Unter'm Strich ist folglich jeder, der sich Haustiere aus Spaß an der Freude hält, ein Klimasünder.
Das sind wir schon mit unser bloßen,heutigen Existenz.
Unter'm Strich ist folglich jeder, der sich Haustiere aus Spaß an der Freude hält, ein Klimasünder.
Das sind wir schon mit unser bloßen,heutigen Existenz.
Stadtrand,Wald,auch Park (kommt drauf an) habe ich da überhaupt kein Einsehen einen Kackbeutel mit mir herumzuschleppen(weil genau keine Mülltonnen da sind,oder jene abgeschlossen sind).
Es gibt abgeschlossene Mülleimer???
Ich komme auf meiner kurzen Pipirunde morgens ( etwas über 500 Meter hin und wieder zurück) an 4 Mülleimern und einem Tütenspender vorbei.. auf den Hinweg und dem Rückweg.
Aus dem Gebüsch räume ich aber nix weg.
Ich meine es sind alles nur ausreden um den Kot nicht mitzunehmen zu müssen .Leider kann kann man keinen Wildschwein ,Mader oder Igel Tüten in die Pfoten drücken und verlangen daß sie ihren Haufen wegmachen .Katzenkot ist auch ekelhaft wenn er im Sandkasten vergraben ist .Mein Sohn hatte als er klein war eine schlimme Augenentzündung davon ,habe dann immer den Sandkasten abgedeckt .Darum bin ich der Ansicht ,wenn ich einen Hund habe und ich sehe er macht irgendwo hin ,hebe ich es auf .Damit niemand mit der Schein.... meines Hundes belästigt wird . Wenn ich einen Grund suche den Haufen nicht weg machen zu müssen ,findet man IMMER einen Grund zu sagen warum ich es nicht mache .Es gibt ungefähr 11.6 Million Hunde in Deutschland, wenn jeder die Haufen mal zwei oder drei liegen lässt ?+?+?=dann ist das eine Menge ?
Ich mache ihn immer weg .
LG Andrea
Es gibt ungefähr 11.6 Million Hunde in Deutschland, wenn jeder die Haufen mal zwei oder drei liegen lässt ?+?+?=dann ist das eine Menge ?
Hi,
und wenn ich diese Masse in Plastikbeutel packe, sind die verschwunden? Aus den Augen, aus dem Sinn? Nicht bös gemeint, aber so einfach können wir es uns hier nicht machen.
Und ich hab lieber Schei am Schuh als Mikroplastik in meinem Essen. Und das unterschreibe ich für meine Kinder gleich doppelt.
Aber vielleicht müssen wir uns da ja gar nicht entscheiden und können beides weitestgehend vermeiden. Ich sachs nur nochma: Öffentliches Interesse (über Generationen hinweg) ist auch Aufgabe von Gemeinden....![]()
Liebe Grüße
Lupus
Wer so gegen Plastik ist ,sollte mal überlegen wo überall Plastik ist und dann sagen ,benutze ich nicht z.b. Schuhe Sohlen, Lebensmittel die eingepackt sind ,Autos ,Windeln und und .Da wollen die meisten nicht drauf verzichten ,aber der kleine Kotbeutel ist so schlimm für die Umwelt und natürlich unangenehm die Häufchen aufzuheben und in den nächsten Mülleimer zu werfen. Wenn der Haufen so gut für die Umwelt ist nehmt ihn doch mit nach Hause in den Garten oder Blumenkasten .Da kann man auch beobachten wie lange es dauert bis er weg ist .Nichts für ungut meine Meinung
Hi,
wer nicht gegen Plastik ist, hat sich noch nicht informiert. Muss das so direkt sagen. Und natürlich hast Du recht: Hundekot in Plastibeutel zu packen ist nur eine von vielen Dummheiten in Bezug auf die Plastiknutzung und die daraus resultierenden Schäden, nicht nur für die "Natur", sondern für alles, was auf diesem Planeten lebt.
Es gibt sinnvolleres Plastik und weniger sinnvolles. Autos, Bauten, auch in anderen technischen Bereichen - da kann Plastik/Kunsttoff sinnvoll sein, da es sich um langlebige Produkte handelt, auf die wir teilweise schlecht verzichten können oder mit gutem Grund nicht wollen.
Plastik als Verpackung ist kurzlebig - da sieht die Sache schon anders aus. Und da tut sich ja auch schon was, was zB Plastiktüten als Verpackungen oder zum Transport angeht. Lässt der Mensch sein Hirn nicht walten (ich hab mich immer schon gefragt, warum manche Leute so ... sind und jedes mal beim Einkauf Geld für neue Wegwerftaschen ausgeben, anstatt einfach ne Stofftasche oä mitzunehmen), müssen eben Gesetze her.
Am gaanz unteren Rand der sinnvollen Plastiknutzung steht die Methode "Kot im Beutel". Also selbst wenn man Plastikfan ist - für die lässt sich schwer argumentieren. Und wenn man keine Argumente hat, unterstellt man dem Gegenüber schnell mal unlautere Absichten, also Faulheit o.ä....
Liebe Grüße
Lupus
Wenn ich keine Plastikbeutel für die Beseitigung der Hinterlassenschaften meiner Hunde verwenden möchte, dann argumentiere ich aber nicht damit die Haufen einfach liegen zu lassen. Sondern dann verwende ich umweltfreundlichere Kotbeutel. Die gibt es z.B. aus Stärke von Mais oder Zuckerrohr oder aus recyceltem Altpapier. Im übrigen gibt es auch Kotbeutel aus recyceltem Kunststoff. Und richtig entsorgt = im Restmüll dienen die in der Verbrennungsanlage dann zur Erzeugung von Nahwärme oder Strom.
Im übrigen kannst Du Kotbeutel auch mehrmals verwenden! Zumindest dann wenn Dein Hund vernünftige Haufen kackt (was überwiegend an der Fütterung liegt). Ich nehme den Kot meiner Hunde unterwegs oft auf, und zwar so dass die Tüte innen im oberen 3/4 gar nicht verschmutzt wird. Und leere sie dann unterwegs an einer Stelle, wo es garantiert niemanden stört, aus (z.B. im Wald kann man den Kot inmitten einer Brennesselstelle o.ä. ein wenig eingraben. Zusammengefaltet oder oben locker zugeknotet kann man die Tüte (die ja nur innen/unten mit dem Kot in Berührung war) dann wieder in die Hosentasche stecken und bei nächten Mal wieder verwenden. Man sollte dann aber vor dem Waschen der Jeans auf jeden Fall die Hosentaschen kontrollieren...
Wenn ich keine Plastikbeutel für die Beseitigung der Hinterlassenschaften meiner Hunde verwenden möchte, dann argumentiere ich aber nicht damit die Haufen einfach liegen zu lassen. Sondern dann verwende ich umweltfreundlichere Kotbeutel. Die gibt es z.B. aus Stärke von Mais oder Zuckerrohr oder aus recyceltem Altpapier. Im übrigen gibt es auch Kotbeutel aus recyceltem Kunststoff. Und richtig entsorgt = im Restmüll dienen die in der Verbrennungsanlage dann zur Erzeugung von Nahwärme oder Strom.
Im übrigen kannst Du Kotbeutel auch mehrmals verwenden! Zumindest dann wenn Dein Hund vernünftige Haufen kackt (was überwiegend an der Fütterung liegt). Ich nehme den Kot meiner Hunde unterwegs oft auf, und zwar so dass die Tüte innen im oberen 3/4 gar nicht verschmutzt wird. Und leere sie dann unterwegs an einer Stelle, wo es garantiert niemanden stört, aus (z.B. im Wald kann man den Kot inmitten einer Brennesselstelle o.ä. ein wenig eingraben. Zusammengefaltet oder oben locker zugeknotet kann man die Tüte (die ja nur innen/unten mit dem Kot in Berührung war) dann wieder in die Hosentasche stecken und bei nächten Mal wieder verwenden. Man sollte dann aber vor dem Waschen der Jeans auf jeden Fall die Hosentaschen kontrollieren...
Hi,
wie mans dreht und wendet: Einzelne Haufen in Beutel zu packen, ist einfach Unsinn.
https://www.umweltbundesamt.de/themen/tueten-…ine-alternative
Ich habe nicht damit argumentiert, die Haufen einfach liegen zu lassen!
Sicher, das ist weit besser, als sie einzeln in irgendwelche Beutel zu stecken. Aber es ist eben nicht die Lösung. Schon gar nicht in zB Städten, wo auf engem Raum viele Hunde gehalten werden, es Hundewiesen gibt, etc., so dass es nicht um einzele Haufen geht, sondern eher um eine Art "Minenfeld".
Das ist ein gemeinschaftliches Problem, also muss es auch gemeinschaftlich gelöst werden. Daran gibts mE nix zu rütteln.
Liebe Grüße
Lupus
Wir wohnen hier auf dem Land und der Hund läßt seine Hinterlassenschaften im Wald. Dort können sie auch
bleiben.
In Städten ist es schon so ein Problem, wenn auf den wenigen grün Flächen alles "vermint "ist.
Es ist die Frage, muß jeder in der Stadt einen großen Hund haben ,dem er vielleicht gar nicht gerecht
werden kann.
Und Fütterung ist auch ein Thema. Wer gedankenlos "aus dem Sack "füttert, muß sich nicht wundern,wenn
der Hund riesige Kothaufen hinterläßt. Es bereitet schon etwas Mühe, den Hund ordentlich zu füttern
und in die Natur zu führen.
soll ich euch mal erzählen was mir grade so durch den Kopf ging... und ich dann herzlich lachen musste?
Hmmm, ihr könnt ja jetzt nicht nein sagen und ich leg mal los.
Als ich Mama wurde haben wir uns immer mit mehreren Müttern getroffen. Irgendwann haben wir unsere Treffen dann "Windelgespräche" genannt. Denn es ging ständig um: welche Windel ist gut, welche nicht. Und wie oft und in welcher Konsistenz ist der Output vom Baby.
Nach den dritten Kind war ich froh das ich das hinter mir habe.
Dann haben wir uns das Wohnmobil zugelegt. Und egal wann und wo und mit wem man sich unterhalten hat. Es ging immer irgendwann in jedem Gespräch um die Toilette im Womi. Chemie oder nicht... Tretford oder Trenntoilette....
Und dann kam der Hund... und ratet mal welches Gespräch immer und immer wieder kontrovers diskutiert wird??? Kot ?
Ich vermute mal ganz stark, das die nächste Etappe auch nicht lange auf sich warten lässt... spätestens im Seniorenheim ?
Ich würde gerne an die Möglichkeit glauben das die Gemeinschaft das Problem lösen könnte... aber da ist meine Hoffnung gen Null.
Ich würde mich freuen wenn wir die Haufen nicht in Plastik verpacken würden...
Ich würde mich freuen, wenn ich nicht mehrfach die Woche meine Stiefel schrubben müsste weil ich wieder in so eine Hinterlassenschaft getreten bin.
Ich würde mich über eine umweltfreundliche Lösung und gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt freuen.
Und ja.... ich freue mich wahrscheinlich auch über meine ersten Stuhlprobleme mit meinen Mit-Senioren zu reden....
In diesem Sinne... ?
Ich würde gerne an die Möglichkeit glauben das die Gemeinschaft das Problem lösen könnte... aber da ist meine Hoffnung gen Null.
Hi,
schöner Beitrag oben: ja, es geht oft ums Wetter, das Essen und Trinken in all seinen Wegen. Und, ernsthaft: Das sind auch wichtige Themen.
Eins noch zur Gemeinschaft: Die besteht ja auch aus all den Individuen. Und gemeinschaftliches Handel: Entweder wir lernen das, oder genau dieses Manko wird die Sollbruchstelle unserer Existenz sein.
Dabei gibt es nichts Schöneres als ZUSAMMEN was auf die Beine zu stellen![]()
Liebe Grüße
Lupus
Alles anzeigenHI,
stimme allem zu. Außer dem Punkt mit dem Kotbeutel. Es ist unverantwortlich, diese zu nutzen. Überall wird über ein Plastikverbot nachgedacht und wir verpacken Hundekot darin???
Ein Hundehaufen ist nach vier Wochen weg, eine Platiktüte bleibt ewig erhalten, nur eben nicht als Tüte. Die Verbrennerei ändert an dem Grundporblem nichts.
Hunde sollten auch kein Luxus sein, sondern all denen möglich, die in der Lage sind, einen Hund zu halten. Diese Steuer entbehrt also einer vernünftigen Grundlage. Also entweder die Gemeinden machen ihren Job und helfen dabei, die Hinterlassenschaften zu beseitigen (wie sie es bei anderen Dingen ja auch tun), oder sie tun das halt nicht und müssen entsprechend mit der "Verschmutzung" leben. Das heißt ja nicht, dass man seinen Hund überall hinmachen lassen sollte. Und auch nicht, dass man, hat man diesbezüglich keine Wahl, den Haufen einfach liegen lassen sollte.
Aber allein der Verweis auf die Plastiktüten verschärft das Problem, anstatt es zu lösen. Daher sollten wir als Hundebesitzer auf die Gemeinden einwirken, aber nicht aus einem kleinen Problem ein immer größeres werden lassen...Eins noch zu den Drohungen: Die Rechtsprechung geht inzwischen sogar soweit, dass man vor Schildern wie "Achtung, gefährlicher Hund" Abstand nehmen sollte. Die Begründung: Wenn Sie wissen, dass Ihr Hund gefährlich ist, lassen sie ihn nicht frei auf dem Grundstück umherlaufen! Es könnten schließich auch Personen, die das Schild gar nicht lesen können, das Grundstück betreten!".
Liebe Grüße
Lupus
Hallo Lupus,
nimms mir nicht übel, aber mir reicht es langsam mit dem Öko- Wahn, der hier im Musterland Deutschland um sich greift:
Für Bio-Sprit aus Palm- und Sojaöl werden weltweit Regenwälder abgeholzt...
Wälder für Pellet- Heizungen...
Nukleare und fossile Energie durch Solar- und Windenergie ersetzen, mit gigantischen Stromtrassen quer durchs Land; und dann schreien sie wieder - die gleichen Öko-Schützer, die jetzt in den Bäumen von Hambach sitzen, wegen verspiegelter und verspargelter Landschaft und Natur...
Absurde Fahrverbote wegen dem Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxyd im Straßenverkehr, obwohl gleichzeitig an Arbeitsplätzen 950 Mikrogramm als unbedenklich gelten....
Dadurch entstehende Staus im Berufsverkehr mit der einhergehenden zusätzlichen Luftverschmutzung in den Ausweichstraßen plus nochmehr Energieverbrauch, sind hier bitte zu vernachlässigen. Aber man kann ja E-Autos fahren, der Strom kommt ja aus der Steckdose, womit wir wieder bei dem Problem der Energiewende angelangt wären...
Alles sehr umweltfreundlich.
Du ziehst es vor, die Hundesch... besser liegen zu lassen und nimmst lieber einen Tretminenslalom Infektionsrisiko und Unfallgefahr (ist sehr rutschig) in Kauf, weil das umweltfreundlicher ist? Was das Argument mit der Hundesteuer und der Entsorgungspflicht der Kommunen angeht, so zahle ich auch Steuern und Müllgebühren und schmeiße trozdem deswegen unterwegs meinen Müll nicht in die Landschaft oder auf die Straße.
Ich sammel die Hinterlassenschaften meines Hundes auf öffentlichen Wegen, in Parks oder Grünstreifen am Straßenrand jedenfalls auf. ... und ja, mit Kotbeuteln aus Plastik die auch noch recycelt sind und schmeiße sie in die dafür vorgesehenen Mülleimer. Diese werden aber schon von der Kommune geleert...
Bevor ich reflexartig auf alles einsteige, was in den letzten Jahren als umweltschädlich entdeckt und debattiert wurde, frage ich nach den Alternativen und die haben mich bisher nicht immer überzeugen können.
Umweltschutz - JA! Aber mit realistischem Augenmaß...
Ach noch ein Problem, wenn mein Hund sein großes Geschäft erledigen muss, habe ich es noch nie geschafft ihn von dem Gehweg ins nächstgelegene Gebüsch zu ziehen...
Ich halte es schon für ökologisch wichtig und richtig mittel- und langfristig Alternativen für Vieles zu finden und unser Konsumverhalten entsprechend umzustellen. Dafür muss man neue Wege gehen, und die erweisen sich nicht immer als 100%ig richtig. Der richtige Weg ist aber sie in Angriff zu nehmen. Die Richtung kann man dann immer noch ändern, wenn man erkennt dass der Weg in eine falsche Richtung geht.
Stichwort Windräder: Inzwischen weiß man dass diese auch ökologische Schäden anrichten können. Aber deren Entwicklung geht weiter... Zwar ist die neuste Generation an Windrädern noch nicht in der Lage die erste ersetzen zu können, in Bezug auf die Leistung, die sie erbringen. Oder aber sie sind noch nicht so weit entwickelt um schweren Stürmen trotzen zu können. Aber es wird weiter geforscht, auf den Grundlagen, die man sich bei der Entwicklung der ersten Windrad-Generation erarbeitet hat. Inzwischen gibt es vielversprechende Versuche mit Windrädern, die statt dieser Rotorblätter eine Art "Quirl" haben. Oder eine Art "Korb". Beide Arten sind z.B. von Vögeln optimal zu erkennen und zu umfliegen. Oder es gibt Versuche mit "Windrädern" ganz ohne Aufsätzen wie Flügeln, Körben etc. Möglicherweise haben wir in 20 Jahren "Ausstiegspläne" für die erste Windrad-Generation, so wie jetzt in Bezug auf Kern- und Kohlekraftwerken.
Gar nix zu verändern ist halt auch nicht richtig. Möglicherweise fahren wir in Zukunft alle irgendwann solarbetriebene Autos. Der Carport zu Hause besteht dann aus transparenten Solarzellen, die wie ein Glasdach aussehen. Und der Auto kann direkt über diese mittels Steckdose aufgeladen werden (und der Rest geht in einen Speicher). usw... Oder Gebrauchsgegenstände, Papier und Energiepellets aus Bambus anstatt aus Holz. Kein Baum wächst so schnell wie Bambus... Und es gibt bestimmt auch noch andere Alternativen.
Derartige Möglichkeiten muss man sich aber erarbeiten, die fliegen uns nicht einfach so zu.
Auf jeden Fall geht der fordschritt nicht schneller wenn ich Hundekot liegen lasse .Stellt euch mal vor es gibt Leute die nicht mehr aufs Klo gehen ,weil es Wasser verschwändung ist und gehen in die Botanik ?und sagen ist Bio .Wir leben nun in der Zeit wo es sehr viele Hunde gibt .Ich würde bei jeden Haufen den ich liegen lassen würde überlegen ,ob ein Kind oder auch ein anderer, da hinein tritt .Benny stand auch schon in Hundesch...... Köstliche
?
Alles anzeigenHallo Lupus,
nimms mir nicht übel, aber mir reicht es langsam mit dem Öko- Wahn, der hier im Musterland Deutschland um sich greift:
Für Bio-Sprit aus Palm- und Sojaöl werden weltweit Regenwälder abgeholzt...
Wälder für Pellet- Heizungen...
Nukleare und fossile Energie durch Solar- und Windenergie ersetzen, mit gigantischen Stromtrassen quer durchs Land; und dann schreien sie wieder - die gleichen Öko-Schützer, die jetzt in den Bäumen von Hambach sitzen, wegen verspiegelter und verspargelter Landschaft und Natur...
Absurde Fahrverbote wegen dem Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxyd im Straßenverkehr, obwohl gleichzeitig an Arbeitsplätzen 950 Mikrogramm als unbedenklich gelten....
Dadurch entstehende Staus im Berufsverkehr mit der einhergehenden zusätzlichen Luftverschmutzung in den Ausweichstraßen plus nochmehr Energieverbrauch, sind hier bitte zu vernachlässigen. Aber man kann ja E-Autos fahren, der Strom kommt ja aus der Steckdose, womit wir wieder bei dem Problem der Energiewende angelangt wären...
Alles sehr umweltfreundlich.
Du ziehst es vor, die Hundesch... besser liegen zu lassen und nimmst lieber einen Tretminenslalom Infektionsrisiko und Unfallgefahr (ist sehr rutschig) in Kauf, weil das umweltfreundlicher ist? Was das Argument mit der Hundesteuer und der Entsorgungspflicht der Kommunen angeht, so zahle ich auch Steuern und Müllgebühren und schmeiße trozdem deswegen unterwegs meinen Müll nicht in die Landschaft oder auf die Straße.
Ich sammel die Hinterlassenschaften meines Hundes auf öffentlichen Wegen, in Parks oder Grünstreifen am Straßenrand jedenfalls auf. ... und ja, mit Kotbeuteln aus Plastik die auch noch recycelt sind und schmeiße sie in die dafür vorgesehenen Mülleimer. Diese werden aber schon von der Kommune geleert...
Bevor ich reflexartig auf alles einsteige, was in den letzten Jahren als umweltschädlich entdeckt und debattiert wurde, frage ich nach den Alternativen und die haben mich bisher nicht immer überzeugen können.
Umweltschutz - JA! Aber mit realistischem Augenmaß...
Ach noch ein Problem, wenn mein Hund sein großes Geschäft erledigen muss, habe ich es noch nie geschafft ihn von dem Gehweg ins nächstgelegene Gebüsch zu ziehen...
Hi,
ich bin dir nicht bös, sei Dus mir auch nicht: Wir tauschen ja nur Positionen aus!![]()
Es gibt keinen "Ökowahn" und Deutschland ist auch kein Musterland, was zB Ressourcenverbrauch angeht.
Was es gibt ist ein Konsum- und Ego-Wahn. Und ein Denken, man kann es auch "Trumpisierung" des Denkens nennen, das weltweit um sich greift, das keine Moral kennt, keine Ethik und keine Verantwortung außer der für sich selbst. Menschen, die da nicht mitmachen, die das kritisieren, werden als "Gutmenschen" beschimpft, als sei die Idee, Gutes für alle Menschen, für alle Tiere und für alles Leben etwas Schlechtes. Unser Denken ist verrückt geworden, anders kann man das nicht bezeichnen.
Da haben Leute die Schnau... voll von Flüchtlingen oder vom Umweltschutz, obwohl sie mit beiden in ihrem Leben gar nix zu tun haben, oder wenn dann nur randständig. Ist wie in der Diskussion über "Kampfhunde". Was mich da am meisten schockiert hat: Als damals der kleine Junge totgebissen wurde (weiß leider nicht mehr, wie der hieß), bekam die Familie Beistand von Menschen, die sie gar nicht kennen. Bei "Chico" wurden die Opfer noch beschimpft und tausende Menschen wollten den Hund nehmen. Von tatsächlichem Mitgefühl keine Spur, nur noch hinter seiner eigenen Ideologie her rennen. Wenn ein Mensch sich umbringen will, stehen unten die "Passanten" und rufen "spring!". Unzählige Beispiele könnte man da nennen. Letztens sagt ein Schüler, der aus sehr reichem Elternhaus kommt, beim Thema "Armut", wo wir das Beispiel einer Familie mit 4 Kindern hatten: "Warum haben die die Kinder nicht abgetrieben, wenn sie wissen, dass sie arm sind?". Die Frage war ernst gemeint...
Bei all dem geht es, und das ist ein Problem, gar nicht ums Thema an sich, sondern eher darum, dass unser Denken, unser kollektives Bewusstsein, so vollgespammt ist mit allem möglich, dass wir gar nicht erkennen, was wirklich wichtig ist. Wir sind allesamt so voll mit unseren alltäglichen Problemen, dass wir die tatsächlichen gar nicht mehr sehen. Und wenn uns dann daran einer erinnert, fühlen wir uns sofort genervt und überfordert.
Über einzelne Methoden des Umweltschutztes kann man streiten. Willst Du das mit deiner Aufzählung sagen?
Sicher, da hast Du recht. Das ist eben alles noch recht neu, die Bedrohung in ihrer Vehemenz, aber auch die Frage, wie damit umzugehen ist. Dass dabei immer auch Fehler gemacht werden, wie bei jeder technischen Entwicklung, ist doch logisch.
Aber, und das frag ich mich bei all den "Skeptikern": Welche Alternative bieten die denn an? Da wird jeder Versuch sofort schlecht geredet. Ok, kann man machen, aber dann sollte man doch wenigstens selbst mal ne Idee präsentieren und nicht einfach das Problem leugnen oder sämtliche Versuche, es zu lösen, gleich kaputt reden.
Klar kann man das Fahrverbot für Diesel "absurd" nennen. Aber wirklich absurd ist, dass der Flottenverbrauch in den letzten Jahrzehnten entsprechend der technischen Möglichkeiten, ja kaum gesunken ist. Und warum? Weil wir heute massenhaft mit total übermotorisierten Kisten durch die Welt rasen, also wenn wir mit dem Super-SUV nicht grad im Stau stehen. Jahrelang haben Menschenschützer (denn um die geht es vor allem bei der Feinstaubbelastung - die kostet ganz real Menschenleben) auf die Belastung hingeweisen. Nix ist passiert, außer dass Merkel und co in Brüssel noch Druck machen, dass die Grenzwerte ha nicht zu niedrig formuliert werden. Die Autoindustrie hat auch nix gemacht, im Gegenteil. Und die Bevölkerung auch nicht. Jeder muss überall mim Auto hin. Kaum ein Kind, das zB noch zur Schule läuft.
Aber dann, wenn wenn ein Gericht ein Verbot ausspricht, tauchen all die Leute auf, die das alles jahrelang nicht interessiert hat und meckern rum. Wie soll man die ernst nehmen?
Leugnen und Aussitzen, und das ist irgendwie auch das Schöne an der Natur, interessiert die nicht. Die funktioniert nach knallharten Gesetzen. Mit der lässt sich auch nicht diskutieren, wenns endgültig zu spät ist. Und für viele Millionen Menschen ist es das ja jetzt schon.
Was das Argument mit der Hundesteuer und der Entsorgungspflicht der Kommunen angeht, so zahle ich auch Steuern und Müllgebühren und schmeiße trozdem deswegen unterwegs meinen Müll nicht in die Landschaft oder auf die Straße.
Gutes Beispiel: Und den Müll, der nicht in Eimern landet, sondern zB am Straßenrand wird von der Gemeinde entsorgt und nicht einfach liegen gelassen.
Bei Plastik geht es auch schon lange nicht mehr um "reflexartiges" Einsteigen. Wir wissen seit Jahren, wie gefährlich die Nutzung ist. Aber auch da wurde die ganze Zeit ja nix gemacht. Auch aktuell steigt der Verbrauch noch an! Und jetzt regen sich manche dann über ein Verbot auf. Aber es scheint anders eben einfach nicht zu funktionieren.
Und wenn es erst richtig teuer wird für die Versicherungen und Rückversicherungen, also für die, die im Endeffekt die Gesetze machen (lassen), werden noch ganz andere Verbote auf uns zukommen. Und das in noch viel kürzerer Zeit. Also haben wir wieder einmal die Wahl - leugnen, Kopf in den Sand und hoffen, dass es schon wird, oder eben anpacken und mit Vernunft an die Sache rangehen![]()
Liebe Grüße
Lupus