruhig verhalten, unterhalte ich mich gerne mit den Hundebesitzern. Meine Hunde sitzen/liegen hinter mir und warten ruhig und gelassen ab, bis es wieder weiter geht.

    Dadurch, dass ich beim Spaziergang keinen Kontakt mit anderen Hunden zulasse und sie im Notfall beschütze, erwarten meine Hunde weder ein Spiel, noch Stress mit den entgegenkommenden Hunden. Deswegen können sie, auch wenn der entgegenkommende Hund bellt oder droht ruhig bleiben.

    Die wichtigen Hundekontakte bekommen meine Hunde nur mit Hunden von Freunden und dazu treffen wir uns gezielt und gehen zusammen spazieren bzw. reiten zusammen.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 11. September 2019 um 17:52
    • #352
    Zitat von schwedenfan

    Ich würde meinen Hund immer beschützen. Also ich versuche, vor allem bei einem jungen und/oder unsicheren Hund einen kleinen Bogen zu laufen, damit die Begegnung nicht direkt gerade darauf zu ist.

    Dann stelle ich mich zwischen meinen und den/die anderen Hunde und wehre den/die Hunde schon ein gutes Stück vor meinem Hund ab. Ich lass da keinen durch, gehe auch wenn es notwendig ist massiv auf den Hund zu.

    Nur wenn mein Hund sich von mir beschützt fühlt, kann er mit der Zeit die Sicherheit bekommen und souverän mit Hundebegegnungen umgehen.

    Aber das große Problem ist doch, daß viele Hunde bei Hundebegegnungen nicht so gelassen sind und dann nach vorne gehen, vor allem wenn die anderen Hunde pöbeln. Auch unsichere Hunde und/oder Junghunde gehen gerne nach vorne (Angstbeisser).

    Wenn der eigene Hund im Gehorsam steht, dann ist alles kein Problem. Dann kann man seinen Hund ins Sitz schicken und sich vor ihm stellen. Dann kann man die fremden Hunde auch selber wegjagen.

    Dann kann man seinen Hund auch ins „Fuss“ nehmen und problemlos an einen kläffenden Hund vorbei gehen.


    So ganz ohne den Gehorsam wird es bei so extremen Hundebegegnungen (pöbelnde Hunde, kläffende Hunde) nicht gehen.

    VG
    Klaus und die Bea

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 11. September 2019 um 19:01
    • #353

    Erziehung und Schutz sind wichtige Dinge, aber warum sollen immer nur die Halter großer Hunde sich darum kümmern? Bei den meisten kleinen Hunden ist gehorsam nicht vorhanden. Und ganz ehrlich ich arbeite hier schon so an meinem Hund, eben weil er etwas schwieriger ist. Wenn man die letzte Rütter Folge mit der Bulldogge gesehen hat, weiß man warum ich das tue. Loki ist sehr ähnlich und das es mich dann ärgert wenn ich wegen irgendwelcher Idioten zurück geworfen werde ist denke ich verständlich.

  • nette
    Beiträge
    4.232
    Bilder
    60
    Videos
    53
    • 11. September 2019 um 20:08
    • #354
    Zitat von ostholstein

    Aber das große Problem ist doch, daß viele Hunde bei Hundebegegnungen nicht so gelassen sind und dann nach vorne gehen, vor allem wenn die anderen Hunde pöbeln. Auch unsichere Hunde und/oder Junghunde gehen gerne nach vorne (Angstbeisser).

    Wenn der eigene Hund im Gehorsam steht, dann ist alles kein Problem. Dann kann man seinen Hund ins Sitz schicken und sich vor ihm stellen. Dann kann man die fremden Hunde auch selber wegjagen.

    Dann kann man seinen Hund auch ins „Fuss“ nehmen und problemlos an einen kläffenden Hund vorbei gehen.


    So ganz ohne den Gehorsam wird es bei so extremen Hundebegegnungen (pöbelnde Hunde, kläffende Hunde) nicht gehen.

    in der Regel fängt man damit ja aber im welpenalter an und da dürfte es überhaupt kein problem sein den hund auch ohne gehorsam hinter sich zu bringen

    bis der hund so alt ist das er "im gehorsam" steht, hast du ihm ja schon x mal gezeigt das du das regelst und er sich darum nicht kümmern braucht

    meine erfahrung ist je früher man damit anfängt umso leichter ist es den hund hinter einen zu bringen und dann nach vorn zu blocken

    wir haben mit dieser vorgehensweise sehr gute erfahrungen gemacht und haben eben damit direkt am ersten tag angefangen und fremde unangeleinte hunde so ferngehalten und ich meine das es dadurch im gesamten einfacher bei schwierigen hundebegegnungen ist, weil wir immer als puffer dazwischen sind

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 11. September 2019 um 21:57
    • #355
    Zitat von nette

    in der Regel fängt man damit ja aber im welpenalter an und da dürfte es überhaupt kein problem sein den hund auch ohne gehorsam hinter sich zu bringen

    bis der hund so alt ist das er "im gehorsam" steht, hast du ihm ja schon x mal gezeigt das du das regelst und er sich darum nicht kümmern braucht

    Damit hast du auch recht, wenn man seinen Hund schon als Welpe bekommt und die entsprechenden Situationen auch mit ihm übt.

    Anscheinend bekommen wohl sehr viele Leute ihren Hund erst im Erwachsenenalter oder sie haben es mit ihrem Welpen nicht geübt.

    Sonst würden nicht so viele Leute mit kläffende und pöbelnde Hunde im Begegnungsverkehr Probleme haben.

    VG
    Klaus und die Bea

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 11. September 2019 um 23:16
    • #356
    Zitat von Ellionore

    Erziehung und Schutz sind wichtige Dinge, aber warum sollen immer nur die Halter großer Hunde sich darum kümmern? Bei den meisten kleinen Hunden ist gehorsam nicht vorhanden.

    Bei uns im Dorf gibt es auch einen Kampf-Mops, der am liebsten alle Hunde auffressen will, auch die großen Hunde.

    Ich gehe mit meinem Mali ohne Leine im Abstand von eineinhalb Meter an ihm vorbei und der Mops hängt stramm in der Leine und ist nur am röcheln und am kläffen.

    Sein Besitzer nuschelt immer nur: „Mußt nicht, mußt nicht, mußt nicht.....“, aber unterbinden tut er dieses Verhalten nicht. Und das geht schon seit mehrere Jahre so.

    Für solche Leute müßte der Hundeführerschein Pflicht sein.

    VG
    Klaus und die Bea

  • nette
    Beiträge
    4.232
    Bilder
    60
    Videos
    53
    • 12. September 2019 um 05:18
    • #357
    Zitat von ostholstein
    Zitat von nette

    in der Regel fängt man damit ja aber im welpenalter an und da dürfte es überhaupt kein problem sein den hund auch ohne gehorsam hinter sich zu bringen

    bis der hund so alt ist das er "im gehorsam" steht, hast du ihm ja schon x mal gezeigt das du das regelst und er sich darum nicht kümmern braucht

    Damit hast du auch recht, wenn man seinen Hund schon als Welpe bekommt und die entsprechenden Situationen auch mit ihm übt.

    Anscheinend bekommen wohl sehr viele Leute ihren Hund erst im Erwachsenenalter oder sie haben es mit ihrem Welpen nicht geübt.

    Sonst würden nicht so viele Leute mit kläffende und pöbelnde Hunde im Begegnungsverkehr Probleme haben.

    ja, hört man ja oft bei hunden die abgegeben werden, dass sie leinenrambos sind - vermutlich gerade eben weil sowas im welpenalter nicht geübt wurde

    ich denke so ein verhalten bei einem erwachsenen hund zu verändern ist ein sehr schwerer weg und funktioniert auch nicht bei jedem hund (in kombination mit seinem menschen)

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Peppermint
    Beiträge
    2.743
    Bilder
    27
    Videos
    1
    • 12. September 2019 um 05:22
    • #358

    @ Ostholstein

    Das ist genau das, was mich dabei so ärgert. Es wird - zumeist- gar nicht oder nur sehr halbherzig auf den pöbelnden Kleinhund eingewirkt. Oder er wird zugelabert. Oder man nimmt ihn - wie bei Ellionores Begegnung- schlicht nicht ernst. Und erwartet dann selbstverständlich vom Gegenüber, dass der die Situation regelt, umgeht oder sonstwas.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Roopa
    Beiträge
    2.558
    Bilder
    129
    Videos
    1
    • 12. September 2019 um 06:26
    • #359

    es gibt auch noch eine andere Möglichkeit:

    es ist ok, wie Roopa an den Hundebegegnungen vorbei kommt.

    Aber trotzdem möchte ich mir diese Begegnungen nicht bis zum Exzess reinziehen

    Man kann seinen täglichen Hundeweg auch etwas anders legen: einmal von der Uhrzeit und dann auch vom Ort

    Zu Stoßzeiten gehe ich gewisse Wege nicht und fahre lieber mit dem Auto ein Stück raus

    Ein Weitblick nutzt auch um vom Weg rechtzeitig abzubiegen

    Aber klaro, in der Stadt lässt sich eine Begegnung oft nicht umgehen

    Gewalt anwenden oder Vortäuschen (z.B. mit einem großen Stock) kann sehr schnell zu einer zweischneidigen Aktion eskalieren - und dann sind Hunde sehr schnell, so daß ich vermutlich schneller auf die Schnauze fliege, als mit dem Fuß den Hund zu treffen

    Und dann ist den anderen Hundehaltern auch nicht zu helfen, bzw. sie wollen sich nicht helfen lassen bzw. sie wollen garnichts ändern (mein Hund ist halt so)

    Ich kann mich nur an eine Situation erinnern, wo sich Frauchen entschuldigt hat: Sie vertieft ins handy und Hund bellt wie ein Verrückter (Roopa bei Fuß ohne Reaktion)

    Fazit:

    man muß eine Auseinandersetzung nicht auf "Teufel komm raus" führen - "aus dem Weg gehen" ist durchaus eine Lösung für die wir uns nicht schämen müssen

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Pinguetta
    Moderator
    Beiträge
    10.404
    Bilder
    144
    Videos
    87
    • 12. September 2019 um 07:18
    • #360

    Roopa , da bin ich voll deiner Meinung. Und vor allem, es schont meine Nerven ungemein, da ich mich gar nicht erst über die anderen Bekloppten aufregen muss. :saint:

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

Letzte Beiträge

  1. Foto des Monats Oktober 2026 Motto: Teamwork/Emotionale Mensch-Hund Momente

    nette
    24. Oktober 2026 um 20:54
  2. Lieblingsbild des Tages

    Pepper
    24. Oktober 2026 um 19:06
  3. Basko und Dina, ein Dreamteam

    Boss
    24. Oktober 2026 um 11:00
  4. Freshup fürs Forum

    nette
    24. Oktober 2026 um 07:40
  5. Spielfilme rund um Hunde

    Kimba2001
    23. Oktober 2026 um 20:12

Partner

Survivaltraining in Deutschland

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™