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  1. Das Schäferhund Forum
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Barfen für Anfänger

  • Muriel
  • 19. August 2019 um 23:37
  • Roopa
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    • 22. September 2019 um 18:14
    • #121
    Zitat von Muriel

    Man kann mit einer Blutuntersuchung keine Mangelernährung feststellen. Die Aussagekraft ist sehr begrenzt.

    richtig

    deshalb fragt der Arzt nach dem Blick auf das Blutbild: wie ernähren Sie sich und treiben Sie Sport ?

    immer die selben Basis-Fragen der Ärzte

    Das Blutbild regelmässig angefertigt ergibt ein Bild und ist nicht nur eine Momentaufnahme und ist somit sehr wertvoll !

    Bei Mensch und Hund !

  • Peppermint
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    • 22. September 2019 um 18:29
    • #122

    Ich empfinde das nicht als rausgeworfenes Geld. Ich lasse regelmäßig ein Blutbild machen und so eben sich beim Hund. Ist ja nicht speziell hinsichtlich der Barferei gedacht.

    Ein Profil habe ich vor einiger Zeit ebenfalls machen lassen, wohlwissend dass es eben eine Momentaufnahme ist.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Muriel
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    • 22. September 2019 um 18:59
    • #123
    Zitat von Roopa

    denn ich mach es genau umgekehrt - interessiere mich für die Inhaltsstoffe der Gemüse und füttere lieber 60:40 als 80:20

    und da eben auf ein möglichst hohe Vielfalt (genauso wie beim Mensch)

    Ein Hund ist aber kein Vegetarier oder Allesfresser, sondern ein Beutefresser.

    Darum ist es fraglich, ob der die Vitamine aus Gemüse überhaupt nutzen kann.

    Gemüse enthält sehr viele unverdauliche Faserstoffe.

    Bei einem hohen Anteil von 40 % wird die gesamte Verdaulichkeit des Futters erheblich gesenkt. (Nachzulesen bei Meyer und Zentek)

    Außerdem werden wichtige Nährstoffe durch den hohen Gemüseanteil aus der Futterportion verdrängt.

    Zitat von Roopa

    Schwieriger ist es mit dem Gemüse, so daß ich damit anfangen würde und nicht mit dieser Riesen-Vielfalt an Fleisch

    Gemüse hat KEINE große Bedeutung für Hunde, was den Nährstoffgehalt angeht. (Stichwort Bioverfügbarkeit)

    Lediglich ein paar Faserstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe sind für Hunde von Nutzen.

    Ich kann dir nur raten, deinen Futterplan mal überprüfen zu lassen.

  • Muriel
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    • 22. September 2019 um 19:08
    • #124
    Zitat von Peppermint

    Ich empfinde das nicht als rausgeworfenes Geld. Ich lasse regelmäßig ein Blutbild machen und so eben sich beim Hund. Ist ja nicht speziell hinsichtlich der Barferei gedacht.

    Ein Profil habe ich vor einiger Zeit ebenfalls machen lassen, wohlwissend dass es eben eine Momentaufnahme ist.

    Jeder seriöse Tierarzt wird dir sagen, dass eine Blutuntersuchung nur im Zusammenhang mit Krankheitssymptomen Sinn macht.

    Lediglich bei alten Hunden (ab 12 Jahren) lasse ich einmal im Jahr ein geriatrisches Profil machen.

  • Peppermint
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    • 22. September 2019 um 19:23
    • #125

    Der seriöse Tierarzt meiner Wahl macht's auf meinen Wunsch. ;)

    Askja vom Haus Fuchsgraben

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  • Asnea
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    • 22. September 2019 um 19:30
    • #126

    Also ich halte mich an die Angaben aus dem Barf Rechner.

    Ich bin auch der Meinung das ein Hund ein Beutefresser ist und Gemüse wenn überhaupt die untergeordnete Rolle spielen sollte.

    War schon immer meine Meinung unabhängig nun davon, das ich jetzt mit Barfen angefangen habe.

    Deswegen hat es für mich auch erstmal keine große Bedeutung. Er bekommt die Barfflocken aus getrocknetem Gemüse und Obst. Ich muss es halt 10 Minuten vorher einweichen.

    Mir ist wichtig das er das Fleisch mit all seinen Nährstoffen frisst und bekommt. Mit Gemüse werde ich mich beschäftigen wenn der Rest passt. :)

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Muriel
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    • 22. September 2019 um 19:40
    • #127
    Zitat von Peppermint

    Der seriöse Tierarzt meiner Wahl macht's auf meinen Wunsch. ;)

    Meine Tierärzte hätten auf meinen Wunsch hin auch Blutuntersuchungen gemacht.

    Am Anfang habe ich bei jedem alten Pflegehund eine Blutuntersuchung machen lassen.

    Sie haben mir dann gesagt, dass ich mir das Geld sparen kann.

    Eine Blutuntersuchung macht ohne Symptome keinen Sinn.

  • Peppermint
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    • 22. September 2019 um 19:41
    • #128

    Da gibt's allerdings auch die Ansicht, dass Hunde eben nicht so viel Fleischanteil benötigen. Gerade vorhin war wieder eine Ernährungsberaterin im TV, die dies bekräftigte - da ging's um den ökologischen Aspekt bei der Fütterung. Weniger Fleisch, mehr Gemüse. Trockenfutter mit der Proteinquelle Insekten.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

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  • Peppermint
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    • 22. September 2019 um 19:46
    • #129

    Zum Blutbild: Ich hab's bei Banja so gehalten und mache das bei Askja auch weiterhin.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

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    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Muriel
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    • 22. September 2019 um 20:49
    • #130
    Zitat von Peppermint

    Da gibt's allerdings auch die Ansicht, dass Hunde eben nicht so viel Fleischanteil benötigen. Gerade vorhin war wieder eine Ernährungsberaterin im TV, die dies bekräftigte - da ging's um den ökologischen Aspekt bei der Fütterung. Weniger Fleisch, mehr Gemüse. Trockenfutter mit der Proteinquelle Insekten.

    Das ist eine Ansicht (Meinung), die aber wissenschaftlich nicht haltbar ist.

    Das gesamte Verdauungssystem von Hunden ist auf Beutetiere ausgerichtet.

    Die Zähne, der Speichel, der Magen und seine Säfte, die Bauchspeicheldrüse, die Enzyme, der kurze Darm....... nix davon ist auf die Verdauung großer Anteile Gemüse oder Pflanzen eingestellt.

  • Knickohr
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    • 23. September 2019 um 11:25
    • #131

    Vielleicht kannst du Niere anbraten? Ich mache es hier mit der Leber immer noch so, die verabscheuen meine beiden im Rohzustand total. Niere und Milz mögen sie so gerne, daß sie es auch pur fressen, allerdings sind diese beiden Komponenten bei uns gewolft. Evtl. wäre das für dich auch eine Möglichkeit? Oder fütterst du bereits gewolfte Nieren?

    Den Obst-gemüsebrei püriere ich sehr fein und mische ihn dann unter, am besten unter gewolftes Fleisch, sonst würde es hier auch peinlich aussortiert werden. Manchmal hift auch die verbale Drohung: der nächste Hund wird ein Labbi, der frisst wenigstens alles:D.

  • Asnea
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    • 23. September 2019 um 14:44
    • #132

    Ich füttere momentan alles gewollft. Anbraten könnte ich mal probieren.

    Wie unterschiedlich die Hunde doch im Geschmack sind.

    Meiner liebt ja Leber. Aber Gemüse und Obst mögen sie wohl alle nicht besonders :P

    Ja man hat es mit so futter gierigen Hunden wie einem Labrador echt einfacher wenn es ums fressen geht 8)

    Ich bin ja nach wie vor begeistert von der Kotmenge. Gestern hatte er ganz bissel weicheren Kot vermutlich weil ich Fett dazu gegeben habe, aber die Menge die hinten rauskommt ist echt mini und nur 1 mal am Tag. Wenn überhaupt.

    Freue mich jedesmal darüber :S

    Was mir noch auffällt er kommt mir ruhiger vor im Haus. Gerade morgens war er eigentlich immer bisschen am nerven weil er unbedingt raus wollte. Jetzt schläft er ohne zu murren und entspannt auch wenn es mal länger dauert

    Ich glaube weil er keinen Druck mehr hat einen Haufen machen zu müssen. Er war ja eigentlich schon immer ein entspannter Mitbewohner aber seit dem Barf kommt er mir zufriedener, relaxter vor. Keine Ahnung wie ich das beschreiben soll einfach als ob er sich leichter fühlt. Vielleicht weil der Körper nicht ewig lange mit Verdauen beschäftigt ist so wie bei hergestelltem Futter.

    Lass rüber wachsen Frauchen ^^

    Heute ist der Appetit sehr groß er hat sogar ohne zu murren die Hälse gefressen

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

    Einmal editiert, zuletzt von Asnea (23. September 2019 um 17:58)

  • Muriel
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    • 23. September 2019 um 18:13
    • #133
    Zitat von Asnea

    aber seit dem Barf kommt er mir zufriedener, relaxter vor.

    Da ist durchaus etwas dran.

    Ich ernähre mich selbst überwiegend gesund, aber aus Zeitmangel habe ich immer wieder Phasen, wo ich irgend etwas esse.

    Der Unterschied im Wohlbefinden ist echt drastisch.

    Die hochwertigen Proteine und die vielen natürlichen Vitamine u. Mineralien im Fleisch beeinflussen auch die Psyche.

    Die sogenannten Glückshormone Serotonin, Dopamin, Noradrenalin, Endorphine, Phenethylamin und Oxytocin können nur produziert werden, wenn ausreichend hochwertige Nährstoffe zur Verfügung stehen.

    Ein Proteinmangel oder ein Mangel an den B-Vitaminen kann zu vielfältigen psychischen Störungen führen.

    Angefangen bei Nervosität und Reizbarkeit bis hin zu schweren Psychosen und Persönlichkeitsstörungen.

    Das ist leider nur sehr wenigen Menschen bekannt oder bewusst.

    Eine natürliche, artgerechte Nahrung ist für Mensch und Tier die Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden.


    Mit der Industrienahrung dümpelt man immer am unteren Level seiner Möglichkeiten und weiß gar nicht, wie wohl und gesund man sich fühlen könnte.

  • Asnea
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    • 23. September 2019 um 18:18
    • #134

    Ja ich merke es immer wenn ich wieder eine fasten kur mache. Nach wenigen Tagen bin ich so dermaßen fit. Wenn ich dann weiter drauf achte gesund zu essen bleibt das. Fang ich dann an süßes oder fertignahrung zu essen geht's gleich zurück das Power Gefühl

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Muriel
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    • 23. September 2019 um 18:29
    • #135
    Zitat von Asnea

    Lass rüber wachsen Frauchen ^^


    Heute ist der Appetit sehr groß er hat sogar ohne zu murren die Hälse gefressen

    :thumbup::thumbup:

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