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ED junger Hund, aktuelle Prognosen?

  • Dimi27
  • 27. November 2019 um 03:04
  • Luna
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    • 20. September 2020 um 18:15
    • #121

    Danke für Deine Info Kimmo. Ich bin ebenfalls raus, bringt ja nichts, außer schlechte Stimmung und die habe wohl ich verbreitet.

  • Waschbär
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    • 20. September 2020 um 19:51
    • #122
    Zitat von Mona

    Also am besten das thema unter den tisch kehren oder selber züchten. Hm. ganz schön einfach das erste und nicht umsetzbar das zweite. Ich kann die zucht ja als einzelner nicht beeinflussen. Somit sind wir wieder dort wo wir angefangen haben, wer einen dsh kaufen möchte und das gesund muss recherieren, suchen und darf kein pech haben. Aber man kann sich die ja auch mit yen weissen oder gar keinen papieren auch ansehen. Man muss einfach flexibel werden und nicht starr auf dsh mit roten papieren schauen.;)

    Andere Leute strecken sich auch an die Decke um ihre Ziele erfüllen zu können. Damit ich Hunde züchten kann, habe ich auf deutlich besser bezahlte Jobs und Karriere verzichtet und lebe dort und unter den Umständen, unter denen es mir möglich ist zu züchten. Dafür verzichten ich auf Luxus wie Urlaubsreisen, eine tolle Wohnung, teuren Technikkram, ein ordentliches Auto usw.

    Und natürlich ist es der Einzelne, der die Zucht beeinflusst! Jeder einzelne Züchter und jeder einzelne Welpenkäufer... Dafür muss ein Züchter seine Hausaufgaben machen, aber auch der Welpenkäufer. Wenn die Welpenkäufer nur noch bei den Züchter kaufen würden, die nach bestem Wissen und Gewissen in der Zucht selektieren, dann würden die anderen Züchter auf ihren Welpen sitzen bleiben und könnten dadurch ihre Zuchttätigkeit nicht mehr fortsetzen. Die Macht in der Hundezucht liegt beim Verbraucher!!! Schau Dir andere Rassen an wie z.B. die Französische Bulldogge. Keine 1,5% der Welpen, die von dieser Rasse jährlich bei TASSO registriert werden, stammen aus VDH-Zucht. Alle schreien dass die bösen VDH-Zuchtverbände die Gesundheit der Rasse durch Sanktionen in der Zuchtzulassung verbessern sollen. Aber was nützt das denn wenn über 98% der Welpenkäufer ihre Welpen überwiegend aus dubiosen Quellen erwerben, gezüchtet in ausländischen Drecksställen, in schäbigen Transportern viel zu jung über die Grenze nach Deutschland geschmuggelt. Und wenn diese Viecher dann bereits als Welpen verrecken oder aber später lebenslang krank sind, dann sind es nicht selten genau diese Menschen, die solche Welpen kaufen, die dann über die "bösen Züchter" schimpfen... Dabei hätten sie, anstatt mit ihrem Kauf unerträgliches Tierleid zu fördern, mit ihrem Welpenkauf auch einen Züchter in seiner Zucttätigkeit unterstützen können, der versucht die gesundheitlichen Problematiken dieser Rasse zu verbessern. Aber ach nee, da war doch was..... Man kann ja den Welpenkäufern nicht zumuten vor'm Welpenkauf ordentlich zu recherchieren... :evil:

    Mein Opa hat immer gesagt dass da, wo ein Wille ist, auch ein Weg ist...

  • Luna
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    • 20. September 2020 um 20:21
    • #123

    Ich gehöre mit Sicherheit nicht zu diesen Leuten, die Du da gerade ansprichst Waschbär, das kann ich Dir versichern. Aber ich hatte scheinbar zu großes Vertrauen in die Züchter und habe glasklar den Fehler gemacht, nicht zu filzen. Das allerdings passiert mir nicht mehr. Aber ich wüsste einen Züchter, dem ich wirklich vertrauen würde und das bist Du. Alleine schon Deine Fürsorge für Deine Junghunde und Dein echt großes Wissen ist für mich eine Basis, der man echt vertrauen kann, obwohl ich vorher zugegebenermaßen gar nicht wusste, dass man so viel über die Zucht wissen kann. Dass Du aus Liebe zu Deiner Zucht auf vieles verzichtest, spricht noch mehr für Dich und es ist mir schon klar, wenn man gut züchten möchte, dann heißt das auch, dass man darüber vieles lernen und tun muss.

    Hut ab vor Dir Waschbär. Ganz ehrlich. Aber ich glaube auch, dass nicht alle Züchter so sind wie Du.

    Ich würde Dich auch um Deine ehrliche Meinung fragen, wenn wir wieder einen DSH suchen würden, was Du davon hältst, wenn Du selbst keinen da hättest.

    Du musst mich aber auch verstehen, dass ich darüber traurig und ärgerlich geworden bin, über diese leidvollen Geschichten die so manche in letzter Zeit hier im Forum beschrieben haben. Ich denke da an die, die diese Schmerzen erleben müssen z.T. bis zu ihrem frühzeitigen Ende und das tut mir in der Seele weh, wo ich echt Tränen in den Augen hatte und mich fragte, was ist nur aus dem ganzen geworden. Ich bin davon überzeugt, dass es das früher nicht in diesem Ausmaß gegeben hat. HD war zwar schon immer ein Thema, aber was jetzt noch alles ist, das ist doch traurig.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 20. September 2020 um 20:35
    • #124

    bei diesen Qualzuchtrassen wirkt es eher so, dass die Käufer ihre Hunde als super gesund ansehen. Und bei jeder Diskussion überhaupt keine Probleme sehen. Gibt da eine gute Doku drüber, gruselig. Aber auch bei den Frenchies und dem Mops wo kein Markt auch kein Absatz. Und bislang scheint der dsh noch die meisten Wurfzahlen in Deutschland zu haben. Wenn es also viele stören würde, warum werden dann anscheinend noch so viele Deutsche Schäferhunde verkauft.

  • Peppermint
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    • 20. September 2020 um 20:50
    • #125

    Ich sehe es eher so, dass man beim DSH mit den Aufgaben wächst. Als Banja zu uns kam, wurde auf HD geröntgt, ich hab auf Anraten des Tierarztes hin damals die Ellbogen auch röntgen lassen.

    Im Alter holte uns die DM ein - war beim Kauf noch gar kein Thema.

    Bei Askja, wenn man so will "schlappe" 13 Jahre später, wurde auf HD, ED und LüW geröntgt sowie (nicht automatisch, aber eben auch schon thematisiert) das Blut auf Anlage für DM untersucht.

    Insofern habe ich den Eindruck, dass man quasi am Ball bleibt und auftretende Probleme erfasst und mit der Entwicklung Schritt hält. Wenn alle Welpenkäufer die Eintragungen vornehmen lassen würden, eine entscheidende Maßnahme.

    Bei der Zuchtauswahl von Askja war mir Banjas Züchter behilflich. Und ich bin bei der Übernahme des Welpen nach meinem Informationsstand einfach davon ausgegangen, das nötige Quentchen Glück zu haben.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Waschbär
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    • 20. September 2020 um 20:58
    • #126
    Zitat von Mona

    Ich habe Dich nicht kritisiert, sondern den heutigen DSH, den es mit diesen vielen Erkrankungen früher eben nicht gegeben hat. Heute ist es doch eher schon fast ein Glücksfall, einen gesunden DSH zu bekommen. Früher waren die HD Hunde eher die Ausnahme und zwischenzeitlich kam die ED und all das andere noch hinzu.

    O.K., sorry, nun merke ich dass wir auf völlig verschiedenen Ebenen diskutieren. Jemandem, der glaubt dass "früher" HD die Ausnahme war und dass "ED und all das andere" erst in jüngerer Vergangenheit "hinzugekommen" ist, der glaubt auch dass die Erde eine Scheibe ist. Warum sollte der SV denn in den 60er Jahren das HD-Röntgenverfahren eingeführt haben wenn "früher" HD beim DSH lediglich eine Ausnahme war??? Erkläre mir mal die Logik in Deiner Aussage...

    Und wie glaubst Du ist "zwischenzeitlich" die Genetik in Bezug auf ED und auch "all das andere" in die Rassepolulation gelangt? Über seismographische Schwingungen und *zack* waren sie z.B. am 23.09.1983 oder am 17.04.1996 oder am 05.09.2006 plötzlich einfach so in der Rassepopulation drin???

    Diese Erkrankungen hat es schon lang innerhalb der Rassepopulation gegeben! (Und nicht nur der des DSHs...) Aber die Tiermedizin war nicht in der Lage diese zu diagnostizieren. Die praktizierenden Tierärzte haben, selbst wenn sie die Ellenbogen geröngt haben, die defekten Stellen in den Gelenken nicht radiologisch darstellen können, haben deswegen nicht erkannt warum die Hunde "aufgetriebene" Ellenbogen hatten und gelahmt haben. Dito die Rückenproblematiken oder auch die Degenerative Myelopathie... Wenn Tierärzte z.B. ein Cauda equina-Syndrom gar nicht kennen, dann können sie es auch nicht diagnostizieren und erst recht nicht behandeln.

    Ich habe viele Hunde gekannt die starke ED-Sympthome gezeigt haben und denen kein Tierarzt helfen konnte. Weil sie gar nicht wussten warum die Hunde gelahmt haben. Ich hatte selbst einen Hund mit einem Cauda equina-Syndrom, und es alles andere als schön wenn kein Arzt Deinem Hund helfen kann. Weil sie gar nichts über das Cauda equina-Syndrom wussten. Aber das bedeutet doch nicht dass es das nicht gegeben hat... Wie kommst Du denn auf so ein schmales Brett???

  • Luna
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    • 20. September 2020 um 21:08
    • #127

    weisst du Waschbär. Diskussionen sind dafür da, um zu klären und das tust du gerade. Du klärst auf und vll solltest du auch mal in der sv zeitschrift einen artikel verfassen, du würdest viele offene fragen beantworten können.

  • Waschbär
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    • 20. September 2020 um 21:48
    • #128
    Zitat von Mona

    Was muss man eigentlich als Züchter beim Hauptverein vorweisen, außer eine vollkommen geprüfte Hündin bzw. einen vollkommen geprüften Rüden mit roten Papieren? Könnte ich da jetzt einfach so loslegen?

    Für die Zuchtzulassung braucht ein Hund keine "roten Papiere". Und im Gegenzug erhalten viele Hunde mit "roten Papieren" keine Zuchtzulassung.

    Bevor Du "loslegen" könntest zu züchten musst Du zuerst einmal Mitglied werden. Dann musst Du einen Antrag auf den Schutz einer Zuchtstätte stellen, der heutzutage nicht nur national über den SV, sondern international über die FCI zu schützen ist. In diesem Zusammenhang prüft der für Dich zuständige Ortsgruppenzuchtwart Deine Sachkunde (da geht es um Fragen zu zuchtrelevanten Themen, aber auch z.B. um die Inhalte der Zuchtordnung und deren Ausführungsbestimmungen, über die Du als Züchter ja Bescheid wissen musst) und kontrolliert bei Dir zu Hause dass Deine Örtlichkeiten der Zuchtordnung und den behördlichen Vorgaben entsprechen.

    Die Mindestanforderungen an Deine Hündin sind dann folgende:

    - HD- und ED-Befund "noch zugelassen" oder besser (durch einen SV-anerkannten Gutachter)

    - HD- und ED-Befund der Elterntiere Deiner Hündin "noch zugelassen" oder besser (durch einen SV-anerkannten Gutachter)

    - Abgleich der im Vertragslabor eingelagerten DNA Deiner Hündin mit der ihrer Elterntiere (die ebenfalls im Vertragslabor eingelagert sein müssen)

    - erfolgreich absolvierte Wesensbeurteilung im Alter von 9 bis unter 13 Monate

    - erfolgreich absolvierte Ausdauerprüfung unter einem SV-Leistungsrichter (20 km)

    - Zuchtschaubewertung (durch einen SV-Zuchtrichter) "Gut" oder besser

    - erfolgreich absolvierte Begleithundeprüfung (BH/VT)

    - ein Ausbildungskennzeichen, welches zur Zuchtzulassung berechtigt; z.B. die SV-Zuchtanlageprüfung, oder ein Ausbildungskennzeichen nach der PO, bestanden auf einer vom SV termingeschützten Prüfung oder einer Prüfung im Ausland unter einem SV-Leistungsrichter (bestanden mit mind. 80 Punkten in Abt. C), oder das Ausbildungskennzeichen HGH ( = Herdengebrauchshund), oder das Ausbildungskennzeichen Rettungshund 2 in der Stufe B (IPO-R, -F, -FL, -T, -L oder -W). Bei dem Ausbildungskennzeichen HGH oder RH2 ist für eine Zuchtzulassung zusätzlich eine erfolgte Ankörung erforderlich.

    - Sie darf nicht näher als 3-3 ingezüchtet sein.

    Der Rüde muss die selben Bedingungen erfüllen und in Besitz und Eigentum eines SV-Mitglieds stehen. Bei der Verpaarung Deiner Hündin musst Du dann die Vorgaben des Zuchtplans zur Bekämpfung der HD und den Zuchtplan zur Reduzierung der Größe erfüllen.

    In Bezug auf den HD-Zuchtplan liegt der Grenzwert bei 100 als oberste Grenze. D.h. der Zuchtwert der Mutter addiert mit dem Zuchtwert des Vaters geteilt durch 2 darf 100 nicht überschreiten. Im Zuchtplan wird empfohlen deutlich niedrigere Werte anzustreben (die aktuell vom SV empfohlene Bezugsgröße liegt derzeit bei 79,9).

    In Bezug auf den Größen-Zuchtwert liegt der Grenzwert in diesem Jahr bei 107 als oberste Grenze (und reduziert sich in den kommenden Jahren um jährlich einen Punkt, bis der Grenzwert 100 erreicht ist). Die Berechnung erfolgt wie beim HD-Zuchtwert. Im Zuchtplan wird empfohlen niedrigere Werte anzustreben.

    Durch Deine Verpaarung darf keine nähere Inzucht entstehen als 3-3 (auch auf Wurfgeschwister).

    Das sind jetzt mal im Groben die Mindestvoraussetzungen, die Du erfüllen musst, bevor Du züchterisch mit Deiner Hündin "loslegen" darfst. Erfahrungsgemäß wirst Du aber, wenn Du nur diese Mindestvoraussetzungen erfüllst, keinen Welpen verkaufen.

  • Waschbär
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    • 20. September 2020 um 21:51
    • #129
    Zitat von Mona

    weisst du Waschbär. Diskussionen sind dafür da, um zu klären und das tust du gerade. Du klärst auf und vll solltest du auch mal in der sv zeitschrift einen artikel verfassen, du würdest viele offene fragen beantworten können.

    In der SV-Zeitung werden zu relevanten Themen viele informative Artikel veröffentlicht. Z.B. von Experten, die sich beruflich damit beschäftigen (wie z.B. Dr. Tellhelm). Wenn Du die lesen würdest, hättest Du vermutlich nicht so ein verquertes Bild vom SV bzw. dem, was in gesundheitlicher Hinsicht getan wird.

  • Blackie
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    • 24. September 2020 um 00:33
    • #130

    Guten Abend, mal ein kleines Update von uns.

    Dra go hat am Sonntag die letzte Tablette bekommen und ich habe ihn bis heute geschont.

    Er hat seit über einer Woche auch schon nicht mehr gehumpelt und so bin ich heute nochmal zum abchecken zum Tierarzt. Unsere Tierärzte sagte, dass soweit alles i. O. ist und er wieder Spielen darf. Bin dann mit ihm und Simba direkt zur Hundewiese und die beiden hatten wieder richtig Spaß :)

    Bisher humpelt er auch nicht wieder - hoffentlich bleibt es so...

    Liebe Grüße von Drago, Simba, Suma und Timo! :)

    Simba of perfect dogs | Weißer Schweizer Schäferhund | rüde | WT 24.06.2019

    Drago von dem Würger vom Lichtenmoor | Schwarzer Deutscher Schäferhund | rüde | WT 19.03.2020

    Suma von der Amsche Wiese | Deutscher Schäferhund | rüde | WT 08.03.2022

    Für immer in meinem Herzen:
    Damon | Weißer Schweizer Schäferhund | rüde | WT 18.12.2009 *24.06.2019

  • Waschbär
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    • 24. September 2020 um 15:29
    • #131

    Ich mach bei so etwas immer einen "sanften Übergang". Nach mehreren Tagen der körperlichen Schonung gibt es nicht sofort wieder wildes Herumgerenne und Getobe, sondern es werden erst mal wieder die Spaziergänge ausgeweitet und der Hund darf sich alleine wieder frei bewegen. Erst ein paar Tage später darf der Hund dann auch wieder mit anderen Hunden herum toben oder Spielzeugen hinterher jagen.

  • Blackie
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    • 24. September 2020 um 15:36
    • #132
    Zitat von Waschbär

    Ich mach bei so etwas immer einen "sanften Übergang". Nach mehreren Tagen der körperlichen Schonung gibt es nicht sofort wieder wildes Herumgerenne und Getobe, sondern es werden erst mal wieder die Spaziergänge ausgeweitet und der Hund darf sich alleine wieder frei bewegen. Erst ein paar Tage später darf der Hund dann auch wieder mit anderen Hunden herum toben oder Spielzeugen hinterher jagen.

    Ich habe da jetzt ganz auf den Rat meines Tierarztes gehört. Waren auch nicht lange auf der Hundewiese, das zumindest wird die kommenden Tage langsam gesteigert.

    Liebe Grüße von Drago, Simba, Suma und Timo! :)

    Simba of perfect dogs | Weißer Schweizer Schäferhund | rüde | WT 24.06.2019

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  • Cinja
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    • 24. September 2020 um 19:20
    • #133
    Zitat von Waschbär

    Ich mach bei so etwas immer einen "sanften Übergang". Nach mehreren Tagen der körperlichen Schonung gibt es nicht sofort wieder wildes Herumgerenne und Getobe, sondern es werden erst mal wieder die Spaziergänge ausgeweitet und der Hund darf sich alleine wieder frei bewegen. Erst ein paar Tage später darf der Hund dann auch wieder mit anderen Hunden herum toben oder Spielzeugen hinterher jagen.

    So mache ich das auch. Das Risiko, dass es sich sonst wieder verschlechtert, ist mir zu groß.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Luna
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    • 24. September 2020 um 19:32
    • #134

    Das mit der Hundewiese mit anderen würde ich persönlich momentan noch auslassen, da hier bei unkontrollierten Bewegungen schnell wieder die Humplerei angeht. Eher die Gassirunden an der Leine und dann täglich immer noch weiter, bis Du Dir sicher bist, dass er tatsächlich belastbar ist. So habe ich das zumindest immer mit Sam gemacht.

  • Dimi27
    Gast
    • 27. September 2020 um 21:15
    • #135

    Betreffend Zucht aussuchen noch eine kurze Frage: Wir haben nun 2 Zuchten angeschaut. Die eine fällt weg, da die Hunde wahnsinnig hibbelig und nervös waren, dazu sind auch die Welpen zusammen mit der Mutterhündin nach ein paar Wochen im Zwinger, was mir eigentlich nicht zusagt. Familienanschluss gleich 0. Passt nicht. Obwohl die Hunde vom Rücken her wirklich super aussahen, kein Fliessheck wie auf den Bildern vermutet. Auch waren alle Hündinnen ausser 1ne bis VPG3 ausgebildet und die Vorfahren ebenso gesund, der Eindruck sagte mir aber Nein, dass ist nichts!

    Die 2te Zucht war schon eher positiv. Welpen wachsen bis zum Abholtermin mit der Mutterhündin im Haus auf, Sie gehen Spazieren und Autofahren, gewöhnen die Welpen an jegliche Haushaltsgeräusche. Vorfahren sowie Eltern sind top gesund, Gangbild war gut bei allen Erwachsenen Hunden, kein Fliessheck, jedoch etwas tiefer als die Hunde der 1sten Zucht.

    Wir waren ja an der Ausstellung, wo ich weitere 2 Züchter ins Auge gefasst habe, der eine hat auch immer mal wieder Junghunde die er nicht gebrauchen kann zur Zucht ( Kleinigkeiten). Jedoch waren beide Züchter sehr überrascht, als ich fragte, ob ich mal vorbeikommen darf und mir die Hunde anschauen darf. Der eine sagte sogar, wenn Welpen da seien könne man ja die anderen Hunde auch direkt sehen? Hat mir aber dann keinen Termin angeboten, fand mich wohl zu anstrengend!

    Ist es ungewöhnlich, bereits eine Zucht zu besuchen, obwohl noch keine Welpen da sind? Ich persönlich finde nicht! Ich will mir ja die Zucht anschauen BEVOR ich mich überhaupt entscheide. Ich fühle mich aktuell als wäre ich eine Übermutti, obwohl ich eigentlich nur alle Infos sammeln will, die ich kann.

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