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Größe und Gewicht eurer Schäferhunde

  • FlatHeart1256
  • 17. September 2019 um 21:12
  • Micha369
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    • 25. Januar 2022 um 10:15
    • #856

    schön wäre immer noch das Alter mit aufzuführen, weil man sich ja nicht alle Hunde und ihre Alter hier merken kann. Dann kann man abschätzen, ob da noch etwas kommt oder nicht.

  • Lobo
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    • 25. Januar 2022 um 10:46
    • #857
    Zitat von Micha369

    schön wäre immer noch das Alter mit aufzuführen, weil man sich ja nicht alle Hunde und ihre Alter hier merken kann. Dann kann man abschätzen, ob da noch etwas kommt oder nicht.

    mein Rüde wird am 31. August 2022 5 Jahre alt

    An dem Tag, als Gott den Deutschen Schäferhund erschuf, lehnte er sich zurück und lächelte!

    #vonderaltenhuette.gsd

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 25. Januar 2022 um 11:02
    • #858

    Ich bleib dabei: Brummi ist speckig 🙃

    Auf Menschen angewandt würde man das wohl „skinny-fat“ nennen.

  • Yuki
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    • 5. Februar 2022 um 13:04
    • #859

    Yuki (22 Monate; die Grösse habe ich nicht richig gemessen, ca. 63 cm und sie ist sehr lang) ist leider stark untergewichtig (wir kämpfen damit seit Welpenalter aufgrund der Nahrungsmittelunverträglichkeit). Sie hatte tatsächlich vor einem Jahr 25.5 kg gewogen und dann kam wieder der grosse Crash mit ständig Durchfall. Wenn sie wenigstens dieses Gewicht wieder erreichen würde, wären wir schon ganz dankbar.

    Sie ist so dünn, dass man die Rippen und Hüftknochen sehen kann.

    Der letzte Stand beim Tierarzt war 21.5 kg. Inzwischen konnten wir sie bisschen aufpäppeln im Sinne von Verdauungsproblemen, aber eine grosse Veränderung des Gewichts können wir leider noch immer nicht erkennen.

    LG aus der Schweiz

    Yuki *05.04.2020 und Joy unsere kleine Heldin *05.08.2017 - †28.12.2021 - für immer in unserem Herzen

  • WeatheredFire1791
    Gast
    • 5. Februar 2022 um 13:16
    • #860

    Bonnie: 62 hoch, 34 kg (3 Jahre)

    Clyde: 68 hoch, 44 kg (2 Jahre)

    Eva: 63 hoch, 35 kg (11 Monate)

    Clyde ist 'ne Brumme, der frisst für sein Leben gern ;)

  • Verbena
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    • 5. Februar 2022 um 14:08
    • #861
    Zitat von Yuki

    Yuki (22 Monate; die Grösse habe ich nicht richig gemessen, ca. 63 cm und sie ist sehr lang) ist leider stark untergewichtig (wir kämpfen damit seit Welpenalter aufgrund der Nahrungsmittelunverträglichkeit). Sie hatte tatsächlich vor einem Jahr 25.5 kg gewogen und dann kam wieder der grosse Crash mit ständig Durchfall. Wenn sie wenigstens dieses Gewicht wieder erreichen würde, wären wir schon ganz dankbar.

    Sie ist so dünn, dass man die Rippen und Hüftknochen sehen kann.

    Der letzte Stand beim Tierarzt war 21.5 kg. Inzwischen konnten wir sie bisschen aufpäppeln im Sinne von Verdauungsproblemen, aber eine grosse Veränderung des Gewichts können wir leider noch immer nicht erkennen.

    Welche Nahrungsmittel verträgt sie denn nicht? Es gäbe die Möglichkeit, über die Fütterung von Fett (Rinderfett, Schafsfett oder Schaföl) mehr Kalorien in den Hund zu bekommen.

    Chia verfällt ja leider nach jeder Läufigkeit in einen postfertilen Depri und frisst dann nur noch sehr, sehr selektiv. In den ersten beiden Läufigkeiten war das so extrem, dass sie innerhalb von zwei Monaten von 33 kg auf 29 kg abnahm. Seitdem supplementiere ich mit Nutrigelplus-Paste. Je nachdem, wieviel Futter sie den Tag durch genommen hat, bekommt sie abends eine Viertel bis eine halbe Tube und seitdem hält sie auch ihr Gewicht. Die Paste soll zwar auch appetitanregend sein, aber wenn Chias Hormone tanzen, kann ich ihr mit einem Rinderfilet vor der Nase rumwedeln und sie dreht sich angeekelt weg.

    In den ersten drei Läufigkeiten stand ich noch beim Tierarzt auf der Matte, weil ich sicher war, dass mein Hund krank ist und darum kein Futter nimmt. Inzwischen - und drei große Blutbilder später - bleibe ich gelassener und supplementiere halt, damit mein Hund alle Nährstoffe bekommt, die er braucht und nicht abnimmt.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Luna
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    • 5. Februar 2022 um 14:32
    • #862

    @BonnieClyde , sam war ja auch so ein durchfallspezialist und nahm dadurch schell ab, aber weniger zu. Seit wir nur noch rind ohne jeglichen getreide und vor allem dosenfutter (2x800g dose - früh eine halbe, abends 1,5) hat er keinen durchfall mehr und wiegt bei 67 cm 40 kg)

  • WeatheredFire1791
    Gast
    • 5. Februar 2022 um 15:09
    • #863

    @ Luna: Du meinst wahrscheinlich Yuki ;) Meine drei haben eher zu viel als zu wenig und keinen Durchfall.
    Aber 'ne Getreideunverträglichkeit hat Bonnie auch - da gibt es halt glutenfreies Futter. Größtenteils Fleisch, Dose und Barf und zum Abend ein wenig hypoallergenes Trockenfutter.

  • Luna
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    • 5. Februar 2022 um 17:00
    • #864

    oh, stimmt! Danke @BonnieClyde :)

  • Yuki
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    • 5. Februar 2022 um 17:13
    • #865

    Yuki bekommt seit September 2021 ausschliesslich hypoallergenes Futter (anfangs Nass und Trocken, das Nassfutter hatte sie aber nicht so gut vertragen, sodass wir seitdem nur noch TF füttern).

    Zuvor hatten wir auch getreidefrei gefüttert, das habe ich von Anfang an bei jedem meiner Tiere so gemacht.

    Yuki ist ja nicht nur auf Nahrungsmittel allergisch, das macht das Ganze etwas schwierig. In der Zeit, als sie die starke Entzündung an den Pfoten hatte und mit Cortison behandelt werden musste, war die Verdauung natürlich auch aus diesem Grund zusätzlich beeinträchtigt. Stress durch Juckreiz + Nahrungsmittelunverträglichkeit, da ging es nur noch oben rein und unten raus.....

    Wir haben vom TA die strikte Anweisung erhalten, für mindestens drei Monate dieses Futter zu füttern, d.h. keine Leckerli, nichts anderes.

    Erst wenn sie eine Weile stabil wäre - das bedeutet über längere Zeit keinen auffälligen Kot absetzt - könnte man mit einem anderen Protein ganz langsam anfangen.

    Inzwischen hat sie mehrheitlich eine unauffällige Verdauung, aber halt noch nicht so ganz durchgehend. Sie ist stressanfällig - auch im positiven Sinne, wenn sie sich sehr über etwas freut - und schon wird das wieder matschig.

    Dementsprechend haben wir uns noch nicht getraut ein anderes Futter auszuprobieren.

    Verbena Von dieser Nutrigelplus-Paste habe ich jetzt schon öfter hier gelesen - das muss ich mir tatsächlich genauer mal anschauen und mit dem TA besprechen.

    Die Vertretungs-TÄ hat noch gemeint, dass man Yuki ggf. kastrieren sollte, das wäre ihre Erfahrung mit stark untergewichtigen Hunden, dass die dann zunehmen würden. Hm da bin ich doch etwas skeptisch.

    LG aus der Schweiz

    Yuki *05.04.2020 und Joy unsere kleine Heldin *05.08.2017 - †28.12.2021 - für immer in unserem Herzen

  • Boss
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    • 5. Februar 2022 um 17:25
    • #866

    Ich bin gerade sprachlos, dass man aufgrund von Untergewicht zur Kastration rät😩 Deshalb in einen hochsensiblen Hormonhaushalt einzugreifen ist mehr als heftig und darüber würde ich nicht mal nachdenken.

    Was ich mir aber überlegen würde, auf eine hochverdauliche und somit gut verträgliche Monoproteinquelle wie Kaninchen oder Pferd auszuweichen. Auch mit Insekten wurde bei diesen Problemen schon gute Erfolge erzielt. Wenn

    das alles mal durch ist mit der Ausschlussdiät.

    Wenn Yuki so reagiert, wird das wahrscheinlich auch so bleiben, wenn sie sich freut oder gestresst ist.

    Da habt ihr ja schon einiges erlebt😢

  • WeatheredFire1791
    Gast
    • 5. Februar 2022 um 17:40
    • #867

    Pferd, Ziege und Lamm kann ich auch empfehlen.

    Was Tierärzte angeht: Klar, vertrauen sollte man. Aber es ist immer gut, mit nicht erwarteten Fragen zu reagieren. Meine TA weiß, dass sie mir nichts erzählen braucht, was sie in einer ausführlichen Diskussion nicht plausibel erläutern kann.

    Wie gesagt, hätte ich auf meine Tierärztin gehört, hätte Bonnie heute nur noch ein halbes Ohr.

    @ Yuki: Hast du es mal vollständig mit Barf probiert? Und tgl. ein Teelöffel Lachsöl übers Futter ist verträglich und hilft kann gegen das Untergewicht helfen.

  • Online
    StubenWölfchen
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    • 5. Februar 2022 um 18:11
    • #868

    Yuki

    Das mit dem Aufgeregt sein und damit Verbundenen matschigen Kot kenne ich bei meinem Weißen auch und wir hatten auch ne Zeit lang das richtige Futter suchen müssen und sind jetzt bei dem Sensitive von Bosch gelandet (das wird dir aber vermutlich nicht helfen da Akani nur eine leichte Unverträglichkeit hat, also ist das nicht als Empfehlung gemeint). Am liebsten würde ich ja auch zur 100% Fleisch Dose greifen da mein dicker das besser Verträgt als alles andere aber das kann ich mir leider nicht leisten, da kostet das Futter dann für 3 Tage 20€ und für Barfen hab ich die Kapazität im Kühlschrank nicht. :(

    Ansonsten füttere ich noch ab und zu Sobamin dazu, ist sowas ähnliches wie Aktivkohle, das hilft meinem auch ganz gut und von meinem Untergewichtigen leider verstorbenen Welpen habe ich noch Rinderfettpulver da, was ich als Kalorienzugabe gegeben habe.

    Ich hoffe aber das ihr das noch in den Griff kriegt 21kg ist schon echt Heftig. Aber ihr macht das schon, wenn ihr einen Plan habt wie ihr vor zu gehen habt ist ja gut und dann stabilisiert sich das ganze hoffentlich schnell. Zur Kastration kann ich nichts sagen weil meine Hündin aus Rumänien schon kastriert zu mir kam und ich ansonsten nur Rüden hatte aber ich würde das auch stark bezweifeln das eine Kastration und der damit verbundene Stress gerade in so einer Situation hilfreich wäre. Ich weiß auch gar nicht ob Hündinen davon wirklich zunehmen, meine aus Rumänien und die Hündin meiner Mutter die ebenfalls bereits Kastriert zu ihr kam sind beide sehr schlank. Bei Rüden weiß ich das es passieren kann, der kastrierte Rüde einer Freundin ist sehr Dick und der Rüde mit dem ich aufgewachsen bin wurde auch ziemlich Dick dadurch, war aber auch nicht schön finde ich, da zu dick genauso schlecht sein kann wie zu dünn.

    Akani (Weißer Schäferhund) 14.08.2020

    Mephisto (Chihuahua) 21.10.2021

    Hazel (Terrier-Mix) 23.10.2023

    <3 Auf der anderen Seite der Brücke <3

    Xena (Terrier-Mix) 02.04.2015 - 02.06.2024

    Davo (AHH/DSH) 24.06.2020 - 29.12.2020

    Janusz (Malinois-Mix) 2007 - 2018

  • Verbena
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    • 5. Februar 2022 um 18:16
    • #869

    Yuki

    Kennst Du die Bücher von Dr. Jutta Ziegler? Auch wenn Du Deinen Tierärzten vertraust, würde ich Dir ans Herz legen, da mal reinzuschauen. Für mich war es wirklich erschütternd zu lesen, dass Tierärzte sehr gerne zu Futtermitteln raten, an denen sie den größten Gewinn haben.

    Ich hatte so ein Desaster im Jahr 1997 mit meinem damaligen Langhaarschäferhundrüden Joe. Wir waren gerade aus der Schweiz nach Norddeutschland gezogen und plötzlich begann Joe sich dauernd zu kratzen. Ich kannte hier noch keinen Tierarzt, also fuhr ich in eine Kleintierklinik, wo er dann auch 6 Monate erfolglos behandelt wurde. Ich hatte damals weit über 1000 Mark für Behandlungen und Futter ausgegeben, weil man mir immer erzählte, dass es sich um eine Allergie handelt und das Futter das Problem darstellt. Nachdem er sich wirklich blutig gekratzt und gebissen hatte und nichts half, riet man mir zum Einschläfern des Hundes! Er war damals noch keine zwei Jahre alt. Ich wechselte auf Anraten einer unserer Pferdepflegerinnen den Tierarzt und der schaute den Hund an, fragte, ob denn je mal eine Stanzprobe genommen wurde (wurde nicht) und diagnostizierte auf Verdacht Räudemilben. Es wurde trotzdem eine Stanzprobe ins Labor geschickt und Ivomec gespritzt. Schon am nächsten Tag juckte sich Joe nicht mehr und als wir zum zweiten Termin beim neuen Tierarzt kamen, wuchs schon wieder Fell nach. Die ganze Behandlung hat mich damals keine 50 Mark gekostet und Joe war innerhalb von zwei Wochen wieder fit und haarig.

    Auslöser des Juckreizes waren tatsächlich Sarcoptes-Milben und die wäre auch von der Klinik behandelbar gewesen ... aber statt meinem Hund zu helfen, fanden die das lukrativer, mir ständig neue Mittelchen und Futter zu verkaufen, das Joe nicht mochte ... er wurde damals auch rappelmager.

    Die Kilos hatte mein Hund dann auch rasch wieder drauf, denn endlich durfte er ja wieder alles bekommen, was er mochte und eine Futterallergie hatte er zu keinem Zeitpunkt.

    Mich macht es heute noch fassungslos, dass es Tierärzte gibt, die aus der Sorge und Not eines Tierbesitzers Profit schlagen, aber genau das bestätigen die Bücher von Dr. Jutta Ziegler.

    Ich möchte nun weder eine Ferndiagnose stellen, noch Deinen Tierarzt in Frage stellen, aber nach jeder Medikamentenbehandlung mache ich mit meinen Hunden (und Pferden) eine Darmsanierung. Es kann durchaus sein, dass Yukis Darmflora unter den Medikamenten litt und sie darum zu Durchfall neigt und schlecht zunimmt.

    Ich füttere meine Hunde aus einer Kombination aus Fertigfrost- und Trockenbarf, denn wenn ich sehe, was in manchen Trockenfuttern verarbeitet wird, dann stimmt mich das nachdenklich. Ich habe selbst für Hundefutterhersteller Werbetexte geschreiben und wenn Sägespäne dann als wertvolles Lignin deklariert werden, das wichtige Ballaststoffe liefert, dann zweifle ich an der guten Absicht der Hersteller und mag das auch nicht unterstützen.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Yuki
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    • 5. Februar 2022 um 19:22
    • #870

    Boss Pferd hatte ich ihr vor dem hypoallergenen Futter gegeben - das ging anfangs sehr gut, sie stabilisierte sich. Und dann kam wieder die nächste Krise.

    Ich habe hier so viel Futter herumliegen, was ich nicht mehr verwenden kann...

    Auch Joys Futter (Lamm mit Reis) hatten wir bei Yuki versucht - mit gleichem Ergebnis wie oben. Da hatte ich noch kurz bevor Joy die Epi-Krise bekam einen grossen Futtersack bestellt, der ist somit fast voll - was mache ich nur damit?

    Also ich werde Yuki sicherlich nicht kastrieren lassen, nur weil dies eine Tierärztin vorgeschlagen hat. Mein Tierarzt hat davon auch nichts gesagt.

    Das Thema Tierarzt ist ohnehin sehr schwierig. Ich bin ja nun 4.5 Jahre mit Joy Specialguest gewesen, weil er einfach keinen vergleichbaren Fall kannte. Wir haben auf professioneller Ebene (ich komme aus der Humanmedizin) betreffend Epilepsie diskutiert und er hat sicherlich viel durch Joys Erkrankung gelernt. Wir haben also immer gemeinsam die Therapie bei Joy besprochen und entschieden. Und das wird auch bei Yuki so bleiben.

    Das Problem bei Yuki ist jetzt, dass ich aufgrund ihres starken Untergewichts nicht ständig neues Futter ausprobieren kann. Ich muss als Erstes längerfristige Stabilität erreichen, bevor ich überhaupt daran denken kann, ein neues Futter zu versuchen.

    @BonnieClyde Mit Barf habe ich mich noch nicht so richtig befasst. Da muss ich mich erstmal einlesen. Ich habe auch nur ein sehr kleines Kühlfach im Kühlschrank.

    StubenWölfchen Hat sich das irgendwann "verwachsen" mit dem Aufgeregtsein und den Verdauungsproblemen? Ich schiebe es ja schon auch noch ein bisschen auf das Alter.

    Verbena Oje da hast du mit deinem Joe auch eine Odyssee erlebt.

    Wir hatten Yuki auch schon Apoquel gegen den schlimmen Juckreiz gegeben.

    Wie man so schön sagt, "man kann auch Flöhe und Läuse haben" - also Yuki hatte eine Nahrungsmittelunverträglichkeit UND Grasmilben.

    Ich bin auch schon bei 1000 CHF TA-Kosten insgesamt bei Yuki und noch keinen Rappen von der Versicherung erhalten, das ist mühsam.

    Die Darmflora haben wir auch immer versucht zu stärken - das waren wir ja von Joy gewöhnt, die einen ganzen Cocktail an Medikamenten einnehmen musste.

    Was hast du gemacht zur Darmsanierung?

    Es gibt Trockenbarf? - Ich glaube, ich muss mich da wirklich mal in die Thematik einlesen.

    Sägespäne :huh: - da muss ich doch gleich mal nachschauen, ob da bei meinem Futter was von Lignin steht.

    LG aus der Schweiz

    Yuki *05.04.2020 und Joy unsere kleine Heldin *05.08.2017 - †28.12.2021 - für immer in unserem Herzen

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