Hetzerei in Wien - Hundehalter tragen den Davidstern

  • Kommt sicher darauf an wo man ist, Wien ist groß und jeder Bezirk ist anders wie der nächste. Na gut vielleicht nicht jeder ;) Ich hab zum Beispiel in Kaisermühlen gelebt, direkt an der Donau. War mit meinem Labbi nie ein Problem, wobei man auch sagen muss, dass selbst damals einige scheinbar geistig minderbemittelte Familien ein Picknick mitten in der umzäunten Hundezone abgehalten haben und sich dann auch noch über die Hunde echauffiert haben. Polizeikontrollen zwecks Leinen / Beißkorbpflicht gab es damals schon sehr häufig, wobei ich meinen Labbi fast nie an der Leine hatte und es auch nie ein Problem war (schnell anleinen, warten bis die Kollegen weg sind, dann wieder ableinen :D ) Wie es jetzt läuft, will ich lieber gar nicht wissen.


    Cuki Ich finde es schlimmer, den Hintergrund von Leuten absichtlich zu verschweigen, nur um nicht als Rassist zu gelten. Und die Familie die ein Picknick mitten in der Hundezone abgehalten hatte, war auch nicht inländisch. Ich bin noch NIE in der Ubahn unangenehm von einem Inländer angesprochen worden, dafür zig male von Ausländern. Das ist keine Wertangabe und statistisch verwertbar, das ist meine Erfahrung die ich wahrheitsgemäß angebe und kein Deut eine Grundsatzdiskussion auszulösen. Ich glaub im Endeffekt kann man sich drauf einigen, dass Menschen die einen in den Rechten und der Freiheit beschränkten wollen (Als Hundehalter oder auch Frauen usw) generell scheisse sind und keinen Platz in einer Gesellschaft haben (Vor allem in einer modernen).

    ****Lupin, 11.11.2017****

  • Es geht nichts über das Landleben. Auch wenn wie heute die Bauern nicht an Sur gespart haben ... 8)

  • Wenn es um das Liebste auf dieser Welt geht für mich, kenne ich keine Gnade

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    Ich habe eine Zeitung angeschrieben, wo ich den Vorfall geschildert habe mit Nachdruck auf die Ungerechtigkeit der Gesetzte die kommen sollen. Ich kann einfach nicht Nichts tun. Das bin nicht ich. Nicht wenn jemand meinen Hund anfucked und die Regierung tierschutzwiedriege gesetzte plannt UND der Schäfer vll auf die Liste auch noch kommt.

  • Jo, Gülle, Jauche. Ich habe extra den Begriff gewählt, der aus dem Österr. kommt. :)

  • Und noch einmal abschließend: Ich habe ja in meinem Thread hier Artgerechte Haltung beim adulten Deutschen Schäferhund eindeutig Stellung bezogen:

    Zitat

    Zu den Basics gehören natürlich Lebensraum, Futter und Unterkunft. Auch auf die Gefahr hin mich bei allen diesbezüglich Betroffenen unbeliebt zu machen, meine ich, dass der DSH kein Hund für die (zentrale) Großstadt ist, sondern den ländlichen Raum braucht, den kleinstädtischen oder allerhöchstens den randlängigen großstädtischen. Wie man einen DSH im vierten Stock eines Mietshauses ohne Aufzug mitten in der City halten kann, wird mir immer unbegreiflich bleiben. Der tosende Verkehr, der ständige Lärm, die vielen Menschen und die wenigen Grünanlagen und praktisch kein Freilauf; das ist einfach nicht artgerecht, darüber diskutiere ich auch nicht. Natürlich gibt es Halter, die das Beste aus der Situation machen und sich über Stunden jeden Tag draußen in der Natur bewegen, in die sie vorher natürlich erst fahren müssen. Aber ich fürchte, diese sind die Ausnahme. Der DSH gehört zu einem Haus mit hinreichend großem Grundstück, wo er sowohl Familienanschluss hat als auch patrouillieren kann. Ich habe, nachdem im Herbst 2013 mein letzter DSH verstorben war, die letzten Jahre auch in der Stadt gelebt und wäre nie auf den Gedanken gekommen, mir dort einen DSH zu halten. So ehrlich sollte man zu sich sein, dass man den eigenen Egoismus nicht über das Wohl des Hundes stellt.


     

    Dabei dachte ich freilich an das Wohl des Hundes, weniger an den Halter. Offensichtlich ist das Kleinstadt- und Landleben nun aber auch für diese angezeigt. Machen wir uns nichts vor: Die Deutschen z.B. haben ihre Großstädte längst aufgegeben und es wird nicht mehr lange dauern, bis kriminelle ethnisch exterritoriale Clans wie in Berlin endgülig die Macht übernehmen und multikulturelle Milieus die einheimische Bevölkerung verdrängen. Nur im ländlichen Raum wird sich dann die indigene Masse noch halten können; wer weiß, welche Bedeutung den Hunden dann wieder zukommt. Ich jedenfalls würde keine Minute in einer hundeunfreundlichen Stadt zubringen wollen und ehrlich gesagt verstehe ich niemanden, der die Annehmlichkeiten der Großstadt unbedingt genießen will.

  • Naja, manche Leute sind halt froh, in der Stadt einen Job und/oder Studienmöglichkeit gefunden zu haben. Und dann sind sie oft nicht so mobil (eigenes Auto hat auch nicht jeder). Man muss sich eben so oder so arrangieren. Es würden sicherlich gerne mehr Menschen im ländlichen wohnen.

    Harras *10.12.2015 :thumbup:“Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.” :thumbup:(Louis Armstrong)

  • ich persönlich kann mir gar nicht vorstellen in einer Stadt zu leben. Bin mein Leben lang ein Landei.... und finde unser Dorf (Ort) mit jetzt ca 7000 Einwohnern schon recht groß.... aber noch übersichtlich ?

  • ich persönlich kann mir gar nicht vorstellen in einer Stadt zu leben. Bin mein Leben lang ein Landei.... und finde unser Dorf (Ort) mit jetzt ca 7000 Einwohnern schon recht groß.... aber noch übersichtlich ?

    ich musste wegen des Studiums und meiner ersten Stelle in die Stadt, aber sobald es möglich war, ging es zurück aufs Land.

  • Es geht nichts über das Landleben. Auch wenn wie heute die Bauern nicht an Sur gespart haben ... 8)

    Fragt sich nur, wie lange noch... Will kein Pessimist sein, aber genießt es (trotz der manchmal würzigen Landluft)!! :)

    CharlySchaefer *20.07.2016

  • Also, da bin ich doch richctig gut dran. "Nur" 1300 Einwohner, da kennt jeder jeden. Mein Hund und ich sind auch gut bekannt und gut gelitten. Paradisisch, wenn man liest, was in den großen Städten so los ist. Ich köännte mir eh nicht vorstellen, in einer Großstadt zu wohnen. Obwohl ich ursprünglich aus der Stadt komme. Bin aber dann als Kind schon aufs Land gekommen und will hier nie wieder weg.

    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten;);)

  • Zumindest wurde nun auch mal aus anderer Sicht berichtet. Hast du gut gemacht Cuki . Ich bin gespannt, ob da weitere Reaktionen kommen.

    Harras *10.12.2015 :thumbup:“Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.” :thumbup:(Louis Armstrong)

  • Zumindest in den Kommentaren dazu ist ja einiges los. Die meisten scheinen aber auf deiner Seite zu sein, Cuki . Und auch hier wie überall: Spinner gibt es leider auch.

    Harras *10.12.2015 :thumbup:“Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.” :thumbup:(Louis Armstrong)

  • da gibt es eine Umfrage wegen den Hunden. Bitte abstimmen

    Schließe mich Pinguetta an! ?? Mutig!! Du setzt Dich wirklich für Dich und Deinen Hund ein. Andere Hundebesitzer profitieren davon. Ich hoffe, dass Dein Einsatz sie ebenfalls dazu motiviert, sich nicht mehr wegzuducken. Gute Aktion!!

    ????

    CharlySchaefer *20.07.2016

  • Die folgenden Fotos wurden gerade von einer Bekannten in die WhatsApp-Gruppe gestellt:

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    Sie hat diese Messer heute Vormittag beim Spaziergang mit ihren Hunden in einem von Hundehaltern und Familien beliebten Gebiet gefunden. Sie hat alles demontiert und zur Polizei gebracht.

    Wie können Menschen so krank sein so etwas zu tun? Das macht mir Angst.

    Harras *10.12.2015 :thumbup:“Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.” :thumbup:(Louis Armstrong)

  • Es gibt immer Tier-Hasser. Und manche sind dann dabei, die extremistisch handeln und solche "Fallen" auslegen. ist doch mit vergifteten Ködern das gleiche. Wenn ich so einen erwischen würde, ich weiß nicht, was ich mit dem machen tät.

    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten;);)