jep Pinguetta und deshalb werde ich das selber erledigen und nicht Loki. Bin glaube ich durchaus in der Lage eine solche Situation in meinem Sinne zu beenden. Terrortöle hätte ich gerne, dass die Tut Nixe sich beherrschen oder eingesammelt werden. Das Gegenteil ist der Fall. Elli hatte nie Hundebegegnungen und war sehr Pöbelnd an der Leine, ergo wir waren verschrien. Egal was hier so an unerzogenen Kleinen Hunden rumläuft. Ich sehe es auch null ein und bleibe auf der selben Gehwegseite egal welcher Hund mir entgegen kommt. Aber damit man mal sieht womit ich hier zu Tun habe etwas von heute morgen. Mutter mit zwei Kindern. Kind 1 Junge rennt zur Mutti wegen dem Hund, Tochter Kind zwei rennt darauf hin schreiend und grinsend auf uns zu und wird von der Mutter bestätigt. Was willst du da machen außer am liebsten Arschtritte zu verteilen. Meine Reaktion war auch nicht besonders freundlich aber die Mutter hat ja eh Sprachdefizite von daher.
Von "TuT Nixen" und Hundehalter die schwer vom Begriff sind
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Terrortöle , das mit dem Erschrecken finde ich gut. Vor allem zeigst du damit deinem Hund, dass du das regelst und somit die Achtung deines Hundes erhältst.
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Und es geht ja auch 'the other way round': die Hunde meiner Bekannten wurden gestern im Wald von zwei freilaufenden Schäferhunden angegriffen. Ihre große Straßenhündin hat sich gewehrt und es kam zur Rauferei. Einer der beiden Chihuahuas gab Fersengeld, mit dem ging's hinterher zur Klinik, zwei Krallen ausgerissen. War auch Kacke.
ja aber das würde ich nie zulassen, Peppermint. Mich ärgert ja an der Situation, dass ich nun wieder Loki beibringen muss das andere Hunde toll sind und das er eben keine Chiuahuas killt. Aber bei deren Verhalten könnte ich es verstehen.
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Terrortöle damit hast du Recht werde ich denke ich auch machen. Bin halt gerade extrem sauer, aber das ich nicht Loki es überlasse ist eigentlich klar. Aber momentan bin ich halt in einer Stimmung, es halt mal zuzulassen. Ich denke die Wut und der Ärger über diese Leute muss ich hier einfach mal loswerden.
Ich kann dich sehr gut verstehen. unsere früheren Hunde haben die kleinen unerzogenen Kläffer völlig ignoriert, die waren nicht einmal einen Blick wert. Das hat die Hundehalter der kleinen Hunde ganz schön geärgert, denn eigentlich ist doch immer der Schäferhund der Böse. und sie hatten dann aber immer mit ihren Hunden zu tun, unsere Großen gingen Missachtung demonstrierend vorbei. Da ging dann immer der running gag um: "Schau, der lässt das Frühstück links liegen."
Jetzt haben wir wieder jemanden in der Nachbarschaft, der mit 5 kleinen kläffenden Nervensägen Gassi geht. Ich weiß gar nicht, was das für Rassen sind, ich kenne mich auch mit den kleinen Rassen nicht gut aus. Aber drei ziehen vorne weg, alle machen einen Höllenlärm und jeder Hundehalter und Fußgänger wechselt die Straßenseite, wenn er die kommen sieht. Über die schüttelt jeder den Kopf. Nun ist Bo leider (noch?) nicht so gelassen und flippt auch total aus, wenn er die nur von Weitem sieht.
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Ich genieße diese Seite an Askja auch sehr. Die guckt evtl ratlos in deren Richtung, meist geht sie einfach weiter. Banja hatte ja 'eh ne extrem niedrige Reizschwelle und wurde richtig sauer. Aber wenn man dann irgendwann so weit ist, dass der stinkige Schäferhund knurrend aber im Gehorsam neben einem sitzt, ist das auch schön.

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Wie ich bereits in anderen Fäden geschrieben habe.
Ich würde meinen Hund immer beschützen. Also ich versuche, vor allem bei einem jungen und/oder unsicheren Hund einen kleinen Bogen zu laufen, damit die Begegnung nicht direkt gerade darauf zu ist.
Dann stelle ich mich zwischen meinen und den/die anderen Hunde und wehre den/die Hunde schon ein gutes Stück vor meinem Hund ab. Ich lass da keinen durch, gehe auch wenn es notwendig ist massiv auf den Hund zu.
Nur wenn mein Hund sich von mir beschützt fühlt, kann er mit der Zeit die Sicherheit bekommen und souverän mit Hundebegegnungen umgehen. Gerade unsichere und/oder junge Hunde müssen diese Erfahrungen machen, bevor sie uns in solch einer bedrohlichen Situation vertrauen können.
Ich lasse beim Spaziergang überhaupt keinen Kontakt mit anderen Hunden zu. Wenn die anderen Hunde sich ruhig verhalten, unterhalte ich mich gerne mit den Hundebesitzern. Meine Hunde sitzen/liegen hinter mir und warten ruhig und gelassen ab, bis es wieder weiter geht.
Dadurch, dass ich beim Spaziergang keinen Kontakt mit anderen Hunden zulasse und sie im Notfall beschütze, erwarten meine Hunde weder ein Spiel, noch Stress mit den entgegenkommenden Hunden. Deswegen können sie, auch wenn der entgegenkommende Hund bellt oder droht ruhig bleiben.
Die wichtigen Hundekontakte bekommen meine Hunde nur mit Hunden von Freunden und dazu treffen wir uns gezielt und gehen zusammen spazieren bzw. reiten zusammen.
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Ich würde meinen Hund immer beschützen. Also ich versuche, vor allem bei einem jungen und/oder unsicheren Hund einen kleinen Bogen zu laufen, damit die Begegnung nicht direkt gerade darauf zu ist.
Dann stelle ich mich zwischen meinen und den/die anderen Hunde und wehre den/die Hunde schon ein gutes Stück vor meinem Hund ab. Ich lass da keinen durch, gehe auch wenn es notwendig ist massiv auf den Hund zu.
Nur wenn mein Hund sich von mir beschützt fühlt, kann er mit der Zeit die Sicherheit bekommen und souverän mit Hundebegegnungen umgehen.
Aber das große Problem ist doch, daß viele Hunde bei Hundebegegnungen nicht so gelassen sind und dann nach vorne gehen, vor allem wenn die anderen Hunde pöbeln. Auch unsichere Hunde und/oder Junghunde gehen gerne nach vorne (Angstbeisser).
Wenn der eigene Hund im Gehorsam steht, dann ist alles kein Problem. Dann kann man seinen Hund ins Sitz schicken und sich vor ihm stellen. Dann kann man die fremden Hunde auch selber wegjagen.
Dann kann man seinen Hund auch ins „Fuss“ nehmen und problemlos an einen kläffenden Hund vorbei gehen.
So ganz ohne den Gehorsam wird es bei so extremen Hundebegegnungen (pöbelnde Hunde, kläffende Hunde) nicht gehen.
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Erziehung und Schutz sind wichtige Dinge, aber warum sollen immer nur die Halter großer Hunde sich darum kümmern? Bei den meisten kleinen Hunden ist gehorsam nicht vorhanden. Und ganz ehrlich ich arbeite hier schon so an meinem Hund, eben weil er etwas schwieriger ist. Wenn man die letzte Rütter Folge mit der Bulldogge gesehen hat, weiß man warum ich das tue. Loki ist sehr ähnlich und das es mich dann ärgert wenn ich wegen irgendwelcher Idioten zurück geworfen werde ist denke ich verständlich.
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Aber das große Problem ist doch, daß viele Hunde bei Hundebegegnungen nicht so gelassen sind und dann nach vorne gehen, vor allem wenn die anderen Hunde pöbeln. Auch unsichere Hunde und/oder Junghunde gehen gerne nach vorne (Angstbeisser).
Wenn der eigene Hund im Gehorsam steht, dann ist alles kein Problem. Dann kann man seinen Hund ins Sitz schicken und sich vor ihm stellen. Dann kann man die fremden Hunde auch selber wegjagen.
Dann kann man seinen Hund auch ins „Fuss“ nehmen und problemlos an einen kläffenden Hund vorbei gehen.
So ganz ohne den Gehorsam wird es bei so extremen Hundebegegnungen (pöbelnde Hunde, kläffende Hunde) nicht gehen.
in der Regel fängt man damit ja aber im welpenalter an und da dürfte es überhaupt kein problem sein den hund auch ohne gehorsam hinter sich zu bringen
bis der hund so alt ist das er "im gehorsam" steht, hast du ihm ja schon x mal gezeigt das du das regelst und er sich darum nicht kümmern braucht
meine erfahrung ist je früher man damit anfängt umso leichter ist es den hund hinter einen zu bringen und dann nach vorn zu blocken
wir haben mit dieser vorgehensweise sehr gute erfahrungen gemacht und haben eben damit direkt am ersten tag angefangen und fremde unangeleinte hunde so ferngehalten und ich meine das es dadurch im gesamten einfacher bei schwierigen hundebegegnungen ist, weil wir immer als puffer dazwischen sind
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in der Regel fängt man damit ja aber im welpenalter an und da dürfte es überhaupt kein problem sein den hund auch ohne gehorsam hinter sich zu bringen
bis der hund so alt ist das er "im gehorsam" steht, hast du ihm ja schon x mal gezeigt das du das regelst und er sich darum nicht kümmern braucht
Damit hast du auch recht, wenn man seinen Hund schon als Welpe bekommt und die entsprechenden Situationen auch mit ihm übt.
Anscheinend bekommen wohl sehr viele Leute ihren Hund erst im Erwachsenenalter oder sie haben es mit ihrem Welpen nicht geübt.
Sonst würden nicht so viele Leute mit kläffende und pöbelnde Hunde im Begegnungsverkehr Probleme haben.
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Erziehung und Schutz sind wichtige Dinge, aber warum sollen immer nur die Halter großer Hunde sich darum kümmern? Bei den meisten kleinen Hunden ist gehorsam nicht vorhanden.
Bei uns im Dorf gibt es auch einen Kampf-Mops, der am liebsten alle Hunde auffressen will, auch die großen Hunde.
Ich gehe mit meinem Mali ohne Leine im Abstand von eineinhalb Meter an ihm vorbei und der Mops hängt stramm in der Leine und ist nur am röcheln und am kläffen.
Sein Besitzer nuschelt immer nur: „Mußt nicht, mußt nicht, mußt nicht.....“, aber unterbinden tut er dieses Verhalten nicht. Und das geht schon seit mehrere Jahre so.
Für solche Leute müßte der Hundeführerschein Pflicht sein.
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in der Regel fängt man damit ja aber im welpenalter an und da dürfte es überhaupt kein problem sein den hund auch ohne gehorsam hinter sich zu bringen
bis der hund so alt ist das er "im gehorsam" steht, hast du ihm ja schon x mal gezeigt das du das regelst und er sich darum nicht kümmern braucht
Damit hast du auch recht, wenn man seinen Hund schon als Welpe bekommt und die entsprechenden Situationen auch mit ihm übt.
Anscheinend bekommen wohl sehr viele Leute ihren Hund erst im Erwachsenenalter oder sie haben es mit ihrem Welpen nicht geübt.
Sonst würden nicht so viele Leute mit kläffende und pöbelnde Hunde im Begegnungsverkehr Probleme haben.
ja, hört man ja oft bei hunden die abgegeben werden, dass sie leinenrambos sind - vermutlich gerade eben weil sowas im welpenalter nicht geübt wurde
ich denke so ein verhalten bei einem erwachsenen hund zu verändern ist ein sehr schwerer weg und funktioniert auch nicht bei jedem hund (in kombination mit seinem menschen)
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@ Ostholstein
Das ist genau das, was mich dabei so ärgert. Es wird - zumeist- gar nicht oder nur sehr halbherzig auf den pöbelnden Kleinhund eingewirkt. Oder er wird zugelabert. Oder man nimmt ihn - wie bei Ellionores Begegnung- schlicht nicht ernst. Und erwartet dann selbstverständlich vom Gegenüber, dass der die Situation regelt, umgeht oder sonstwas.
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es gibt auch noch eine andere Möglichkeit:
es ist ok, wie Roopa an den Hundebegegnungen vorbei kommt.
Aber trotzdem möchte ich mir diese Begegnungen nicht bis zum Exzess reinziehen
Man kann seinen täglichen Hundeweg auch etwas anders legen: einmal von der Uhrzeit und dann auch vom Ort
Zu Stoßzeiten gehe ich gewisse Wege nicht und fahre lieber mit dem Auto ein Stück raus
Ein Weitblick nutzt auch um vom Weg rechtzeitig abzubiegen
Aber klaro, in der Stadt lässt sich eine Begegnung oft nicht umgehen
Gewalt anwenden oder Vortäuschen (z.B. mit einem großen Stock) kann sehr schnell zu einer zweischneidigen Aktion eskalieren - und dann sind Hunde sehr schnell, so daß ich vermutlich schneller auf die Schnauze fliege, als mit dem Fuß den Hund zu treffen
Und dann ist den anderen Hundehaltern auch nicht zu helfen, bzw. sie wollen sich nicht helfen lassen bzw. sie wollen garnichts ändern (mein Hund ist halt so)
Ich kann mich nur an eine Situation erinnern, wo sich Frauchen entschuldigt hat: Sie vertieft ins handy und Hund bellt wie ein Verrückter (Roopa bei Fuß ohne Reaktion)
Fazit:
man muß eine Auseinandersetzung nicht auf "Teufel komm raus" führen - "aus dem Weg gehen" ist durchaus eine Lösung für die wir uns nicht schämen müssen
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Roopa , da bin ich voll deiner Meinung. Und vor allem, es schont meine Nerven ungemein, da ich mich gar nicht erst über die anderen Bekloppten aufregen muss.

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