Leute verbellen, bzw. mit vollspeed auf sie zuspringen und dann bellen macht Loki bei meinen Eltern sehr gerne. Neuerdings kommt das anstubsen hinzu und auch das Hand oder Arm in den Mund nehmen, aber wehe sie wollen ihn anfassen. Naja was auch immer es ist Angst oder Unsicherheit er ist und bleibt kein offener Hund.
Erziehung von Angsthunden
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FlatHeart1256 -
4. Juni 2020 um 22:21
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wasch mich aber mach mich nicht nass - fällt mir dazu ein

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Ich würde ihm beibringen auf einer Decke liegen zu bleiben. Leg ihn auf die Decke und gehe weg mit dem gewünschten kommando. Steht er auf, sofort per Körper zurück drängen. Das machst du immer und immer wieder bis er liegen bleibt auch wenn du im einem anderen Zimmer bist usw. Dann kannst du es ausbauen wenn die Tür klingelt zb er soll auf die Decke gehen zb.
Die decke nimmst du mit zu deinen Eltern und er hat sich da hinzulegen und liegen zu bleiben. Am besten hinter dir, irgendwo abseits in einer Ecke.
Am Anfang kannst du ihn ja absichern indem er fest gemacht ist.
Wenn er nunmal kein Hund ist der sich gerne anfassen lässt wirst du damit leben müssen
wer einen stets von Anfang an offenen freundlichen Hund sucht ist mit einem Labrador besser beraten. Nicht böse oder persönlich gemeint! Man weiss das die weissen mitunter reserviert sind zurückhaltender sind.Meiner lässt sich auch nicht anfassen und das muss er in der regel auch nicht. Aber er hat gelernt das er sich, wenn ich das sage auch ohne Murren von fremden anfassen lässt . Das brauche ich aber eigentlich nur beim Tierarzt
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Wenn er nunmal kein Hund ist der sich gerne anfassen lässt wirst du damit leben müssen
wer einen stets von Anfang an offenen freundlichen Hund sucht ist mit einem Labrador besser beraten. Nicht böse oder persönlich gemeint! Man weiss das die weissen mitunter reserviert sind zurückhaltender sind.Ein Hund sollte sich aber so verhalten können, wie sich die Eltern auf der Körung verhalten haben.
Wenn der Hund es nicht kann, liegt er außerhalb des Rassestandarts.
Oder die Besitzer haben ihn nicht richtig sozialisiert und erzogen.
Und das gilt auch für die Weissen Schäferhunde.
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und was hat das jetzt damit zu tun wen ein Hund es nicht mag von unbekannten gestreichelt zu werden? Solange er sich neutral verhält und unter Kommando anfassen lässt passt doch alles.
Es gibt solche und solche.
Meiner hatte von Anfang an Kontakt, ist absolut nicht unsicher
Trotzdem hat er schon von klein auf die Eigenschaft das er es einfach nicht mag von fremden angefasst zu werden. Das war schon als Welpe so. Er ist zwischen den Leuten rumgerannt aber hat sich selten streicheln lassen.Es gibt individuen die lieben alles und jeden und es gibt welche da ist das halt anders.
Unsicherheit nehme ich mal raus mir ging es jetzt nur um das Streicheln Ansich

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Meine Cora war die ersten zwei Jahre sehr ängstlich. Wenn ihr etwas zuviel wurde ging sie auch eher nach vorne. Ich trainierte dann zum Alltagstraining viel Unterordnung und Fährte, das hat uns als Team zusammen gebracht. Ich hatte auch das Gefühl, dass das fährten ihr unheimlich viel gebracht hat. Sie hat uns den Weg gesucht und mich geführt. Ausserdem habe ich sie dabei sehr gut lesen gelernt.
Eine Freundin hat die gleiche Erfahrung mit ihrer gegenüber Menschen sehr unsicheren und daraus aggressiven Hündin beim trailen gemacht. Beim trailen blendet sie die Menschen rundherum total aus. Sie geht Sinzwischen sogar zielstrebig durch ein volles Kaufhaus (vor Corona). Aber das braucht natürlich viel Geduld.
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und was hat das jetzt damit zu tun wen ein Hund es nicht mag von unbekannten gestreichelt zu werden? Solange er sich neutral verhält und unter Kommando anfassen lässt passt doch alles.
Ein Weisser Schäferhund muß sich lt. Rassestandart nun mal von fremden Personen anfassen lassen können. Ob der Hundeführer da mit einem Kommando einwirken darf, weiss ich nicht.
Auf einer Körung wird es überprüft.
Es gibt solche und solche.
Es gibt individuen die lieben alles und jeden und es gibt welche da ist das halt anders.
Sicher gibt es solche und solche Weissen Schäferhunde.
Solange das Verhalten sich im Rassestandart befindet, ist doch auch alles in Ordnung.
Wenn das Verhalten,Größe, Farbe etc. eines Hundes außerhalb des Rassestandarts liegt, wird man ihm seine Papiere nicht wegnehmen und ihm den Status eines Rassehundes nicht aberkennen.
Aber Züchten darf man mit diesen Hund nicht.
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es geht mir weder um eine Körung noch, dass er sich von jeden anfassen lässt. Natürlich war es mit Elli leichter, denn sie hat Menschen geliebt. Da war es dann auch so, das unsere TA meinte total untypisch für einen Weißen. Loki wurde von ihr übrigens als normal eingestuft. Ich weiß das weiße in der Regel reserviert sind, aber nicht so explosiv wie Loki. Fährte würde mir denke ich auch eher Spaß machen als agi oder andere Sachen. Bin auch schon am Suchen wo es dafür eine gute Gruppe in meiner Nähe gibt.
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suchhunde-elbe-weser.de/index.php
Das hier wäre erreichbar, wobei ich da nirgends Preise finde. Macht das hier auf die erfahreneren einen vernünftigen Eindruck?
Alles andere wäre zu weit weg.
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Wenn du Zeit und Lust hast und in Göttingen bist, können wir uns gerne mal zum Fährten treffen. Vielleicht macht das Loki ja Spaß

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mehr als gerne
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Bin zwar auch kein Profi, aber bislang läuft es bei Crazy recht gut

Melde dich einfach, wenn es passt.
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werde ich machen Cinja danke für dieses tolle Angebot.
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es geht mir weder um eine Körung noch, dass er sich von jeden anfassen lässt.
Auf einer Körung kann man sich aber mal anschauen, wie ein Weisser Schäferhund sich verhalten muß.
Ängstliche Weisse Schäferhunde sind oftmals doch nur das Resultat einer falschen Sozialisierung und Erziehung.
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Du brauchst nichtmal auf eine Körung gehen. Die großen Vereine wie der BVWS und der RWS machen regelmäßig Wettbewerbe/Ausstellungen.
Schau einfach auf deren Homepage. Dort sind viel Veranstalltungen aufgelistet. Allerdings ist es wegen Corona immer fraglich od die Ausstellung auch stattfindet.
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