Das habe ich aus einer älteren Quelle.
Weisse et al. Molosser. Kynos Verlag 1995.
Da wird ein Gartenschlauch empfohlen.
Das habe ich aus einer älteren Quelle.
Weisse et al. Molosser. Kynos Verlag 1995.
Da wird ein Gartenschlauch empfohlen.
Sprühhalsbänder habe wir noch nicht ausprobiert, aber welche die ein Erinnerungssingnal senden. Mit sehr gut gutem Erfolg. Dies setzte ABER eine Schulung / Sachkunde vorraus ! Diese haben wir bei einem Hundetrainer welcher eine Jagdhundeschule betreibt bekommen.
Sag doch ganz einfach ihr habt ein TIG eingesetzt. Und die Dinger sind in Privathand schlicht verboten, völlig egal ob ihr nun eine "sachkundige" Schulung bekommen habt oder nicht!
jetzt geht's aber wieder voll OT
jetzt geht's aber wieder voll OT
Ich finde nicht. Wenn geheimnisvoll von Geräten schwadroniert wird "die ein Erinnerungssingnal senden", dann kann man die Dinge schon beim Namen nennen.
jetzt geht's aber wieder voll OT
Ich finde nicht. Wenn geheimnisvoll von Geräten schwadroniert wird "die ein Erinnerungssingnal senden", dann kann man die Dinge schon beim Namen nennen.
ich bin neulich an einem Zaun vorbeigekommen, ein kleiner Hund dahinter mit einem Halsband um.
Ich habe so etwas noch nicht gesehen. Je dichter der Hund zum Zaun kam um so intensiver wurde ein akustisches Signal. Evtl. war das so etwas, k.A. Jedenfalls sah es nicht so aus als ob der kleine Hund irgendwelche Massakrierungen ertragen musste. Ich muss die echt mal fragen, was das für ein Ding ist, wenn die mal zu Hause im Garten zu sehen sind.
Zum Thema:
Wir waren früher in einer ähnlichen Situation. Wir hatten zwei DSH, waren aber immer beide berufstätig und die Hunde waren sogar immer ca. 10 Stunden alleine. Und sie haben wie irre gebellt. Jedenfalls haben uns das die Nachbarn erzählt. Kurz nachdem wir das Haus verlassen hatten ging es los und es war oft lange anhaltend. Die Nachbarn hätten uns auch anschwärzen können, haben sie zum Glück aber nicht, wir waren sonst gute Nachbarn und es waren nur zwei überhaupt zu Hause, die anderen waren auch immer arbeiten. Sehr, sehr dörfliche Gegend hier.
Als sie dann älter waren haben wir einfach mal versucht, sie im Hause zu lassen. Wir haben oben einen Mieter im Hause. Der hat 1x nach ihnen geguckt, und er hat uns bestätigt, dass die Hunde in unserem Haus sehr entspannt waren, sie haben einfach gepennt bis wir dann abends kamen. Auch wenn wir mal unerwarteter Weise deutlich eher nach Hause gekommen waren und uns leise dem Haus genähert hatten war alles ruhig. Und dann, als wir die Türe öffneten wirkten sie ganz verschlafen und fingen dann erst an munter zu werden und haben sich gefreut. Wir haben sie dann immer im Hause gelassen, weil uns erklärt wurde, dass es für Hunde sehr schädlich ist, wenn sie bei nass-kaltem Wetter so lange draußen herumliegen. Dass sich das u.a. sehr negativ auf ihre Gelenke auswirken könnte. Das war der eigentliche Grund warum wir sie dann immer drinnen gelassen hatten. Und das Bell-Problem war damit auch gelöst.
Der eine wurde 10, der andere 14 Jahre.
Lobo dann hätten die schäferhunde auch nur N schäfer verkauft werden sollen. Aber es gibt keine weltberühmtere rasse als wie den dsh, aber bestimmt nicht wg den schafen und hüten.
Der jagdtrieb ist bei manchen sehr ausgeprägt und bei anderen vorhanden. Gehört aber einfach zum spezie hund. Und da wir uns alle zivilisiert verhalten sollten/müssen, mensch und tier, wird manches einfach so erzogen, dass es zivilisiert abläuft. Hund kann einfach nicht wild o einfach jagen, sonst wird er vom jäger erschossen. Zu seinem schutz hindert ihn der mensch bzw hf daran.
Das bellen beim hund und das sprechen vom menschen sind ureigenste bedürfnisse die man zwar einschränken, jedoch nicht unterbinden darf.
ich bin neulich an einem Zaun vorbeigekommen, ein kleiner Hund dahinter mit einem Halsband um.
Ich habe so etwas noch nicht gesehen. Je dichter der Hund zum Zaun kam um so intensiver wurde ein akustisches Signal. Evtl. war das so etwas, k.A. Jedenfalls sah es nicht so aus als ob der kleine Hund irgendwelche Massakrierungen ertragen musste. Ich muss die echt mal fragen, was das für ein Ding ist, wenn die mal zu Hause im Garten zu sehen sind.
Das liest sich wie ein "Electric Fence" in der "netten" Variante. Die gibts auch in weniger Nett.
ich bin neulich an einem Zaun vorbeigekommen, ein kleiner Hund dahinter mit einem Halsband um.
Ich habe so etwas noch nicht gesehen. Je dichter der Hund zum Zaun kam um so intensiver wurde ein akustisches Signal. Evtl. war das so etwas, k.A. Jedenfalls sah es nicht so aus als ob der kleine Hund irgendwelche Massakrierungen ertragen musste. Ich muss die echt mal fragen, was das für ein Ding ist, wenn die mal zu Hause im Garten zu sehen sind.
Das liest sich wie ein "Electric Fence" in der "netten" Variante. Die gibts auch in weniger Nett.
Ich gehe auch von einem "Electric Fence" aus, denn hier werden die im Dorf von gleich zwei Landwirten verwendet., amit die Hunde die Demakationslinie der Hofgrenze nicht überschreiten. Genauso kenne ich auch eine Hundehalterin, die ihren Jack Russel-Mix mit dem Teletacker Gassi führt, weil der jagt. Ich habe alle gefragt, ob ein Training nicht sinnvoller wäre, als dererlei Hilfsmittel und bekam einstimmig die Antwort: "Ein Stromschlag bei unerwünschtem Verhalten ist weitaus weniger schmerzhaft für den Hund, als wenn er streunern oder jagen geht und dabei vor ein Auto oder die Nordwestbahn läuft ... kann man so sehen. Das Strom- oder Senderhalsband als Lebensretter und Schlüssel zur Freilauffreiheit. Ich würde solche Hilfmittel nicht verwenden, aber wer glaubt, dass er damit Gutes tut, möge das glauben.
Das Antibellhalsband ist ein Schwert, das rasch stumpf wird. Ich habe es vor 30 Jahren eingesetzt, weil meine damalige Schäfer-Collie-Mix-Hündin im Auto ausrastete, wenn sich jemand ihrer "Höhle" näherte. Das Problem war, dass man ihr das schlecht durch Training abgewöhnen konnte, weil sie in der Trainingssituation stets tiefenentspannt im Auto lag - egal, wen der Trainer vorbeischickte. Also fuhr der Trainer eine Runde im Auto mit uns mit und bewaffnete sich dafür mit einer Wasserspritzpistole. Als der erste Radfahrer zu nah ans Auto kam, spritzte er dem Lieschen das Wasser ins Gesicht - und es stoppte sofort ihr Gebell. Weil ich nun aber nicht gleichzeitig Autofahren und den Hund bei unerwünschtem Verhalten mit der Spritzpistole sanktionieren konnte, riet mir der Trainer zum Antibellhalsband. Das wurde mit citronellahaltigem Wasser geladen und brachte das Lieschen genau eine Autofahrt lang zum Schweigen. Beim nächsten Mal kam ein anderer Hund am Auto vorbei. Liese bellte, das Gerät spritzte, der andere Hund bellte zurück und schon verfiel Liese in eine Raserei, bei der es ihr egal war, dass sich der ganze Inhalt ihres Antibellhalsbandes in ihr Fell entleerte ... sie roch hinterher sehr frisch.
Von da an war es dem Lieschen auch prinzipiell egal, dass das Antibellhalsband ihr Bellen strafte. Sie lernte lediglich, dem Sprühstoß so auszuweichen, dass er nicht auf ihrer Nase landete.
Insofern ist auch so ein Antibellhalsband keine wirkliche Lösung. Abgesehen davon würde ich es mit meinen heutigen Erkenntnissen auch nicht mehr verwenden.
Beim Wasserschlauch möchte ich eigentlich auch, dass die Hunde ihn nicht fürchten, denn im Sommer dusche ioch das dick bepelzte und entsprechend schwitzende Benchen auch mal mit dem Schlauch ab und sie genießt das. Chia springt sogar unter den Wasserstrahl, wenn ich den Reithallenboden wässere und lässt sich nassregnen.
Insofern bleibe ich bei meinem Gedanken, der hier ja auch schon vielfach bestätigt wurde: Ein Hund, der auf sich allein gestellt auf dem Grundstück ist, übernimmt die Aufgabe, dieses Grundstück zu bewachen und zu beschützen, weil es ja sonst niemand tun kann. Ich glaube darum auch nicht, dass es eine andere Lösung gibt, als die Hunde bei langen Schichten der Hundehalter so unterzubringen, dass sie keinen Anlass zum Bellen haben - also im Haus zu behalten.
Allerdings kann es auch da sein, dass auch wenn es keinen optischen Reiz gibt, der den Hund zu einer Reaktion treibt, akustische Reize zum Anlass fürs Gebell genutzt werden, denn wie ich schon schrieb: Meine Hunde sehen nicht, aber hören, wenn jemand auf den Hof kommt und laufen dann zur Tür, um den Besucher zu empfangen.
Ich kann Kimmo s Gedanken auch gut nachvollziehen. Sie sind meinen nicht unähnlich. Ich denke auch, dass Micha369 richtig liegt, wenn er schreibt, dass ein Forum eben wie ein Stammtisch ist, bei dem es eben auch mal unterschiedliche Ansichten gibt, die dann eben diskutiert werden. Wer das nicht verträgt, sollte sich stets sehr gut überlegen, was er in einem Forum schreibt.
Ich mag Streit aber auch nicht und auch wenn ich stets auf der Seite der Hunde stehe, möchte ich die Haltung der Hunde nicht bewerten - ich würde meine Hunde niemals unbeaufsichtigt stundenlang auf unserem Grundstück laufen lassen, aber ich bin vielleicht wie Kimmo mit meinen Hunden sehr eng und emotional verbunden und für mich hat das letzte Kind eben auch immer Fell. Meine Hunde sind Familienmitglieder und sind wie mein Mann und meine Tochter, da wo wir sind. Müssen wir doch mal zu Dritt weg, dann bleiben die Hunde für die kurze Zeit definitiv im Haus. Aber ich vertrete hier auch nur meine eigene, von mir emotional geprägte Meinung, die niemand teilen muss und die auch keinen Anspruch auf Richtigkeit erhebt.
Was aber definitiv auch fachlich belegt werden kann ist, dass ein Hund, der auf sich gestellt ist, auch nach seinem Ermessen reagiert, wenn es um sein Territorium geht. So lange die Hunde also ohne Aufsicht draußen sind, werden sie die ihnen übertragene Verantwortung für das Grundstück übernehmen und es vor allen schützen, die dem Zaun zu nah kommen und die Leute bellend vertreiben. Da hilft kein Antibellhalsband und auch sonst kein Hilfsmittel ... und ich stelle die steile These auf, dass auch jedwedes Training keinen langfristigen Erfolg bringt, weil das grundlegende Problem damit nicht gelöst ist.
Ich wünsche Dir, liebe Annika natürlich von ganzem Herzen, dass der Weg, die Hunde im hinteren Teil des Gartens zu sichern, wo sie zumindest nicht auf optische Reize reagieren müssen, funktioniert. Ich weiß aber leider aus eigener Erfahrung, dass ein sehr wachsamer Hund nicht nur seine Augen benutzt, um sein Territorium zu sichern, sondern auch auf akustische Reize reagiert. Die empfangt er allerdings auch im Haus ... und das würde zu der Lösung führen, dass Ihr eventuell doch über einen Hundesitter nachdenkt, der an den Tagen, an denen die Hunde länger allein sind, bei ihnen bleibt ... oder die Hunde an diesen Tagen zum Hundesitter/ Hundepension gebracht werden, damit sich die Nachbarn nicht über ihr Gebell ärgern.
Klar gibt es auch dafür Gegenargumente, denn man muss akzeptieren können, dass der Hundesitter oder die Leute in der Hundepension andere Regeln aufstellen, als man selbst. Wobei ich damals, als ich meine Hunde von einer Hundesitterin betreuen ließ, auch feststellte, dass die genau wissen, wo sie sind und dass bei mir andere Regeln galten, als bei der "Tante", bei der sie nur zu Besuch waren und die so eine Art "Frauchen mit Zuckerguß" für sie war.
Ich will mich da mal anschließen an Verbena.
Unterschiedliche Meinungen sind OK nur wir sollten versuchen mit sachlichen Argumenten zu diskutieren. Und ja ich habe da mitunter auch mit zu kämpfen nicht zu hart schriftlich abzufeuern.
Und ja ich habe da mitunter auch mit zu kämpfen nicht zu hart schriftlich abzufeuern.
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung
- "ich bin ein Gänseblümchen im Sonnenschein...."
Und ja ich habe da mitunter auch mit zu kämpfen nicht zu hart schriftlich abzufeuern.
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung
- "ich bin ein Gänseblümchen im Sonnenschein...."
Pass auf, dass Du nicht von Coronawanderern gepflückt oder von einer hungrigen Kuh gefressen wirst ![]()
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Beim Wasserschlauch möchte ich eigentlich auch, dass die Hunde ihn nicht fürchten, denn im Sommer dusche ioch das dick bepelzte und entsprechend schwitzende Benchen auch mal mit dem Schlauch ab und sie genießt das. Chia springt sogar unter den Wasserstrahl, wenn ich den Reithallenboden wässere und lässt sich nassregnen.
hi, hi, es gibt ja unterschiedliche Schläuche. Lass doch den Hund mit dem 1/2" oder 3/4" Schlauch spielen, das macht unserem Hund auch höllischen Spaß, z.B. im Sommer.
Aber nutze den Feuerwehr- C-Schlauch um das Gebäll mit samt Hund wegzublasen ![]()
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Annika,
das hier könnte evtl. passen.
Hundebegegnungen entspannt gestalten | Hunde verstehen (13) | Tierratgeber | WDR - YouTube
Annika,
das hier könnte evtl. passen.
Hundebegegnungen entspannt gestalten | Hunde verstehen (13) | Tierratgeber | WDR - YouTube
Danke ![]()
Ich denke allerdings das wird schwierig auf diese Art und Weise, weil sie es ja nicht macht wenn wir direkt bei ihr sind. Wenn wir mit im Garten sind, aber hinterm Haus, dann bellt sie vielleicht ein oder zweimal, hört aber sofort auf wenn sie merkt dass wir kommen 🙈
Ich sag ja, der kleine Satansbraten weiß eigentlich ganz genau, dass sie das nicht soll. Das macht es so schwierig