Trends und Fakten zur Hundeernährung

  • Und nun noch mal eine Frage von mir.


    Ich füttere meinen Hund querbeet.

    Bei mir im Schrank steht billiges Aldi-Dosenfutter, aber auch teures Pedigree-Dosenfutter oder vergleichbares. Zur zeit steht bei mir im Schrank billiges Lydl-Trockenfutter, aber auch teures getreidefreies Trockenfutter.

    Die Futterration besteht bei uns zur Hälfte aus Dosenfutter und zur Hälfte aus Trockenfutter.

    Das Dosenfutter wechsel ich nach belieben.

    Das Trockenfutter füttere ich bei einem Wechsel langsam an. Ein Hund kann bei stärkereicher Fütterung die Produktion von Amylase hochfahren, aber bei Trockenfutter bin ich vorsichtig und füttere langsam an.


    Wie macht ihr es beim Wechsel von Trockenfutter? Langsames anfüttern oder plötzlicher Wechsel des Trockenfutters?

    VG
    Klaus und die Bea

  • Das Problem beim Trockenfutter, ist ja ,wie der Name schon sagt, daß es hocherhitzt und getrocknet ist.

    Wenn ein Hund Trockenfutter verträgt, ist es m.E. völlig egal, ob man "Aldi "füttert oder etwas Hochpreisigeres. Getrocknet sind sie alle,

    und wie Waschbär schon sagte, ist Aldi nicht schlechter als anderes. Ich kenne eine Hündin, die sogar mit Aldi glänzendes Fell hat.

    Ist also von Hund zu Hund verschieden,was er verträgt.

  • Das Problem beim Trockenfutter, ist ja ,wie der Name schon sagt, daß es hocherhitzt und getrocknet ist.

    Wenn ein Hund Trockenfutter verträgt, ist es m.E. völlig egal, ob man "Aldi "füttert oder etwas Hochpreisigeres. Getrocknet sind sie alle,

    Trotzdem sollte man ein neues Trockenfutter mindestens eine Woche lang anfüttern, damit der Hund es verträgt.


    Ich zitiere dann mal aus dem „zooplus magazin“:

    „Das gesündeste Hundefutter nützt natürlich nichts, wenn es Ihrem Hund nicht schmeckt und er nichts davon anrührt. Gewöhnen Sie Ihren Hund deshalb immer nur langsam an ein neues Futter. Falls Sie bisher Hundefutter mit Getreide gefüttert haben, dürfen Sie dieses nicht von heute auf morgen komplett durch eine neue Sorte ohne Getreide ersetzen. Einige Hunde sind mit dieser Hau-Ruck-Methode überfordert und könnten entweder mit Futterverweigerung oder mit Magen-Darm-Beschwerden, wie Durchfall oder Verstopfung, reagieren. Gehen Sie bei einer Futterumstellung deshalb immer nur schrittweise vor und ersetzen Sie zunächst nur einen kleinen Teil seiner bisherigen Nahrung mit dem neuen Futter. Nach und nach können Sie den Anteil des neuen Futters erhöhen, bis Sie nach ein bis zwei Wochen vollständig auf das getreidefreie Futter umgestiegen sind.“

    VG
    Klaus und die Bea