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Möglichkeiten der Informationen zu Zucht und Genetik

  • ostholstein
  • 16. März 2021 um 20:52
  • Sacred
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    • 24. Mai 2021 um 17:00
    • #511
    Zitat von Verbena

    Aber wünsch Dir bloß nicht, dass die Hundezucht der Pferdezucht ähnlich wird, denn die ist wirklich ein sehr teures Hobby, bei der nur ganz, ganz wenige profitiere

    Ich finde es immer recht lustig wenn zwischen Hobbyzüchtern und Züchtern mit Papieren unterschieden wird.

    Ein Nichthobbyzüchter kann von der Zucht leben. Entweder kann ich dann keinen Hund von dort zahlen oder ich möchte keinen Hund von dort weil das dann nur über Masse geht.

  • Luna
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    • 24. Mai 2021 um 17:04
    • #512

    Was meint denn ihr, warum die SV Mitgliederzahlen so rückläufig sind?

    Bin ich so auf dem Holzweg?

    Sicherlich gibt es noch einiges anzuführen,

    dass die Grundstücke immer kleiner werden, der Platz immer weniger wird, die Lebenserhaltungskosten steigen usw... und sich dadurch so manch einer sehr wohl überlegt, ob er sich einen Schäferhund anschafft dem er auch gerecht werden kann.

    Der zeitliche Aspekt spielt hier ebenfalls noch eine Rolle. Wo zuerst nur der Mann in die Arbeit gegangen ist, gehen nun beide dorthin und das Zeitfenster wird immer kleiner, für ein zusätzliches zeitraubendes Hobby wie die Arbeit mit dem DSH in einer OG (dienstags und samstags HP, sonntags früh Fährte).

    Die ganzen Hundeschulen die die letzten Jahre eröffnet haben, zusätzlich noch die privaten Hundetrainer.

    Das heißt aber auch, dass es zwangsläufig immer weniger Mitglieder im SV und in den OG's werden.

  • BlackBush1320
    Gast
    • 24. Mai 2021 um 17:25
    • #513
    Zitat von Mona

    Was meint denn ihr, warum die SV Mitgliederzahlen so rückläufig sind?

    Bin ich so auf dem Holzweg?

    Sicherlich gibt es noch einiges anzuführen,

    dass die Grundstücke immer kleiner werden, der Platz immer weniger wird, die Lebenserhaltungskosten steigen usw... und sich dadurch so manch einer sehr wohl überlegt, ob er sich einen Schäferhund anschafft dem er auch gerecht werden kann.

    Der zeitliche Aspekt spielt hier ebenfalls noch eine Rolle. Wo zuerst nur der Mann in die Arbeit gegangen ist, gehen nun beide dorthin und das Zeitfenster wird immer kleiner, für ein zusätzliches zeitraubendes Hobby wie die Arbeit mit dem DSH in einer OG (dienstags und samstags HP, sonntags früh Fährte).

    Die ganzen Hundeschulen die die letzten Jahre eröffnet haben, zusätzlich noch die privaten Hundetrainer.

    Das heißt aber auch, dass es zwangsläufig immer weniger Mitglieder im SV und in den OG's werden.

    Alles anzeigen

    Ich denke es liegt auch einfach schlicht daran, dass die Auswahl an möglichen Hunderassen heute größer ist. Ein trauriges Beispiel wäre ja auch der Deutsche Spitz, was rückläufige Zahlen angeht.

    Dann gibt es auch Trends.

    Außerdem finde ich, dass das Engagement auch einfach abnimmt. Wir sind halt eine Selbstoptimierungs-Gesellschaft. Es geht erstmal um "Ich" und den eigenen Vorteil. Ja, klingt weit hergeholt, aber beobachtet man ja auch in anderen Bereichen. Vereinsamung, Zivilcourage, etc.

    Hundeschulen boomen ja im Gegensatz dazu. Man möchte sich nicht engagieren, sondern konsumieren.

    Finde ich immer besonders bemerkenswert beim Thema "gesunde Hunde". Jeder möchte gesunde Hunde kaufen. Etwas dazu beitragen möchten hingegen wenige.

  • BlackBush1320
    Gast
    • 24. Mai 2021 um 17:34
    • #514

    Mit etwas "beitragen" meine ich auch so schlichte Sachen wie: zum Hauptröntgen fahren und seinen Hund offiziell auswerten zu lassen. Ich unterhalte mich erschreckend häufig mit Rassehundbesitzern, die das nicht für notwendig halten. Der Hund läuft ja gut und man wolle weder züchten noch Sport treiben. Ist ein Familienhund. Und ich finde das erschreckend. Das Züchter zu Mitteln wie Röntgenkautionen greifen müssen, weil die Käufer sonst keinen Anlass dafür sehen die Nachzucht auswerten zu lassen.

  • Waschbär
    Moderator
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    1
    • 24. Mai 2021 um 17:41
    • #515

    Verbena, ich weiß das alles... Hatte zwar keine Großpferde, sondern Reitponys bzw. Welsh. U.a. einen gekörten Hengst, der damals u.a. Sieger der Leistungsprüfung war und Bundessieger. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, wäre es mir persönlich am liebsten Hündinnen würden i.d.R. nur einen Nachkommen werfen und nicht viele. Weil das ganze Gedöns mit überkanditelten Welpeninteressenten, die einen offensichtlich als reinen Dienstleister für ihre Interessen sehen, dann weg fallen würde. Man würde nur dann züchten wenn man selbst einen neuen Hund haben wollte, und verkaufen würde man dann halt nur wenn das Geschlecht nicht passt. Sollen die, deren Meinung nach Züchter immer nur "müssen, müssen, müssen", sich ihre Hunde dann halt von den Bäumen pflücken. Oder halt bei solchen Züchtern kaufen, die nur Züchten um den Markt zu bedienen.

    Ich fand es einfacher Fohlen oder Jährlinge zu verkaufen als Welpen. Da hast Du nur einen Käufer. Mit je mehr Käufern Du es zu tun hast, desto eher ist da auch ein Volldepp dabei. Und ja, Pferde- oder auch Ponyzucht ist i.d.R. genau so wenig lukrativ wie Hundezucht. Außer man züchtet um den Markt zu bedienen, und nicht eigene Interessen in der Zucht zu verfolgen.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 24. Mai 2021 um 17:56
    • #516

    naja beim Spitz ist nur der Großspitz glaube ich selten Filler.

    Mona ähnlich wie ich schon bei Ostholstein schrieb: man muss wenn man was verändern will selbst ran.

    Das der SV nun extra eine Befragung startet ist doch super.

    Und bezüglich der Infos, jeder liest sehr genau, vergleicht alles Mögliche und fragt bevor man sich ein Auto kauft. Nur beim Hund scheint es zu schwierig.

    Ich habe vorhin mal nur aus Jux nach Leonbergerwelpen geschaut. Kann ich nur jedem empfehlen, dass mal zu Tun und dann mit dem SV zu vergleichen.

  • Luna
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    • 24. Mai 2021 um 17:56
    • #517
    Zitat von Filler

    Mit etwas "beitragen" meine ich auch so schlichte Sachen wie: zum Hauptröntgen fahren und seinen Hund offiziell auswerten zu lassen.

    Meiner wurde 2 x geröntgt.

    1 x von unserem Tierarzt und das zweite Mal von einer renommierten Tierklinik die spezialisiert auf HD-Erkrankungen ist. Man hätte dieses Ergebnis vom SV samt den ganzen Bildern anerkennen können, nachdem ich ihnen alle Bilder einschl. Befund zukommen ließ . Aber lt. SV hätte ich ihn extra noch einmal von einem SV zugelassenen Tierarzt röntgen lassen müssen. So wurde der Befund offiziell nicht ausgewertet.

    Das ist etwas, das ich überhaupt nicht einsehe, einen jungen DSH mit extremen HD-Problemen noch einmal in Narkose legen und überstrecken lassen müssen, nur weil der SV der Ansicht ist, dass alle anderen, einschl. renommierter Tierklinik nicht in der Lage sind, so einen Befund zu erstellen. Hätten sie sich da nicht so quer gestellt und diese Befunde anerkannt, dann wäre da schon viel gutes geschehen.

    Das kreide ich auch dem SV echt an, dass er da so engstirnig ist.

  • BlackBush1320
    Gast
    • 24. Mai 2021 um 18:00
    • #518
    Zitat von Mona
    Zitat von Filler

    Mit etwas "beitragen" meine ich auch so schlichte Sachen wie: zum Hauptröntgen fahren und seinen Hund offiziell auswerten zu lassen.

    Meiner wurde 2 x geröntgt.

    1 x von unserem Tierarzt und das zweite Mal von einer renommierten Tierklinik die spezialisiert auf HD-Erkrankungen ist. Man hätte dieses Ergebnis vom SV samt den ganzen Bildern anerkennen können, nachdem ich ihnen alle Bilder einschl. Befund zukommen ließ . Aber lt. SV hätte ich ihn extra noch einmal von einem SV zugelassenen Tierarzt röntgen lassen müssen. So wurde der Befund offiziell nicht ausgewertet.

    Das ist etwas, das ich überhaupt nicht einsehe, einen jungen DSH mit extremen HD-Problemen noch einmal in Narkose legen und überstrecken lassen müssen, nur weil der SV der Ansicht ist, dass alle anderen, einschl. renommierter Tierklinik nicht in der Lage sind, so einen Befund zu erstellen. Hätten sie sich da nicht so quer gestellt und diese Befunde anerkannt, dann wäre da schon viel gutes geschehen.

    Das kreide ich auch dem SV echt an, dass er da so engstirnig ist.

    Das ist eine Maßnahme zur Qualitätssicherung und keine Engstirnigkeit. Irgendwie muss nunmal sichergestellt werden, dass die Bilder auch wirklich zum betroffenen Hund gehören. Es geht da nicht unbedingt darum, dass andere TÄ nicht "in der Lage wären".

    Wenn man einfach Bilder einschicken könnte, dann wäre das für eine seriöse Datengrundlage ein Desaster.

  • Micha369
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    • 24. Mai 2021 um 18:06
    • #519
    Zitat von Mona

    Ruebchen, ich kann schlecht den ganzen Riesentext hier rein schreiben. Solltest Du jedoch eine Idee haben, wie ich den da reinbekomme, dann werde ich das gerne tun. Vielleicht scannen?

    Aber hauptsächlich geht es um die Problematik:

    Welche Zukunft hat der SV wirklich?

    Höchste Zeit für Veränderungen

    Zukunft des SV

    Luna

    ich überlege gerade ob ich in den SV eintreten sollte, ob das für mich Sinn macht. Oder eher in einen Verein des SGSV.

    Deshalb die Frage, wie steht es denn um die Zukunft des SV?

    Was sagen sie denn dort in diesem Artikel sinngemäß?

  • Luna
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    • 24. Mai 2021 um 18:07
    • #520

    @Filler

    Es wurde die Chip-Nr. abgelesen, dieser Hund ist dieser Hund und da gab es auch nichts zu rütteln. Und wenn man Hilfe braucht, weil der Hund so starke Schmerzen hat, dann wird nach der Erstdiagnose durch den eigenen Tierarzt, eine Tierklinik aufgesucht und ein schneller Termin bei diesem Tierarzt ging nur über gute Verbindungen.

    Ich werde einen Teufel tun und nicht wg. dem SV meinem Hund noch größere Schmerzen zufügen. Ganz bestimmt nicht!

  • Verbena
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    • 24. Mai 2021 um 18:15
    • #521
    Zitat von Waschbär

    Verbena, ich weiß das alles... Hatte zwar keine Großpferde, sondern Reitponys bzw. Welsh. U.a. einen gekörten Hengst, der damals u.a. Sieger der Leistungsprüfung war und Bundessieger. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, wäre es mir persönlich am liebsten Hündinnen würden i.d.R. nur einen Nachkommen werfen und nicht viele. Weil das ganze Gedöns mit überkanditelten Welpeninteressenten, die einen offensichtlich als reinen Dienstleister für ihre Interessen sehen, dann weg fallen würde. Man würde nur dann züchten wenn man selbst einen neuen Hund haben wollte, und verkaufen würde man dann halt nur wenn das Geschlecht nicht passt. Sollen die, deren Meinung nach Züchter immer nur "müssen, müssen, müssen", sich ihre Hunde dann halt von den Bäumen pflücken. Oder halt bei solchen Züchtern kaufen, die nur Züchten um den Markt zu bedienen.

    Ich fand es einfacher Fohlen oder Jährlinge zu verkaufen als Welpen. Da hast Du nur einen Käufer. Mit je mehr Käufern Du es zu tun hast, desto eher ist da auch ein Volldepp dabei. Und ja, Pferde- oder auch Ponyzucht ist i.d.R. genau so wenig lukrativ wie Hundezucht. Außer man züchtet um den Markt zu bedienen, und nicht eigene Interessen in der Zucht zu verfolgen.

    Wahre Worte. Ich habe auch nie Mainstream gezüchtet, aber hin und wieder darüber nachgedacht, doch einfach auch mal angesagte Abstammungen zu nutzen, um mich nicht ständig rechtfertigen zu müssen, warum ich meine Fohlen nicht zu Dumpingpreisen verkaufe. Aber bevor ich meinen Prinzipien untreu wurde, habe ich das Züchten aufgegeben. Ich würde vermutlich nicht mal mehr für den Eigenbedarf züchten, denn dann musst Du nehmen, was Dir die Stute ins Stroh legt. Du wolltest ein Hengstfohlen, möglichst Rappe? Dann liegt garantiert ein buntes Stutfohlen in der Box ... und Du änderst halt Deine Pläne.

    Wenn Du Wesh züchtest, kennst Du sicher auch den Zuchthof Krone. Da werden vor allem Welsh B gezüchtet - und von Doris auch mal ein Connemara. Die Welshs sind durchweg sport- und zuchterfolgreich und wir hatten mal eine Stute aus der Zucht für unsere Tochter.

    Aber zurück zum Thema gesunde Hunde ...

    Ich oute mich mal als "Nichtröntger" und das wirklich nur, weil ich das Narkoserisiko scheue.

    Aber ich habe (gut, das war jetzt bei den Leonbergern) eben auch erlebt, dass eine Verpaarung von A1 mit A1 zu einem Wurf führte, in dem lediglich einer der Welpen beim Röntgen eine A1-Hüfte hatte. Der Rest des Wurfs hatte B1, B2, C und einer sogar eine E-Hüfte ... der Zwerg musste schon mit sechs Monaten von dieser Welt gehen, weil er nicht mehr aufstehen konnte.

    Was lief da falsch? Keiner der Vorfahren hatte eine C oder E-Hüfte.

    ... und ist ein gesunder Hund nur die Summe seiner HD-Ergebnisse? Mein Joe wurde 13,5 Jahre alt und war eigentlich, bis auf eine Hautgeschichte, die eine Tierklinik nicht in den Griff bekam und die sich als Sarcoptes-Milbenbefall herausstellte, als wir den Tierarzt wechselten, immer gesund. Er war weit über dem Maß, um gekört zu werden, aber ich hätte mir gewünscht, ihn klonen zu können.

    Nicht zu vergessen ist, dass wenn der Hund mit einem Jahr geröntgt wird, auch die Aufzucht, die Bewegung, das Futter, die Versorgung mit Nährstoffen einen Einfluss auf die Ausbildung gesunder Gelenke nimmt.

    Im Prinzip müsste der Welpe also bei der Abgabe geröntgt werden und das wäre natürlich Blödsinn. Darum wäre meine Idee (und das wird bei den Leos gemacht), dass man die Daten der verstorbenen Hunde auswertet: An was gestorben? Wie alt war der Hund? Welche Erkrankungen gab es im Laufe seines Lebens?

    Ja - das wird dann eine Langzeitstudie, weil man die Daten meistens erst rund 10 Jahre nach der Geburt des Welpen bekommt - aber für mich sind sie aussagekräftiger, als ein Röntgenbild.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • BlackBush1320
    Gast
    • 24. Mai 2021 um 18:17
    • #522

    Luna ich kann verstehen, dass dich das ärgert. Und ich verstehe auch, dass du deinen Hund nicht nochmal in Narkose legen möchtest. Ich bin aber froh drum, dass es einen offiziellen Weg gibt, welcher die Datenbasis speist.

  • BlackBush1320
    Gast
    • 24. Mai 2021 um 18:38
    • #523

    Ich möchte nochmal betonen, dass ich niemanden persönlich angreifen möchte. Letztendlich liegt die Entscheidung bei jedem selbst. Aber grade Gesundheitsdaten sind einfach ein sensibles Thema. Sowas wie AKZ, Größe, Gewicht sind viel transparenter und nachprüfbarer. Gesundheitsdaten nicht, keiner hat den Röntgenblick. Ich bin deshalb wirklich froh drum, dass der SV da so streng ist.

  • Verbena
    Beiträge
    3.646
    Bilder
    2
    • 24. Mai 2021 um 18:42
    • #524

    Mich stört dabei trotzdem, dass Gesundheit auf ein HD-Ergebnis reduziert wird, das nicht immer genetisch bedingt sein muss.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 24. Mai 2021 um 18:46
    • #525

    Gesundheit basiert immer auf vielen Faktoren und natürlich nicht nur auf einer kaputten Hüfte.

    Bei Menschen wäre Antonovsky ein denkbares Erklärungsmodell dafür.

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