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Hetzerei in Wien - Hundehalter tragen den Davidstern

  • Cuki
  • 11. Oktober 2018 um 10:22
  • Azir
    Beiträge
    251
    • 23. Oktober 2018 um 19:56
    • #106
    Zitat von Lupus

    Hi Azir,

    weißt, wo ich das Problem sehe: Wenn die jetzt, ohne eine fundierte (wissenschaftliche) Basis zu haben, einfach so aus populistischen Gründen Gesetze verschärfen, dann werden sie das in Zukunft noch weit mehr tun, wenn sich kein Widerstand regt.

    Und klar, hast Du recht: Solange man nicht erwischt wird, ist alles gut. Aber auch irgendwie nicht, denn ich möchte einfach nicht zum Gesetzesbrecher gemacht werden, ohne dass dies eine vernünftige Grundlage hätte.

    Liebe Grüße

    Lupus

    Ich sehe das anders.

    In den letzten Jahren hat sich die Hundepopulation derart vermehrt in Wien, jeder 3. hat schon einen oder mehr Hunde. Und viele unterschätzen, was sie sich ins Haus holen.

    Ich bin auch der Meinung, dass jeder Hund bis zur abgelegten BH oder BGH1 Prüfung in die Hundeschule gehen MUSS, sprich Welpenkurs, Junghundeveranlagung und Prüfungskurs. Für Hunde, die älter sind, sollte die Regelung gelten, dass zumindest der BH Kurs in einem Jahr nachgeholt werden muss, ab dem Zeitpunkt, an dem der Hund grkauft wurde.

    Wenn der Größteil der HH nicht fähig ist, Hunde artgerecht zu halten oder auszulasten und die mit sich bringende Verantwortung zu übernehmen sowie Gesetze zu befolgen, dann ist es leider so, dass alle darunter leiden müssen und gewisse Auflagen für alle gelten.

  • Asnea
    Beiträge
    2.291
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    2
    • 23. Oktober 2018 um 22:19
    • #107

    Die BH ist aber keine Garantie dafür das der Hund niemals beißen wird , genauso wie Arbeit auf dem Hundeplatz :/

    Das wäre trügerische Sicherheit, den ohne Training im Alltag bringt dir die ganze BH keinen Pfennig. Und manche Hund haben einfach diese Veranlagung, die immer da ist auch wenn sie erzogen sind.

    Und ich denke sehr viele Leute würden das Programm halt runterspulen (die BH ist ja nun wirklich einfach) und im Alltag dann einfach weiter machen wie sie es eh wollten.

    Sicher würde es den einen oder anderen vielleicht davon abhalten sich einen Hund zu holen und anderen eventuell ein bisschen Wissen vermitteln, aber ändern würde sich nichts.

    Dan müsste man alles überprüfen, wer soll das machen? Es werden nicht mal die jetzigen Gesetze konsequent überprüft. Immer mehr Regeln und Einschränkungen ohne Sinn und Verstand.

    Es bringt alles nix wenn diese Hunde im Alltag so geführt werden wie es die Leute halt machen.

    Meiner Meinung nach ist das größte Problem einfach das sich die Leute Hunde holen die nicht zu ihnen und ihrem Leben passen. Bzw die Leute einfach zu faul und dumm dafür sind

    Warum muss sich z.b eine Familie, die keine Ambitionen im Hundesport hat einen DSH aus der Leistung oder ähnliche Arbeitshunderassen holen?

    Ich sehe auch oft alte Leute bzw einfache Leute mit Jagdhunderassen und frage mich einfach nur warum??

    Man wird solche Vorfälle nie verhindern können, so wie alles im Leben gefahren mit sich bringt .

    Man hat halt zurzeit wieder ein tolles Thema um die Massen zu beschäftigen, solange bis das nächste Top Thema erscheint

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Lupus
    Gast
    • 24. Oktober 2018 um 06:15
    • #108
    Zitat von Asnea

    Die BH ist aber keine Garantie dafür das der Hund niemals beißen wird , genauso wie Arbeit auf dem Hundeplatz :/

    Das wäre trügerische Sicherheit, den ohne Training im Alltag bringt dir die ganze BH keinen Pfennig. Und manche Hund haben einfach diese Veranlagung, die immer da ist auch wenn sie erzogen sind.

    Und ich denke sehr viele Leute würden das Programm halt runterspulen (die BH ist ja nun wirklich einfach) und im Alltag dann einfach weiter machen wie sie es eh wollten.

    Sicher würde es den einen oder anderen vielleicht davon abhalten sich einen Hund zu holen und anderen eventuell ein bisschen Wissen vermitteln, aber ändern würde sich nichts.

    Dan müsste man alles überprüfen, wer soll das machen? Es werden nicht mal die jetzigen Gesetze konsequent überprüft. Immer mehr Regeln und Einschränkungen ohne Sinn und Verstand.

    Es bringt alles nix wenn diese Hunde im Alltag so geführt werden wie es die Leute halt machen.

    Meiner Meinung nach ist das größte Problem einfach das sich die Leute Hunde holen die nicht zu ihnen und ihrem Leben passen. Bzw die Leute einfach zu faul und dumm dafür sind

    Warum muss sich z.b eine Familie, die keine Ambitionen im Hundesport hat einen DSH aus der Leistung oder ähnliche Arbeitshunderassen holen?

    Ich sehe auch oft alte Leute bzw einfache Leute mit Jagdhunderassen und frage mich einfach nur warum??

    Man wird solche Vorfälle nie verhindern können, so wie alles im Leben gefahren mit sich bringt .

    Man hat halt zurzeit wieder ein tolles Thema um die Massen zu beschäftigen, solange bis das nächste Top Thema erscheint

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    Hi,

    geb mal nen Daumen hoch, obwohl wir so ne Familie sind;)

    Den zentralen Punkt aber sprichst Du an: Wie kommt man darauf, dass BH und co automatisch dazu führen, dass es weniger oder keine Beißvorfälle mehr gibt?

    Oder überhaupt, dass Probleme durch Gesetesverschärfungen lösbar sind?

    Vielleicht wäre auch mehr Aufklärung potentieller Hundehalter sinnvoll. Ein Beispiel: Als wir nach Hunderassen gesucht haben, stand bei vielen "familienfreundlich" dabei. Will nicht sagen, dass es Rassen gibt, die man in Familien nicht halten kann, aber muss man deshalb gleich damit werben?


    Liebe Grüße

    Lupus

  • Azir
    Beiträge
    251
    • 24. Oktober 2018 um 18:09
    • #109
    Zitat von Asnea

    Die BH ist aber keine Garantie dafür das der Hund niemals beißen wird , genauso wie Arbeit auf dem Hundeplatz :/

    Natürlich, das ist keine Garantie, jedoch sehe ich HH , die aktiv in einem Verein sind und etwas mit dem Hund machen, als verantwortungsbewusster als HH, die eben mal so einen Hund haben & womöglich auch überfordert sind.
    Es gibt genug Kurse in Hundeschulen, die auf den Alltag angepasst sind. Eben für die HH, die nichts mein reiner UO anfangen können.

    Das wäre trügerische Sicherheit, den ohne Training im Alltag bringt dir die ganze BH keinen Pfennig. Und manche Hund haben einfach diese Veranlagung, die immer da ist auch wenn sie erzogen sind.

    Veranlagung zu beißen?
    Das kann sein, jedoch erziehen sich viele HH ihre Hunde zu Beißern. Allein die Kleinhundehalter, da zwickt der Hund mal eben, wenn ihm etwas nicht passt oder wenn Mensch nicht auf die Körpersprache des Hundes achtet und genau solch Unwissenheit kann mit einem Besuch in der Hundeschule oder bei einem Trainer vermieden werden.

    Und ich denke sehr viele Leute würden das Programm halt runterspulen (die BH ist ja nun wirklich einfach) und im Alltag dann einfach weiter machen wie sie es eh wollten.

    Sicher würde es den einen oder anderen vielleicht davon abhalten sich einen Hund zu holen und anderen eventuell ein bisschen Wissen vermitteln, aber ändern würde sich nichts.

    Dan müsste man alles überprüfen, wer soll das machen? Es werden nicht mal die jetzigen Gesetze konsequent überprüft. Immer mehr Regeln und Einschränkungen ohne Sinn und Verstand.

    Es bringt alles nix wenn diese Hunde im Alltag so geführt werden wie es die Leute halt machen.

    Meiner Meinung nach ist das größte Problem einfach das sich die Leute Hunde holen die nicht zu ihnen und ihrem Leben passen. Bzw die Leute einfach zu faul und dumm dafür sind

    Warum muss sich z.b eine Familie, die keine Ambitionen im Hundesport hat einen DSH aus der Leistung oder ähnliche Arbeitshunderassen holen?

    Ich sehe auch oft alte Leute bzw einfache Leute mit Jagdhunderassen und frage mich einfach nur warum??

    Man wird solche Vorfälle nie verhindern können, so wie alles im Leben gefahren mit sich bringt .

    Man hat halt zurzeit wieder ein tolles Thema um die Massen zu beschäftigen, solange bis das nächste Top Thema erscheint

    Alles anzeigen

    Finde es halt kontraproduktiv, davon auszugehen, dass es eh nicht klappt.
    Schwarze Schafe werden wir immer haben, umso wichtiger ist es als Hundebesitzer unsere Verantwortung kundzugeben und Verbesserung erreichen zu wollen.
    Seit 15 Jahren halten ich Hunde und hatte mit der Gesellschaft nie auch nur ansatzweise Probleme, auch wenn ich mal mit 4 Hunden gleichzeitig unterwegs war. In den nächsten 15 Jahren werde ich meine Hunde genauso erziehen und halten und erhoffe auch weiterhin keinerlei Probleme :)

  • Lupus
    Gast
    • 24. Oktober 2018 um 18:44
    • #110
    Zitat von Azir

    Finde es halt kontraproduktiv, davon auszugehen, dass es eh nicht klappt.
    Schwarze Schafe werden wir immer haben, umso wichtiger ist es als Hundebesitzer unsere Verantwortung kundzugeben und Verbesserung erreichen zu wollen.
    Seit 15 Jahren halten ich Hunde und hatte mit der Gesellschaft nie auch nur ansatzweise Probleme, auch wenn ich mal mit 4 Hunden gleichzeitig unterwegs war. In den nächsten 15 Jahren werde ich meine Hunde genauso erziehen und halten und erhoffe auch weiterhin keinerlei Probleme :)

    Hi,

    dann sind wir uns so gesehen einig: Denn ich finde es kontraproduktiv, einfach davon auszugehen, dass es klappt und auf dieser wackeligen Basis dann neue Gesetze zu beschließen.

    Wenn wir also nicht wissen, welcher der richtige Weg ist, bleibt doch nur eins: Das rausfinden und danach vernünftige rechtliche Entscheidungen treffen.

    Liebe Grüße

    Lupus

  • twosouls
    Beiträge
    659
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    11
    • 30. Oktober 2018 um 18:24
    • #111
    Zitat von Asnea

    Die BH ist aber keine Garantie dafür das der Hund niemals beißen wird , genauso wie Arbeit auf dem Hundeplatz

    Das wäre trügerische Sicherheit, den ohne Training im Alltag bringt dir die ganze BH keinen Pfennig. Und manche Hund haben einfach diese Veranlagung, die immer da ist auch wenn sie erzogen sind.

    Und ich denke sehr viele Leute würden das Programm halt runterspulen (die BH ist ja nun wirklich einfach) und im Alltag dann einfach weiter machen wie sie es eh wollten.

    Hier bin ich ganz bei Asnea Azir.

    Man liest in diversen Gruppen,darunter Hundetrainer-Gruppen, das jene häufig an Hunde geraten,die zwar solche Kunststückchen alá Sitz,Platz u.s.w. gut können,jedoch im Alltag teils außer Rand und Band geraten wenn sie ihr Futter nicht sofort bekommen,die halter nicht sofort reagieren wenn der Hund bespaßt werden will,sich wehren wenn sie von der Couch sollen u.s.w.. Also wo der Alltag nicht funktioniert,trotz das der Hund durchaus Kommandos ausführen kann. Schlussendlich haperts da also Impulskontrolle und Frustrationstoleranz.

    Ich kenne Beispiele von Hunden,die mit dem Hänger auf den Platz gefahren werden,dort mehr oder minder gut funktionieren (bei entsprechendem Geschrei) jedoch zu Hause weder in der Familie integriert sind,noch groß aus den Zwingern kommen. Ein worst case Beispiel sicher. Umsomehr weil die beiden DSH die Freundin des Halters ernsthaft angriffen,als sie sie aus den Zwinger lies. Überstülpen kann man derartige Zustände freilich nicht! Aber der Glaube das weil ein Hund nun eine Prüfung auf dem HP gemacht hätte,das dieser dann quasi umweltsicher sei,halte ich für kühn.

    Hinzu kommt das ich glaube das mittlerweile viele Trainer eher keine Trainer sein sollten und auch Hundeplätze gibt es nach wie vor fragwürdige (vor kurzem gabs erst eine Sendung mit´n Rütter wo eine kleine frz.Bulldogge x fragwürdige Hundetrainer übersich ergehen lassen musste- Stichwort Dominanztheorie). Einen Adelsschlag per Zwangsgesetze für pauschal all jene,halte ich daher ebenfalls für bissl unangebracht.

    Dennoch finde ich die Idee die Hundehalter an Hundeschule und/oder Hundesport zu führen für nicht verkehrt! Ich persönlich würde aber nicht Zwangsgesetze befürworten,sondern eine-und das wird für die Politik der Grund sein die Idee nie umzusetzen- eine steuerliche Erleichterung(!) für jene,welche entsprechende Kurse/Schulen besuchen.

    Der grund ist Folgender: Besteht ein Zwangsgesetzt,werden-ganz ähnlich wie durch die HARTZ Gesetze unseriöse Arbeitgeber- unseriöse oder einfach mehr oder weniegr inkompetente Trainer subvenntioniert. Anders gesagt: Besteht ein Zwang,wird auch jeder genommen. Hauptsache günstig und bequem und man hat das was man halt braucht und fertig. Wenn sich aber jemand sowas sucht aus Spaß,aus Verantwortung,wird man sich schon bissl überlegen zu wem man geht. Andere werden vorher nach ihren Erfahrungen gefragt u.s.w..

    Ist ja auch was ganz allgemeines: Hundehalter sollen und müssen eigenverantwortlich handeln. Das muss doch gefördert werden. Und nicht ein Schein den man Zwangsweise eben macht und den man dann einfach hochhält und fertig. Oder?

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Asnea
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    • 1. November 2018 um 13:11
    • #112

    https://www.wochenblick.at/auslaender-sch…il-hund-stinkt/

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Roopa
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    • 1. November 2018 um 13:33
    • #113

    :thumbdown:sorry, die Hetze nach Ausländern finde ich nicht gut:thumbdown:

    denke es wurde genug geschrieben - eine sachliche politische Diskussion, wie von mir vorgeschlagen, wurde nicht geführt

  • Asnea
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    • 1. November 2018 um 13:45
    • #114

    ich hab lediglich den Artikel gepostet weil er zum Thema passt.

    Unabhängig der Nationalität.

    Nicht mehr und nicht weniger.

    Nur weil es ein gewisses Klientel war soll man es nicht Posten?

    Interessant :S

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Argos
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    • 1. November 2018 um 14:08
    • #115

    Solche Berichte machen mir Angst.

    Wo führt das noch hin???

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Lupus
    Gast
    • 2. November 2018 um 18:05
    • #116
    Zitat von Asnea

    ich hab lediglich den Artikel gepostet weil er zum Thema passt.

    Unabhängig der Nationalität.

    Nicht mehr und nicht weniger.

    Nur weil es ein gewisses Klientel war soll man es nicht Posten?

    Interessant :S

    Hi,

    ich dachte, wir wären inzwischen weiter, aber gut...

    Was ist denn das Thema? Kulturalismus oder die Verschärfung vonn Gesetzen zur Hundehaltung?

    Und was meinst Du mit "gewisses Klientel"? Wenn Du was sagen willst, sag es doch klar und verständliich, anstatt so drumrumzureden.

    Und es geht auch nicht ums "Klientel", über angeblich nichts gesagt werden dürfe (obwohl ja andauernd was darüber gesagt wird), sondern darum, dass so ein Artikel aus einem rechtsradikalen Schmierblatt wohl kaum dafür geeignet ist, ein Thema sachgerecht zu besprechen.

    Solche Artikel haben nur ein Ziel: Angst und Hass zu erzeugen. Und einmal mehr wird das Schicksal von Opfern (der Mann und sein Hund) missbraucht, um politisch Stimmung zu machen.

    Also, damit das mal ein Ende finden kann, vielleicht mal lösungsorieniert denken: Wir tun mal so, als würden alle Muslime keine Hunde mögen. Was sollte deiner Ansicht nach daraus folgen? Mal ganz konkret: Was ist deine Forderung diesbezüglich?

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Asnea
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    2
    • 2. November 2018 um 18:23
    • #117

    Ich werde mich dazu nicht mehr äußern Lupus.

    Ich habe lediglich einen Artikel über Hundehaß gepostet und wirklich keine Lust zu diskutieren.

    Das Thema hier ist für mich erledigt

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • xannina
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    1
    • 3. November 2018 um 23:05
    • #118

    Ich habe heute abend was Lustiges zu dem Thema erlebt.

    Ich war mit drei meiner Schäfis an einer Hauptstraße spazieren, damit mein Kleiner (fast 10 Monate) mal wieder Autos und Laster sieht. Auf dem Rückweg zum Hundeplatz müssen wir bei einer großen Klinik über eine Fußgängerampel. Von Richtung Krankenhaus kamen zwei Männer und eine Frau(ich denke, es waren Türken), sie haben ganz entsetzt meine Hunde angestarrt, sind kurz bevor die Ampel auf grün sprang schon über die Straße, ich bei grün hinterher^^. Zufällig hatten wir den gleichen Weg. Die drei haben sich alle paar Sekunden panisch umgesehen und wurden immer schneller. Als sie bei ihrem Auto angekommen sind waren sie innerhalb von einer Millisekunde alle im Wagen und sind sofort losgebraust.

    Ich hätte mich wegschmeißen können vor lachen:D, wenn die gewußt hätten:Meine Happy-Holly, fast 14 Jahre alt, Liselotte, die sich noch nie für Menschen interessiert hat und der Bube mit seinen knapp 10 Monaten, der sich über alle Menschen nur freut! Außerdem trägt jeder meiner Hunde einen Ball im Maul. Den lassen sie weder für einen Deutschen noch für einen Ausländer los.

    Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Hunde

  • Lupus
    Gast
    • 4. November 2018 um 18:25
    • #119
    Zitat von Asnea

    Ich werde mich dazu nicht mehr äußern Lupus.

    Ich habe lediglich einen Artikel über Hundehaß gepostet und wirklich keine Lust zu diskutieren.

    Das Thema hier ist für mich erledigt

    Hi,

    Du hast einen sehr tendenzösen und hetzerischen Artikel gepostet. Aber wenn Du sagst, dass es dir wirklich nur um den Hundehass ging, glaube ich dir das!

    Dennoch finde ich den Artikel unpassend, da er eben diese Ebene hat und es uns Hundehaltern nicht dienlich ist, wenn, egal von welcher Seite, die Dinge polemisch behandelt werden. Wichtig ist, grad in Hinblick auf mögliche Verschärfungen von Gesetzen, dass (wir) Hundehalter versuchen, so seriös und sachlich wie möglich an die Sache ranzugehen.

    Dazu fällt mir ein: Warum macht der SV da nichts, wenns immer wieder heißt, dass gerade DSH (statistisch) so gefährlich sind, DSH-HalterInnen aber immer wieder betonen, dass die Statistik isofern verfälscht ist, als so ziemlich jeder Hund mit Spitzohren von Zeugen als DSH bezeichnet wird?

    Der SV hat doch genug Geld, um da mal eine Studie in Auftrag zu geben, dem Vorwurf auf den Grund zu gehen....

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Cuki
    Beiträge
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    68
    • 21. November 2018 um 13:31
    • #120

    Das ist was MOrgen nun beschlossen wird... Da Rot-Grün die Mehrheit haben und Grün sich nun mit Rot geeinigt hat..

    https://wien.gruene.at/tierschutz/hun…herheit-in-wien

    Sinnfrei ist die befristete Übergangsregelung. Nach ein Paar Jahren kann man nicht ein Mal mit BGH2 und Einzelfall Prüfung sich von Dauermaulkorb und Leine befreien - als Listenhundbesitzer.

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