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  1. Das Schäferhund Forum
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Aufgeregter Hund, wir mal wieder…

  • Cora2019
  • 12. Januar 2023 um 20:18
  • Axman
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    • 17. Januar 2023 um 17:00
    • #31

    Entschleunigung fÜr Mensch und Hund! Danke für den buch Tip!!

    Juhuu, gibt es als Audiobuch!!

    Habe heute beim Autofahren die ersten 31 Kapitel von 119 angehört!!

    Ich bin zwar nicht jemand der Entschleunigung braucht, mir hat man immer die aufgekratzten Gäule gegeben, weil mit den ruhigen Hottis habe ich um die Wette gegähnt, aber das Buch ist sehr interessant und vielfältig.

    Bis jetzt würde ich es empfehlen :)

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Fiasko
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    • 17. Januar 2023 um 17:06
    • #32
    Zitat von Axman

    Entschleunigung fÜr Mensch und Hund!

    wird gerade von Fiasko perfektioniert ;) wir standen heute 10 Minuten doof auf dem Acker, genossen die Ruhe/Sonne und sind mal gaaaanz tiefenentspannt geblieben. So gesehen ist Fiasko mein Trainingsleiter ^^

  • Axman
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    • 17. Januar 2023 um 17:21
    • #33

    Ich musste so lachen, weil bei dem Thema "mal auf die Details achten", da dachte ich bisher immer bei mir ist ne Schraube locker.

    Ich gehöre zu denen, die z.B. in einem Seminar, wenn alle gespannt zuhören, plötzlich bemerkt, dass "die Ameisen gerade einen Umzug veranstalten und offenbar das Haupteingangsloch verlagern müssen, weil ein Rindenstück draufgefallen ist, und Vorsicht!!!! nicht drauftreten!"

    Oder wenn mir eine Freundin beim Autofahren von der Diskussion mit ihrem Mann erzählt sehe ich "guck mal wie wunderschön der Sonnenuntergang gerade ist, das Gras da drüben leuchtet richtig, von dieser Gegend habe ich das noch gar nicht gesehen"

    Kommt nicht immer so gut an. Also Vorsicht mit solchen Ratschlägen! :D :D :D

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Fiasko
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    • 17. Januar 2023 um 17:37
    • #34
    Zitat von Axman

    Kommt nicht immer so gut an. Also Vorsicht mit solchen Ratschlägen! :D :D :D

    och... wie gesagt: der Hund ist harmlos, Obacht vor dem Frauchen ;)

    wenn unsere Aufmerksamkeit nicht gewonnen werden kann, wer genau ist dann schuld?! 8)

  • Kimba2001
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    • 17. Januar 2023 um 20:32
    • #35
    Zitat von Axman

    Entschleunigung fÜr Mensch und Hund! Danke für den buch Tip!!

    Habe heute beim Autofahren die ersten 31 Kapitel von 119 angehört!!

    Wow!

    Ich bin noch beim Buch zur Körpersprache.

    Bei Entschleunigung hab ich bisher nur mal drüber geguckt.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • MyRex
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    • 18. Januar 2023 um 19:34
    • #36

    Kimba2001 auf das Heft „Schäferhund“ bin ich schon ganz gespannt 🤩, das wartet seit einigen Tagen zu Hause auf mich 🤓

  • Kimba2001
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    • 18. Januar 2023 um 20:22
    • #37

    Das Heft ist toll :thumbup:

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

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  • Cora2019
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    • 31. Januar 2023 um 19:10
    • #38

    Jetzt höre ich auch Thomas Baumann. Bis jetzt finde ich es sehr interessant!

  • Pepper
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    • 4. Februar 2023 um 10:50
    • #39
    Zitat von Axman
    Zitat von Kimba2001

    n den beiden Büchern steht, das unsere innere Haltung (also schon der Gedanke, das es passiert) den Hund dazu bringt es zu tun.

    Gerade dann wenn man den Leuten sagt, dass die innere Haltung Schuld sei, trägt das zum Problem bei.

    Ist so ungefähr wie wenn jemand sagt "denke NICHT an einen rosa Elefanten"

    Ich finde das kontraproduktiv. Abgesehen davon, es soll doch dem Hund egal sein, wie der HF drauf ist, der Hund soll keinen Scheiss machen und Punkt. Also lasst euch davon nicht so sehr beeinflussen im Sinne von "ach er benimmt sich so, weil ICH......"

    Klar, mit einer Person mit Anführerqualitäten und Selbstsicherheit zeigt der Hund evtl irgendein Verhalten nicht oder weniger, aber das nützt ja nix, wenn er halt mit den Unsicherheiten eines bestimmten HF klar kommen muss, im Sinne von "du hast dich gefälligst auch dann zu benehmen, bist schliesslich kein Kaninchen"

    Der Punkt ist ja nicht, das der Hund mit etwas klar kommen muss.

    Der Hund passt sich an, und zwar entsprechend seinen Anlagen/Charakter/Bedürfnissen in die eine oder andere Richtung. Und zwar immer, weil es - im übersteigerte Sinne - sein Überleben sichert

    Er kann uns nicht ignorieren, und "sein Ding" machen. Wenn er das macht, existiert keine Bindung, kein Vertrauen. Das ist die Basis. So funktioniert es im Rudel. Wir sind sein Rudel.

    Und unsere Rolle dort muss für den Hund immer wieder einer Überprüfung standhalten. Gerade zu Beginn der Beziehung.

    Deshalb ist es so wichtig, das wir in unseren Handlungen für den Hund nachvollziehbar und konsequent handeln.

    Für mich das genaue Gegenteil von "blinden Gehorsam" - ich weiß, hast Du so nicht gesagt, stand für mich eher zwischen Deinen Zeilen ;)

    Dazu kommt, das wir als Menschen vom Hund ein bestimmtes Verhalten wollen.

    Der eine Weg ist, das nur auf Gehorsam aufzubauen und der andere, es auf den Willen zu gefallen, Futter und Spaß&Spiel aufzubauen.

    Es ist sicherlich nicht so trennscharf zu sehen wie von mir dargestellt und es wird Überschneidungen geben.

    Es soll nur verdeutlichen, das "der Hund soll gehorchen, egal wie ich drauf bin." so nicht greift.

  • Axman
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    • 4. Februar 2023 um 12:32
    • #40

    Ja, du hast vollkommen Recht, Pepper , was ich erreichen wollte, als ich das schrieb, ist, dass die Leute sich nicht so sehr auf sich selbst konzentrieren, weil es dann sehr sehr schwierig ist, unbefangen zu sein, geschweige denn innerliche Stärke zu zeigen.

    Meistens hilft es den Leuten, von der Fixierung auf "ICH bin das Problem, der arme Hund kann ja nix dafür", wegzukommen, wenn sie sich trauen entschlossener zu agieren, den Hund korrigieren und kontrollieren, was ja im Umkehrschluss auch das Übernehmen der Führung darstellt. Und der Trick hierbei ist "agieren" nicht "reagieren". Vorher schon entscheiden "diese Situation lösen wir so und Punkt", nicht so sehr drüber nachdenken "uch, was für einen Eindruck mache ich auf den Hund?" "ICH muss so.. oder so... auftreten, wie mach ich das?"

    Alle diese Selbstzweifel und Selbsthinterfragung sind extrem kontraproduktiv und das schürt man in einer Person noch an, indem man das jemandem predigt. Meiner Meinung nach. :)

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Axman
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    • 4. Februar 2023 um 12:35
    • #41

    Oh, fast vergessen:

    Axels Gehorsam ist komplett auf Futter und Spiel aufgebaut ;)

    Zitat von Pepper

    Es soll nur verdeutlichen, das "der Hund soll gehorchen, egal wie ich drauf bin." so nicht greift.

    Doch, tut es aber

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Tilli
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    • 4. Februar 2023 um 16:19
    • #42

    Ich glaube ihr sprecht von der selben Herangehensweise, nur dass ihr den Trainingsweg, wenn man den mal als eine Art Zeitleiste betrachten möchte, von unterschiedlichen Standpunkten beleuchtet. Ich hab den Eindruck Axman betrachtet den Trainingsweg vom Ergebnis her (der Hund soll gehorchen, selbst wenn dem Hundeführer in einer Situation die Knie schlottern), ich denke das ist das Ziel und durchaus halbwegs erreichbar. Vielleicht mit ein paar Abzügen bei der Haltungsnote, aber was solls, geht ja nicht um Ästhetik hier.

    Während Pepper den Trainingsweg vom Start her betrachtet, also da, wo Hund und Halter gleichermaßen aufgeregt und (bitte die Begrifflichkeit nicht übel nehmen, ich komme gerade auf keine bessere) planlos in eine Situation geraten, in der der Hund unerwünschtes Verhalten zeigt, während der aufgeregte Hundehalter immer noch plan- und hilflos (noch mal sorry, für die Überspitzung, irgendwie scheint mir heute der halbe Duden entfallen zu sein) versucht das Schlimmste zu verhindern.

    Zitat von Axman

    Gerade dann wenn man den Leuten sagt, dass die innere Haltung Schuld sei, trägt das zum Problem bei.

    Ich finde mit dieser Erkenntnis beginnt die Reise zur Problemlösung. Ich bin, nicht zuletzt auch aus eigener Erfahrung, fest davon überzeugt, dass Hund und Halter sich gegenseitig bis zum völligen Ausrasten hochschaukeln können. Keiner von beiden weiß in dem Moment so richtig was zu tun ist, was man eigentlich will und beide fühlen sich gerade etwas hilflos. Und je nach Hundetyp kommt dann eben eine Reaktion, die alles nur noch schlimmer macht.

    Man muss sich also eingestehen, dass man selbst da irgendwie ein Problem mit der inneren Haltung hat.

    Aber

    Zitat von Axman

    Ist so ungefähr wie wenn jemand sagt "denke NICHT an einen rosa Elefanten"

    genau das ist sowas von der völlig falsche Lösungsweg. Das geht nämlich tatsächlich nicht. So funktioniert unser Hirn nicht, man kann sogar davon ausgehen, dass kein Säugetiergehirn so funktioniert, und wir müssen hier gleich mit zweien davon arbeiten. Dabei ist der eigene Schädelinhalt schon schwer genug in den Griff zu bekommen.

    Die Anweisung "beruhige dich einfach" ist ebenso sinnlos wie ein sechster Zeh und nicht umsetzbar. Es hebt meinen Blutdruck und führt bei mir zum Schleudertraume vom Kopfschütteln, wenn ich Anweisungen wie diese lese, gepaart mit Hinweisen zur Körperspannung, Energie und ähnlichem Gedönse. Am Ende ist der Hundehalter frustriert, und weiß nicht ob er einen Hundetrainer, einen Psychologen oder einen (sehr geduldigen) Ballettlehrer sucht. Ich meine damit ausdrücklich nicht die weiter oben erwähnten Bücher, deren Inhalt mir nicht bekannt ist und über die ich folglich auch nicht urteilen kann und will.

    Mein liebstes Mantra in diesem Zusammenhang ist "Wenn du dich nicht an die Situation gewöhnen kannst, dann gewöhn dich an das Gefühl". Immerhin für mich erarbeitet und antrainiert mit einem der drei oben genannten, damals hatte ich noch keinen Hund und der Ballettlehrer war es auch nicht ;) .


    Zitat von Axman

    Abgesehen davon, es soll doch dem Hund egal sein, wie der HF drauf ist, der Hund soll keinen Scheiss machen und Punkt.

    Und genau das darf der Hund auch vom Hundeführer verlangen, er soll gefälligst eine sinnvolle Anweisung geben, egal wie er sich fühlt. Und genau hier beginnt die Arbeit an der Einstellung des Hundehalters, aber nicht an seinem Gefühlsleben.

    Zunächst einmal gehört da eben die Einsicht hin, dass man nicht versagt hat, wenn man sein Gefühlsleben nicht mit reiner Willenskraft und logischem Denken in den Griff bekommt. Man kann sich ruhig die Erlaubnis geben zu fühlen was man fühlt, und wenn das nun mal Angst und Aufregung ist, dann ist das so. Zur Kenntnis genommen und gut ist.

    Als nächstes sollten Hund und Mensch gemeinsam lernen, wie man nun durch die blöde Situation gehen möchte. Weil es hier eben um Hundebegegnungen geht, nehm ich das auch als Beispiel. Erst mal sollte der Mensch wissen, was genau er sich vorstellt, wie man am anderen Hund vorbeikommt. Und damit meine ist nicht nur ein schwammiges "ruhig und unauffällig" sondern ein detaillierter Plan. Soll der Hund angeleint werden, soll er hinter mir gehen, oder auf der abgewandten Seite, welches Kommando bau ich dafür auf? Wie möchte ich belohnen, was genau möchte ich belohnen? Muss der Hund den Blick zu mir zeigen, oder reicht vorbeigehen, besteh ich auf die lockere Leine, muss Hund ruhig sein, oder ist mir fiepen und jengeln egal, solange Hund nicht ausrastet. Brauch oder will ich anfangs, oder dauerhaft irgend ein Hilfsmittel? Also Balli als Belohnung oder schon vorher als "Schalldämpfer"? Lasse ich Hundekontakt zu, unter welchen Voraussetzungen?

    Da gibt es sicher wieder so viele Wege und Philosophien wie es Hundetrainer gibt und jede dürfte so ihre Vor- und Nachteile haben. Hauptsache es passt für das jeweilige Mensch-Hund Team. Und Hauptsache man trainiert das ganze gemeinsam auf die von einem selbst gewählte Weise. Ziel ist, dass beide am Ende auch unter Ablenkung und Aufregung wissen, wie genau so eine Hundebegegnung aussehen soll. Bis ins aller kleinste Detail. Hund darf sich darauf verlassen, dass möglichst nichts Unvorhergesehenes passiert, und der Halter darf sich darauf verlassen, dass das Kommando auch umgesetzt wird. Abzüge in der Haltungsnote wird es immer geben, nicht zuletzt weil es eben auch mal Unvorhergesehenes und Tut-und Hört-Nixe gibt. Immer perfekt ist ein tolles Ziel, auch wenn es das als Zustand nicht gibt. Rückschritte gehören eben mal zum Trainingsweg.

    Es geht hier immer noch nicht darum, dass sich der Hundehalter besser fühlt in der Situation, der darf immer noch aufgeregt sein, nur sollte er idealerweise genau wissen, was er tut. Man kann durchaus auch sicher und kompetent wirken, wenn einem die Knie schlottern. Mit viel Glück gehts auch den Knien nach einer Weile besser, weil das Vertrauen in den Hund und die eigenen Fähigkeiten wachsen.

    Und dann sind wir bei dem Satz vom Anfang; (ich schnapp mir noch mal dein Zitat Axman , mir fehlt irgendwie immer noch der halbe Duden heute, und du hast es so schön auf den Punkt gebracht)

    Zitat von Axman

    Abgesehen davon, es soll doch dem Hund egal sein, wie der HF drauf ist, der Hund soll keinen Scheiss machen und Punkt.

    Wobei ich damit nicht sagen will, sein Bauchgefühl völlig über Bord zu werfen. Selbst wenn der Plan wie man am anderen Hund vorbeikommt gefestigt ist, und es kommt einem ein Gespann entgegen, bei dem alles in einem "führerloser Güterzug" schreit, würde ich jederzeit die Flucht vorziehen.

    Tilli - komfortorientierter Landtorpedo seit 27.05.2017 <3

  • Pepper
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    • 5. Februar 2023 um 08:50
    • #43

    Danke Tilli , so bin ich an die Sache noch nicht rangegangen. Aus meiner eigenen Vita komme ich mit der Einstellung "Wenn sich nichts ändert, ändert sich nichts."

    Ich könnte natürlich sagen, "wenn der HF einen Plan hat, ist er auch nicht mehr unsicher"😉

    Aber das wäre jetzt Erbsenzählerei.

    Ich drücke es dann anders aus: Der Hund kann von uns erwarten, das wir einen Plan haben und ihm verständlich machen können, wie genau der geht. Hunde"führer" halt.

    Je besser wir das hinbekommen, um so erfolgreicher ist das Gespann im Umgang mit der entsprechenden Situation.

    Mit jedem Erleben verschiedenster Situationen bei ähnlich konsistenter Positiv-Erfahrung wächst Vertrauen. Und das wird sich irgendwann auch auf untrainierte, neue Situationen auswirken.

    Kann man das so sagen?

  • Palinka74
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    • 5. Februar 2023 um 09:53
    • #44

    Tilli

    Das hast Du wunderschön geschrieben und zusammengefasst.

    Besonders bei dem Satz: Was such ich eigentlich? Hundetrainer, Psyschologe oder Ballettlehrer ^^ musst ich herzlich lachen. Ich hab jetzt eine wirklich gute Hundetrainerin ... aber momentan nützt sie mir nix, weil ich an meiner "inneren Haltung" arbeiten muss - nicht am Hund. Also doch der Psychologe.

    Ich weiß immer noch viel zu wenig, was ICH eigentlich will. Jeder predigt einem irgendwas anderes, und ich lasse mich gerne von "erfahrenen Hundeleuten" anleiten, was dazu führt, dass ich ständig was anderes probiere und mein Hund manchmal überhaupt nicht weiß, was ich eigentlich will.

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • Axman
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    • 5. Februar 2023 um 11:54
    • #45

    Tilli Ja, genau!! Das hast du wundervoll mehr im Detail beschrieben!! Auch das mit den unterschiedlichen Punkten auf der Zeitlinie! :)

    Palinka74 Warum meinst du, dass du an deiner inneren Haltung arbeiten musst? An einer inneren Haltung im Sinne von Psychologie, muss man oft ein Leben lang arbeiten oder jedenfalls sehr sehr lange. Vielleicht reicht ein Hundeleben womöglich nicht aus um jemals in den Genuss einer "besseren" inneren Haltung des Frauchens/Herrchens zu kommen? Vielleicht weiss du ja schon was du NICHT willst? Kannst du bei einer anderen Person, sehen und beurteilen, wie diese besser in einer Situation reagieren sollte?

    Hilft es vielleicht, wenn du verschiedene Szenarien aufschreibst? Schon erlebte und fiktive, wie sie in etwa vorkommen könnten. Bei den schon erlebten könntest du dann schriftlich festhalten wie du deiner Meinung nach effektiver hättest reagieren können, bei den fiktiven schreibst du wie du im Bereich deiner Möglichkeiten gerne reagieren würdest. Schriftlich festhalten im Sinne eines Aktionsplanes. Erstens.....zweitens.....drittens..... Notfallplan. Kannst du eventuell mit Hilfe deiner Kinder oder Freunde als Statisten verschiedene Szenarien durchspielen?

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

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