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Gruß aus Brandenburg

  • Frank
  • 7. Februar 2021 um 12:36
  • Kimmo
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    6
    • 8. Februar 2021 um 20:58
    • #16

    Ist das deine Idee mit den Gangarten oder machst du das in einem Verein/Schule.....was Hunde nicht alles können :thumbup:

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 8. Februar 2021 um 23:15
    • #17

    Herzlich Willkommen und viel Spaß hier.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Frank
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    13
    • 9. Februar 2021 um 19:17
    • #18
    Zitat von Kimmo

    Ist das deine Idee mit den Gangarten oder machst du das in einem Verein/Schule.....was Hunde nicht alles können :thumbup:

    Naja, ursprünglich ist es ja im Diensthundebereich so, dass der Hund einem folgen muss. Wenn man ein Gebäude absucht mit vorwärts, rückwärts, seitwärts. Im obedience gibt's das auch. Bei den Pferden ist es die Arbeitsreitweise. Gatter auf, Gatter zu ohne vom Pferd abzusteigen, Weg abschneiden mit Seitwärtsbewegungen. Letztlich findet man all das beim Kinderbetreuen wieder. Kind auf dem Arm, Kühlschrank auf, reindrehen... Oder beim tanzen.

    Was ich laufen kann, kann der Hund auch laufen.

    Das Drehen auf der Vorderhand findet sich ja im Hundesport beim "Fuß"Training. Da steht der Hund mit den Vorderpfoten auf einem kleinen Bodentarget. Der Hf läuft drumherum und der Hund muss sich mitdrehen. Mache das auf einem Hocker, der bei unvorsichtigen Bewegungen umkippt und du hast Extraspaß.

    Früher war es wohl so, dass die Pferde gymnastiziert wurden, damit sie länger halten. Menschen turnen, machen Joga. Damit sollte es dem Hund auch helfen.

    Hinzu kommt, dass z.B. der Spanische Schritt mit seinen ausladenden Bewegungen, so wurde es mir mal erklärt, das Pferd in seinem Selbstbewusstsein fördert. Diese Art von Hufe werfen soll dem Posen, Imponiergehabe wie die Piaffe entsprechen. Die Körperhaltung beeinflusst Gefühle, so wie Gefühle die Körperhaltung beeinflussen.

    Auf jeden Fall verbessert das Üben von Gangarten die Feinmotorik und das Körpergefühl des Hundes; zusätzlich die Bindung zum Hund. Man muss sich mit ihm und seinen Befindlichkeiten auseinandersetzen und wer lehrt, der führt.

  • Luna
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    • 10. Februar 2021 um 19:51
    • #19

    Auch von uns ein herzliches Willkommen hier im Forum :)

  • Luna
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    • 10. Februar 2021 um 19:56
    • #20

    Frank klingt sehr interessant, den spanischen Schritt dem Hund zu erlernen.

    Ich hatte den damals meinem Pferd aber nur über die Bodenarbeit beigebracht, rein zum Spaß und weil er mir immer gut gefallen hat. Hat gedauert, aber auch Spaß gemacht.

  • Palinka74
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    • 11. Februar 2021 um 08:45
    • #21

    Welcome !

    Was hat denn der Name "Heimdall" für eine Bedeutung ? Das hab ich noch nie gehört :/ !

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 11. Februar 2021 um 10:11
    • #22

    Ein nordischer Gott.

  • Palinka74
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    • 11. Februar 2021 um 11:15
    • #23

    Aha .. Danke für die Aufklärung ;)

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • Frank
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    • 11. Februar 2021 um 19:49
    • #24
    Zitat von Mona

    Frank klingt sehr interessant, den spanischen Schritt dem Hund zu erlernen.

    Ich hatte den damals meinem Pferd aber nur über die Bodenarbeit beigebracht, rein zum Spaß und weil er mir immer gut gefallen hat. Hat gedauert, aber auch Spaß gemacht.

    Videos von früher habe ich leider nicht. Aber die Arbeit ist die gleiche wie mit dem Pferd in der Bodenarbeit. Der wesentliche Unterschied scheint mir zu sein, dass das Pferd dem Druck, der Berührung der Gerte ausweicht und der Hund dem Druck entgegen geht.

    Der Schäfer und der Mali haben von ihrem Temperament her schon die Anlage, von sich aus elegant die Vorderpfoten weit nach vorn zu werfen und dabei aus der Hinterhand zu schieben. Wenn man schnell "Fuß" läuft, aber ganz kleine Schritte macht, will der Hund nach vorn, kann aber nicht, weil er in Postion bleiben muss. Also sind die Pfoten schon vorn und der Rest des Hundes wartet. Damit kann man spielen und das passende Maß für den eigenen Hund finden.

    Auch stelle ich den Hund auf die Kiste. Mit einer Gerte werden die Vorderläufe berührt. Der Hund wird sie heben (zum Wegnehmen). Das bestätige ich mit Click & Futter. Hörzeichen "Auf" z.B. dazu. Danach wird die Haltezeit verlängert. Dann neben den Hund stellen, Pfoten jeweils einer Seite heben, ein paar Schritte gehen, wieder die gleiche Pfote heben lassen. Und irgendwann alles zusammenpacken.

    Ich probiere mal, die Kamera mitlaufen zu lassen.

  • JayJay
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    131
    • 14. Februar 2021 um 00:20
    • #25

    Herzlich Willkommen das klingt mega interessant 😍

    Lg

  • schwedenfan
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    • 17. Februar 2021 um 12:57
    • #26

    Herzlich Willkommen Frank und Heimdall.

    Das Thema Gangarten finde ich als Reiterin auch sehr interessant.

    Ich habe meinem Hank zur Gymnastizierung und um die Fußarbeit zu verbessern von Anfang an Seitengänge und Rückwärtslaufen (braucht man im Obedience ja auch in der Fußarbeit) sowie das drehen auf der Vorderhand für schönere Winkel beigebracht.

    Das macht Hank heute mit fast 13 Jahren immer noch sehr gerne.

    Arik als sehr beweglicher Herder konnte das alles schon von alleine und brauchte deswegen dafür keine extra Training.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

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