Also ich finde wenn man am Anfang eine Konjunktivitis hat, braucht man keine extra Untersuchungen. Macht bei uns Menschen ja auch keiner.
Darauf hin hat er Antibiotische Tropfen bekommen. Da er nach Therapie 3 Tage später wieder ausfluss hatte, hab ich nach tel. Rücksprache hat er nochmal die Therapie bekommen. Da das Medikament gut angeschlagen hat, wurde kein neues Ab genommen sondern bei der WV wo es immer noch leicht geietert hat nochmal für 7 Tage die Therapie bekommen.
Nun war ich gestern nochmal da und sie haben die Augen betäubt und gefärbt. Da war soweit alles ok außer die Folikel. Das sei wohl aber bei Junghunden normal, dass es zu entzündungen kommt. Flocke buddelt gerne. Muss ihm jetzt Volaten tropfen und Genta für 3 Tage und die AUgen ausspühlen nach dem Buddeln.
Er hat sich bei der Untersuchung sehr gut gemacht.
Guten Morgen Flocke, jeder wie er es findet .......................
du meinst sicher Voltaren Tropfen? und Genta ist ein Antibiotikum für eine schwere bakterielle Infektion .............welche Bakterien wurden den festgestellt ?
denke da ist gar nichts festgestellt worden ............?
Vorgehensweise von einem guten Arzt ist folgende:
Wird eine Infektion mit Vieren oder Bakterien vermutet nimmt man einen Abstrich der Lidbindehäute und untersucht diesen im Labor .................
Nach diesem Ergebniss richtet sich die weitere Behandlung..............
Sollte der Arzt nicht nach dieser Reihenfolge praktizieren ist es evtl. ein guter Gesprächspartner wie auch ein Friseur .................
allerdings ein Grund für die Zunahme resistenter Bakterien ist, dass Antibiotika zu oft und häufig unnötig verschrieben oder eingesetzt werden, nicht nur in der Human-, sondern auch in der Tiermedizin. Hierdurch werden die genetisch sehr anpassungsfähigen Bakterien regelrecht darauf getrimmt, sich mit neuen Resistenzen gegen die Antibiotika zur Wehr zu setzen. Experten sprechen von Selektionsdruck, denn resistente Bakterien haben im Antibiotika-Zeitalter einen evolutionären Selektionsvorteil. Die Bakterien sind hierbei durchaus erfinderisch: Sie entwickeln immer neue resistenzvermittelnde Gene. Diese Resistenzgene enthalten die genetische Information für zelluläre Mechanismen, mit denen Bakterien die Wirkung von Antibiotika zunichtemachen können. Hinzu kommt, dass die eingesetzten Antibiotika nur Bakterien töten, die nicht resistent sind. Resistente Bakterien hingegen können sich ungestört und ohne Konkurrenz zu anderen Bakterien vermehren. Mittlerweile weiß man, dass resistente Bakterien auch über den Kontakt mit Tieren oder über tierische Lebensmittel auf den Menschen übertragen werden können.
In der EU sterben jedes Jahr mehr als 33.000 Menschen an Infektionen mit antibiotikaresistenten Keimen und ich halte nichts von einer sofortigen Antibiotikabehandlung außer dass es für den Arzt die Behandlung sehr vereinfacht..............
lG Odin