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Guter Züchter oder nicht?

  • Luna
  • 28. Juni 2020 um 17:12
  • Waschbär
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    • 2. Juli 2020 um 08:56
    • #61
    Zitat von Ellionore

    sorry aber wie soll denn jemand bitte der davon keine Ahnung wissen welcher Tierarzt nur Röntgen darf um für den SV korrekte Ergebnisse zu liefern. Ich bin ein normaler Hundehalter und wenn ich feststelle mein Hund hat Probleme gehe ich doch zu meinem Tierarzt. Und dann dorthin wo ich von dem hingeschickt werde. Es kann doch nun wirklich nicht Aufgabe engagierter Halter sein alles SV konform zu erledigen.

    Sorry, wenn ich einen Hund für die Auswertung bei einem Zuchtverband röntgen lassen möchte, dann MUSS ich mich doch im Vorfeld mit diesem Zuchtverband in Verbindung setzen und das Procedere erfragen! Zum einen stehen die Kontaktdaten des jeweiligen Zuchtverbandes auf der Ahnentafel, zum anderen geht es bei solchen Aufnahmen darum dass allein schon technisch beim Röntgen gewisse Standards gewahrt werden, damit die Aufnahmen überhaupt über ein validiertes System ausgewertet werden können. Viele Zuchtverbände, auch der SV, verlangen von ihren Vertrags-Röntgentierärzten dass diese sich regelmäßig im radiologischen Sektor weiterbilden und z.B. alle zwei Jahre eine entsprechende diesbezügliche Schulung besuchen. Dann muss sich der Tierarzt vertraglich z.B. dazu verpflichten die Identität des Hundes beim Röntgen sicher zu stellen. I.d.R. sind die für das Röntgen zugelassenen Tierärzte ja zudem noch zu Blutabnahmen für das DNA-Verfahren berechtigt.

    Hinzu kommt dass ein Tierarzt sich mit dem jeweilige Procedere eines jeden Rassehundezuchtverbandes, für den er röngt, wirklich gut auskennen muss. U.a. damit zu welchem Gutachter oder zu welcher Zuchtbuchstelle er die Bilder und Formulare zu senden hat, und vor allem welche Formulare zu verwenden sind und welche Aufnahmen überhaupt gemacht werden müssen. Vor zwei jahren habe ich zwei Hunde utnerschiedlicher Rassen röntgen lassen. Bei beiden wurden u.a. HD-, ED- und OCD-Aufnahmen gemacht. Da muss der Tierarzt doch wohl wissen dass die OCD-Aufnahme beim DSH von der Lendenwirbelsäule gemacht wird und beim Spitz von der Schulter....

    Und dann kommen noch datenschutzrechtliche Aspekte ins Spiel plus Verträge, durch welche sowohl der röntgende Tierarzt wie auch der Hundehalter jegliche Rechte an den Bildern auf den Zuchtverband übertragen.

    Einerseits wird immer gemeckert im SV gäbe es so viel Spielraum für Mauscheleien und Betrug. Aber ein handfestes System, um Betrug im Bereich der Gesundheitsbefunde sowie im DNA-Verfahren zu verhindern, ist ja ganz offensichtlich auch wieder nicht richtig...

  • Waschbär
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    • 2. Juli 2020 um 08:57
    • #62
    Zitat von Cinja

    Aber der TA sollte es wissen und wenn ich dem sage, ich will die Bilder dem SV zur Auswertung zuschicken, dann sollte der schon Bescheid sagen, dass er für den SV als Röntgenarzt nicht zugelassen ist. Der wird dann nämlich auch nicht die für die Einschickung notwendigen Formulare haben.

    Vor allem erbringt er dann ja nicht die Leistung, für die ich ihn bezahle.

  • SummerCake1433
    Gast
    • 2. Juli 2020 um 09:03
    • #63

    Es ist doch aber auch klar, dass ein Verband, der durch solche Untersuchungen einen gewissen Gesundheitsstandard erreichen will, darauf angewiesen ist, dass die Untersuchungsergebnisse einem gewissen Qualitätsstandard entsprechen (zugelassener Röntgenarzt, etc.). Und dass, um das ganze richtig zuordnen zu können, entsprechende Formulare ausgefüllt werden müssen, ist auch verständlich. Und dass ein Verband, bei dem es jährlich etwa 10 000 Zuchtbucheintragungen gibt, eine bestimmte Vorgehensweise vorschreibt ist nachvollziehbar, denn selbst wenn nicht alle 10 000 pro Jahr geröntgt werden, so werden es doch sicherlich mehrere hundert Ergebnisse sein, die geprüft und eingetragen werden müssen. Und wenn sich da keiner an die Regeln hält, dann gibt es nur ein heilloses Durcheinander und die Qualität der hieraus entstehenden Aussagen leidet entsprechend.

    Und das kann ja nicht das Ziel sein.

  • Waschbär
    Moderator
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    • 2. Juli 2020 um 10:29
    • #64

    Vor allem könnte dann jeder Hinz und Kunz bei irgend einem Feld-Wald-und-Wiesen-Tierarzt gemachte Röntgenaufnahmen in die Auswertung einklagen, wenn bei irgendwem mal irgendwo eine demensprechende Ausnahme gemacht werden würde. Was dann wieder vielfältige Betrugsmöglichkeiten schaffen würde. Schließlich gilt gleiches Recht für alle, und ein inzwischen erreichter sehr hoher Qualitätsstandart würde ganz schnell zunichte gemacht.

    Das betrifft ja nicht nur Röntenbefunde, die im Inland erstellt worden sind. Sondern es gehen ja auch viele Hunde aus dem Ausland in die Zucht. Wenn es da Möglichkeiten gäbe über das Ausland "gefällige" Befunde erstellen lassen zu können, wären Betrugsmöglichkeiten ja Tür und Tor geöffnet.

    Die Situation im SV ist die dass genau festgelegt ist aus welchem Land welche unter welchen Umständen gemachten Röntgenbilder für die Auswertung beim SV anerkannt werden, bzw. durch welchem Gutachter in welchem Land erstellte Befunde. Und das muss im Inland natürlich ganz genau so gelten dass alle Vorgaben diesbezüglich auch eingehalten werden.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 2. Juli 2020 um 11:32
    • #65
    Zitat von Waschbär
    Zitat von Ellionore

    sorry aber wie soll denn jemand bitte der davon keine Ahnung wissen welcher Tierarzt nur Röntgen darf um für den SV korrekte Ergebnisse zu liefern. Ich bin ein normaler Hundehalter und wenn ich feststelle mein Hund hat Probleme gehe ich doch zu meinem Tierarzt. Und dann dorthin wo ich von dem hingeschickt werde. Es kann doch nun wirklich nicht Aufgabe engagierter Halter sein alles SV konform zu erledigen.

    Sorry, wenn ich einen Hund für die Auswertung bei einem Zuchtverband röntgen lassen möchte, dann MUSS ich mich doch im Vorfeld mit diesem Zuchtverband in Verbindung setzen und das Procedere erfragen! Zum einen stehen die Kontaktdaten des jeweiligen Zuchtverbandes auf der Ahnentafel, zum anderen geht es bei solchen Aufnahmen darum dass allein schon technisch beim Röntgen gewisse Standards gewahrt werden, damit die Aufnahmen überhaupt über ein validiertes System ausgewertet werden können. Viele Zuchtverbände, auch der SV, verlangen von ihren Vertrags-Röntgentierärzten dass diese sich regelmäßig im radiologischen Sektor weiterbilden und z.B. alle zwei Jahre eine entsprechende diesbezügliche Schulung besuchen. Dann muss sich der Tierarzt vertraglich z.B. dazu verpflichten die Identität des Hundes beim Röntgen sicher zu stellen. I.d.R. sind die für das Röntgen zugelassenen Tierärzte ja zudem noch zu Blutabnahmen für das DNA-Verfahren berechtigt.

    Hinzu kommt dass ein Tierarzt sich mit dem jeweilige Procedere eines jeden Rassehundezuchtverbandes, für den er röngt, wirklich gut auskennen muss. U.a. damit zu welchem Gutachter oder zu welcher Zuchtbuchstelle er die Bilder und Formulare zu senden hat, und vor allem welche Formulare zu verwenden sind und welche Aufnahmen überhaupt gemacht werden müssen. Vor zwei jahren habe ich zwei Hunde utnerschiedlicher Rassen röntgen lassen. Bei beiden wurden u.a. HD-, ED- und OCD-Aufnahmen gemacht. Da muss der Tierarzt doch wohl wissen dass die OCD-Aufnahme beim DSH von der Lendenwirbelsäule gemacht wird und beim Spitz von der Schulter....

    Und dann kommen noch datenschutzrechtliche Aspekte ins Spiel plus Verträge, durch welche sowohl der röntgende Tierarzt wie auch der Hundehalter jegliche Rechte an den Bildern auf den Zuchtverband übertragen.

    Einerseits wird immer gemeckert im SV gäbe es so viel Spielraum für Mauscheleien und Betrug. Aber ein handfestes System, um Betrug im Bereich der Gesundheitsbefunde sowie im DNA-Verfahren zu verhindern, ist ja ganz offensichtlich auch wieder nicht richtig...

    Das ist doch Quatsch. es geht nicht um Gemauschel oder Korruption sondern darum

    Als privater Hundehalter der sich kümmert es so kompliziert zu machen.

  • Cinja
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    • 2. Juli 2020 um 11:56
    • #66

    Ich gehe zum TA, sage ihm, ich möchte das Hauptröntgen für den SV machen und einschicken lassen. Der TA sagt dann entweder, ja, alles klar oder nein, ich bin nicht zugelassen. Ich kann röntgen, aber nicht einschicken.

    Finde ich jetzt nicht so kompliziert...

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • FlatHeart1256
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    • 2. Juli 2020 um 12:26
    • #67
    Zitat von Cinja

    Ich gehe zum TA, sage ihm, ich möchte das Hauptröntgen für den SV machen und einschicken lassen. Der TA sagt dann entweder, ja, alles klar oder nein, ich bin nicht zugelassen. Ich kann röntgen, aber nicht einschicken.

    Finde ich jetzt nicht so kompliziert...

    Dann bist du doch aber schon informiert bzw. hast dich eingelesen. Wenn ich in 2 bis 3 Monaten meinen Hund Röntgen lasse um für mich das zu wissen interessiert mich doch kein Verband erstmal. Und wenn ich merke mein Hund läuft unrund wie bei Elli damals dann suche ich meinen TA auf und lasse das abklären und auch da suche ich nicht erst nach Verbandskonformen Ärzten.

    Wenn ich züchten will ja das kann ich verstehen. Und Röntgenbilder sollte man eigentlich weiterreichen können von normalen Arzt zu euren Verbandtierärzten. Ändert doch nichts am Material.

    Mir wünscht bin ja nicht im SV.

  • Waschbär
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    • 2. Juli 2020 um 13:04
    • #68
    Zitat von Ellionore

    Das ist doch Quatsch. es geht nicht um Gemauschel oder Korruption sondern darum

    Als privater Hundehalter der sich kümmert es so kompliziert zu machen.

    Was ist denn bitteschön kompliziert daran einen einzigen Anruf zu tätigen oder eine Mail zu schreiben? Man könnte auch einfach seinen Züchter fragen...

  • Waschbär
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    • 2. Juli 2020 um 13:15
    • #69
    Zitat von Ellionore

    Dann bist du doch aber schon informiert bzw. hast dich eingelesen. Wenn ich in 2 bis 3 Monaten meinen Hund Röntgen lasse um für mich das zu wissen interessiert mich doch kein Verband erstmal. Und wenn ich merke mein Hund läuft unrund wie bei Elli damals dann suche ich meinen TA auf und lasse das abklären und auch da suche ich nicht erst nach Verbandskonformen Ärzten.

    Wenn ich züchten will ja das kann ich verstehen. Und Röntgenbilder sollte man eigentlich weiterreichen können von normalen Arzt zu euren Verbandtierärzten. Ändert doch nichts am Material.

    Mir wünscht bin ja nicht im SV.

    Du kannst Deinen Hund doch röntgen lassen wo Du möchtest. Wenn Du nur klären lassen möchtest warum Dein Hund lahmt. Dafür brauchst Du keinen "verbandskonformen" Tierarzt aufzusuchen.

    Wenn Du aber Röntgenbefunde über ein validiertes Auswertungsverfahren erstellen lassen möchtest, dann müssen sich die röntgenden Tierärzte an gewisse Regeln halten. Das fängt an mit der korrekten Lagerung der Hunde während des Röntgens, geht darüber dass sie für die Identität des geröngten Hundes bürgen und dass dieser in korrekter Weise sediert wurde (und nicht etwa "wach" geröngt wurde, was zu besseren Auswertungsergebnissen führen könnte), dass sie ihre Rechte am Bild auf den Zuchtverband übertragen usw. Dafür braucht man Verträge zwischen dem jeweiligen Tierarzt und dem jeweiligen Zuchtverband, und vor allem regelmäßige Weiterbildungen. Z.B. die SV-zugelassenen Tierärzte müssen sich alle zwei Jahre von Dr. Tellhelm weiterbilden lassen, was sehr wichtig ist weil ja immer wieder neue wissenschaftliche Studienergebnisse zu Änderungen im Röntgenverfahren führen. Wie soll denn ein Tierarzt, der überhaupt nie in dieser Thematik geschult worden ist, dann alles richtig machen???

    Um mal von dem ach so bösen SV weg zu kommen, nur mal so als Beispiel: In unserem ganzen Landkreis, der relativ groß ist, gibt es lediglich sechs Tierarztpraxen, in denen Tierärzte arbeiten die für VDH-Zuchtverbände die Untersuchung bei kleineren Rassen auf Patellaluxation durchführen dürfen. Flächendeckend gibt es hingegen viel mehr Tieriarztpraxen, in denen ich meinen Schäferhund "verbandskonform" auf HD und ED röntgen lassen kann. Aber klaro, um die zu finden müsste ich ggf. einen Anruf tätigen oder eine Mail schreiben... Oder einfach meinen Tierarzt fragen... Eine Zumutung, ich weiß...

  • FlatHeart1256
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    • 2. Juli 2020 um 15:20
    • #70

    habe ich gesagt das es eine Zumutung ist.

    Ich habe lediglich gesagt, dass die meisten Halter sich da keinen Kopf drüber machen werden.

  • Shota
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    • 2. Juli 2020 um 15:56
    • #71

    Wer ein ordentlich ausgewertetes/ eingetragenes Ergebnis möchte der macht sich schon Gedanken und um nichts anderes geht es. Der Familienhundehalter geht doch eh nur zum Röntgen wenn irgendwas beim Hund nicht stimmt. Wenn du es für dich wissen willst, kannst du doch hingehen wo du willst. Willst du das die Ergebnisse eingetragen werden musst du dich bei deinem Verband oder Züchter erkundigen. Mein Züchter hat mir 2 TÄ genannt in meiner Umgebung wo ich Röntgen lassen kann.

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    Luna
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    • 2. Juli 2020 um 17:38
    • #72

    Also Waschbär, nochmal danke.

    Ich hatte vor einigen Wochen mit Frau Zimmermann könnte aber auch Frau Müller geheißen haben, telefoniert und habe ihr die Krankheiten von Opus: HD, Herzvergrößerung (die hat er nämlich auch noch), Röntgenaufnahmen etc. telefonisch klargelegt. Sie bat mich um einen schriftlichen Sachverhalt mit allen Befunden, die ich dem SV per Email (Zuchtbuchamt) dann auch gleich gemailt habe. Sie meinte auch noch, dass sich der SV mit mir in Verbindung setzen wird und dass auf jeden Fall Opus von der Zucht ausgeschlossen wird. So ein Schwachsinn, als würde ich mit so einem Befund züchten wollen. Aber egal.

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    Luna
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    • 2. Juli 2020 um 17:51
    • #73

    Und Waschbär, ich habe mit der Dame vom SV deshalb telefoniert und das alles gemeldet, weil der Tierarzt danach fragte, ob die 7 Geschwister gesund sind, nachdem auch noch die Herzvergrößerung über Rö-Aufnahme festgestellt wurde. Opus hatte einen plötzlichen Leistungsabfall und zusätzlich Herzgeräusche, deswegen die Rö-Aufnahme.

    Kann man das nicht feststellen, wer die restlichen Welpen aus diesem Wurf gekauft hat? Kann ja nicht sein, dass wir das ganze Paket gebucht haben. Außerdem wenn mit denen gezüchtet wird, das kommt doch nie raus, dass ein Bruder von denen diese Befunde hat.

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    Luna
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    • 2. Juli 2020 um 18:10
    • #74

    Und das alles war der einzige Grund, warum ich dem SV das alles gemeldet habe. Zum Schutz der künftigen Welpen aus diesem Wurf. Und diese Erwartung hätte ich, dass man der Sache auf den Grund geht. Das ist ja jetzt mal keine Kleinigkeit, mit was wir es hier zu tun haben. Ich finde, das muss der SV wissen und das ist auch seine Aufgabe, dem ganzen auf den Grund zu gehen. Für was brauche ich denn sonst bitteschön einen SV, wenn ich sowieso keinen Hundesport mehr machen kann und vorher nur zum Prüfungen eintragen?

    Ohne Mitgliedschaft beim SV, keine Mitgliedschaft bei einer OG. Letzteres brauche ich ja auch nicht mehr.

    Hier muss der SV einhaken und nachforschen. So sehe ich das.

  • Waschbär
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    • 3. Juli 2020 um 12:20
    • #75

    Sorry, habe gerade ca. 1 Stunde an einer Antwort geschrieben und dann ist mir, kurz vor;m abschicken, der PC abgeschmiert... 8)

    Melde mich später noch einmal zu dem Thema...

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