1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Community
  3. Foren-Talk

Internationaler Hundeverband

  • FlatHeart1256
  • 22. April 2020 um 20:18
  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 28. April 2020 um 21:33
    • #16
    Zitat von Ellionore

    Ursprünglich war die Aufgabe eines Schäferhundes bestimmt nicht in einen Arm zu beißen.

    Früher waren auf vielen Bauernhöfen Schäferhunde anzutreffen. Diese Schäferhunde mußten Rinder oder Schafe treiben und hüten.

    Der Schäferhund mußte aber auch den Bauern vor einen Angriff eines Stiers oder einer wild gewordener Kuh beschützen.

    Auch das Bewachen des Hofes war Aufgabe dieser Schäferhunde und sie mußten auch unerwünschte Personen vom Hof vertreiben können.

    Das Beissen mußten die Schäferhunde schon immer können, auch vor über 120 Jahre.

    Ob der Schäferhund nun in einen Schutzarm beißt oder in die Schnauze eines 900 kg schweren Bullen beißt, ist ihm wohl egal.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Jogy
    Beiträge
    358
    Bilder
    22
    Videos
    1
    • 30. April 2020 um 11:35
    • #17

    Das beissen muss man einem Hund nicht beibringen. Das kann er von natur aus. Mitglieder seines Rudels wird er automatisch beschützen.

    8WVAp2.pngCt0wp2.png

  • Waschbär
    Moderator
    Beiträge
    3.785
    Bilder
    1
    • 30. April 2020 um 12:14
    • #18
    Zitat von Ellionore

    Ein Hund, der für den Dienstgebrauch gezüchtet wurde, hat finde ich in den meisten Fällen nichts in privater ziviler Hand zu suchen.

    Und warum genau haben die von mir gezüchteten Hunde nichts in "privater ziviler Hand" zu suchen? Ich denke mal diese Deine Antwort wird sowohl die Menschen interessieren, die bei mir Hunde für den Dienst erworben haben, wie auch die Menschen, die ihre Hunde von mir "privat in ziviler Hand" halten...

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 30. April 2020 um 12:20
    • #19
    Zitat von Waschbär
    Zitat von Ellionore

    Ein Hund, der für den Dienstgebrauch gezüchtet wurde, hat finde ich in den meisten Fällen nichts in privater ziviler Hand zu suchen.

    Und warum genau haben die von mir gezüchteten Hunde nichts in "privater ziviler Hand" zu suchen? Ich denke mal diese Deine Antwort wird sowohl die Menschen interessieren, die bei mir Hunde für den Dienst erworben haben, wie auch die Menschen, die ihre Hunde von mir "privat in ziviler Hand" halten...

    In den meisten Fällen hatte ich geschrieben. Evtl. ist das auch eine falsche Vorstellung die ich habe, dann will ich mich entschuldigen. Ich denke einfach das ein Diensthund eine gewisse Schärfe haben muss. Ich hatte auch mal Nachbarn die einen Rottweiler von einem Züchter für den Dienstgebrauch hatten. OTon die Halterin rief immer bitte Straßenseite Wechseln.

  • Pinguetta
    Moderator
    Beiträge
    10.416
    Bilder
    144
    Videos
    87
    • 30. April 2020 um 12:23
    • #20
    Zitat von Ellionore

    OTon die Halterin rief immer bitte Straßenseite Wechseln.

    Das ist aber ledier bei vielen Hundehaltern: keine Ahnung von Erziehung - aber einen Hund haben. (Und leider gilt das auch für ettliche Eltern...)

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 30. April 2020 um 12:25
    • #21
    Zitat von Pinguetta
    Zitat von Ellionore

    OTon die Halterin rief immer bitte Straßenseite Wechseln.

    Das ist aber ledier bei vielen Hundehaltern: keine Ahnung von Erziehung - aber einen Hund haben. (Und leider gilt das auch für ettliche Eltern...)

    naja das Tier war wirklich gefährlich so weit meine Kindheitserinnerungen mich nicht trügen. Danach hatten sie eine dsh Hündin und die war absolut toll.

  • Waschbär
    Moderator
    Beiträge
    3.785
    Bilder
    1
    • 30. April 2020 um 12:31
    • #22
    Zitat von Ellionore

    ich widerspreche dem ja nur in der Hinsicht, dass ich eben Hundesport nicht als ausschlaggebend für einen Gebrauchshund erachte. Ursprünglich war die Aufgabe eines Schäferhundes bestimmt nicht in einen Arm zu beißen. Gebrauchshunde sind für mich sehr viele Rassen, aber das sprengt hier jetzt die Debatte.

    Das züchten von Gebrauchshunden bedarf aber einer Sichtung und Selektion der Gebrauchshundeeigenschaften. Populationsgenetiker (Hellmuth Wachtel, Irene Sommerfeld-Stuhr) haben auf Vorträgen zum Thema Gebrauchshundezucht mehrmals betont dass ohne eine derartige züchterische Selektion die Gebrauchsfähigkeit von Gebrauchshundrassen innerhalb von 3 Generationen verschwunden ist. Was nicht bedeutet dass z.B. ein Hund dann keinerlei Triebveranlagungen mehr zeigt, die er als Motor für seine ursprüngliche Aufgaben benötigt. Aber die Gebrauchsfähigkeit ergibt sich ja aus mehreren Kriterien, die ein Hund erfüllen muss. Aus denen ergibt sich dann ein "Gesamtpaket", durch welches der Hund in seiner Aufgabe eingesetzt und gehändelt werden kann. Gibt es größere Defizite bei nur einem Kriterium, das für die Einsatzfähigkeit eines Hundes eine Rolle spielt (Triebveranlagungen, Nervenstärke, Hundeführerbindung, Ausbildbarkeit, physische Eignung), dann führt das dazu dass ein Hund nicht mehr gebrauchsfähig ist.

    Ein Deutscher Schäferhund muss übrigens nicht zwingen im IGP-Sport ausgebildet und geführt werden, um zuchtzugelassen zu werden. Die Rettungshundeprüfung Stufe 2 oder die Herdengebrauchshundprüfung berechtigen genau so zur Zuchtzulassung wie eine Diensthundeprüfung oder der Einsatz als aktiver Blindenführhund. Hunde mit derartigen Ausbildungskennzeichen müssen aber natürlich alle anderen Zuchtvoraussetzungen erfüllen sowie zwingend auf die Körung (Letzteres ist für Hunde mit IGP-Ausbildungskennzeichen nicht zwingend vorgeschrieben). Sprich seit je her absolvieren die HGH-Hunde der Schäfer auf der Körung ihren Körschutzdienst. Und das meist nicht mal schlecht. Ist der Mannschärfenachweis ja auch immer noch Bestandteil der HGH-Prüfung (auch wenn die Prüfungsordnung inzwischen dahin gehend geändert wurde dass ein HGH-Hund heute nicht mehr durch die Prüfung fällt, wenn er den Mannschärfenachweis nicht besteht).

    Unter'm Strich hat sich aber in über 100 Jahren Zuchtselektion im SV gezeigt dass die wesentlichen Kriterien, die wichtig sind für einen Einsatz im HGH- oder auch Rettungshundebereich, über die Selektion im IGP-Sport mit abgeprüft werden. Sehr viele Hunde, die nicht aus HGH-Linien stammen, besitzen auch heute noch sehr gute Hüteeigenschaften. So wie viele Hunde aus HGH-Linien eine gute Arbeit im Schutzdienst zeigen. Dito bei den Rettungshunden. Wenn man sich mit den einzelnen Triebveranlagungen auskennt, dann weiß man auch warum das so ist.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 30. April 2020 um 12:38
    • #23

    ich verurteile Hundesport auch nicht, allerdings ist es einfach nicht meins. Deswegen hätte ich mir bisher auch keinen LZ Schäferhund geholt, eben weil ich mir nicht sicher wäre diesem Tier wirklich gerecht zu werden.

  • schwedenfan
    Beiträge
    1.484
    Bilder
    2
    Videos
    2
    • 30. April 2020 um 17:37
    • #24
    Zitat von Ellionore

    Ein Hund, der für den Dienstgebrauch gezüchtet wurde, hat finde ich in den meisten Fällen nichts in privater ziviler Hand zu suchen.

    Die Frage ist, was für den Dienstgebrauch gezüchtet wurde - bedeutet.

    Zitat von Waschbär

    Und warum genau haben die von mir gezüchteten Hunde nichts in "privater ziviler Hand" zu suchen?

    Du züchtest sicherlich nicht explizit nur Diensthunde, sondern in einem Wurf gibt es Hunde die für den Dienst, welche eher für den Hundesport und vielleicht auch Hunde die auch "nur" in einer sportlichen Familie passend und glücklich sind, oder?

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 30. April 2020 um 18:52
    • #25
    Zitat von Waschbär

    Unter'm Strich hat sich aber in über 100 Jahren Zuchtselektion im SV gezeigt dass die wesentlichen Kriterien, die wichtig sind für einen Einsatz im HGH- oder auch Rettungshundebereich, über die Selektion im IGP-Sport mit abgeprüft werden. Sehr viele Hunde, die nicht aus HGH-Linien stammen, besitzen auch heute noch sehr gute Hüteeigenschaften. So wie viele Hunde aus HGH-Linien eine gute Arbeit im Schutzdienst zeigen. Dito bei den Rettungshunden. Wenn man sich mit den einzelnen Triebveranlagungen auskennt, dann weiß man auch warum das so ist.

    Und nicht nur im SV hat es sich so gezeigt.

    „Bugatti vom Scheidgraben“ wurde 2019 Weltmeister der Rettungshunde in der Flächensuche.

    Dieser Mali wird auch im Schutzhundesport geführt.

    Ihre Ausbildungskennzeichen sind:

    BH, IPO 2, RH 1, RH-FL, RH-FL A, RH-FL B, RH-T A, IGP 3

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    VG
    Klaus und die Bea

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 30. April 2020 um 19:50
    • #26
    Zitat von Waschbär

    Sehr viele Hunde, die nicht aus HGH-Linien stammen, besitzen auch heute noch sehr gute Hüteeigenschaften.

    So ist es. Selbst die Malis, bei denen die meisten Leute nur an Schutzdienst denken, können wunderbare Hütehunde sein.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Kimba2001
    Beiträge
    8.675
    Bilder
    49
    Videos
    20
    • 30. April 2020 um 20:47
    • #27

    Warum auch nicht?

    Sind ja schließlich auch Schäferhunde

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 1. Mai 2020 um 07:50
    • #28
    Zitat von schwedenfan
    Zitat von Ellionore

    Ein Hund, der für den Dienstgebrauch gezüchtet wurde, hat finde ich in den meisten Fällen nichts in privater ziviler Hand zu suchen.

    Die Frage ist, was für den Dienstgebrauch gezüchtet wurde - bedeutet.

    Zitat von Waschbär

    Und warum genau haben die von mir gezüchteten Hunde nichts in "privater ziviler Hand" zu suchen?

    Du züchtest sicherlich nicht explizit nur Diensthunde, sondern in einem Wurf gibt es Hunde die für den Dienst, welche eher für den Hundesport und vielleicht auch Hunde die auch "nur" in einer sportlichen Familie passend und glücklich sind, oder?

    Evtl. War meine Formulierung unglücklich gewählt. Ich meinte dabei Hunde die bei Spezialkommandos zum Einsatz kommen. Zugriffshunde glaube ich.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 1. Mai 2020 um 12:25
    • #29
    Zitat von Ellionore
    Zitat von schwedenfan
    Zitat von Ellionore

    Ein Hund, der für den Dienstgebrauch gezüchtet wurde, hat finde ich in den meisten Fällen nichts in privater ziviler Hand zu suchen.

    Die Frage ist, was für den Dienstgebrauch gezüchtet wurde - bedeutet.

    Zitat von Waschbär

    Und warum genau haben die von mir gezüchteten Hunde nichts in "privater ziviler Hand" zu suchen?

    Du züchtest sicherlich nicht explizit nur Diensthunde, sondern in einem Wurf gibt es Hunde die für den Dienst, welche eher für den Hundesport und vielleicht auch Hunde die auch "nur" in einer sportlichen Familie passend und glücklich sind, oder?

    Evtl. War meine Formulierung unglücklich gewählt. Ich meinte dabei Hunde die bei Spezialkommandos zum Einsatz kommen. Zugriffshunde glaube ich.

    Hunde werden nicht als Zugriffshunde geboren. Sie werden erst durch den Hundeführer zu einen Zugriffshund ausgebildet.

    Wer seinen Hund nur zivil führen will, muß sich doch auch nicht den triebigsten und deftigsten Welpen aussuchen. Eine etwas ruhigere Hündin tut es da doch auch.

    Wer sich den triebigsten und deftigsten Welpen aussucht und ihn zivil führen will, sollte schon einwenig Ahnung von Hundeerziehung und -ausbildung haben. Oder sich das nötige Wissen aneignen.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Waschbär
    Moderator
    Beiträge
    3.785
    Bilder
    1
    • 2. Mai 2020 um 10:02
    • #30
    Zitat von schwedenfan

    Du züchtest sicherlich nicht explizit nur Diensthunde, sondern in einem Wurf gibt es Hunde die für den Dienst, welche eher für den Hundesport und vielleicht auch Hunde die auch "nur" in einer sportlichen Familie passend und glücklich sind, oder?

    Ich plane meine Verpaarungen mit klaren Zielen, zu denen die "Dienstfähigkeit" dazu gehört. Natürlich entsprechen nie alle Hunde, die man züchtet, den persönlichen Idealvorstellungen. Aber eines meiner Ziele ist ganz klar: Dass nach Möglichkeit alle Hunde eines Wurfes auch für einen Eisatz bei den diensthundehaltenden Behörden geeignet wären. In Bezug auf alle Kriterien, die dafür erfüllt werden müssen. Ich plane keinen Wurf mit dem Ziel dass nur ein Teil der Welpen später für solche Aufgaben geeinget wäre und der andere "nur zum Spazierengehen".

    Ob die diesbezüglich geeigneten Hunde dann später tatsächlich auch Diensthunde werden steht auf einem ganz anderen Blatt. Denn die wenigsten Welpenkäufer geben ihr Hund im Alter von 1 bis 2 Jahre wieder ab, so dass er von eine Behörde erworben werden könnte. Aber ein Hund, der optimale Eigenschaften für den Dienst bei der (deutschen, österreichischen, schweizer) Polizei mit sich bringt, kann seine Anlagen auch hervorragend als Sport- oder Rettungshund entfalten. Meine Oma sagte früher immer zu uns Kindern (um uns zum Lernen zu animieren) "Ein Professor kann, um für seinen Lebensunterhalt zu sorgen, notfalls die Strasse kehren. Aber ein Strassenkehrer kann nicht die Aufgaben eines Professors übernehmen, wenn er seinen Job verliert." So ähnlich ist das bei den Gebrauchshunden. Der Hund mit optimalen Veranlagungen für den Dienst ist, natürlich eine entsprechende Prägung/Erziehung/Ausbildung voraus gesetzt, i.d.R. auf ein optimaler Sport- oder Rettungshund.

    Wenn manchmal Hunde von den Behörden angekauft werden, die aus trieblichen und/oder nerventechnischen Gründen besser aus ihrem bisherigen Umfeld heraus genommen werden weil sie Probleme im Sozialverhalten zeigen oder in der Kontrollierbarkeit durch ihre Halter, so bedeutet das nicht dass diese Hunde dem entsprechen, was an Veranlagungen als "optimal" anzusehen ist für einen Diensthund. Sie zeigen dann in gewissen Bereichen entsprechend notwendige Qualitäten, und in den Bereichen, in denen sie im "zivilen Umfeld" Probleme bereitet haben, liegen sie im Dienst in einem noch tolerierbaren Bereich. Das bedeutet aber nicht dass diese Hunde dann das Zuchtziel wären, wenn man Diensthunde züchten möchte. Sprich den idealen Diensthund verkörpern. Man kann mit ihren Defiziten halt leben, sie verrichten ihre Arbeit. Z.B. kenne ich einige Diensthunde, die nur von Diensthundeführern ohne Kinder übernommen werden konnten. Das funktionert wenn man ausreichend Diensthundeführer bei einer Behörde hat, die keine Kinder im eigenen Haushalt haben. Universell einsetzbare Diensthunde sind das dann aber nicht (da es auch viele Diensthundeführer gibt, die selbst Kinder haben, oder z.B. in Mehrfamilienhäusern oder Reihenhäusern leben, wo es in der direkten Nachbarschaft auch Kinder gibt). Und das Zuchtziel ist ja immer der universal einsetzbare Diensthund, bei dem möglichst keine Kompromisse gemacht werden müssen in Bezug auf die Eignung für die diversen Aufgaben und die Haltungsbedingungen, unter denen die Hunde bei ihren Diensthundeführern leben.

Letzte Beiträge

  1. Pieselpfützen und Welpenküsse!

    Boss
    1. November 2026 um 19:14
  2. Foto des Monats Oktober 2026 Motto: Teamwork/Emotionale Mensch-Hund Momente

    Boss
    1. November 2026 um 19:04
  3. Basko und Dina, ein Dreamteam

    Maline
    1. November 2026 um 18:26
  4. Pepper "der Entspannte" unterwegs und hier und da...

    Pepper
    1. November 2026 um 17:24
  5. Freshup fürs Forum

    Pinguetta
    1. November 2026 um 17:23

Kaffeekasse

WERBEFREI. MIT DEINER UNTERSTÜTZUNG.

Wenn du magst, unterstütze mit einem freiwilligen Beitrag den Betrieb. Danke!

Dein Beitrag 5,00 €
5 €100 €

Einmaliger, freiwilliger Beitrag

Partner

Survivaltraining in Deutschland

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™