Ich bin mir sicher Sabine der Bruminator wird uns das verzeihen. ![]()
Hundi der Chaoskopf - auf dem Weg zur Ordnung im Kopf
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FlatSnow1639 -
15. September 2021 um 01:00
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Ich glaub ich hab noch genug Cissus Verbena, danke dafür!
Er hinkt heute auch wieder deutlich weniger bis gar nicht, also gebe ich ihm mal eine Cissus noch für die nächsten Tage und schaue, was passiert. Ich glaub, der hat sich einfach mies vertreten gehabt. Er wird jetzt auch erst mal geschont, also kurze Spaziergänge, kein Springen, Toben oder Rennen. Ist natürlich blöd, grade jetzt, wo er so viel Feuer im Po hat. Aber lieber 5 Tage schonen, als nichts zu tun und dann 5 Wochen den daraus entstandenen Salat auskosten. 
Super!
Bei Chia war es genauso. Sie hinkte nach dem Hängenbleiben im Zaun recht deutlich und dann wurde es ja mit Cissus wieder besser, aber dann kam ja der verliebte Fredy, der Chia über den Acker jagte und prompt hinkte sie dann wieder.
Ich glaube, da hilft das Schonen und die Cissus-Kapseln wirklich am besten und nach 5 Tagen striktem Schonen ist nun auch keine Lahmheit mehr zu erkennen, wenn Chia die wilde Wutz gibt

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Zum Frustinator kann ich auch was sagen,Azemba. Wir saßen neulich auf einer Bank, belebte Gegend, soweit si gut Hund langweilt sich flott aber am schlimmsten ist es beim knutschen. Der Hund am Hüpfen und vor allem immer Frauchen anspringend Arm on den Mund nehmend. Nur mal so.
2 Tag selbe Bank null Probleme.
Also dranbleiben
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Loki hat ohrfeigen gegessen von mir. Und ich lange bestimmt nicht ohne hin. Zum Thema Ansprache durch Geawlt
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Loki hat Ohrfeigen gegessen

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Loki hat Ohrfeigen gegessen

Meint ihm war es Scheißegal.
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Das kannte ich auch noch nicht
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vom brummi zum prinz befördert worden. Die kastration hats möglich gemacht

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Herrlich @Azemba , mehr Bildergeschichten!!!

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Einen Raben wollte er noch fressen und nachdem er es erfolgreich links liegen lassen hat und es irgendwann wegflog, da ist das freche Biest direkt auf ihn zugeflogen, als wir weiter wollten. Da wollte er dann auch hin, aber vermutlich eher noch spielerisch, als wirklich jagdorientiert, denn als es vor Schreck sofort wieder abgedüst ist, wollte er gar nicht hinterher. Richtiger Suizidvogel.
Eine Rabengeschichte kann ich auch erzählen, also als wir noch keinen Stall für die Schafherde hatten wurden die Lammzeiten im Standpferch gemacht, quasie ein mit Stroh eingestreuter Stall ohne Dach und Wände.
2 Winter hintereinander hatten wir dort einen großen Kolkraben als Dauergast der sich die Nachgeburten aus der Einstreu zum fressen geholt hat, ich hatte zugegebenermassen schon Angst um frischgeborene Lämmer, da ist zum Glück nie was passiert.
Zum Schafe füttern wurden die einzelnen Abteilungen (ca. 70 Muttertiere mit Lämmern) eng gesperrt dass ich mit dem Traktor Heu-und Siloballen in das Abteil fahren konnte, da waren dann 1 oder 2 Hunde meistens auch dabei, die mochten die Nachgeburten natürlich auch sehr gerne.
Der Rabe beobachtete das dann meist mit großem Geschrei und Geschimpfe, einmal jedoch zog einer der Hunde an einer Seite der Nachgeburt, der freche Rabe an der anderen.
Erst als der Hund einen kräftigen Beller losgelassen hat bequemte sich der schwarze Vogel auf seinen Beobachtungsposten, ein Baum in der Nähe, zu verschwinden, laut schimpfend und zeternd.
Kurz nach den Lammzeiten, wenn die Herde nicht mehr im Standpferch war, hat man den Raben auch nicht mehr gesehen.
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Einen Raben wollte er noch fressen und nachdem er es erfolgreich links liegen lassen hat und es irgendwann wegflog, da ist das freche Biest direkt auf ihn zugeflogen, als wir weiter wollten. Da wollte er dann auch hin, aber vermutlich eher noch spielerisch, als wirklich jagdorientiert, denn als es vor Schreck sofort wieder abgedüst ist, wollte er gar nicht hinterher. Richtiger Suizidvogel.
Eine Rabengeschichte kann ich auch erzählen, also als wir noch keinen Stall für die Schafherde hatten wurden die Lammzeiten im Standpferch gemacht, quasie ein mit Stroh eingestreuter Stall ohne Dach und Wände.
2 Winter hintereinander hatten wir dort einen großen Kolkraben als Dauergast der sich die Nachgeburten aus der Einstreu zum fressen geholt hat, ich hatte zugegebenermassen schon Angst um frischgeborene Lämmer, da ist zum Glück nie was passiert.
Zum Schafe füttern wurden die einzelnen Abteilungen (ca. 70 Muttertiere mit Lämmern) eng gesperrt dass ich mit dem Traktor Heu-und Siloballen in das Abteil fahren konnte, da waren dann 1 oder 2 Hunde meistens auch dabei, die mochten die Nachgeburten natürlich auch sehr gerne.
Der Rabe beobachtete das dann meist mit großem Geschrei und Geschimpfe, einmal jedoch zog einer der Hunde an einer Seite der Nachgeburt, der freche Rabe an der anderen.
Erst als der Hund einen kräftigen Beller losgelassen hat bequemte sich der schwarze Vogel auf seinen Beobachtungsposten, ein Baum in der Nähe, zu verschwinden, laut schimpfend und zeternd.
Kurz nach den Lammzeiten, wenn die Herde nicht mehr im Standpferch war, hat man den Raben auch nicht mehr gesehen.
Ich hab ja keine Ahnung aber in Göttingen an der Leine übernachten zur Zeit Schafe. Die wandern immer mit Zaun hin und her
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Einen Raben wollte er noch fressen und nachdem er es erfolgreich links liegen lassen hat und es irgendwann wegflog, da ist das freche Biest direkt auf ihn zugeflogen, als wir weiter wollten. Da wollte er dann auch hin, aber vermutlich eher noch spielerisch, als wirklich jagdorientiert, denn als es vor Schreck sofort wieder abgedüst ist, wollte er gar nicht hinterher. Richtiger Suizidvogel.
Eine Rabengeschichte kann ich auch erzählen, also als wir noch keinen Stall für die Schafherde hatten wurden die Lammzeiten im Standpferch gemacht, quasie ein mit Stroh eingestreuter Stall ohne Dach und Wände.
2 Winter hintereinander hatten wir dort einen großen Kolkraben als Dauergast der sich die Nachgeburten aus der Einstreu zum fressen geholt hat, ich hatte zugegebenermassen schon Angst um frischgeborene Lämmer, da ist zum Glück nie was passiert.
Zum Schafe füttern wurden die einzelnen Abteilungen (ca. 70 Muttertiere mit Lämmern) eng gesperrt dass ich mit dem Traktor Heu-und Siloballen in das Abteil fahren konnte, da waren dann 1 oder 2 Hunde meistens auch dabei, die mochten die Nachgeburten natürlich auch sehr gerne.
Der Rabe beobachtete das dann meist mit großem Geschrei und Geschimpfe, einmal jedoch zog einer der Hunde an einer Seite der Nachgeburt, der freche Rabe an der anderen.
Erst als der Hund einen kräftigen Beller losgelassen hat bequemte sich der schwarze Vogel auf seinen Beobachtungsposten, ein Baum in der Nähe, zu verschwinden, laut schimpfend und zeternd.
Kurz nach den Lammzeiten, wenn die Herde nicht mehr im Standpferch war, hat man den Raben auch nicht mehr gesehen.
Ich hab ja keine Ahnung aber in Göttingen an der Leine übernachten zur Zeit Schafe. Die wandern immer mit Zaun hin und her
Praktische Schafe, die ihren Zaun immer zum Wandern mitnehmen

So - nun aber Spaßmawechda

Ich liebe ja die Brummi-Bildergeschichten und gebe mal ganz vorsichtig zu, dass ich mit dem Privileg der Paten(t)tante sogar noch mehr davon zu sehen bekomme und mich noch öfter köstlich darüber amüsieren kann. Aber ich finde es wirklich sehr schade, dass der Brummi nicht zumindest einen eigenen Facebookaccount bekommt, wo er seine Bildergeschichten erzählen darf - ich bin sicher, dass er ganz schnell eine riesige Fangemeinde hätte und Du @Azemba mit Angeboten überschüttet würdest, um dem Brummi damit für Werbezwecke auszurüsten.
Er hat nicht nur Modelqualitäten und wäre ein Top-Influencer, sondern er berührt Herz und Seele und er schickt einen mit seinen Geschichten schon morgens mit einem Lächeln oder lachen in den Tag.
Ich finde, Brummi sollte ein Social Media Star werden dürfen ... echt jetzt

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