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Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida

  • Ida
  • 18. März 2020 um 12:31
  • FlatHeart1256
    Gast
    • 19. Mai 2020 um 19:15
    • #136

    Ida ich kenn das alles bzw. kann ein Lied davon singen. Zum wiederholten Male verweise ich auf meinen Faden.

    Meine Trainerin Hundeverein meinte halt ihn entsprechend fest (Halskrause), woanders liest man den Schnauzgriff Loki quiekt dann kurz macht aber fröhlich danach weiter.

    Ihn auf den Rücken drehen ok funktioniert für ca. 1 Minute. jedwede Gewalt haut null hin bei uns. daher rate ich zur Ruhe und dem ignorieren und dem alternativ Verhalten aufbauen.

  • Ida
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    • 19. Mai 2020 um 19:31
    • #137

    Ja @Ellionore. Gewalt erzeugt nur noch mehr Gewalt.

    Inge mit Ida von der Meierhafe (WT 14.1.2020)

  • nette
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    • 20. Mai 2020 um 07:26
    • #138

    ich erinnere mich noch gut an die ersten monate mit lexy, da haben wir ähnliches erlebt: Schnappen beim spielen und in Hände/Arme beissen

    die beisserei hat bei uns nur mit ganz viel ruhe geklappt, ein sehr sehr ruhiges bestimmtes nein

    wir können das innerhalb der familie gut beobachten wie sie auf das jeweilige "nein" reagiert - da hier jeder eine andere interpetation von "ruhigem nein" hat :)

    und im garten musste lexy auch erst lernen das wir uns dort manchmal eben nicht nur zum spielen aufhalten, ich hab sie wenn sie blödsinn gemacht hat oder wie eine bekloppte um mich rum ist und mich mit beissen zum spielen aufgefordert hat an mich dran gebunden (leine um den bauch, damit ich die hände frei habe) und sie musste dann immer mit mir mit, oder ich hab sie während ich unkraut gejätet habe neben mir abgelegt ... natürlich dauert das bei so jungen hunden und man muss konsequent sein...aber bei uns hat das so kontrolle reingebracht und ihr vermittelt der garten ist keine freilaufspielwiese sondern "meins" und ich sage was da passiert

    ich habe immer wieder zwischen den arbeiten irgendein nettes spiel für sie, so das ich auch guten gewissens das langweilige ablegen neben mir durchsetzen kann

    wenn lexy einen spinnigen tag hat dann verschärfe ich ihre alltagskontrolle - also ich reglementiere stärker was sie wann darf und das ganz ruhig und ohne aufregung, dafür aber gern auch zum 100 mal und jeden schritt bis bei ihr wieder angekommen ist wer das sagen hat und zusätzlich achte ich an dem tag auf noch mehr körperliche und geistige auslastung - meist ist das eine kombination aus wir gehen erst joggen und nach einer kurzen pause machen wir irgendetwas anstrengendes für den kopf


    habt geduld und bleibt dran, das wird :thumbup:

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Peppermint
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    • 21. Mai 2020 um 15:51
    • #139

    Ich finde, Ihr seid da auf nem richtig guten Weg!! Banja war eine sehr triebige spannungsgeladene Hündin. Gefühlt 24/7 spiel- und raufmotiviert.

    Askja hingegen kann gut runterfahren und chillen. Mit ihr geht dieses spielerische Kämpfen (was mitunter auch recht grob wird) sehr gut, denn sie hatte quasi von Beginn an einen sensiblen AUS-Knopf. Wenn ich lange im Garten rumbuddele, kommt sie auch irgendwann, schiebt sich energisch dazwischen. Pädagogisch zwar nicht der Brüller - aber ich gehe drauf ein. Weil es sich eben auch gut wieder runterfahren und beenden lässt.

    Aber genau das war auch irgendwann mit Banja möglich.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Ida
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    • 22. Mai 2020 um 17:22
    • #140

    Danke für die Rückmeldungen, das passt alles gut zusammen.:thumbup:

    Argos: Mit der klaren Ansage war das bestimmt doof - aber gleichzeitig auch gut. Zum Gebissen werden gehören ja immer zwei, und ich kann zwar jammern, dass ich gebissen werden - aber ändern kann ich immer nur MEIN Verhalten. Jedensfalls nehmen die Neuverletzungen nun endlich ab.

    @Ellionore: Ergänzend und erschwerend -von ich meine Martin Rüttert- Der Hund lernt im Spiel wie wir sonst interagieren. Wenn wir also deftig spielen, dann wird auch die Realität so. Logisch für mich also: Deshalb kann insbesondere in Spielsituationen Druck (Harsche Reaktion, Wasser, Anticken, etc ) keine Lösung sein. Ignorieren funktioniert deutlich besser und wirkt sich auch bereits auf das normale Miteinander positiv aus.

    nette: Danke, das waren noch ein paar wichtige Gartentipps für mich. Das leise(!) Nein hilft tatsächlich gut.

    Ich weiß, das wird. Aber das dauert mindestens so lange wie die Warterei auf den Welpen.^^

    Nun denn, irgendwo habe ich mitgekriegt, Beginn des Zahnwechsels = Beginn der Pubertät? Das würde einiges erklären, denn danach ist sie schon knapp 4 Wochen ein PuberSchäfer.

    Das letzte was resettet wurde, war "Sitz". Wahrscheinlich auch, weil wir Sitz schon zu Hause hatten und dann die Hundeschule mit Sitz angefangen hat. Aber mit einem Vorsitz. Da will ich sie aber normal gar nicht sitzen haben, sondern neben oder hinter mir. Also flugs das Kommando auf Italienisch (Sedi) zusammen mit Geste (die ich furchtbar finde, der erhobene Zeigefinger) für das Vorsitz. Da soll einen der Hund noch verstehen...

    Gestern ist der Schäferhund-Nachbar an der Straßenfront vorbei mit Hündin gutgelaut auf dem Nachhauseweg, händchenhaltend mit seiner Frau. Hält dann an meinem Zaun, seine geht steil, meine findet das alles nicht lustig und will sich auch von mir nicht kriegen lassen (das ist meine mangelnde Konsequenz, da ich wegen guter Führung auf den Galgenstrick verzichtet hatte). Er kommandiert "Sitz" und lacht sich halb schlapp, dass MEIN Hund nicht darauf reagiert. Er dürfte auch in den letzten Tagen mitbekommen haben, das Sitz gerade nicht gut funktioniert. Trotzdem, wie kommt der dazu, meinem Hund ein Kommando zu geben und zu erwarten, sie würde auf ihn hören?? :cursing:

    An der Ecke zu seinem Grundstück dann noch einmal dasselbe. :thumbdown:

    Als ich Ida dann endlich zu fassen hatte, habe ich tatsächlich noch ein paar Rückfall-Bisse einkassiert, weil sie so aufgeregt war. Ich auch. Aber zumindest keine blutenden Wunden.

    Sie ist jetzt schon so groß (4 Monate klein), dass -obwohl wir ganz entspannt mit lockerer Leine laufen- Kleinhundbesitzer, die wir bisher noch nicht kannten, umdrehen, wenn sie uns sehen.8|

    Egal, wie klein das Grundstück ist, ich ziehe zur Straßenfront einen zweiten Zaun. Sie fängt nämlich an, die Straßenfront zu kontrollieren, und schlimmer, uneinsichtige, unvorsichtige und vor allem mir unbekannte Menschen laufen da längs und versuchen sie zu streicheln, ohne mich gefragt oder auch nur gesehen zu haben. Das kann auf Dauer nicht gutgehen.

    Niedlich, was die Nachbarin hinter uns erzählt hat. Meine Tochter hatte Apportierspielzeug (Ball, Ring, Stange) auf dem Gartentisch liegen lassen. Ida sei mit den Füssen auf den Tisch, habe sich das Spielzeug angesehen und dann "schweren Herzens" entschieden, es liegen zu lassen. :love: [Vermutlich weil man es nicht essen kann.]

    In der Küche wurde nämlich letztens erst das halbe Filetfleisch auf der Spüle reaktionsschnell in Sekundenbruchteilen in Luft aufgelöst. =O Gelegeneit macht Diebe.:whistling: Woraufhin meine offene Küche eine mobile Tür (aus einer Faltmatratze) bekam, die es jetzt schon nicht mehr braucht, weil Ida verstanden hat, was "RAUS" bedeutet. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich aus der Küche zeige und sie rausgeht und draußen sitzen bleibt.:) Bis zum nächsten Versuch 8o

    Das Konzept Raus funktioniert nicht nur für die Küche. :S

    Geübt haben wir auch den Rückruf. Ich habe einen Familienpfiff (und kann sonst auch viel pfeifen, aber nicht auf den Fingern), meine Tochter arbeitet mit Pfeife. Klappte prima, den Hund hin und her zu rufen. Draußen haben wir auch schon angefangen, durchaus auch bei mittlerer Ablenkung. :thumbup:Und natürlich nicht immer zu zweit, sondern auch alleine. Ist nämlich morgen Thema in der Schule...

    Natürlich lernt Ida auch Dinge, die ich nicht so toll finde. Neuerdings legt sie sich hin, wenn sie irgendwo nicht hin oder weg möchte. :huh: Sollte man -nach geraumer Zeit und Anwendung ausschließlich von Wattebällchen- versuchen, sie hochzubekommen oder aufzuheben, was sich des eigenen Rückens zuliebe eigentlich verbietet, rollt sie sich im Dreck auf den Rücken. Da sie das bevorzugt direkt an der Straße macht, kann ich die Leine nicht einfach fallen lassen und weitergehen. Ich arbeite noch an einer Lösung. Vermutlich sollte ich wirklich IMMER Futter dabei haben. Allerdings wäre der Einsatz in so einem Fall dann Bestechung X/ und keine Belohnung. Bzw sogar noch Belohnung fürs Hinlegen. :/

    Absolut braver Hund während der Gartenarbeit:

    Inge mit Ida von der Meierhafe (WT 14.1.2020)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 22. Mai 2020 um 17:40
    • #141

    naja Ida spielen musst du schon mit ihr, aber dann wenn es zu hart wird Abbruch. Das war als Loki noch ein Welpe war die einzige Möglichkeit. Alles andere hat ihn nur noch mehr aufgestachelt. Trainer hatten mir das nicht geglaubt. O Ton war damals bist doch ein Mann halt ihn einfach richtig fest.

    Heute würde ich nur noch ihn am Nacken packen wenn es absolut Not tut.

  • Ida
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    • 24. Mai 2020 um 10:34
    • #142

    @Ellionore

    Klar spiele ich mit ihr. Nur nicht immer wenn sie das will. Festhalten stachelt nur auf - es sei denn, man hat eine Leine dran, auf die man sich stellen kann. Also ohne Körperkontakt und dann ignorieren. Das ist etwa Stufe 1 1/2 bevor sie kurz rein muss.

    Heute morgen Spazierengehen in Worpswede.

    Autofahren? Fahr mal alleine: Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Aber der Wald ist dort schon toll:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Inge mit Ida von der Meierhafe (WT 14.1.2020)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 24. Mai 2020 um 10:43
    • #143

    so eine niedliche kleine Zuckerschnute.:love:

    Ja Ida festhalten am Fell würde ich auch nur noch wirklich wenn es Not tut Tun. Es war ein Tipp der uns gegeben wurde und ich empfand ihn als kontraproduktiv. Klar wenn Loki mit 35 kg meint während ich sitze mir auf die Schulter zu steigen und loszurammeln, greife ich mir ihm am Nacken.

  • Ida
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    • 24. Mai 2020 um 14:27
    • #144

    @Ellionore Dann ist das auch ok. ^^ Ansonsten sehe ich es wie du, es ist kontraproduktiv, da es für den Hund recht grobe Aufmerksamkeit in der Spiel (=Lern!) Situation ist. Was man sät...

    Bei meinem Schäfermädel ist das Fell übrigens riesig, am Rücken kann man es bestimmt 10 cm lose hochziehen. 8|

    Wir waren eben auch im Garten, Ida ist dann immer noch schnell aufgeregt und will spielen. Inzwischen ist sie mit den Zähnen aber schon weniger grob und macht keine Löcher mehr, auch wenn sie wilder wird. Das ist schon ein Riesenfortschritt! :)

    Trotzdem ist sie zweimal drinnen gelandet um sich abzukühlen. 8o Und natürlich haben wir vorher, nebenbei und hinterher auch gespielt. Da bin ich echt froh, dass mein Töchterlein wenigstens noch genauso verspielt ist. :D

    Ziel für mich: Erlaubt sind Zunge (ablecken) und Maul (fassen, aber ohne Druck). Ein bisschen Druck ist noch da, aber das wenige kriegen wir auch noch weg. Dafür dass ich mich über zwei Monate gequält habe, geht es jetzt sehr schnell. Nächste Baustelle: Anspringen. Eine never ending story.:S

    Inge mit Ida von der Meierhafe (WT 14.1.2020)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 24. Mai 2020 um 14:32
    • #145

    lese ich gerne Ida weil Loki immernoch ab und an uns anspringt. Von daher du bist nicht allein.

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 24. Mai 2020 um 16:22
    • #146

    Es wird besser, das ist doch toll. Und wenn sie dann später in ihr Fell reingewachsen ist, ist es bestimmt noch besser geworden.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Flocke1994
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    • 25. Mai 2020 um 13:40
    • #147

    Ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten.

    Flocke ist mitlerweile fast 7 Monate alt und hatte natürlich genau so eine Phase, wo gebissen wurde. Wir haben ignoranz, Aua sagen probiert, hat nicht funktioniert.

    Haben es mit dem Schnauzgriff bzw mit der Hand auf die Schnute (natürlich nicht doll sondern als Zeichen-->EY) probiert, wurde dadurch am Anfang schlimmer, danach ignoranz und es wurde gut. Das ging vielleicht 1 Woche und er hat schnell gelernt, dass er das nicht zu machen hat. Klar wurde auch mal von mir am Nacken gepackt und laut NEIN gesagt, vor allem wo ich 2x seine Schnauze in meinem Gesicht hatte. Danach hat er sowas nicht mehr gemacht. Solche maxen hat er aber nur mit mir gemacht. Bei meinem Partner nicht.

    Jeder Hund ist da anders, bei uns hat es so geholfen. MItlerweile kann ich unbeschwert mit ihm spielen und unter aufsicht auch Kinder mit ihm spielen lassen. Er ist vorsichtig und die Kinder bekommen vorher Regeln von mir, an die sie sich auch halten müssen --> wie auch mein Hund.

  • Ida
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    • 25. Mai 2020 um 13:56
    • #148

    Es heißt ja, die Weißen seien sensibel (?). Wenn ich dann lese, dass 1 oder 2 x eine klare Ansage bei euch was bewirkt hat -> gut für euch.

    Hier funktionieren solche Aktionen leider Null. Einzig ignorieren hilft, am besten vorübergehend getrennte Räume. Alles andere wird so verstanden: "Ok ok, wenn der Ton hier soo ist, das kann ich auch. :evil:". Das musste ICH erst mal lernen.;) Von einem ansonsten sehr kuscheligen und anschmiegsamen Mädel. Beissen ist jetzt aber schon um Welten besser, das wenige was noch ist, wird auch noch verschwinden. Und mit den Pfoten werden ich schon lange nicht mehr wachgetrommelt, GottseiDank.:)

    Aktuelle Baustelle: Anspringen. Neueste Baustelle: Wehret den Anfängen "Bellen am Zaun" in Kombination mit "Kontrollsucht" zB von Ausgängen indem man sich dort breit macht.

    Da setze ich ja auf das von Ellionore empfohlene Buch mit den Spielen zum Beschäftigen und Ablenken. Ansonsten heißt es Kontrolle durch mich, momentan mittels Leine. Unbequem für alle.:|

    Inge mit Ida von der Meierhafe (WT 14.1.2020)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 25. Mai 2020 um 14:08
    • #149
    Zitat von Ida

    Es heißt ja, die Weißen seien sensibel (?). Wenn ich dann lese, dass 1 oder 2 x eine klare Ansage bei euch was bewirkt hat -> gut für euch.

    Hier funktionieren solche Aktionen leider Null. Einzig ignorieren hilft, am besten vorübergehend getrennte Räume. Alles andere wird so verstanden: "Ok ok, wenn der Ton hier soo ist, das kann ich auch. :evil:". Das musste ICH erst mal lernen.;) Von einem ansonsten sehr kuscheligen und anschmiegsamen Mädel. Beissen ist jetzt aber schon um Welten besser, das wenige was noch ist, wird auch noch verschwinden. Und mit den Pfoten werden ich schon lange nicht mehr wachgetrommelt, GottseiDank.:)

    Aktuelle Baustelle: Anspringen. Neueste Baustelle: Wehret den Anfängen "Bellen am Zaun" in Kombination mit "Kontrollsucht" zB von Ausgängen indem man sich dort breit macht.

    Da setze ich ja auf das von Ellionore empfohlene Buch mit den Spielen zum Beschäftigen und Ablenken. Ansonsten heißt es Kontrolle durch mich, momentan mittels Leine. Unbequem für alle.:|

    sie sind ja auch sensibel, sehe ich jeden Tag bei der Gewöhnung an die Umwelt. Wenn ich im dunklen an einer Bank vorbei gehe wo jemand drauf sitzt ist Loki null entspannt. Eine Warnbake auf einer Brücke, die da nie stand sorgt für Anspannung. Aber wie gesagt, was bei dem einen Hund funktioniert kann schon beim anderen absolut in die Hose gehen. Den Weg muss für sich jeder selber finden. Loki ist bei körperlichen Korrekturen absolut null sensibel, eher das absolute Gegenteil. Er fährt hoch und deshalb mache ich sowas nur noch im Notfall oder wenn ich mich und meine Linie mal vergesse.

    Auf die Pfoten treten um ihn aus einer Leinenpöbelei raus zu holen funktioniert gar nicht.

    Backpfeife bei Leinenpöbelei um ihn rauszuholen nada.

    auf den Rücken legen und Hand an die Kehle hilft höchstens eine Minute. Der Weg dahin lohnt gar nicht und ist null angenehm.

    Wie gesagt Ruhe rein bringen funktioniert bei mir besser. Aber nochmal das muss jeder für sich rausfinden.

  • Lobo
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    • 25. Mai 2020 um 14:20
    • #150
    Zitat von Ida

    Es heißt ja, die Weißen seien sensibel (?). Wenn ich dann lese, dass 1 oder 2 x eine klare Ansage bei euch was bewirkt hat -> gut für euch.

    Hier funktionieren solche Aktionen leider Null. Einzig ignorieren hilft, am besten vorübergehend getrennte Räume. Alles andere wird so verstanden: "Ok ok, wenn der Ton hier soo ist, das kann ich auch. :evil:". Das musste ICH erst mal lernen.;) Von einem ansonsten sehr kuscheligen und anschmiegsamen Mädel. Beissen ist jetzt aber schon um Welten besser, das wenige was noch ist, wird auch noch verschwinden. Und mit den Pfoten werden ich schon lange nicht mehr wachgetrommelt, GottseiDank.:)

    Aktuelle Baustelle: Anspringen. Neueste Baustelle: Wehret den Anfängen "Bellen am Zaun" in Kombination mit "Kontrollsucht" zB von Ausgängen indem man sich dort breit macht.

    Da setze ich ja auf das von Ellionore empfohlene Buch mit den Spielen zum Beschäftigen und Ablenken. Ansonsten heißt es Kontrolle durch mich, momentan mittels Leine. Unbequem für alle.:|

    Der Zeitpunkt ist das wichtige dann reicht manchmal schon 1-2 mal und/oder wie die Korrektur vorgenommen wird.

    An dem Tag, als Gott den Deutschen Schäferhund erschuf, lehnte er sich zurück und lächelte!

    #vonderaltenhuette.gsd

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