Welches Trockenfutter?

  • Hallo Leute und gutes Neues erstmal.

    Mein Rocky 11 Monate alt bekommt seit ein paar Monaten Josera Sensi Plus Ente + Lachs.

    Ich überlege stark das Futter umzustellen, da Rocky Hautausschläge bekommt und viel Haare verliert.

    Ich vermute es wird schon am Futter liegen.

    Was gibt es für Alternativen? Ich habe Gutes von Wolfsblut gehört...


    Danke

  • Zu Wolfsblut kann ich Dir nix sagen.

    Allerdings bekommt Dina seit Oktober und Basko seit Dezember von Zooplus "Concept for Life Schäferhund", vertragen und fressen beide gern.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II &Hasso I 1971-1986<3


  • Euch auch ein gutes neues Jahr.

    Wie sehen die Hautausschläge aus ? macht mal ein Foto...............

    Es können von Grasmilben bis zu einer Bakteriellen Entzündung alles mögliche sein würde nicht rumexperimentieren damit sondern diagnostizieren lassen.


    gute Besserung Odin




    Milben

    Die Milben sind mit den Zecken verwandt, allerdings saugen nur wenige Arten Blut. Nagemilben ernähren sich von Hautschuppen der Haut ihrer Wirte; Grasmilben legen "Gänge" in der Haut des Wirtes an und Saugmilben nehmen Blut bzw. Lymphflüssigkeit auf. Viele Milbenarten können schwere gesundheitliche Schäden verursachen. Demodikose, auch Demodex-Räude genannt ist eine der gefürchtetsten durch Milben ausgelöste Erkrankung. Die Behandlung des Milbenbefalls erfolgt unter tierärztlicher Aufsicht.

    Vorbeugung: Hygiene, regelmäßige Kontrolle und Fellpflege, Immunsystem stärken, eiweiß- und vitaminreiche Nahrung verabreichen, Parasiten fernhalten, Stress Situationen vermeiden, hier einige Vertreter

    Grasmilben

    Wenn ein Hund durchs Gras läuft, bleiben Milbenlarven im Fell hängen und bohren sich bevorzugt zwischen den Zehen und an wenig behaarten Stellen durch die Haut. Man erkennt sie als kleine, leuchtend rote Pünktchen. Sie verursachen einen starken Juckreiz, und der Hund beißt sich verzweifelt in die Pfote oder andere befallene Körperteile, was zu Entzündungen der Haut führt. Die Stellen müssen gründlich mit einem Insektizid gebadet werden. Ein vorbeugendes Mittel gibt es nicht. Man wird schnell feststellen, dass der Hund nur befallen ist, wenn er er über eine bestimmte Wiese gelaufen ist. Diese muß dann während der Sommermonate gemieden werden.

    Haarbalg-Milben (Demodex)

    Die Haarbalg-Milbe sitzt, wie es der Name schon sagt, in den Haarbälgen, meist um die Schnauze und die Augen herum. Bei gut 80% aller Hunde läßt sie sich nachweisen, kann aber bei guter Gesundheit und Pflege keinen Schaden anrichten. In gesundheitlichen Krisenzeiten nutzt sie jedoch ihre Chance zur Vermehrung, und ab einer gewissen Population wird sie zur ernsten Bedrohung und verursacht die Räude. Die Demodexräude verläuft langwierig und schleppend, juckt nur wenig und verursacht schuppige Hautentzündungen. Später kommt es zu eitrigen Hautinfektionen, und sekundär treten bakterielle Pilz-Infektionen auf.

    Ohrmilben

    Die Ohrmilbe (Otodectes cynotis) lebt im Gehörgang und bohrt ihre Eier in die Ohrschleimhäute. Die Ansteckung erfolgt von Hund zu Hund, aber auch durch befallene Katzen. Charakteristisch für Ohrmilbenbefall ist ein sehr dunkles, unangenehm riechendes Ohrenschmalz. Die sofortige Behandlung gehört in die Hände eines Tierarztes, denn je mehr Zeit die Milbe zur Besiedlung und zur Schädigung des Ohres hat, desto schwieriger wird die Behandlung.

    Bemerkt man Hautrötungen und einen ungewohnten Geruch im Ohr eines Hundes, kratzt er sich ab und zu am Ohr und schlägt er damit, sollte man bald vom Tierarzt klären lassen, welcher Grund vorliegt, da es einige Ohrerkrankungen gibt, die leicht chronisch werden können.


    Sarkoptes-Räude

    Sarkoptesräude ist eine Infektion mit Sarkoptesmilben. Diese graben sich in Gängen durch die Haut und verursachen hierbei einen enormen Juckreiz. Sarkoptesräude zählt zu den Hauterkrankungen, die mit dem stärksten Juckreiz verbunden sind. Obwohl sie sich am gesamten Körper aufhalten können, leben sie besonders gern im Gesicht, an den Ohren, an Bauch, Brust und Beinen.

    Wo kommen die Milben her?

    Sarkoptesmilben werden durch Kontakt von Hund zu Hund übertragen, auch Füchse können z.B. bei Jagdhunden Ansteckungsquelle sein. Obwohl die Milben normalerweise ihren ganzen Lebenszyklus auf der Haut der befallenen Tiere verbringen, können beim Kratzen einige Milben herunterfallen. Diese sind in der Umgebung bis zu 3 Wochen infektionsfähig. Manche Hunde haben Sarkoptesmilben auf der Haut und zeigen gar keine Reaktion. Deshalb ist es ganz wichtig, nicht nur das befallenen Tier zu behandeln, sondern auch alle Tiere, die mit ihm Kontakt hatten.

    Können Sarkoptesmilben auch Menschen befallen?

    Ja, der Mensch ist zwar nur Nebenwirt und die Milben verlassen ihn bald wieder, aber sie können einen sehr unangenehmen und stark juckenden Hautausschlag verursachen. Wenn Sie entsprechende Symptome an sich bemerken, suchen Sie bitte Ihren Hautarzt auf.

    Wie wird Sarkoptesräude diagnostiziert?

    Man kann versuchen, mit einem Hautgeschabsel diese Milben nachzuweisen. Da sie oft nur in geringer Anzahl vorhanden sind, ist es oft schwierig, sie nachzuweisen. Sind die Symptome wie bei einer Sarkoptesräude und kann man die Milben nicht nachweisen, so kann der Nachweis von Antikörpern im Blut weiterhelfen. Auch eine diagnostische Therapie, eine Behandlung mit sicher wirksamen Medikamenten, kann eingesetzt werden.

    Wie wird Sarkoptesräude behandelt?

    Die Heilungsaussichten für Sarkoptesräude sind sehr gut. Ein Vielzahl von Medikamenten inform von Spülungen, Sprays, Injektionen und Spot-on-Präparate wirken zuverlässig. Die meisten Medikamente müssen mehrfach angewandt werden, um sowohl die erwachsenen Milben als auch alle Entwicklungsstadien abzutöten. In manchen Fällen sollte man auch eine Umgebungsdesinfektion mit entsprechenden Mittel durchführen. Einige Hunde haben einen so starken Juckreiz, dass sie sich selbst Schaden zufügen. Diese Tiere brauchen juckreizstillende Medikamente. Manche Tiere zeigen zu Beginn der Behandlung sogar noch eine Verstärkung des Juckreizes, dies läßt jedoch erfahrungsgemäß innerhalb von spätestens 2 Wochen nach.



    Ausschlag bei Hunden: häufige Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

    Hautausschlag ist bei Hunden ein verbreitetes Problem und kann verschiedene Ursachen haben. Obwohl prinzipiell jeder Hund davon betroffen sein kann, sind die Haut und das Fell bei einigen Rassen besonders empfindlich, sodass diese überdurchschnittlich oft unter Hautinfektionen leiden.

    Welche Ursachen ein Ausschlag bei Hunden haben kann und wie er sich am besten behandeln lässt, erklären wir Ihnen im Folgenden.

    Häufige Ursachen für Ausschlag bei Hunden

    Ausschlag kann bei Hunden ganz verschiedene Ursachen haben. In vielen Fällen wird er durch eine Infektion der Haut mit Pilzen oder Bakterien ausgelöst. Darüber hinaus kann er jedoch ebenso die Folge einer Allergie oder eines Befalls mit Parasiten sein.

    Um der genauen Ursache für den Ausschlag Ihres Hundes auf den Grund zu gehen, ist ein Besuch beim Tierarzt unerlässlich. Dieser kann anhand von Untersuchungen den Auslöser bestimmen und die notwendigen Maßnahmen für die Behandlung der Hautprobleme festlegen.

    Bakterien als Ursache für Ausschlag bei Hunden

    Für eine bakterielle Hautentzündung ist bei Hunden in den meisten Fällen eine Infektion mit Staphylokokken verantwortlich. Leidet ihr Hund unter einem Ausschlag, der durch Bakterien verursacht wurde, zeigen sich die Hautprobleme vor allem am Rumpf. Sie können jedoch auch andere Körperregionen, wie zum Beispiel die Ellbogen und die Pfoten, betreffen.

    Für Menschen ist diese Form der Hautinfektion nicht gefährlich. Sie müssen also keine Sorge haben, dass Sie sich bei Ihrem Hund anstecken.

    Eine bakterielle Hautinfektion zeigt sich bei Hunden insbesondere durch folgende Symptome:


    • Eitrige und gerötete Haut
    • Haarausfall
    • Juckreiz
    • Gelbe Pusteln

    Behandlung einer bakteriellen Hautinfektion

    Für die Behandlung einer bakteriellen Hautinfektion bei Hunden ist es in der Regel erforderlich, das Fell an den vom Ausschlag betroffenen Stellen zu entfernen und den Vierbeiner mit einem antibiotischen Shampoo zu waschen. Nach dem Abtrocknen kann der Ausschlag des Hundes dann mit einer vom Tierarzt verordneten antibiotischen Salbe behandelt werden.

    Durch das Anlegen eines Trichters können Sie vermeiden, dass Ihr Hund sich leckt und den Ausschlag dadurch weiter verschlimmert. Sofern Sie die verschriebenen Antibiotika gemäß den Anweisungen Ihres Tierarztes verwenden, sollte Ihr Hund die Hautinfektion schon bald überstanden haben. In seltenen Fällen kann für die Behandlung jedoch auch ein Eingriff erforderlich sein.

    Pilze als Ursache für Ausschlag bei Hunden

    Oft sind es nicht Bakterien, sondern Pilze, die bei Hunden zu Hautproblemen wie Ausschlag führen. Ist das bei Ihrem Vierbeiner der Fall, handelt es sich dabei vermutlich um Pilze der Gattungen Trichophyton oder Mikrosporum. Die Infektion beginnt meist an den Beinen und am Kopf. Unbehandelt breitet sie sich jedoch schnell auf den gesamten Körper des Tieres aus.

    Beachten Sie unbedingt, dass auch Sie sich mit der Pilzinfektion Ihres Hundes anstecken können. Gründliches Händewaschen gehört daher nach jeder Behandlung Ihres Vierbeiners zum Pflichtprogramm. Falls Sie Kinder haben, sollten diese den Kontakt mit dem kranken Tier vorerst vermeiden.

    Eine Hautinfektion mit Pilzen lässt sich anhand der folgenden Symptome erkennen:

    • Kreisförmiger Haarausfall
    • Hautverkrustungen mit trockenem Mittelpunkt
    • Ausschlag zunächst nur an den Beinen und am Kopf
    • Ohne Behandlung Ausbreitung auf den gesamten Körper möglich

    Behandlung einer Hautinfektion mit Pilzen

    Auch für die Behandlung einer Hautinfektion mit Pilzen ist zunächst das Entfernen des Fells an den betroffenen Stellen erforderlich. Die Reinigung mit einem speziellen pilztötenden Shampoo sorgt dafür, dass die Pilze auf der Haut absterben und der Ausschlag Ihres Hundes nach und nach verschwindet.

    Parasiten als Ursache für Ausschlag bei Hunden

    Eine weitere mögliche Ursache für Hautentzündungen und Ausschlag bei Hunden ist ein Befall mit Parasiten. Neben Flöhen können auch Zecken oder Milben für die Hautprobleme Ihres Vierbeiners verantwortlich sein.

    Zu den Symptomen, die dabei auftreten, zählen insbesondere Haarausfall, Juckreiz und verkrustete Stellen auf der Haut. Neben dem Bauch und der Brust sind oft auch die Ohren sowie die Vorderbeine des Hundes betroffen.

    Behandlung einer von Parasiten ausgelösten Hautinfektion

    Um Flöhe und Zecken abzutöten, sind zahlreiche Produkte in Form von Shampoos, Puder, Sprays und Halsbändern erhältlich. Zumindest bei Zecken sollten Sie aufgrund des Risikos einer Infektion mit einer gefährlichen Krankheit wie Borreliose jedoch vor allem Wert auf ein schnelles Entfernen vom Körper Ihres Hundes legen.

    Leidet Ihr Hund unter Ohrenmilben, lassen Sie diese am besten von einem Tierarzt entfernen. An den vom Ausschlag betroffenen Stellen sollte zunächst das Fell gestutzt und die Haut dann mit Desinfektionsmittel gereinigt werden.

    Allergien als Ursache für Ausschlag bei Hunden

    Schätzungen zufolge leidet ungefähr jeder fünfte Hund unter einer Allergie. Dabei handelt es sich um eine Überreaktion des Immunsystems, welches eine eigentlich harmlose Substanz aus der Umwelt als gefährlich einstuft und zu bekämpfen versucht.

    Neben Symptomen wie Verdauungsbeschwerden und Ohrenentzündungen führen Allergien bei Hunden insbesondere zu Ausschlag und starkem Juckreiz.

    Behandlung eines allergiebedingten Ausschlags

    Die Behandlung der Allergie und damit die des Ausschlags hängt davon ab, unter welcher Allergie Ihr Hund genau leidet. Besonders verbreitet sind die Flohbissallergie, Futtermittelallergien sowie die Atopische Dermatitis.

    Bei einer Flohbiss- oder Futtermittelallergie stellt eine Vermeidung des Kontakts mit dem Allergen die wirkungsvollste Behandlungsmethode für Ihren Hund dar. Dementsprechend gilt es einen Flohbefall zu verhindern, beziehungsweise auf ein anderes Futter umzusteigen.

    Bei einer Atopischen Dermatitis, die durch diverse Stoffe aus der Umwelt ausgelöst werden kann und nicht zuletzt einen juckenden Ausschlag bei Ihrem Hund verursacht, ist das jedoch kaum möglich. In diesem Fall können Medikamente die akuten Symptome lindern und eine Desensibilisierung langfristig Besserung bringen.

  • Rae bekommt Trockenfutter von Happy Dog - Supreme, Neuseeland, Irland oder Toscana. Die Zusammensetzung verträgt sie gut, Haufen sind klein und Haut und Fell sind super. Unter das Futter gibt es noch eine kleine Menge Reinfleisch-Dosenfutter.

    Mir war gerade beim Trockenfutter wichtig das es in Deutschland hergestellt wird.

    Probiert habe ich anfangs auch Futter von Royal Canin und Eukanuba, aber da hat sie sich gekratzt ohne Ende. Auch mit teureren Marken war ich weniger zufrieden. Wenn der Output größer ist als die Menge die rein geht gibt mir das zu denken.

    Ihre Vorgänger haben Platinum bekommen, aber bei ihr habe ich das Gefühl das sie davon nicht satt wird und trotzdem zunimmt. :(


    LG Terrortöle

    Dogs leave paw prints on our hearts. :*


    Raven - 21.10.2013 / 58,5 cm, 27 kg (DDR-Leistung)

  • Wenn Dein Hund so auf das Trofu reagiert, kann es auch gut sein, daß es eine allergische Reaktion auf Trofu allgemein ist. Hättest Du die Möglichkeit, auf Nassfutter oder Barf umzustellen?

  • Naja ich würde erst mal zum Tierarzt damit gehen um Parasiten und andere Geschichten auszuschließen.

    Einfach nun zu einem anderen TROFU zu greifen scheint mir wenig sinnvoll.

    Sonst würde ich mit Single Protein Quellen herum experimentieren. Aber wie gesagt ohne TA würde ich das sein lassen.

    ]Elli für immer in meinem Herzen * 31.05 2019



    Loki mein kleiner Chaot geboren April 2019


  • nach meinen bisherigen erfahrungen würde ich heute auch auf alle fälle bevor ich am futter was dreh einen tierarzt aufsuchen und abklären lassen, ob es nicht doch eine krankheit ist


    ansonsten ist das josera ja eigentlich kein schlechtes futter

    Annett mit Lexy


    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Meine Fellnase Bekommt

    MERA essential Agility (TF)

    (Arbeitshund)

    Und jeden Zweiten Tag zusätzlich noch Wolf Of Wilderness (NF)

    Liebe Grüße Jens & Hedy

  • hat von euch schon mal jemand das TF von Bosch gefüttert?

    Ich habe jetzt mal ( erstmal als Leckerlies) das soft mit wasserbüffel und Süßkartoffel geholt. Das mag er richtig gerne und verträgt es auch echt gut .

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg