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Für immer in unseren Herzen - Gedanken und Gedichte an und über unsere Regenbogentiere

  • Boss
  • 21. August 2020 um 19:50
  • Boss
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    • 9. Januar 2021 um 20:50
    • #31

    Ich hab nichts zu verheimlichen und wenn es hier nicht so viel Wild geben würde, hätte ich sofort wieder einen Terrier. Sie brauchen aber eine andere Erziehung, es sind Jäger, dafür wurden und werden sie gezüchtet. Die müssen selbstständig handeln, haben keinen, der während der Jagd neben ihnen steht und ihnen sagt, was sie machen sollen.
    Wenn man diese Hunde nicht auslastet, stürzen sie sich leider auf alles mit vier Beinen denn Furcht kennen sie nicht. Mich nervt das selbst auch, obwohl ich diese Kerlchen wirklich von Herzen mag.

    Wurde selbst ja auch schon genug drangsaliert von den kleinen „Biestern“.

  • Palinka74
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    • 15. Januar 2021 um 10:06
    • #32

    Memories (Maroon5) ... läuft gerade im Radio ;( ... das ist mein Spike Gedächtnislied. Jedes Mal, wenn ich den Song höre, denke ich ganz fest an ihn <3 .... und seit neuestem auch an unsere Mini (-Katze). Unvergessene Familienmitglieder !

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • Cinja
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    • 15. Januar 2021 um 10:34
    • #33

    Bei mir ist es Still von Jupiter Jones ... ;(

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 15. Januar 2021 um 10:39
    • #34

    Ich glaube bei mir Memory Remains von Metallica, aber habe die ganze Autofahrt von Hannover nach Stade geflennt und dabei noch konzentriert fahren müssen.

  • Boss
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    • 15. Januar 2021 um 10:44
    • #35

    Ja, die Erinnerungen. Sehr traurig und doch haben wir Erinnerungen dank unserer wunderbaren Freunde im Regenbogenland.

    Nicht trauern, dass wir sie verloren haben sondern dankbar sein, dass wir sie hatten.

    Wenn es nicht so schwer wäre😪😪😪

  • Blackie
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    • 15. Januar 2021 um 10:46
    • #36

    Ich habe bei meinem Damon kein spezielles Lied.

    Ich habe ein schönes Bild von ihm in der Wohnung und manchmal, denke ich ganz plötzlich an ihn und wie schön und schwer es manchmal war und dann überkommen mich auch die Tränen.

    Ich vermisse ihn schon sehr... :(

    Liebe Grüße von Drago, Simba, Suma und Timo! :)

    Simba of perfect dogs | Weißer Schweizer Schäferhund | rüde | WT 24.06.2019

    Drago von dem Würger vom Lichtenmoor | Schwarzer Deutscher Schäferhund | rüde | WT 19.03.2020

    Suma von der Amsche Wiese | Deutscher Schäferhund | rüde | WT 08.03.2022

    Für immer in meinem Herzen:
    Damon | Weißer Schweizer Schäferhund | rüde | WT 18.12.2009 *24.06.2019

  • Boss
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    • 15. Januar 2021 um 10:53
    • #37

    Blackie

    Ja, mir geht es genauso. Hab auch kein Lied aber ein Bild von Max, ich weiß gar nicht, wie oft ich das ansehe. Mal kann ich lächeln, wenn ich an seinen Unfug denke, meistens aber kommt Wehmut mit Tränen.

  • Luna
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    • 15. Januar 2021 um 11:52
    • #38

    Ich hab auch auch ein Lied, schon damals als Neo noch lebte, dachte ich mir immer das ist das Lied von Neo und mir : "Weilst a Herz host wia a Bergwerk, weils da Wahnsinn bist für mi, drum denk i an di" (Reinhard Fendrich). Und heute wenn ich es manchmal höre, muss ich auch immer ganz intensiv an ihn denken, weil dieses Lied alles über uns beide sagt.

  • nette
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    • 17. Januar 2021 um 13:24
    • #39

    heute beim durchstöbern der alten festplatten wieder entdeckt:

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    wenn mal wieder keine auf den hund geachtet hat, hat er sichs derweil im bad "gemütlich" gemacht

    meine knutschkugel dustin war innerhalb der familie wirklich ein engel

    er hat meinem sohn beim laufen lernen geholfen - sohnemann hat sich an ihm festgehalten und dann sind beide schritt für schritt gelaufen - er war wirklich mega geduldig mit "seinem rudel" und für die kinder der beste freund

    er hat 12 jahre bei uns verbracht, bevor er über die regenbogenbrücke gegangen ist - ich hab nicht mit so vielen jahren gerechnet, denn es gab einige situationen wo ich schon dachte das überlebt er nicht (pilzvergiftung, autounfall, verdacht auf krebs und wegen seiner krankheiten)

    er ist mit mir durch dick und dünn gegangen und ich bin megafroh, dass er in meinem leben war und es gibt keinen tag in den letzten 4 jahren in denen ich nicht an ihn denke ;(

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • nette
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    • 23. Januar 2021 um 15:35
    • #40

    Dolly :love:

    Schäferhund-irgendwas Mix aus Spanien

    sie war eine Seele von Hund, toller Begleiter in allen Lebenslagen und obwohl sie keine deutschen Kommandos kannte verstand sie jedes Wort was wir zu ihr sagten.

    Wir haben uns Aufgrund dieses Bildes in sie verliebt:

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    Dann haben wir sie adoptiert und sie hat sich so schnell bei uns eingefügt, dass es sich anfühlte als wäre sie schon immer da.

    Ich hab nach meinem Dalmatiner lange gebraucht bis ich wieder bereit war eine neue Fellnase aufzunehmen und es hat sich absolut gelohnt auf sie zu warten <3

    Sie liebte Kinder über alles und kein Kind war vor einem Knutscher und Abschlecker sicher. Wir waren am Meer und sie war so aufgeregt als wir mit ihr Wellenhüpfen gespielt haben und sie mit dem Ball über den ganzen Strand sausen konnte.

    Sie konnte Türen aufmachen und dabei auch von innen steckende Schlüssel rumdrehen. So dass sie uns zweimal von zu Hause ausgebüxt ist ... aber wir haben nette Nachbarn die den Hund eingesammelt und zurück gebracht haben :)

    Sie liebte es zu kuscheln und mit uns lange Spaziergänge zu machen. Sie war begierig dabei mit mir neue Sachen zu lernen. Bei dem Versuch Agility mit ihr zu machen war das größte Problem, dass sie mir nicht von der Seite wich und gar nicht daran dachte alleine über die Hürde zu hüpfen.

    Nach einem Jahr ungefähr, waren wir beim TA weil sie irgendwas mit den Ohren hatte. Die TA hat sich auch die Augen angeschaut, da mein Mann meinte das funkeln in den Augen ist weg . Aber bis auf eine kleine Ohrentzündung sei sie ok sagt der Arzt. Ein paar Monate später waren wir noch eine Woche in den Alpen und haben Bergwanderungen gemacht auf denen uns Dolly brav begleitet hat. Sie hat sich absolut nix anmerken lassen, dass sie krank ist und so haben wir nix gemerkt. Kurz nach dem Urlaub fing sie an nix mehr zu fressen. Wir erstmal aufs Futter geschoben, da wir grade einen neuen Sack aufgemacht hatten. Nachdem sie aber partout gar nix mehr fressen wollte und dann auch noch zusammengebrochen ist sind wir zum Tierarzt. Die hat in der Untersuchung nix festgestellt und Blut abgenommen. Ich hab auf anraten der TA Nassfutter gegeben was Dolly dann auch gefressen hat. Mir ist dabei aber aufgefallen, dass sie Schluckprobleme hatte. Da an dem Tag ein Feiertag war, wollte ich am nächsten Tag mit ihr nochmal zum Arzt und auch wegen der Blutergebnisse nachfragen. Aber am abend beim kuscheln ist sie mit einem seufzer zusammengebrochen und starb ;(

    Es ging alles so schnell, vom ersten Anzeichen was wir wargenommen haben bis zum tag als sie starb ist keine Woche vergangen :( (Die Blutergebnisse waren dann auch unauffällig - ich hab mit der TA telefoniert und ihr Verdacht war ein Tumor)

    Wir standen unter Schock und es war wirklich schlimm. Einziger Trost für uns war wirklich das wir etwas über ein Jahr eine wirklich tolle Hündin an unserer Seite hatten und wir ihr eine schöne Zeit in einer Familie geben konnten. <3

    Wir sind unglaublich dankbar darüber.

    Ich und mein Mann wir haben nachdem mein erster Hund gestorben ist oft darüber gesprochen, dass er genau deswegen kein Hund wollte, weil er sie gehen lassen muss und das mit Schmerz verbunden ist. Aber nach Dolly war auch für ihn klar, ein Leben ohne Hund ist einfach Mist und der Schmerz eigentlich nix zu dem was man im Gegenzug im Zusammenleben mit einem Hund bekommt. Daher war es dann auch völlig klar das wir ganz schnell wieder eine Fellnase aufnehmen :)

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

    Einmal editiert, zuletzt von nette (23. Januar 2021 um 18:00)

  • Micha369
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    • 23. Januar 2021 um 18:05
    • #41

    ältere Menschen klagen oft über trockene Augen: Bitte einfach hier ein bisschen lesen! ;(;(;(:)

  • nette
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    • 23. Januar 2021 um 18:30
    • #42

    ich erzähl mal noch von der übergabe von dolly:

    kurz bevor wir sie abholten vereinbarten wir, dass wir sie erstmal nicht belagern, sondern sie erstmal in ruhe ankommen lassen und auch nicht an die transportbox gehen und dort verrückt machen ...

    und das wir uns also erstmal um den papierkram usw. kümmern während dolly aus der transportbox geholt wird

    während ich also wie vereinbart auf die person zugehe, gehen mein mann und unser sohn schnurstracks auf die transportbox mit dolly zu und stehen davor, stecken ihre köpfe und hände in richtung dolly und fangen an in höchsten tönen zu säuseln: "ei du bist ja eine hübsche, ach du bist ja unsere hübsche maus ... achje bist du süß..eiteitei" =O

    ich dreh mich also um und sehe wie die 2 kerle total verliebt säuselnd vor der transportbox knien :love::love::love::D

    diesen anblick werd ich nie mehr vergessen :D

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

    Einmal editiert, zuletzt von nette (23. Januar 2021 um 18:44)

  • Boss
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    • 23. Januar 2021 um 18:49
    • #43

    Das ist heftig, so unvorbereitet seinen Hund zu verlieren, dass da die Welt Kopf steht glaub ich dir😭

    Aber sie ist beim Kuscheln eingeschlafen, sie war nicht alleine und bei ihren geliebten Menschen.

    Nein, ein Leben ohne Hund ist unvorstellbar.

  • FlatHeart1256
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    • 23. Januar 2021 um 21:53
    • #44

    nette da erinnert mich soviel an meine Elli, dass ich grad wieder mein Fotobuch mir angeschaut habe.

  • nette
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    • 24. Januar 2021 um 12:27
    • #45
    Zitat von Boss

    Nein, ein Leben ohne Hund ist unvorstellbar.

    ich bin als kind und jugendliche mehrmals gebissen worden und durch meine mutter hat sich zudem ihre angst vor hunden auf mich übertragen

    als junge erwachsene bin ich in keine wohnung/haus reingegangen wenn der hund nicht weggesperrt wurde, ich bin panisch auf einen stuhl geklettert als meine kollegin mit ihren 14 wochen alten dobermanwelpen ins büro kam 8)

    und dann bin ich in eine wohnung gezogen in der ich mir die große terasse mit meinem nachbarn teilte, dieser nachbar hatte einen kleinen weissen hund, der dafür bekannt war megagiftig und bissig zu sein (sie bellte auch wirklich alles an was sie unterwegs traf)

    und ich stand kurz nach meinem einzug in meiner küche und plötzlich kommt dieser hund freudestrahlend durch meine geöffnete terassentür und bin erstarrt und konnte nur noch einen spitzen schrei ausstossen 8|

    da blieb auch der hund stehen und ging nicht weiter auf mich zu, sondern legt sich auf den rücken und grinst mich an... das hat die kröte dann jeden tag so gemacht sobald ich die terassentür auf hatte - nach 5-6 mal hab ich sie dann das erste mal gestreichelt und danach wurde es von tag zu tag mehr und irgendwann blieb sie über nacht bzw. den ganzen tag wenn ihr herrchen arbeiten ging - wir hatten ein tolles verhältnis miteinander und wir waren uns mit unseren ängsten ziemlich nah

    ich bin dieser hündin wirklich sehr dankbar das sie mir zugang zur hundewelt eröffnet hat, denn tatsächlich kann ich mir seitdem ein leben ohne hund nicht mehr vorstellen <3

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

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