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  1. Das Schäferhund Forum
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"Terror" durch kleine Hunde

  • Wolf
  • 12. Oktober 2018 um 08:09
  • Peppermint
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    • 17. November 2018 um 18:13
    • #46

    Na ja, ein Versuch war's wert. Aber ich gebe Roopa Recht - die Nerven würde ich mir auch sparen... Und wenn das Gegröhle und Rambo- Verhalten erwünscht und rassetypisch sein soll - da kommt man 'eh nicht weiter .. :rolleyes:

    Ich denke auf deren Seite war schlicht Schiss im Spiel - ein DSH, der auf kleine Hunde reagiert.... 8| Und weil man ja genau die keifende Sorte vor Ort hat, reagiert man arrogant und abweisend.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Wolf
    Gast
    • 17. November 2018 um 18:32
    • #47
    Zitat von Peppermint

    Ich denke auf deren Seite war schlicht Schiss im Spiel - ein DSH, der auf kleine Hunde reagiert.... 8| Und weil man ja genau die keifende Sorte vor Ort hat, reagiert man arrogant und abweisend.

    Das hast du sehr schön auf den Punkt gebracht. Die Klientel wirkte zwar eher überfordert als arrogant und der Leiter des Platzes war um die 75 bis 80 Jahre alt, man war im Familienverein einfach nicht eingerichtet auf einen kräftigen Dorfburschen mit fester und selbstbewusster Schäferhündin. :)

    Mich ärgert auch gar nicht so sehr unsere konkrete persönliche Abweisung, sondern die allgemeinen Tendenzen, die hier sichtbar werden. Eben die Bevorzugung und Nichterziehung von Fußhupen; die alberne Vorstellung, dass jeder Hund immer friedlich sein und alles tolerieren müsse und die komplette Abwesenheit von kynologischem Fachwissen. So meinte der Chef, einem so alten Hund wie meinem könne man ohnehin nicht mehr beibringen, keifenden Hündinnen nicht zu erwidern.

    Dabei habe ich Babsi in nicht einmal drei Monaten beigebracht, pöbelnde Fußhupen nicht mehr ins Maul zu nehmen und zu kauen, sondern ihnen; sollten sie sich wirklich bis ran trauen, mit der Vorderpfote auf den Nischel zu klopfen; macht mörderisch Eindruck bei denen. 8)

  • CharlySchaefer
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    • 17. November 2018 um 22:29
    • #48

    Ich beneide Euch! Ihr könnt Euch über die unerzogenen kleinen Hunde und deren Besitzer aufregen. Kann ich leider nicht. Ich muss mich noch diesbezüglich über die Leinenpöbelei meines großen Fiffis aufregen. Ist zwar schon besser geworden, aber optisch gesprochen ist das Glas mindestens noch halb voll. Und er bellt und bellt und bellt... Nein, ganz so schlimm ist es nicht mehr, jetzt springt er wenigstens nicht mehr in die Leine. Das sehe ich schon als großen Fortschritt an. Aber es nervt!!

    Bei der Gelegenheit: Wenn er an seinem Feind vorbei ist, zieht er neuerdings weg von dem Hund. Hat jemand eine Idee, was dieses Verhalten bedeutet??:/

    CharlySchaefer *20.07.2016

  • Cuki
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    • 18. November 2018 um 22:16
    • #49

    Du meinst, der Hund will so schnell wie möglich weit weg von dem Hund? Vorzugsweise im just Monent wo man grade vorbei ist?

    Gin machte das auch lange. Ist ein Zeichen das der Hund unsicher und doch überfordert ist

  • CharlySchaefer
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    • 19. November 2018 um 10:24
    • #50
    Zitat von Cuki

    Du meinst, der Hund will so schnell wie möglich weit weg von dem Hund? Vorzugsweise im just Monent wo man grade vorbei ist?

    Gin machte das auch lange. Ist ein Zeichen das der Hund unsicher und doch überfordert ist

    Ja,genau. Danke für die Info! :*

    CharlySchaefer *20.07.2016

  • Cuki
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    • 19. November 2018 um 10:45
    • #51

    Du brauchst da einfach Zeit. Und vergrößere noch den Abstand. Dein Hund ist noch nicht soweit. Gin hatte es auch und lange.

    Erst nach vielen Begegnungen wo ich ihm den Abstand zugestanden habe und nichts negatives passierte hatte er angefangen damit aufzuhören.

  • Pinguetta
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    • 20. November 2018 um 10:59
    • #52

    So, nun hat es uns auch mal erwischt. War zwar kein Terror, aber hätte furchtbar ausgehen können :cursing:.

    Vorgestern Abend, es war schon dunkel, kam ich mit Harras von der Arbeit nach Hause. Auch das kurze Stück vom Auto zum Haus habe ich ihn an der Leine, denn zum einen kann immer aus einem Haus jemand kommen und zum anderen fahren auch Autos durch unsere Straße.

    Auf einmal kam ein mittelgroßer Hund schwanzwedelnd auf uns zu. Für mich quasi aus dem Nichts und ein Halter war nicht zu sehen. Der stand so plötzlich vor uns, dass Harras eine Sprung nach vorne machte und ich die Leine los ließ. In den wenigen Sekunden spielte sich einiges in meinem Kopf ab. Vor allem aber, oh Gott, was macht mein Hund jetzt mit dem anderen.

    Aber soweit war eigentlich alles gut, nur das beide quer über die Straße auf die andere Seite rannten und da aber gerade ein Auto kam 8|. Ich habe schon beide Hunde unter dem Auto gesehen mich furchtbar erschrocken und nur laut "Scheiße" gebrüllt. Der Autofahrer hat zum Glück schnell reagiert und hat angehalten. Auf der anderen Seite war das Herchen von dem kleinen Hund. Ich habe dann Harras sofort zu mir gerufen und er kam quasi freudestrahlend und schwanzwedelnd sofort zu mir. Aber ich war noch so erschrocken, ich habe noch nicht einmal mit dem anderen Hundehalter irgend ein Wort gewechselt. Ich bin nur wie Espenlaub zitternd mit meinem Hund sofort ins Haus gegangen.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Argos
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    • 20. November 2018 um 12:01
    • #53

    da habt ihr aber Glück gehabt. Gut das Harras sofort wieder zu dir gekommen ist.

    Ich war eben mit einer Bekannten unterwegs mit den Hunden.

    an der Weser ist immer ein Mann mit einem Berner senn unterwegs der nie angeleint ist. Der Mann läuft an UAG's und ist körperlich sehr eingeschränkt.

    Heute hat sein Hund aber nicht auf ihn gehört und wollte zu unseren. Stehen und von weitem gucken war ja noch in Ordnung... aber dann ist er uns hinterher. Herrchen war schon locker 300 Meter weiter.

    Irgendwann ist Argos dann die Hutschnur geplatzt als er zu nahe kam. Der Berner ist wohl ganz verträglich aber zu nahe darf er uns nicht kommen. Das mag meiner noch gar nicht.

    Irgendwann... Herrchen war nicht mehr zu sehen... hat er sich dann getrollt

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Benny Puuh
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    • 20. November 2018 um 13:49
    • #54

    Wenn ich Benny an der Leine habe und es kommt ein Hund ohne Leine ,den er nicht ?kennt, gehe ich auf den Hund zu und schimpfe laut und sage ab und geh zu Herrchen .Bis jetzt hatte ich immer Glück das die Hunde sich umdrehen und abhauen .Benny schaut mich dann immer ganz groß an ?

    LG Andrea

    Benny ?März 2015.

    „Lass den Hund bellen, singen kann er nicht.“

    (Friedrich von Schiller)

  • Roopa
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    • 22. November 2018 um 04:13
    • #55
    Zitat von Pinguetta

    Auch das kurze Stück vom Auto zum Haus habe ich ihn an der Leine

    kann mich erinnern, daß er früher ohne Leine zum Haus lief ....

    ja, die Situation kann sich in Sekunden ändern ...

    ich muß nur über die Straße zum Haus, aber Roopa wird immer angeleint, plus am Auto Sitz und am Briefkasten Sitz und am Tor Sitz - alles Zeremonie+Training

  • Peppermint
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    • 22. November 2018 um 06:18
    • #56

    Da bin ich oft nachlässig, muss ich gestehen. Askja klebt mir so am Bein, dass ich ausblende, wie schnell was Unerwartetes um die Ecke kommen kann... Muss ich mich tatsächlich immer wieder zu ermahnen. .:rolleyes:

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Pinguetta
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    • 22. November 2018 um 06:54
    • #57
    Zitat von Roopa

    kann mich erinnern, daß er früher ohne Leine zum Haus lief ....

    ja, die Situation kann sich in Sekunden ändern ...

    ich muß nur über die Straße zum Haus, aber Roopa wird immer angeleint, plus am Auto Sitz und am Briefkasten Sitz und am Tor Sitz - alles Zeremonie+Training

    Ja, da erinnerst du richtig. Aber wegen der vielen Dinge, die passieren könnten ist er bei mir immer an der Leine.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • CharlySchaefer
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    • 26. November 2018 um 22:34
    • #58
    Zitat von Roopa

    ich muß nur über die Straße zum Haus, aber Roopa wird immer angeleint, plus am Auto Sitz und am Briefkasten Sitz und am Tor Sitz - alles Zeremonie+Training

    Hey, dann habe ich ja dahingehend alles richtig gemacht. Mach es nämlich genauso! Herrlich!:thumbup:^^

    CharlySchaefer *20.07.2016

  • Wolf
    Gast
    • 9. Dezember 2018 um 16:39
    • #59

    Ich habe jetzt die Faxen dicke, ich sehe doch gar nicht ein, dass Babsi und ich drunter leiden müssen, wenn die Halter kleiner Hunde ihre Hausaufgaben nicht machen. Wenn uns einer nur ankläfft, ignorieren wir das; wenn aber einer in die Leine springt in unsere Richtung und sich nicht beruhigen will, lasse ich die Leine länger.

  • Cuki
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    • 14. Dezember 2018 um 09:58
    • #60

    Das ist aber der falsche Weg Wolf. Sorry.

    Man kann dem Hund sehr wohl beibringen auf sowas nicht einzusteigen.

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