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Ein liebes Hallo & eine Anfängerfrage

  • Herzpfoetchen
  • 6. Dezember 2020 um 20:16
  • Kimmo
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    6
    • 6. Dezember 2020 um 22:08
    • #16

    AUch von uns Willkommen im Forum.
    Mein erster Hund, mit 15 Jahren, war auch ein DSH und damals wurde nicht so viel Tamtam gemacht.
    Durch die vielen Bücher, Videos, YouTube, Foren usw.m geht auch die eigene Intuition/ Bauchgefühl verloren.

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • Kimmo
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    6
    • 6. Dezember 2020 um 22:11
    • #17

    Hier sind 2 Weiße unterwegs, die haben absolut keine Probleme mit Menschen.....der Hund ist ein Spiegelbild seines Halters!

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. Dezember 2020 um 22:14
    • #18
    Zitat von Kimmo

    Hier sind 2 Weiße unterwegs, die haben absolut keine Probleme mit Menschen.....der Hund ist ein Spiegelbild seines Halters!

    sorry aber absolut falsch. Kann ich so nicht stehen lassen. Ist eine absolute Pauschalaussage. Und wie erklärst du es dir dann, dass meine erste Hündin Menschen geliebt hat, Loki aber nun mal nicht.

    Da muss ich explizit widersprechen.

    Übrigens Zitat von Waschbär aus dem anderen Faden:

    Meine Erfahrungen mit denen sind leider die dass die teilweise extrem nervenschwach sind. Ich bin ja von der Hochzucht schon einiges gewöhnt, aber so extrem wie bei vielen "Weißen", die ich kennen gelernt habe, ist das bei den Hochzuchhunden doch eher nur selten. Das führte dann zu Problemen bis dahin dass sich die Hunde vor ihrem eigenen Schatten gefürchtet haben. Die Halter konnten dann nur an der Übungsstunde am Samstag Nachmittag teil nehmen, die am Mittwoch Abend konnten sie knicken. Im täglichen Umgang ist so ein Hund ganz schön belastend. In einem Fall ging das so weit dass der Hund nur im Hellen zum Pinkeln genötigt werden konnte. Sobald man ihn morgens oder abends im Dunkeln vor die Tür bugsiert hatte fiel er regelrecht in sich zusammen sobald er den ersten Schatten bemerkt hat. Da steht man dann als Halter ganz schnell vor großen Problemen, denn nur selten kann man seinen Tagesablauf tagtäglich so gestalten dass der sich ausschließlich nach dem Hund richtet. Zumal dieser Hund dann trotzdem regelmäßig in die Wohnung gemacht hat, weil für ihn im Winter die tägliche "Dunkelphase" dann zu lang war.

    (Waschbär/ weißer/schwarzer Schäferhund)

    nur mal als Anregung.

    Einmal editiert, zuletzt von FlatHeart1256 (6. Dezember 2020 um 22:31)

  • Jogy
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    1
    • 6. Dezember 2020 um 22:37
    • #19

    Hmm, möchte niemandem zu nahe treten. Deine erste Hündin hast du ausgewachsen bekommen. Loki meines wissens als Welpe.

    Und eine Pauschalaussage ist es das die Weißen generell ängstliche Hunde sind.

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  • Kimmo
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    6
    • 6. Dezember 2020 um 22:39
    • #20

    ja, es ist eine pauschal Aussage und so nicht richtig......Ausnahmen bestätigen die Regel....ich habe mich auf Beitrag 13 bezogen.....ist eh alles ziemlich OT.

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. Dezember 2020 um 22:54
    • #21
    Zitat von Jogy

    Hmm, möchte niemandem zu nahe treten. Deine erste Hündin hast du ausgewachsen bekommen. Loki meines wissens als Welpe.

    Und eine Pauschalaussage ist es das die Weißen generell ängstliche Hunde sind.

    ja und Elli hatte wahnsinnige Angst vor Brücken! Wege im dunklen ist sie nur gelaufen wenn sie diese vom Tage her kannte. Hunde waren Tabu.

    Loki war so seit dem er 10 Wochen alt war, und mehrere Trainer haben gesagt er würde ein Angstbeißer werden.

    ist mir jetzt aber auch echt egal. Ich habe hier recht genau seine Entwicklung dokumentiert, wenn jemand ernsthaft glaubt das Charaktereigenschaften der Hunde keine Rolle spielen soll es mir recht sein.

    Wer wissen will was ich zur Sozialisation alles getan habe kann das alles nachlesen.

  • Pinguetta
    Moderator
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    87
    • 6. Dezember 2020 um 23:01
    • #22

    Hallo Desiree und herzlich Willkommen hier.

    Welche Erfahrungen hast du denn bereits mit Hunden?

    Meinen Harras habe ich nun seit fast gut 4 1/2 Jahren und er ist auch der erste Welpe bzw. Hund in meinem Erwachsenenleben. Mit und durch ihn habe ich viel gelernt. Nicht nur über Hunde und deren Erziehung, sondern und vor allem auch über mich. Konsequenz ist sehr wichtig (und genau eine meiner Schwachstellen).

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Herzpfoetchen
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    7
    • 6. Dezember 2020 um 23:08
    • #23
    Zitat von Pinguetta

    Hallo Desiree und herzlich Willkommen hier.

    Welche Erfahrungen hast du denn bereits mit Hunden?

    Meinen Harras habe ich nun seit fast gut 4 1/2 Jahren und er ist auch der erste Welpe bzw. Hund in meinem Erwachsenenleben. Mit und durch ihn habe ich viel gelernt. Nicht nur über Hunde und deren Erziehung, sondern und vor allem auch über mich. Konsequenz ist sehr wichtig (und genau eine meiner Schwachstellen).

    Vielen Dank.

    Erfahrung in der Familie habe ich tatsächlich keine mit Hunden. Lediglich mal zu Besuch mit befreundeten Hundehaltern. Beim Schäferhund bewundere ich das Wesen sehr. Natürlich ist nicht jeder gleich, ist mir auch bewusst. :) Ich finde es übrigens auch inordnung, dass die meisten Schäferhunde skeptisch gegenüber fremden sind. Ich würde auch niemals einen fremden Hund unaufgefordert streicheln.

    Wir werden uns in den kommenden Tagen mal mit Hundetrainern in Verbindung setzen. Zu Coronazeiten bieten wohl jetzt viele auch einzelstunden an. Das ist für uns völlig ok. Hauptsache wir bekommen einen professionellen Ansprechpartner, dem man im Zweifelsfall auch mal kontaktieren kann. :)

    Ich denke auch, dass vorallem ich viel dafür tun muss, dass der Hund ein tolles Verhalten an den Tag legt. Muss aber auch sagen, dass ich mir da eine konsequente Erziehung zutraue.

    Kleiner Scherz am Rande, ich habs sogar geschafft meiner Katze apportieren beizubringen. 🤣🤣🤣

  • Kimba2001
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    • 6. Dezember 2020 um 23:11
    • #24

    Dann kriegste auch nen Schäferhund erzogen;):D

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • SummerCake1433
    Gast
    • 6. Dezember 2020 um 23:44
    • #25

    Ohoh, freu dich nicht zu früh, unser Kater apportiert auch. Schäfi ist schon nochmal ne andere Hausnummer.

    8o

  • nette
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    • 7. Dezember 2020 um 05:42
    • #26

    herzlich willkommen hier im forum

    ich finde gut, dass ihr euch vorher schon einen trainer sucht - der kann dann auch schon die ein oder anderen tipps die vll. bei der entscheidung für einen hund mit reinspielen

    ich persönlich finde jetzt nicht, dass der schäferhund kein anfängerhund ist, konsequente erziehung braucht jede rasse

    was ich aber finde ist, dass schon die welpen mit charakter geboren werden und das die prägung beim züchter eine große rolle spielt

    die auswahl des richtigen züchters und dann des richtigen welpens trägt einen großen teil dazu bei, dass man keine größeren probleme bekommt

    ein falsch geprägter welpe mit schwierigem charakter kann für anfänger dann eben durchaus ein problem werden

    meine persönliche erfahrung ist, dass ich weibchen einfacher im handling finde als rüden, aber das ist meine persönliche vorliebe, denn letztlich spielt es nicht so eine große rolle ob der rüde meint er muss einen auf proll machen in der pubertät oder eine hündin wird voll die zicke während/nach der läufigkeit

    ich glaube das ist etwas was man nur durch erfahrung rausfinden kann was man da "einfacher" findet

    was ich anfängern empfehlen würde, irgendwo kontakt zu anderen hundehaltern suchen und sich austauschen und den alltag anschauen

    vll. habt ihr freunde mit hunden, mit denen ihr mal mit dem hund rausgehen könnt und den hund selbst an die leine nehmt

    ich weiss noch wie auf den boden der tatsachen ich mich fühlte mit meinem ersten eigenen hund, unsere anfänglichen hunderunden waren alles andere als "wir gehen mal entspannt spazieren" :) es sieht bei anderen nämlich immer leichter aus als es dann für einen selbst ist...

    eine ergänzung am rande: was skepsis gegenüber fremden menschen angeht, dass muss man erleben was das bedeutet - Abstand halten, kontrollieren, dem Hund klar machen wer entscheidet was usw. wenn ein Hund an der Stelle dann vorwärts gerichtet ist, kann man als anfänger schon durchaus damit überfordert sein

    skepsis gegen fremde bedeutet eben auch das der hund niemanden ins haus lässt und man ggf. auch mit ihm nirgendwo hingehen kann ohne das man ein gewisses umgebungsmanagament betreiben muss ...

    manche sachen lesen sich eben nicht so schlimm wie sie sind wenn man sie tagtäglich dann handeln muss

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • nette
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    • 7. Dezember 2020 um 05:43
    • #27

    achja und man sollte sich eventuell darauf einstellen: es kommt immer anders als man denkt :)

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Kimmo
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    • 7. Dezember 2020 um 06:21
    • #28

    Schau dir mal die Bücher von Thomas Baumann an, eventuell spricht dich das an.

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • Herzpfoetchen
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    7
    • 7. Dezember 2020 um 06:31
    • #29

    Danke für eure Antworten. :)

    Uns ist das sehr wichtig, dass der Hund von klein auf Besuch und andere Hunde kennt. Klingt wahrscheinlich unheimlich einfach, ist in der Praxis sicher erstmal sehr herausfordernd.

    Wie habt ihr das mit dem Besuch gehandhabt?

    Falls eine Fellnase bei uns einzieht, wird er sicher anfänglich viel Ruhe und Zuneigung brauchen, damit er oder sie das verlassen der Mutter und Geschwister nicht negativ aufnehmen. Ist jetzt so ein Gedanke den ich habe.

    Wir machen uns definitiv noch unsere Gedanken, lesen fleißig (auch wenn die Praxis sicher anders ist) und reden echt mal mit einem hundetrainer.

    Wir wünschen uns eine nette ausgeglichene Fellnase und sind bereit, dafür an uns und an ihm oder ihr zu arbeiten. :)

  • SummerCake1433
    Gast
    • 7. Dezember 2020 um 07:03
    • #30

    Also wir hatten dieses Jahr ehrlich gesagt insgesamt wenig Besuch. Ich hoffe das fällt uns nicht irgendwann auf die Füße. Aber Kobold ist (vielleicht auch durch die Rettungshundestaffel) Menschen gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen und freundlich. Ich hab es so gehandhabt, dass wenn ihn auf der Straße jemand streicheln wollte ich das zwar erlaubt habe aber er grundsätzlich erst nach Freigabe von mir von durfte, damit er nicht lernt auf der Straße alle Leute umzunageln, weil er kuscheln will. Irgendwann wurde er mir dabei zu aufgeregt, da die Mehrzahl der Leute den Hund halt nicht ruhig begrüßt sondern mit einem quietschenden "Ja, halloooooooo!!!! Du bist ja ein Feeeeeeiiiiiiiiiiner!!!!! Jaaaaaaaaa!" und dabei durchs Fell wuscheln, am besten noch am Kopf, und das dreht den Hund halt voll auf. Die Leute gehen dann weiter und du hast den durchgeknallten Hund an der Leine und kannst zusehen, wie du ihn wieder ruhig bekommst. Inzwischen ist er eh so groß, dass die Leute ausweichen, da kommt keiner mehr an und sagt, wie süß er doch ist und ob sie mal streicheln dürfen. ;)

    Und ich hab jetzt einen Hund, der zwar (noch?) aufgeschlossen ist, der aber draußen trotzdem nicht zu jedem hinzieht.

    Was mich in der Anfangszeit Nerven ohne Ende gekostet hat war die ewige, ewige Zwickerei. Die Welpenzähnchen sind so spitz und man hat sie ständig im Bein und in den Händen und ich dachte zwischendurch wirklich, das hört nie wieder auf, immer wenn ich dachte jetzt ist es besser wurde es danach nochmal schlimmer. Da war ich phasenweise auch mal fertig mit den Nerven. Das hat mich wirklich mehr belastet als ich jemals gedacht hätte.

    Wir hatten einen super Züchter, der auch die Trennung schon geübt hatte, bei uns lief das völlig stressfrei. Außerdem hat unser Züchter die Welpen schon gezielt kontrolliertem Stress ausgesetzt, damit sie lernen damit zurecht zu kommen, hat mit den Welpen viel unternommen, hat sie neben der Bahnlinie fressen lassen, sie durften neben der Autobahn bei Mami trinken und sind so lange dort geblieben, bis die Welpis eingeschlafen sind, damit sie lernen sich überall zu entspannen wo sie hinkommen. Der Züchter achtet in der Welpenzeit darauf möglichst viel Besuch zu bekommen, damit die Zwerge lernen, angefasst zu werden, dass Menschen unterschiedlich riechen und dass diese Geruch Entspannung bedeutet indem der Besuch die Welpen auf dem Arm einschlafen lässt.

    Unser Züchter war mit der Welpenschar sogar auf dem Bauernhof und im Wildpark damit sie verschiedene andere Tiere kennenlernen.

    Also unser Züchter hat alles in seiner Macht stehende getan, um uns einen ausgeglichenen, ruhigen, stressresistenten Welpen zu übergeben.

    Und auf solchen Startbedingungen kann man aufbauen. :)

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