Haben eure Hunde Erzfeinde

  • Nur mal aus Interesse haben eure Hunde Erzfeinde, also Hunde bei denen es egal ist was sie Tun oder wo sie lang gehen und euer Hund wie auch der andere sich am liebsten so richtig kloppen wollen?


    Loki hat leider einen tschechoslowakischen Wolfshundrüden hier in der Nachbarschaft mit dem er sich seit dem er 6 Monate alt wurde überhaupt nicht mehr versteht. Davor war alles prima und dieser Rüde war auch immer gerne bei mir bei gemeinsamen Gassigängen. Nun knurrt und grollt meiner schon wenn wir nur mit dem Auto an diesem Rüden vorbei fahren. Das tut Loki bei keinem anderen Hund so.


    Geht das nur mir so oder habt ihr solche Erfahrungen gesammelt und wenn ja wie geht ihr damit um.

  • Boss hat keinen Erzfeind. Weder in der Nachbarschaft noch auf unseren Spaziergängen.

    Ist denn mal was zwischen den Beiden vorgefallen, als sie noch gemeinsam zusammen gelaufen sind?

  • Boss hat keinen Erzfeind. Weder in der Nachbarschaft noch auf unseren Spaziergängen.

    Ist denn mal was zwischen den Beiden vorgefallen, als sie noch gemeinsam zusammen gelaufen sind?

    Loki wurde ein mal gemaßregelt aber das war im Rahmen, nur seit dem hassen die sich gegenseitig ist auch Monate her. Nur wie gesagt selbst im Auto bei Tempo 30 wird abgegangen wenn wir vorbeifahren.

  • Ohweia, bei Lokis „Stimmchen“ fallen dir dann ja fast die Ohren ab😅


    Hat für Loki offensichtlich gereicht um sein Feindbild zu werden und wenn es auf Gegenseitigkeit beruht, kam das beim anderen Hund auch so an.


    Solange es nicht mehr solcher Feinde gibt, ist es ja auch überschaubar.

  • nur Boss hat dieser Hund uns schon in seinem Garten geduldet und ist eigentlich zu jedem sehr lieb. Einfach Schade, aber wenn es nicht sein soll geht es eben nicht. Sicherheit der Hunde geht vor.

  • Schade für die Beiden, aber wie du sagst, die Sicherheit geht vor. Ist wahrscheinlich auch so ähnlich wie bei Unsereiner. Mit Manchen kann man, mit Manchen nicht.

  • Obwohl Tilli mit unglaublicher Beharrlichkeit alles und jeden mag, hat sie sogar zwei Erzfeinde. Einem Mixrüden, etwa in ihrer Größe. Da weiß ich sogar wo es herkommt, von dem ist sie anfangs als wir hier eingezogen sind öfter mal richtig abgeblafft worden. Leider war er anfangs öfter ohne Leine und stand so, dass ich ihn erst zu spät gesehen habe...manchmal sogar erst gehört. Hab immer zugesehen, dass wir weg kommen, zu nahe ist er uns allerdings nicht gekommen. Der wohnt hier irgendwo bei uns in der Ecke, Tilli kann ihn in Hausnähe nicht ertragen, egal ob sie im Auto sitzt oder dieser Hund....den hasst sie und tut das auch lautstark kund. Leider nimmt sie ihn auch oft vor mir wahr...lange vor mir. Treffen wir diesen Hund im Park oder noch weiter weg, fällt die Reaktion deutlich milder aus. Vielleicht wird sie etwas steifer, vielleicht stellt sie ein winziges Kämmchen...aber das war es auch schon. Abneigung ja, pöbeln nein.


    Und dann gibt es da einen Mops, was mir ein völliges Rätsel ist. Den fand sie schon als kleinen Mopswelpen doof und ich kann mir keinen Reim darauf machen, jedenfalls keinen, der Sinn ergibt. Sie mag Welpen, mit Plattnasen hat sie kein Problem, ihr derzeitiger Lieblingshund ist ein Rüde der gerade mal knappe 3kg auf die Waage bringt, hatte sogar als Welpe eine Mopsfreundin auf der alten Runde. Besagtes Mopsmädchen fand unsere so toll, dass sie eine ausgeprägte Vorliebe für Schäferhunde entwickelt hat ^^ ihr Frauchen kennt jetzt alle Schäfihalter auf der alten Runde, weil Mopsi unbedingt hinwill.


    Aber dieser Mops hatte ab dem zweiten Sehen vergeigt und ich fürchte, auf Lebzeiten. Dabei hat dieser Hund nicht einmal gebellt, ist nie zu nahe gekommen, war immer mindestens auf der anderen Straßenseite und wird meist ohnehin getragen. Inzwischen fixiert der Mops sehr stark, daran könnte es liegen, aber ich bezweifele, dass er das als Welpe auf dem Arm schon gemacht hat. Vielleicht habe ich auch was nicht mitbekommen.


    Ich hab nur eine Theorie, und die klingt so weit hergeholt, dass ich selbst nicht daran glauben kann. Das Mopsfrauchen und ich, wir werden in diesem Leben und in den nächsten zehn keine Freunde mehr. Und das war schon beim ersten Sehen völlig ohne Worte geklärt. Während Frau Hund beim ersten Zusammentreffen noch völlig neutral und desinteressiert war, haben es wohl die Zweibeiner vergeigt. Aber auch das ist irgendwie Quark, Frau Hund interessiert sich nur sehr am Rande für meine Abneigungen und Befindlichkeiten. Wenn ich irgendwen richtig doof finde, bleibt sie an sich neutral. Meist straft sie mit Nichtachtung...wer nervt kriegt keine Audienz. Wir sind schon aufs übelste angeschrien worden, so dass mir so richtig die Hutschnur gerissen ist, und was macht mein treuer Beschützer? Einen Haufen X/ . Schließlich hat sie lange nach der richtigen Stelle gesucht und so ein schönes Moosfleckchen scheint ungeahnte sanitäre Qualitäten zu haben. Mit dem schreienden Pöbel kann sich ja Frauchen rumärgern :D wozu hat sie Personal. Tatsache ist jedenfalls, mein flauschiges Gutelaunebündel verwandelt sich kaum dass dieser Hund auftaucht in eine tobende Furie die sich kaum beruhigen lässt.


    LG

    Babsi & Tilli (kein Unschulds :saint:, auch wenn sie so aussieht )

  • bei uns ist es der schwarze Labbi neben an.

    Da liegt es aber daran, das der vor Jahren vom Hund meiner Tante (wohnte auf unserer anderen Hausseite) immer in unserer Einfahrt an der Hecke angepöbelt wurde.

    Das hat der Labbi sich gemerkt und fliegt nun immer bei uns in die Hecke.

    Und das läßt sich Frau Hund nicht gefallen und schimpft zurück.

    Allerdings läßt Dina sich im Gegensatz zu Blacky abrufen.

  • Tja... Erzfeind ist ab sofort alles was länger als 0,00001 Sekunden in seine Richtung guckt ;(

    Und in diese Kategorie passt leider jeder Hund den wir treffen.

    Und natürlich auch jeder Hund der am Grundstück vorbei geht.

  • Erzfeind, einen bin ich der Meinung hat sie, das ist dieser Mischlingsrüde, der sie anfangs bis nach Hause gejagt hat (ca. 200m) hat, und da noch bedrängt hat. Der war halt auch noch jung und stürmisch. Aber wenn wir den Treffen ist das Hundehirn ""out of Order". Da brauchen wir wirklich viel Abstand.

    Dann gibt es einen Königspudel, auch Rüde, da bin ich aber nicht sicher ob es wirklich am Hund liegt oder eher am Frauchen, weil wenn Herrchen mit dem geht, ist Nayeli wirklich viel entspannter und wenn wir mit einem souveränen Hund unterwegs sind sowieso. Leider gibt es davon nicht all zu viele hier in der Umgebung.

  • Für Phaja war nahezu jeder andere Hund ein Erzfeind. Es gab nur sehr wenige Ausnahmen, mit denen sie klar kam und bei denen sie neutral war.


    Crazy ist da deutlich entspannter. Allerdings lasse ich sie nicht frei mit anderen Hunden laufen, da das ziemlich schiefgehen kann. Aber auch bei den Hunden, mit denen es bisher Beißereien gegeben hat, ist sie bei Begegnungen trotzdem ruhig und macht kein Theater an der Leine.